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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3 cm

Beschreibung

Rezension

Ein hinreißender Roman ... ein Vergnügen. ("Nürnberger Nachrichten")
Eine Reise in die 1980er Jahre und ein Buch über Freundschaft und Rivalität. Die vielschichtigen Figuren überzeugen ... ein empfehlenswertes Buch. ("fr.de (Frankfurter Rundschau Online)")
Eine vielschichtige Geschichte über die Freundschaft ... Bülow erzählt mit großer Leichtigkeit von einem jungen Mann auf der Suche nach dem «Ankommen». ("Handelsblatt")
Eine packende Geschichte über Freundschaft und Liebe, unterhaltsam und durchaus lustig. ("WAZ")
Johann von Bülow gelingt es in «Roxy» immer wieder, berührende Momente entstehen zu lassen. ("NDR")
Wirklich lesenswert. ("tz")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/3 cm

Gewicht

425 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7371-0158-5

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Rückblick auf eine Freundschaft

Bewertung am 14.05.2023

Bewertungsnummer: 1941876

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johann von Bülows Roman "Roxy" beginnt mit Marc Bergers Fahrt nach München, denn dort findet die Beerdigung seines besten Freundes aus Jugendjahren statt. Ausgehend von dessen Tod denkt Marc an ihr Kennenlernen, die gemeinsamen Jahre und ihre Freundschaft nach und nimmt die Leser*innen in die welchselnden Zeiten mit. Von Bülows Schreibstil habe ich als sehr ruhig, etwas monoton und streckenweise träge wahrgenommen. Während das Kennenlernen der zwei unterschiedlichen Jungen - Marc, aufgewachsen in einer Doppelhaushälfte mit dem großen Traum der Schauspielerei, auf der Suche nach mehr Charisma und Roy, ein frecher Junge, Sohn eines vermögenden Industriellen, dem von Anfang an alle Türen offenstanden. Schnell wird klar, dass die Freundschaft nie auf Augenhöhe stattgefunden hat und dass die Begegnungen mit Carolin nur freilegen, was schon immer da war, aber nicht gesehen wurde bzw. gesehen werden wollte. Im Fokus stehen sowohl die gemeinsamen Erinnerungen und Erfahrungen, die hauptsächlich bei exzessiver Feierei im Roxy stattfanden, als auch die Veränderung der Beziehung zwischen Marc und Roy. Streckenweise zog sich der Roman für mich, ich bin mit meinen Gedanken abgeschweift und sehnte mich nach etwas mehr Geschehen, vielleicht auch nach irgendetwas, das mich mehr berühren würde. Insgesamt würde ich "Roxy" als eher ruhigen Coming-of-Age-Roman bezeichnen, erzählt aus der Perspektive eines Erwachsenen, der Revue passieren lässt.
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Rückblick auf eine Freundschaft

Bewertung am 14.05.2023
Bewertungsnummer: 1941876
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Johann von Bülows Roman "Roxy" beginnt mit Marc Bergers Fahrt nach München, denn dort findet die Beerdigung seines besten Freundes aus Jugendjahren statt. Ausgehend von dessen Tod denkt Marc an ihr Kennenlernen, die gemeinsamen Jahre und ihre Freundschaft nach und nimmt die Leser*innen in die welchselnden Zeiten mit. Von Bülows Schreibstil habe ich als sehr ruhig, etwas monoton und streckenweise träge wahrgenommen. Während das Kennenlernen der zwei unterschiedlichen Jungen - Marc, aufgewachsen in einer Doppelhaushälfte mit dem großen Traum der Schauspielerei, auf der Suche nach mehr Charisma und Roy, ein frecher Junge, Sohn eines vermögenden Industriellen, dem von Anfang an alle Türen offenstanden. Schnell wird klar, dass die Freundschaft nie auf Augenhöhe stattgefunden hat und dass die Begegnungen mit Carolin nur freilegen, was schon immer da war, aber nicht gesehen wurde bzw. gesehen werden wollte. Im Fokus stehen sowohl die gemeinsamen Erinnerungen und Erfahrungen, die hauptsächlich bei exzessiver Feierei im Roxy stattfanden, als auch die Veränderung der Beziehung zwischen Marc und Roy. Streckenweise zog sich der Roman für mich, ich bin mit meinen Gedanken abgeschweift und sehnte mich nach etwas mehr Geschehen, vielleicht auch nach irgendetwas, das mich mehr berühren würde. Insgesamt würde ich "Roxy" als eher ruhigen Coming-of-Age-Roman bezeichnen, erzählt aus der Perspektive eines Erwachsenen, der Revue passieren lässt.

