Die Apollo-Morde
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Chris Hadfield

1. Die Apollo-Morde

Die Apollo-Morde

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Die Apollo-Morde

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Beschreibung

Auf der dunklen Seite des Mondes, 1973. Drei Astronauten sind in einem winzigen Apollo-Modul gefangen, aber nicht jeder an Bord ist der, der er zu sein scheint.

Houston 1973. Bei der NASA laufen die Vorbereitungen für die Apollo 18 Mission auf Hochtouren. Ziel der Mission ist es, Gesteinsproben auf der Mondoberfläche zu sammeln. Der US- Geheimdienst erhält die Information, dass die russische Weltraumstation Almaz demnächst bemannt und zu Spionagezwecken mit einem riesigen Teleskop ausgestattet werden soll. Die Astronauten der Apollo 18 Mission unter Mission Commander Kaz erhalten den Auftrag, Almaz während ihrer Reise zum Mond auszuschalten. Das Unterfangen ist äußert riskant und nimmt den Astronauten wertvolle Zeit für die Sammlung der Gesteinsproben.

Apollo 18 startet. Die Astronauten sind von der Wirklichkeit des Alls überwältigt. Als sie bei Almaz ankommen, müssen sie entsetzt feststellen, dass die Station bemannt ist – plötzlich stehen ihnen russische Kosmonauten gegenüber, noch dazu ist die Kommunikation zur Erde ausgefallen. Es kommt zu einer Auseinandersetzung, die Russen eröffnen ein Feuergefecht, bei ein amerikanischer Astronaut stirbt. Seine Kollegen Chad und Michael ziehen ihn in die Kapsel. Auf einmal taucht die Hand eines anderen Astronauten auf, den sie ins Innere holen. Es handelt sich um die russische Kosmonautin Svetlana. Apollo 18 setzt seine Reise zum Mond fort. Die politischen Wogen auf der Erde schlagen unterdessen hoch.

Der KGB informiert sich über die amerikanischen Astronauten und entdeckt, dass Chad russischer Herkunft ist – ein Waisenkind, das nach dem Krieg von einem amerikanischen Ehepaar adoptiert wurde. Sein Bruder ist Pater Ilarion in der orthodoxen Kirche in Berlin, die Brüder stehen in Kontakt. Das KGB beordert Ilarion nach Moskau, er soll seinen Bruder im All unter Druck setzen: Er soll ihnen einen bestimmten Stein bringen – einen Stein, der radioaktiv gemessen wurde, was sie Chad allerdings verschweigen. Kaz und sein Team sind durch die neue Situation angespannt. Einige nicht erklärte Klicks im Mikrofon der Apollo irritieren ihn. Fest steht: Einer der drei Astronauten in der Apollo 18 könnte für die anderen Crew-Mitglieder äußerst gefährlich werden …

Details

Verkaufsrang

1338

Sprecher

Michael Schrodt

Spieldauer

19 Stunden und 56 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

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Ja

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Verkaufsrang

1338

Sprecher

Michael Schrodt

Spieldauer

19 Stunden und 56 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

10.06.2022

Verlag

The Aos

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

4066338920423

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Spannung im Weltraum

Martin Schult aus Borken am 03.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1973 startet eine letzte Apollo-Raumfahrt, die höchster Geheimhaltung untersteht. Es sollen vielversprechende Gesteinsproben vom Mond gesichert werden, was aber nicht nur das Interesse der USA hervorgerufen hat, sondern auch das der Sowjetunion, so dass die Reise ein Wettlauf mit der Zeit wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Crew der Apollo 18 nicht die zu sein scheint, die es sein sollte. Mit "Die Apollo Morde" hat Chris Hadfield einen aus meiner Sicht mehr als gelungenen und zugleich ungewöhnlichen Thriller veröffentlicht. Das Szenario ist mit dem Weltraum mehr als außergewöhnlich und erhöht die Spannung durch die räumliche Begrenzung. Hadfield erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mir die völlig andere Welt bildreich vor Augen führte. Gekonnt lässt der ehemalige Astronaut auch sein Fachwissen mit einfließen, was zu keinem Zeitpunkt der Spannung einen Abbruchtat, sondern dem Ganzen einen ordentlichen Schub an Authentizität verlieh. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und über die große Ungewissheit auf einem hohen Niveau gehalten, so dass das Buch für mich trotz der über 600 Seiten keinen Durchhänger hatte. Das fulminante Finale schließt das Buch für mich gelungen ab. Insgesamt ist "Die Apollo Morde" aus meiner Sicht ein bemerkenswerter Thriller, der allein durch sein außergewöhnliches Szenario aus der Masse des Genres heraussticht. Das Erzähltalent des Autors macht das Buch dann äußerst lesenswert, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

