Als ich im Krieg erwachte

Als ich im Krieg erwachte

Tagebuch einer Flucht aus der Ukraine

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Beschreibung

Wie ihre Landsleute nahm Julia Solska Russland zwar als permanente Bedrohung für die Ukraine wahr. Aber dass Wladimir Putin ihre Heimat überfallen und mit einem brutalen Krieg überziehen würde, hätte sie niemals gedacht - bis sie am 24. Februar 2022 in ihrer Kiewer Wohnung von Bombenexplosionen geweckt wurde und die Menschen um sie herum in Panik erlebte. Wie Millionen andere Ukrainer entschloss sie sich zur Flucht, die sie nach einer längeren Odyssee nach Deutschland führte. In ihrem Tagebuch erzählt sie eindrucksvoll, wie es ist, wenn sich ein Leben von - im wahrsten Sinne des Wortes - heute auf morgen verändert und ein Mensch mit Todesängsten klarkommen muss.

Julia Solska lebte vier Jahre lang in Deutschland, ehe sie 2018 in ihre Heimat zurückkehrte. Sie hatte in Kiew alles, was sie für ein glückliches Leben brauchte. Die Veröffentlichung ihres Tagebuchs ist ihr Herzenswunsch und ein politisches Statement, das sie mit 44 Millionen Landsleuten teilt: "Ich will nicht in Russland leben, sondern in der Ukraine!"

Details

Verkaufsrang

20788

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

20788

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2083 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841908353

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Tagebuch

Bewertung am 19.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Julia Solska schreibt in diesem Tagebuch von ihrer Flucht aus der Ukraine. Zu Beginn des Buches erzählt die Autorin von ihrem Leben vor Beginn des Krieges. Wie sie Pläne machte, eben ein ganz normales Leben führte, bis sie von der Schreckensnachricht überrascht wurde. Der Krieg hatte begonnen und sie stand nun, wie so viele andere auch, vor der schweren Entscheidung, bleiben oder das Land verlassen. Die Autorin erzählt sehr emotional von ihrer Flucht und allem was ihr dabei durch den Kopf geht. Von echten und falschen Freunden, kleinen und großen Heldentaten aber auch von der Sorge um die Familie. Das Buch hat mich sehr berührt. Man hat zwar schon so viel Schreckliches in den Nachrichten gehört, aber das Ganze in Form eines Tagebuches zu lesen, von einer Frau nicht viel älter als ich selbst, ist nochmal um einiges helftiger. Ich wünsche der Autorin und allen von diesem Krieg Betroffenen alles erdenklich Gute und dass dieser Schrecken bald ein Ende nimmt. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen und würde mir wünschen, dass es viele Menschen lesen, um verstehen zu können, was da gerade passiert.

Tagebuch

Bewertung am 19.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Julia Solska schreibt in diesem Tagebuch von ihrer Flucht aus der Ukraine. Zu Beginn des Buches erzählt die Autorin von ihrem Leben vor Beginn des Krieges. Wie sie Pläne machte, eben ein ganz normales Leben führte, bis sie von der Schreckensnachricht überrascht wurde. Der Krieg hatte begonnen und sie stand nun, wie so viele andere auch, vor der schweren Entscheidung, bleiben oder das Land verlassen. Die Autorin erzählt sehr emotional von ihrer Flucht und allem was ihr dabei durch den Kopf geht. Von echten und falschen Freunden, kleinen und großen Heldentaten aber auch von der Sorge um die Familie. Das Buch hat mich sehr berührt. Man hat zwar schon so viel Schreckliches in den Nachrichten gehört, aber das Ganze in Form eines Tagebuches zu lesen, von einer Frau nicht viel älter als ich selbst, ist nochmal um einiges helftiger. Ich wünsche der Autorin und allen von diesem Krieg Betroffenen alles erdenklich Gute und dass dieser Schrecken bald ein Ende nimmt. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen und würde mir wünschen, dass es viele Menschen lesen, um verstehen zu können, was da gerade passiert.

Bewegend und wichtig

Bewertung am 12.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Tagebuch beschriebt Julia Solska ihre Flucht aus der Ukraine. Das Buch beginnt einen Tag vor der Invasion und endet 97 Tage danach. Julia Solska beschreibt die Geschehnisse und ihre Emotionen sehr anschaulich, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Thematik ist leider noch immer aktuell, was es umso wichtiger macht. Am Anfang ist ein klarer Kontrast zur Zeit vor dem Krieg erkennbar. Gerade die Sorge um Familienangehörige und das schlechte Gefühl, Menschen zurück oder im Stich zu lassen werden sehr deutlich. Auch die Hilfslosigkeit, nichts machen zu können, aber immer in Alarmbereitschaft und am Handy zu sein, um keine Nachrichten zu verpassen. Aber auch in Sicherheit zu sein und sich für eine Sache einzusetzen statt hilflos auf ein Display zu schauen ist natürlich kein gutes Ende. Julia hat sehr viel Glück gehabt, in vielerlei Hinsicht. Sie macht aber auch deutlich, was Krieg für Menschen bedeutet, was er aktuell für viele Menschen in der Ukraine bedeutet und dass es oft Glück ist, in der richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich finde es sehr wichtig, dass sie ihr Tagebuch veröffentlicht hat, damit alle lesen können, wie die ersten Tage für Ukrainer:innen waren. Ein sehr wichtiges, sehr aktuelles Buch, das mich beim Lesen sehr berührt hat!

Bewegend und wichtig

Bewertung am 12.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Tagebuch beschriebt Julia Solska ihre Flucht aus der Ukraine. Das Buch beginnt einen Tag vor der Invasion und endet 97 Tage danach. Julia Solska beschreibt die Geschehnisse und ihre Emotionen sehr anschaulich, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Thematik ist leider noch immer aktuell, was es umso wichtiger macht. Am Anfang ist ein klarer Kontrast zur Zeit vor dem Krieg erkennbar. Gerade die Sorge um Familienangehörige und das schlechte Gefühl, Menschen zurück oder im Stich zu lassen werden sehr deutlich. Auch die Hilfslosigkeit, nichts machen zu können, aber immer in Alarmbereitschaft und am Handy zu sein, um keine Nachrichten zu verpassen. Aber auch in Sicherheit zu sein und sich für eine Sache einzusetzen statt hilflos auf ein Display zu schauen ist natürlich kein gutes Ende. Julia hat sehr viel Glück gehabt, in vielerlei Hinsicht. Sie macht aber auch deutlich, was Krieg für Menschen bedeutet, was er aktuell für viele Menschen in der Ukraine bedeutet und dass es oft Glück ist, in der richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich finde es sehr wichtig, dass sie ihr Tagebuch veröffentlicht hat, damit alle lesen können, wie die ersten Tage für Ukrainer:innen waren. Ein sehr wichtiges, sehr aktuelles Buch, das mich beim Lesen sehr berührt hat!

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von Julia Solska

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