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Die Frau, die es nicht mehr gibt

Ein Roman über dunkle Geheimnisse und verdeckte Identitäten

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 €

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Die Frau, die es nicht mehr gibt

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ab 24,00 €
eBook

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ab 17,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21/14/3,8 cm

Gewicht

546 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0105-6

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Das Flair der Provence, junges Leben sucht seinen Weg und ein großes Geheimnis

Bewertung am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104352

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex hat gerade das Abitur hinter sich bebracht und will sich nun eine Auszeit nehmen. Ein Jahr gibt sie sich fürs Reisen, quer durch Europa und auch dafür, sich selbst zu erkunden und was sie aus ihrem Leben machen will. Mit der Kamera immer im Anschlag landet sie schließlich ein einem französischen Dörfchen, in der herrlichen Provence, weit ab von dem, was sich in dieser Zeit, in den 1980er Jahren, so regt in Deutschland, in Europa und auch in der Welt. Und das ist nicht ohne. Der RAF-Terrorismus ist sehr präsent und von den in Europa aufgestellten Atomraketen stehen gleich welche nebenan. Aber an diesem herrlichen Fleckchen Erde, hier hat sich im Laufe der Zeit eine bunte Menschenschar eingefunden, Suchende aller Art und auch soche, die nicht gefunden werden wollen, sind mit dabei. Und Alex findet hier ihr zwar nicht sehr langes, aber unvergessenes Glück. Sie lernt die gleichaltrige Mado kennen, die ihr eine Bleibe anbietet und sehr schnell bildet sich aus ihnen beiden und Mados Freunden Loic und Fantomas eine inspirierende freundschaftlich verbundene Gemeinschaft, die alles teilt. Und für Alex tut sich zudem eine langsam wachsende große Liebe auf. Auch in dieser abgeschotteten Blase hat man sein Päckchen zu tragen, aber man ist ja nicht allein. Doch Mado hütet ihr Geheimnis still und eines Tages ist sie verschwunden. Erst 30 Jahre später wird Alex und so auch den Lesern das Geheimnis rund um die Frau, die es nicht mehr gibt, offenbart. Und darauf hat man ja schließlich gewartet, die Andeutungen aus der damaligen Zeit schwirren einem unentwegt im Kopf herum, Und dann. Alex trifft auf diese Frau, die Mado einst war und sie erfährt die Hintergründe. Die immer wieder angeklungenen politischen Geschehnisse, sie finden nun ihren Weg 'ins Licht' und ein Schock ist es schon. Dieser Roman ist, ganz vorne weg, leicht und voller Atmosphäre, sehr unterhaltsam und durch diese kleine Gruppe Menschen so lebhaft und auch spannend dargeboten, dass es eine wahre Freude ist. Und dann ist da noch etwas, etwas Bedrohliches, eine große düstere Wolke, die darauf wartet, die Sonne zu verdunkeln. Das erzeugt ein beständiges zusätzliches Prickeln und die Erkenntnis, das dieses Buch letztendlich doch etwas anders ist und so des Lesens doppelt wert. Denn die Frau, die es nicht mehr gibt hat es wahrlich in sich und ohne ihr Geheimnis zu erfahren geht hier doch wohl keiner weg.
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Das Flair der Provence, junges Leben sucht seinen Weg und ein großes Geheimnis

