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Als die Welt zerbrach

Roman | Die Fortsetzung des Bestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama«

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Als die Welt zerbrach

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

578

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Boynes Buch ist sowohl Geschichtsstunde als auch die fesselnde Biografie einer Frau, die exemplarisch für so viele Menschen einer Generation in Deutschland steht, die es bald nicht mehr gibt.« ("Madame")
»Eine sehr bewegende und fesselnde Geschichte, für mich ein Jahreshighlight!« ("the_last.chapter")

Details

Verkaufsrang

578

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/3,7 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

All the broken places

Übersetzer

  • Michael Schickenberg
  • Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07197-0

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Gleichgewicht des Schreckens

Constanze Pachner aus Viernheim am 26.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Gretel Fernsby, über neunzig, lebt seit Jahrzehnten in ihrer Londoner Wohnung. Sie führt ein ruhiges Leben, trotz ihrer dunklen Vergangenheit. Über den Tod ihres Bruders spricht sie nicht. Genauso wenig wie über ihre Flucht aus Deutschland vor über siebzig Jahren. Vor allem aber verliert sie kein Wort über ihren Vater, der Kommandant in einem Konzentrationslager war. Als eine junge Familie in die Wohnung unter ihr zieht, weckt der neunjährige Erinnerungen, die sie lieber vergessen hätte." Klappentext John Boyne schenkt in seinem neuen Roman 'Als die Welt zerbrach' einer zarten, irisch brilliant humorvollen, in sich versunken brodelnden Erzählstimme das Leben, die mitnichten Wege der Perfektion sucht, sondern all das Unausgegorene, was sich wahrhaftiges Leben nennt, auf die Seiten zaubert. In der Narration Klug inszeniert unerwartete Wendungen beheizen in gekonnt eingesetzten Dosierungen den hitzig temperierten Spannungsbogen. Anhaltend konnte ich mit diesem Buch in der Hand der Herbstkälte meine warme Schulter entgegen halten. Jeder wird in ein historisch individuelles Leben geboren, da gibt es nichts zu wünschen, da gibt es nichts zu erbitten. Doch die Maße der Zwangsjacken, der in die Welt geborenen Bürden, sind von unterschiedlichsten Tragweiten. Unzweifelhaft trägt Gretel eine Lebensbürde, die kaum auszuhalten ist, die erdrückt, die isoliert, die einfach nicht abzustreifen ist. "Also wirklich, dachte ich. Glaubte er, solche Trivialitäten würden mich interessieren? Meine Güte, hätte ich beinahe gesagt, ich habe Adolf Hitler die Hand geschüttelt und Eva Braun auf die Wange geküsst. Ich habe mit Goebbels' Kindern gespielt und bin auf Gudrun Himmlers Geburtstagsparty gewesen." 377 Meisterhaft kreiert @johnboyneauthor mit Gretel eine historisch fiktive Frau, deren Geschichte er mit so viel Feingefühl erzählt, so dass die aufpeitschenden Wechselspiele ihres Gemütes und das der anderen sich unmittelbar in die eigenen Gedanken vergraben und dort magenknurrend rumoren.

Gleichgewicht des Schreckens

Constanze Pachner aus Viernheim am 26.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Gretel Fernsby, über neunzig, lebt seit Jahrzehnten in ihrer Londoner Wohnung. Sie führt ein ruhiges Leben, trotz ihrer dunklen Vergangenheit. Über den Tod ihres Bruders spricht sie nicht. Genauso wenig wie über ihre Flucht aus Deutschland vor über siebzig Jahren. Vor allem aber verliert sie kein Wort über ihren Vater, der Kommandant in einem Konzentrationslager war. Als eine junge Familie in die Wohnung unter ihr zieht, weckt der neunjährige Erinnerungen, die sie lieber vergessen hätte." Klappentext John Boyne schenkt in seinem neuen Roman 'Als die Welt zerbrach' einer zarten, irisch brilliant humorvollen, in sich versunken brodelnden Erzählstimme das Leben, die mitnichten Wege der Perfektion sucht, sondern all das Unausgegorene, was sich wahrhaftiges Leben nennt, auf die Seiten zaubert. In der Narration Klug inszeniert unerwartete Wendungen beheizen in gekonnt eingesetzten Dosierungen den hitzig temperierten Spannungsbogen. Anhaltend konnte ich mit diesem Buch in der Hand der Herbstkälte meine warme Schulter entgegen halten. Jeder wird in ein historisch individuelles Leben geboren, da gibt es nichts zu wünschen, da gibt es nichts zu erbitten. Doch die Maße der Zwangsjacken, der in die Welt geborenen Bürden, sind von unterschiedlichsten Tragweiten. Unzweifelhaft trägt Gretel eine Lebensbürde, die kaum auszuhalten ist, die erdrückt, die isoliert, die einfach nicht abzustreifen ist. "Also wirklich, dachte ich. Glaubte er, solche Trivialitäten würden mich interessieren? Meine Güte, hätte ich beinahe gesagt, ich habe Adolf Hitler die Hand geschüttelt und Eva Braun auf die Wange geküsst. Ich habe mit Goebbels' Kindern gespielt und bin auf Gudrun Himmlers Geburtstagsparty gewesen." 377 Meisterhaft kreiert @johnboyneauthor mit Gretel eine historisch fiktive Frau, deren Geschichte er mit so viel Feingefühl erzählt, so dass die aufpeitschenden Wechselspiele ihres Gemütes und das der anderen sich unmittelbar in die eigenen Gedanken vergraben und dort magenknurrend rumoren.