Spannung im Weltraum

Martin Schult aus Borken am 03.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1973 startet eine letzte Apollo-Raumfahrt, die höchster Geheimhaltung untersteht. Es sollen vielversprechende Gesteinsproben vom Mond gesichert werden, was aber nicht nur das Interesse der USA hervorgerufen hat, sondern auch das der Sowjetunion, so dass die Reise ein Wettlauf mit der Zeit wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Crew der Apollo 18 nicht die zu sein scheint, die es sein sollte. Mit "Die Apollo Morde" hat Chris Hadfield einen aus meiner Sicht mehr als gelungenen und zugleich ungewöhnlichen Thriller veröffentlicht. Das Szenario ist mit dem Weltraum mehr als außergewöhnlich und erhöht die Spannung durch die räumliche Begrenzung. Hadfield erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mir die völlig andere Welt bildreich vor Augen führte. Gekonnt lässt der ehemalige Astronaut auch sein Fachwissen mit einfließen, was zu keinem Zeitpunkt der Spannung einen Abbruchtat, sondern dem Ganzen einen ordentlichen Schub an Authentizität verlieh. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und über die große Ungewissheit auf einem hohen Niveau gehalten, so dass das Buch für mich trotz der über 600 Seiten keinen Durchhänger hatte. Das fulminante Finale schließt das Buch für mich gelungen ab. Insgesamt ist "Die Apollo Morde" aus meiner Sicht ein bemerkenswerter Thriller, der allein durch sein außergewöhnliches Szenario aus der Masse des Genres heraussticht. Das Erzähltalent des Autors macht das Buch dann äußerst lesenswert, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

Spione, Raumfahrer und ein Mörder

Bewertung am 02.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt in den 70er Jahren. Hauptsächlich steht Kaz hier im Mittelpunkt, der eine Art Verbindungsmann ist für die Apollo 18 Mission zum Mond, welche unter militärischer Führung steht. Sowohl die USA also auch die Sowjetunion ist hinter Gesteinsproben her und es gilt immer einen Schritt seinem Gegner vorauszusein. Dabei muss nicht nur mit technischen Schwierigkeiten gekämpft werden, sondern auch immer das politische Gefüge beachtet werden. Natürlich ist dabei nicht jeder der, der er zu sein scheint, und sogar ein Mörder wird unter ihnen gesucht. Viel mehr will ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Ich fand den Mix aus Spionagethriller im Setting des kalten Krieges und wissenschaftlichen und technischen Fakten zum Raumflug - man merkt einfach, dass der Autor weiß, wovon er spricht - unglaublich spannend und toll zu lesen. Alles ist miteinander verstrickt und es macht Spaß, mitzurätseln, wer hier eigentlich was vorhat bzw. getan hat und wie das ohne Eskalation über die Bühne gehen soll. Die Charaktere sind toll dargestellt und verwischen nicht. Jeder hat so seine eigenen Macken und Schwächen, diverse Charaktere sind nicht gerade sympathisch dafür aber umso glaubwürdiger. Der Schreibstil ist flüssig und direkt. Wer Spionagethriller mag und sich für Raumfahrt interessiert, ist hier genau richtig.

Spione, Raumfahrer und ein Mörder

Bewertung am 02.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt in den 70er Jahren. Hauptsächlich steht Kaz hier im Mittelpunkt, der eine Art Verbindungsmann ist für die Apollo 18 Mission zum Mond, welche unter militärischer Führung steht. Sowohl die USA also auch die Sowjetunion ist hinter Gesteinsproben her und es gilt immer einen Schritt seinem Gegner vorauszusein. Dabei muss nicht nur mit technischen Schwierigkeiten gekämpft werden, sondern auch immer das politische Gefüge beachtet werden. Natürlich ist dabei nicht jeder der, der er zu sein scheint, und sogar ein Mörder wird unter ihnen gesucht. Viel mehr will ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Ich fand den Mix aus Spionagethriller im Setting des kalten Krieges und wissenschaftlichen und technischen Fakten zum Raumflug - man merkt einfach, dass der Autor weiß, wovon er spricht - unglaublich spannend und toll zu lesen. Alles ist miteinander verstrickt und es macht Spaß, mitzurätseln, wer hier eigentlich was vorhat bzw. getan hat und wie das ohne Eskalation über die Bühne gehen soll. Die Charaktere sind toll dargestellt und verwischen nicht. Jeder hat so seine eigenen Macken und Schwächen, diverse Charaktere sind nicht gerade sympathisch dafür aber umso glaubwürdiger. Der Schreibstil ist flüssig und direkt. Wer Spionagethriller mag und sich für Raumfahrt interessiert, ist hier genau richtig.

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