Bewertung am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104352
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex hat gerade das Abitur hinter sich bebracht und will sich nun eine Auszeit nehmen. Ein Jahr gibt sie sich fürs Reisen, quer durch Europa und auch dafür, sich selbst zu erkunden und was sie aus ihrem Leben machen will. Mit der Kamera immer im Anschlag landet sie schließlich ein einem französischen Dörfchen, in der herrlichen Provence, weit ab von dem, was sich in dieser Zeit, in den 1980er Jahren, so regt in Deutschland, in Europa und auch in der Welt. Und das ist nicht ohne. Der RAF-Terrorismus ist sehr präsent und von den in Europa aufgestellten Atomraketen stehen gleich welche nebenan. Aber an diesem herrlichen Fleckchen Erde, hier hat sich im Laufe der Zeit eine bunte Menschenschar eingefunden, Suchende aller Art und auch soche, die nicht gefunden werden wollen, sind mit dabei. Und Alex findet hier ihr zwar nicht sehr langes, aber unvergessenes Glück. Sie lernt die gleichaltrige Mado kennen, die ihr eine Bleibe anbietet und sehr schnell bildet sich aus ihnen beiden und Mados Freunden Loic und Fantomas eine inspirierende freundschaftlich verbundene Gemeinschaft, die alles teilt. Und für Alex tut sich zudem eine langsam wachsende große Liebe auf. Auch in dieser abgeschotteten Blase hat man sein Päckchen zu tragen, aber man ist ja nicht allein. Doch Mado hütet ihr Geheimnis still und eines Tages ist sie verschwunden. Erst 30 Jahre später wird Alex und so auch den Lesern das Geheimnis rund um die Frau, die es nicht mehr gibt, offenbart. Und darauf hat man ja schließlich gewartet, die Andeutungen aus der damaligen Zeit schwirren einem unentwegt im Kopf herum, Und dann. Alex trifft auf diese Frau, die Mado einst war und sie erfährt die Hintergründe. Die immer wieder angeklungenen politischen Geschehnisse, sie finden nun ihren Weg 'ins Licht' und ein Schock ist es schon. Dieser Roman ist, ganz vorne weg, leicht und voller Atmosphäre, sehr unterhaltsam und durch diese kleine Gruppe Menschen so lebhaft und auch spannend dargeboten, dass es eine wahre Freude ist. Und dann ist da noch etwas, etwas Bedrohliches, eine große düstere Wolke, die darauf wartet, die Sonne zu verdunkeln. Das erzeugt ein beständiges zusätzliches Prickeln und die Erkenntnis, das dieses Buch letztendlich doch etwas anders ist und so des Lesens doppelt wert. Denn die Frau, die es nicht mehr gibt hat es wahrlich in sich und ohne ihr Geheimnis zu erfahren geht hier doch wohl keiner weg.

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Spannende Reise in die Provence der 80er Jahre

Bewertung aus Berlin am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1992134

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Maiken Nielsen, erzählt in ihrem sehr beeindruckenden neuen Roman „Die Frau, die es nicht mehr gibt“, nicht nur eine Geschichte über dunkle Geheimnisse und verdeckte Identitäten sondern auch um vier unzertrennliche Freunde. Inhalt: Ein Ort in der Provence. Vier unzertrennliche Freunde. Eine Hochstaplerin. Provence, Mitte der 1980er: Während in der politisch aufgeheizten Bundesrepublik die RAF Terror verbreitet, verschlägt es die junge Hamburger Fotografin Alex auf ihrer Europa-Reise ins Lubéron-Gebirge – ebenso Mikrokosmos aus Künstlern und Intellektuellen, wie Versteck für jene, die nicht gefunden werden wollen. Alex trifft auf Berühmtheiten wie Leonard Cohen und Isabelle Adjani. Aber auch auf die mysteriöse Mado, Mitglied einer Gruppe Straßenkünstler. Immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Gesichtern ist Alex fasziniert von Mado. Mit ihr, Fantomas und Loïc verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit. Dann verschwindet Mado spurlos. Erst über dreißig Jahre später begegnen sich die beiden Frauen wieder. Doch Mado gibt vor, eine andere zu sein … Meine Meinung: Mit ihrem flüssigen Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen eine spannende und emotionale Geschichte, die zum Teil auch über ihren eigenen Aufenthalt und Erlebnisse in der Provence, erzählt. Die Seiten flogen nur so dahin. Einmal angefangen mit dem Lesen wollte ich einfach nicht mehr aufhören. Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Nach ihrem Abi trampt die 20 jährige Alex mit ihrem Fotoapparat bewaffnet durch die Welt und bleibt schließlich wie verzaubert in dem Ort Apt, im Lubéron-Gebirge, hängen. Schnell schließt sie Freundschaft mit Mado, von der sie einfach nur fasziniert ist und lernt auch deren Freunde Fantomas und Loïc, kennen. Plötzlich sind die vier jungen Menschen unzertrennlich und verbringen zusammen einen unvergesslichen Sommer. Alex vermag mit ihrer Kamera besondere Momente einzufangen, während ihre drei Freunde als Straßenkünstler ihr Geld verdienen. Die zaghaft anbahnende Liebe zwischen Alex und Loïc, wird immer intensiver und endet auf ganz tragische Weise. Ohne eine Äußerung, verschwindet Mado von einem Tag auf den anderen spurlos und hinterlässt nur offene Fragen. Welches Geheimnis umgibt Mado? Aus ihrer Sicht, schildert Mado für den Leser, immer nur Bruchstücke aus ihrem Leben. Der Autorin gelingt es meisterhaft, die malerische Landschaft und die einzigartige internationale Atmosphäre, die im Lubéron-Gebirge herrschte, zu schildern. Das Lubéron-Gebirge nutzten Hippies, Künstler, Lebenskünstler und andere Gestrandete um sich neu zu erfinden. Doch nicht alle waren die, für die sie sich ausgegeben haben. Erst bei einem Treffen viele Jahre später im Lubéron-Gebirge, wird Alex die ganz Wahrheit über Mado, erfahren. Zitat: Der Autorin ist mit ihrem flüssigen und ausgesprochen einfühlsamen Schreibstil eine spannende und authentische Geschichte gelungen, die mich von der ersten Seite an, einfach nur fesseln konnte. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr gut ausgearbeitet und halten bis zum Ende einige Überraschungen und Wendungen bereit. Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen und damit wunderschöne Lesestunden. Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!
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Spannende Reise in die Provence der 80er Jahre