Beklemmend

Bewertung aus Schwabenheim am 24.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Boynes Buch ist beklemmend. Es beginnt harmlos mit dem Leben von Gretel, nun 90 Jahre alt im heutigen London. Ihre Kindheit und Jugend wird in der zweiten Zeit erzählt, so dass wir sie heute und in ihren Erinnerungen bis in die 70 er Jahre begleiten. Gretel ist die nette alte Dame, in deren Leben neue Nachbarn eintreten. Mit deren Einzug allerdings muss sie sich ihrer Vergangenheit und ihrer Schuld stellen, die sie seit dem 2. Weltkrieg begleitet. Gretel als Charakter fasziniert sowohl durch ihre Kühle und Distanziertheit. Eine Fassade, welche im Laufe der Geschichte immer mehr anfängt zu bröckeln. Man fragt sich, wie ein Mensch, beladen mit einer Schuld wie ihrer ein solch normales Leben führen kann und erst im hohen Alter, durch die Konfrontation mit ihrer Vergangenheit bereit ist, sich dieser zu stellen. Die Frage nach Schuld, der Bereitschaft sich für andere einzusetzen und Partei zu ergreifen sind allgegenwärtig. Kein Buch, das man einfach so nebenbei lesen kann, da es den Leser bewegt, im Inneren rüttelt und zum Nachdenken anregt. Der Erzählstil ist aber trotzdem so, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Boyne spielt mit vielen Andeutungen. Gerade durch das nicht Aussprechen vieler Namen und Orte werden sie bedrohlicher, bekommen Bedeutung. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Buchs.

Beklemmend

Bewertung aus Schwabenheim am 24.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

John Boynes Buch ist beklemmend. Es beginnt harmlos mit dem Leben von Gretel, nun 90 Jahre alt im heutigen London. Ihre Kindheit und Jugend wird in der zweiten Zeit erzählt, so dass wir sie heute und in ihren Erinnerungen bis in die 70 er Jahre begleiten. Gretel ist die nette alte Dame, in deren Leben neue Nachbarn eintreten. Mit deren Einzug allerdings muss sie sich ihrer Vergangenheit und ihrer Schuld stellen, die sie seit dem 2. Weltkrieg begleitet. Gretel als Charakter fasziniert sowohl durch ihre Kühle und Distanziertheit. Eine Fassade, welche im Laufe der Geschichte immer mehr anfängt zu bröckeln. Man fragt sich, wie ein Mensch, beladen mit einer Schuld wie ihrer ein solch normales Leben führen kann und erst im hohen Alter, durch die Konfrontation mit ihrer Vergangenheit bereit ist, sich dieser zu stellen. Die Frage nach Schuld, der Bereitschaft sich für andere einzusetzen und Partei zu ergreifen sind allgegenwärtig. Kein Buch, das man einfach so nebenbei lesen kann, da es den Leser bewegt, im Inneren rüttelt und zum Nachdenken anregt. Der Erzählstil ist aber trotzdem so, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Boyne spielt mit vielen Andeutungen. Gerade durch das nicht Aussprechen vieler Namen und Orte werden sie bedrohlicher, bekommen Bedeutung. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Buchs.

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Sonja Kimmig

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Eine sehr bewegende Geschichte, mein absolutes Jahres- Highlight!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die lang erwartete Fortsetzung von dem Bestseller" Der Junge im gestreiften Pyjama " geht einem richtig nah! Man ist von Anfang an gefesselt von der Geschichte von Gretel Fernsby! Bewegend und animiert zum Nachdenken, da es diese Generation im Alter von Gretel bald nicht mehr geben wird! Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr!
5/5

Eine sehr bewegende Geschichte, mein absolutes Jahres- Highlight!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die lang erwartete Fortsetzung von dem Bestseller" Der Junge im gestreiften Pyjama " geht einem richtig nah! Man ist von Anfang an gefesselt von der Geschichte von Gretel Fernsby! Bewegend und animiert zum Nachdenken, da es diese Generation im Alter von Gretel bald nicht mehr geben wird! Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr!

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Das Leben danach...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem tragischen Verlust ihres Bruders und dem Ende des Kriegs fliehen Gretel und ihre Mutter nach Frankreich, doch die Schuldgefühle verlassen sie nie. Obwohl Gretel damals ein Kind war, macht sie sich Vorwürfe und scheint in ihrem neuen Leben weit von Deutschland keinen Fuß fassen zu können. Die langersehnte Fortsetzung des Romans "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist genauso feßelnd und gut erzählt.
5/5

Das Leben danach...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem tragischen Verlust ihres Bruders und dem Ende des Kriegs fliehen Gretel und ihre Mutter nach Frankreich, doch die Schuldgefühle verlassen sie nie. Obwohl Gretel damals ein Kind war, macht sie sich Vorwürfe und scheint in ihrem neuen Leben weit von Deutschland keinen Fuß fassen zu können. Die langersehnte Fortsetzung des Romans "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist genauso feßelnd und gut erzählt.

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