Zwischen Herz und Thron
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Beschreibung

Eine berührende, queere Fantasy-Geschichte über einen jungen Prinzen und seine innere Zerrissenheit.

Der siebzehnjährige Etienne ist Thronerbe von Fuchsfels, dem größten Königreich des Nordens. Seit er denken kann, wird er auf Wortgefechte und Feldzüge vorbereitet, aber nicht auf die Schlacht, die er mit sich selbst führt. Der junge Prinz hegt Gefühle für den Bediensteten Noel, die seiner königlichen Pflicht, einen Erben zu zeugen, im Weg stehen. Deshalb fordert sein Vater, dass Etienne der Liebe entsagt.

Aber wie verschließt man sein Herz, wenn man es längst verschenkt hat?

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

265

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

265

Maße (L/B/H)

20,9/14,5/2,4 cm

Gewicht

314 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-623-3

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Unterhaltsam, aber hätte noch mehr Tiefe gebraucht

Bewertung am 17.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchaus interessanter Fantasy-Roman über den Thronerben Etienne, der sich in den Stallburschen Noel verliebt. Doch als zukünftiger König ist es seine Pflicht zu heiraten und Erben zu bekommen, weshalb er zwischen den Stühlen steht und eine Entscheidung für sein Schicksal treffen muss. Der Schreibstil erzählt aus Etiennes Sicht und das super leicht und mit angenehm kurzen Kapiteln. Aber auch wenn die Geschichte und das Setting gut sind, fehlt es leider sehr oft an Tiefe; man bekommt kaum etwas von der Liebesgeschichte an sich mit, da die beiden kaum Szenen zusammen haben und besonders wichtige Momente ihrer Beziehung werden teilweise nicht weiter ausgeführt. Ebenso wie es manchmal auf der emotionalen Ebene an Tiefgang fehlt. Die Story schreitet schnell voran, jedoch wäre es manchmal einfach sinnvoll gewesen, auf Etiennes Gefühlswelt mehr einzugehen, gerade, da das eigentlich ein sehr wichtiger Teil der Geschichte ist. Dementsprechend sind die Charaktere zwar schon ganz sympathisch, aber man hätte sie eben gern noch etwas mehr kennengelernt. Dennoch ist der Plot an sich sehr unterhaltsam. Insgesamt also schon ein tolles Buch für Zwischendurch, aber es hätte noch mehr Potenzial gehabt. 

Unterhaltsam, aber hätte noch mehr Tiefe gebraucht

Bewertung am 17.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein durchaus interessanter Fantasy-Roman über den Thronerben Etienne, der sich in den Stallburschen Noel verliebt. Doch als zukünftiger König ist es seine Pflicht zu heiraten und Erben zu bekommen, weshalb er zwischen den Stühlen steht und eine Entscheidung für sein Schicksal treffen muss. Der Schreibstil erzählt aus Etiennes Sicht und das super leicht und mit angenehm kurzen Kapiteln. Aber auch wenn die Geschichte und das Setting gut sind, fehlt es leider sehr oft an Tiefe; man bekommt kaum etwas von der Liebesgeschichte an sich mit, da die beiden kaum Szenen zusammen haben und besonders wichtige Momente ihrer Beziehung werden teilweise nicht weiter ausgeführt. Ebenso wie es manchmal auf der emotionalen Ebene an Tiefgang fehlt. Die Story schreitet schnell voran, jedoch wäre es manchmal einfach sinnvoll gewesen, auf Etiennes Gefühlswelt mehr einzugehen, gerade, da das eigentlich ein sehr wichtiger Teil der Geschichte ist. Dementsprechend sind die Charaktere zwar schon ganz sympathisch, aber man hätte sie eben gern noch etwas mehr kennengelernt. Dennoch ist der Plot an sich sehr unterhaltsam. Insgesamt also schon ein tolles Buch für Zwischendurch, aber es hätte noch mehr Potenzial gehabt. 