Bewertung aus Berlin am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1992134
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Maiken Nielsen, erzählt in ihrem sehr beeindruckenden neuen Roman „Die Frau, die es nicht mehr gibt“, nicht nur eine Geschichte über dunkle Geheimnisse und verdeckte Identitäten sondern auch um vier unzertrennliche Freunde. Inhalt: Ein Ort in der Provence. Vier unzertrennliche Freunde. Eine Hochstaplerin. Provence, Mitte der 1980er: Während in der politisch aufgeheizten Bundesrepublik die RAF Terror verbreitet, verschlägt es die junge Hamburger Fotografin Alex auf ihrer Europa-Reise ins Lubéron-Gebirge – ebenso Mikrokosmos aus Künstlern und Intellektuellen, wie Versteck für jene, die nicht gefunden werden wollen. Alex trifft auf Berühmtheiten wie Leonard Cohen und Isabelle Adjani. Aber auch auf die mysteriöse Mado, Mitglied einer Gruppe Straßenkünstler. Immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Gesichtern ist Alex fasziniert von Mado. Mit ihr, Fantomas und Loïc verbringt sie einen Großteil ihrer Zeit. Dann verschwindet Mado spurlos. Erst über dreißig Jahre später begegnen sich die beiden Frauen wieder. Doch Mado gibt vor, eine andere zu sein … Meine Meinung: Mit ihrem flüssigen Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen eine spannende und emotionale Geschichte, die zum Teil auch über ihren eigenen Aufenthalt und Erlebnisse in der Provence, erzählt. Die Seiten flogen nur so dahin. Einmal angefangen mit dem Lesen wollte ich einfach nicht mehr aufhören. Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lässt. Nach ihrem Abi trampt die 20 jährige Alex mit ihrem Fotoapparat bewaffnet durch die Welt und bleibt schließlich wie verzaubert in dem Ort Apt, im Lubéron-Gebirge, hängen. Schnell schließt sie Freundschaft mit Mado, von der sie einfach nur fasziniert ist und lernt auch deren Freunde Fantomas und Loïc, kennen. Plötzlich sind die vier jungen Menschen unzertrennlich und verbringen zusammen einen unvergesslichen Sommer. Alex vermag mit ihrer Kamera besondere Momente einzufangen, während ihre drei Freunde als Straßenkünstler ihr Geld verdienen. Die zaghaft anbahnende Liebe zwischen Alex und Loïc, wird immer intensiver und endet auf ganz tragische Weise. Ohne eine Äußerung, verschwindet Mado von einem Tag auf den anderen spurlos und hinterlässt nur offene Fragen. Welches Geheimnis umgibt Mado? Aus ihrer Sicht, schildert Mado für den Leser, immer nur Bruchstücke aus ihrem Leben. Der Autorin gelingt es meisterhaft, die malerische Landschaft und die einzigartige internationale Atmosphäre, die im Lubéron-Gebirge herrschte, zu schildern. Das Lubéron-Gebirge nutzten Hippies, Künstler, Lebenskünstler und andere Gestrandete um sich neu zu erfinden. Doch nicht alle waren die, für die sie sich ausgegeben haben. Erst bei einem Treffen viele Jahre später im Lubéron-Gebirge, wird Alex die ganz Wahrheit über Mado, erfahren. Zitat: Der Autorin ist mit ihrem flüssigen und ausgesprochen einfühlsamen Schreibstil eine spannende und authentische Geschichte gelungen, die mich von der ersten Seite an, einfach nur fesseln konnte. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr gut ausgearbeitet und halten bis zum Ende einige Überraschungen und Wendungen bereit. Ich habe diesen Roman regelrecht verschlungen und damit wunderschöne Lesestunden. Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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von Maiken Nielsen

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