Rezension zu Zwischen Herz und Thron

Bewertung aus Celle am 11.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenswertes Autor: Christin Thomas Titel: Zwischen Herz und Thron Gattung: LGBTQ / Jugendbuch / Fantasy Erscheinungsdatum: 31. August 2022 Verlag: Drachenmond Verlag ISBN: 978-3-95991-623-3 Seitenzahl: 265 Seiten Inhalt Eine berührende, queere Fantasy-Geschichte über einen jungen Prinzen und seine innere Zerrissenheit. Der siebzehnjährige Etienne ist Thronerbe von Fuchsfels, dem größten Königreich des Nordens. Seit er denken kann, wird er auf Wortgefechte und Feldzüge vorbereitet, aber nicht auf die Schlacht, die er mit sich selbst führt. Der junge Prinz hegt Gefühle für den Bediensteten Noel, die seiner königlichen Pflicht, einen Erben zu zeugen, im Weg stehen. Deshalb fordert sein Vater, dass Etienne der Liebe entsagt. Aber wie verschließt man sein Herz, wenn man es längst verschenkt hat? Cover Der Drachenmond Verlag ist schon seit einigen Jahren ein Garant für großartige Cover. Und dieses bildet da keine Ausnahme: Die Blätter, der Fuchs und die Farbwahl. Ein Traum! Meine Meinung Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin. Nachdem der Verlag das Buch online vorgestellt hat, habe ich es ohne zu zögern vorbestellt. Und nachdem es endlich bei mir war, habe ich umgehend mit dem Lesen angefangen. Schweren Herzens muss ich aber zugeben, dass es zwischen mir und diesem Buch einfach nicht gefunkt hat. Ich möchte dazu anmerken, dass ich in diesem Buch wahnsinnig viel Potenzial sehe und gerade beim Klapptext und diesem Cover war das Buch so wahnsinnig vielversprechend. Leider hielt dieser Eindruck nicht lange an. Relativ schnell zu Beginn des Buches habe ich bereits gemerkt, dass ich mich mit dem Protagonisten Etienne schwer tue. Wir erleben das gesamte Buch aus seiner Sicht - was ja nichts schlechtes ist. Allerdings ist der angehende König so sehr in seinen Emotionen gefangen, dass es der ganzen Geschichte die Luft zum Atmen nimmt. Grundsätzlich mag ich es, wenn sich die Autorinnen und Autoren mit den Emotionen ihrer Charaktere ausgiebig auseinandersetzen. In diesem Buch kam für mich allerdings irgendwann der Punkt an dem ich mir gewünscht hätte, dass sich Etiennes Gefühlswelt über seine Zweifel, Ängste und seine erzwungene Opferbereitschaft hinaus wagen. Würde mich jemand fragen, was ich über Noel weiß - also Etiennes Gegenstück - müsste ich leider antworten "nicht viel". Ich weiß beispielsweise, dass er blonde Haare hat, blaue Augen, seine Mutter heißt Magda, sein Vater ist ein gewalttätiger Alkoholiker und das Etienne in ihn verliebt ist. Ihr seht, das ist nicht allzu viel. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass uns die Autorin die Chance gibt ihn lieben zu lernen. Vielleicht hätte es geholfen ihn etwas mehr in den Fokus zu rücken und ihm mehr Seiten zu widmen. Hat er Zukunftswünsche? Wie steht er zu seiner Sexualität? Wie war sein Outing? Was mag er an Etienne? Also im Grund genommen einige Kleinigkeiten um ihn lebendiger zu machen. Gerade zu Beginn des Buches hatte ich das Gefühl, dass die Gespräche der beiden immer im gleichen Schema abgelaufen sind. Etienne möchte mit Noel reden, ein Gespräch findet tatsächlich statt, sie kommen sich für einen Augenblick näher um sich dann wieder zu trennen. Sehr vorhersehbar, muss ich unglücklicherweise sagen. Auch geht mir eine weitere Sache nicht so recht aus dem Kopf. Am Anfang meint Noel, dass er Etiennes Pflichtgefühl bezogen auf die Heirat mit Katharina nicht verstehen kann oder möchte. Später ist das dann plötzlich gar kein Problem mehr. Dann sucht Noel sich quasi einen anderen Grund. Tatsache ist leider, dass alle Charaktere sehr sparsam beschrieben sind, dies betrifft sowohl das Äußere, als auch die Wesenszüge. Gerade bei Etienne und Noel kann ich mir vorstellen, dass es mir geholfen hätte, wenn wir etwas über ihre gemeinsame Vergangenheit erfahren. Oder sie, über ihre Streitgespräche hinaus, mehr miteinander agieren würden. Die einzige Ausnahme bildet für mich, Etiennes Freund und Lehrer Pierre. Ich würde sogar behaupten, dass Pierre mein Liebling in diesem Buch ist. Gleichzeitig kann ich nicht leugnen, dass diese Freundschaft das Augenmerk, dass auf Etienne und Noel hätte liegen sollen, zu sehr auf sich gezogen hat. Betrüblicherweise raubt Etiennes emotionales Raster der Geschichte in meinen Augen beinahe gänzlich die Spannung. Im Vergleich zu seine Gefühlen wirkt alles andere einfach sehr oberflächlich. Gleiches gilt unter anderem für die Lösung von Etiennes Problem. Was passiert mit Katharina? Wie wird die Schwierigkeit mit den Erben gelöst? Bekommt Noel einen Titel oder wird gar gekrönt? Für mich war das Ende schlicht zu unausgereift und wenig überzeugend. Dieses Buch fällt unter anderem offiziell in das Genre Fantasy. Irgendwie ging dieser Teil total unter. Die erste Begegnung Etiennes mit dem Fuchs würde ich durchaus in die Kategorie Zufall einordnen und nicht, wie Pierre und Etienne es auslegen, als Schicksal. Ich denke es hätte geholfen, wenn der Fuchs die beiden mehr als einmal zueinander geführt hätte. Im Sinne von: Passiert es einmal ist es ein Ereignis, passiert es zweimal ist es Zufall und beim dritten Mal ist es ein Muster. Zudem mochte ich nicht, wie das Thema mit Etiennes Vater gelöst wurde. Es ging alles zu schnell, war somit zu unrealistisch und erreichte mich nicht wirklich. Da hätte die Autorin Etiennes Gefühlswelt mehr ausschlachten können. Mehr Verlustängste um seine Familie, mehr Kummer, mehr Schmerz oder Christin Thomas hätte die Chance dazu genutzt den Spannungsbogen etwas aufzupolieren. Gutes kann ich allerdings zum Schreibstil sagen: Er ist flüssig, locker und lässt sich leicht lesen. Ich denke allerdings, dass die Autorin, bemessen an der Seitenzahl des Buches, noch Luft nach oben hat. Fazit Dieses Buch ist für mich leider eine Pleite. Die Gefühlswelt des Protagonisten nimmt der ganzen Geschichte ihren Zauber, die Charaktere sind zu unausgereift und das Ende zu unrealistisch. Mir gefallen jedoch der Schreibstil und das Cover, und zumindest Etiennes Ängste und Zweifel werden sehr gut vermittelt. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

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Bewertung aus Celle am 11.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenswertes Autor: Christin Thomas Titel: Zwischen Herz und Thron Gattung: LGBTQ / Jugendbuch / Fantasy Erscheinungsdatum: 31. August 2022 Verlag: Drachenmond Verlag ISBN: 978-3-95991-623-3 Seitenzahl: 265 Seiten Inhalt Eine berührende, queere Fantasy-Geschichte über einen jungen Prinzen und seine innere Zerrissenheit. Der siebzehnjährige Etienne ist Thronerbe von Fuchsfels, dem größten Königreich des Nordens. Seit er denken kann, wird er auf Wortgefechte und Feldzüge vorbereitet, aber nicht auf die Schlacht, die er mit sich selbst führt. Der junge Prinz hegt Gefühle für den Bediensteten Noel, die seiner königlichen Pflicht, einen Erben zu zeugen, im Weg stehen. Deshalb fordert sein Vater, dass Etienne der Liebe entsagt. Aber wie verschließt man sein Herz, wenn man es längst verschenkt hat? Cover Der Drachenmond Verlag ist schon seit einigen Jahren ein Garant für großartige Cover. Und dieses bildet da keine Ausnahme: Die Blätter, der Fuchs und die Farbwahl. Ein Traum! Meine Meinung Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin. Nachdem der Verlag das Buch online vorgestellt hat, habe ich es ohne zu zögern vorbestellt. Und nachdem es endlich bei mir war, habe ich umgehend mit dem Lesen angefangen. Schweren Herzens muss ich aber zugeben, dass es zwischen mir und diesem Buch einfach nicht gefunkt hat. Ich möchte dazu anmerken, dass ich in diesem Buch wahnsinnig viel Potenzial sehe und gerade beim Klapptext und diesem Cover war das Buch so wahnsinnig vielversprechend. Leider hielt dieser Eindruck nicht lange an. Relativ schnell zu Beginn des Buches habe ich bereits gemerkt, dass ich mich mit dem Protagonisten Etienne schwer tue. Wir erleben das gesamte Buch aus seiner Sicht - was ja nichts schlechtes ist. Allerdings ist der angehende König so sehr in seinen Emotionen gefangen, dass es der ganzen Geschichte die Luft zum Atmen nimmt. Grundsätzlich mag ich es, wenn sich die Autorinnen und Autoren mit den Emotionen ihrer Charaktere ausgiebig auseinandersetzen. In diesem Buch kam für mich allerdings irgendwann der Punkt an dem ich mir gewünscht hätte, dass sich Etiennes Gefühlswelt über seine Zweifel, Ängste und seine erzwungene Opferbereitschaft hinaus wagen. Würde mich jemand fragen, was ich über Noel weiß - also Etiennes Gegenstück - müsste ich leider antworten "nicht viel". Ich weiß beispielsweise, dass er blonde Haare hat, blaue Augen, seine Mutter heißt Magda, sein Vater ist ein gewalttätiger Alkoholiker und das Etienne in ihn verliebt ist. Ihr seht, das ist nicht allzu viel. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass uns die Autorin die Chance gibt ihn lieben zu lernen. Vielleicht hätte es geholfen ihn etwas mehr in den Fokus zu rücken und ihm mehr Seiten zu widmen. Hat er Zukunftswünsche? Wie steht er zu seiner Sexualität? Wie war sein Outing? Was mag er an Etienne? Also im Grund genommen einige Kleinigkeiten um ihn lebendiger zu machen. Gerade zu Beginn des Buches hatte ich das Gefühl, dass die Gespräche der beiden immer im gleichen Schema abgelaufen sind. Etienne möchte mit Noel reden, ein Gespräch findet tatsächlich statt, sie kommen sich für einen Augenblick näher um sich dann wieder zu trennen. Sehr vorhersehbar, muss ich unglücklicherweise sagen. Auch geht mir eine weitere Sache nicht so recht aus dem Kopf. Am Anfang meint Noel, dass er Etiennes Pflichtgefühl bezogen auf die Heirat mit Katharina nicht verstehen kann oder möchte. Später ist das dann plötzlich gar kein Problem mehr. Dann sucht Noel sich quasi einen anderen Grund. Tatsache ist leider, dass alle Charaktere sehr sparsam beschrieben sind, dies betrifft sowohl das Äußere, als auch die Wesenszüge. Gerade bei Etienne und Noel kann ich mir vorstellen, dass es mir geholfen hätte, wenn wir etwas über ihre gemeinsame Vergangenheit erfahren. Oder sie, über ihre Streitgespräche hinaus, mehr miteinander agieren würden. Die einzige Ausnahme bildet für mich, Etiennes Freund und Lehrer Pierre. Ich würde sogar behaupten, dass Pierre mein Liebling in diesem Buch ist. Gleichzeitig kann ich nicht leugnen, dass diese Freundschaft das Augenmerk, dass auf Etienne und Noel hätte liegen sollen, zu sehr auf sich gezogen hat. Betrüblicherweise raubt Etiennes emotionales Raster der Geschichte in meinen Augen beinahe gänzlich die Spannung. Im Vergleich zu seine Gefühlen wirkt alles andere einfach sehr oberflächlich. Gleiches gilt unter anderem für die Lösung von Etiennes Problem. Was passiert mit Katharina? Wie wird die Schwierigkeit mit den Erben gelöst? Bekommt Noel einen Titel oder wird gar gekrönt? Für mich war das Ende schlicht zu unausgereift und wenig überzeugend. Dieses Buch fällt unter anderem offiziell in das Genre Fantasy. Irgendwie ging dieser Teil total unter. Die erste Begegnung Etiennes mit dem Fuchs würde ich durchaus in die Kategorie Zufall einordnen und nicht, wie Pierre und Etienne es auslegen, als Schicksal. Ich denke es hätte geholfen, wenn der Fuchs die beiden mehr als einmal zueinander geführt hätte. Im Sinne von: Passiert es einmal ist es ein Ereignis, passiert es zweimal ist es Zufall und beim dritten Mal ist es ein Muster. Zudem mochte ich nicht, wie das Thema mit Etiennes Vater gelöst wurde. Es ging alles zu schnell, war somit zu unrealistisch und erreichte mich nicht wirklich. Da hätte die Autorin Etiennes Gefühlswelt mehr ausschlachten können. Mehr Verlustängste um seine Familie, mehr Kummer, mehr Schmerz oder Christin Thomas hätte die Chance dazu genutzt den Spannungsbogen etwas aufzupolieren. Gutes kann ich allerdings zum Schreibstil sagen: Er ist flüssig, locker und lässt sich leicht lesen. Ich denke allerdings, dass die Autorin, bemessen an der Seitenzahl des Buches, noch Luft nach oben hat. Fazit Dieses Buch ist für mich leider eine Pleite. Die Gefühlswelt des Protagonisten nimmt der ganzen Geschichte ihren Zauber, die Charaktere sind zu unausgereift und das Ende zu unrealistisch. Mir gefallen jedoch der Schreibstil und das Cover, und zumindest Etiennes Ängste und Zweifel werden sehr gut vermittelt. Von mir gibt es 2,5 von 5 Sternen.

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