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Faszinierende Rückblicke

bookloving am 13.05.2023

Bewertungsnummer: 1940782

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman „Roxy“ erzählt der deutsche Schauspieler und Debüt-Autor Johann von Bülow eine fesselnde Geschichte über das wahre Leben in all seinen Facetten, über prägende Freundschaften, Schicksal und Zufälle, die bisweilen bedeutsame Entscheidungen im Leben leiten. Im Mittelpunkt der feinfühlig und zumindest anfangs sehr humorvoll erzählten Geschichte steht die besondere, hochkomplexe Freundschaft zwischen dem etwas zurückhaltenden Protagonisten Marc und seinem stets provokant und selbstbewusst auftretenden Kumpel Roy. Zugleich nimmt von Bülow uns mit auf eine faszinierende Zeitreise in die 1980er und frühen 90er Jahre, die so manchen von uns in eigenen Erinnerungen schwelgen lässt. Er versteht es hervorragend, das damalige Zeitkolorit, das Lebensgefühl jener Zeit und die Befindlichkeiten der jungen Generation sehr stimmungsvoll und treffend einzufangen. Der Autor versteht es, Stimmungen und Bilder mit viel Feingespür zu schildern und bisweilen regelrecht filmreife Szenen vor unserem inneren Auge heraufzubeschwören. Während sich Marc zu Beginn des Romans auf dem Weg zur Beerdigung seines einst besten Jugendfreundes Roy befindet, blickt er zurück auf ihre gemeinsame wilde Zeit und auf unvergessliche Erlebnisse, die ihre Freundschaft so einzigartig machten. Ein gelungener, unheilvoller Einstieg, der mich auf Anhieb gefangen genommen hat, möchte man doch ergründen, welche Hintergründe Roys früher Tod hat und was zum Zerwürfnis der beiden beigetragen haben mag. Der Autor beschreibt in vielen eher assoziativen Rückblenden das Kennenlernen der Freunde, ihre gemeinsame Schulzeit, Parties und Urlaube, aber auch ihre langsame Entfremdung, als sie nach dem Abitur eigene Wege beschreiten, bis hin zur zarten Liebesgeschichte zur faszinierenden Carolin. Die facettenreich angelegten Figuren wirken mit ihren Ecken und Kanten sehr lebensnah und lebendig und sorgen mit ihren Eigenheiten für so manche Überraschung. Eindrucksvoll ist Roy als ein charismatischer, selbstgefälliger und recht widersprüchlicher Charakter dargestellt, der mit seinem Zynismus, Aggressionspotential und seiner Haltlosigkeit seine Freunde oft verschreckt. Der Sohn aus reichem Hause, dem eigentlich die Welt zu Füßen liegen könnte und sich dennoch als Grenzgänger fühlt und mit dem Leben zu kämpfen hat. Geradezu blass und unsicher wirkt demgegenüber der grundsolide, oft zu zögerliche Marc, der sich häufig im Wege steht und dem es dennoch gelingt, seinen Weg zu gehen, aus der Enge auszubrechen und seinen Traum zu verwirklichen. In verschiedenen Episoden erfahren wir viel über ihre unterschiedlichen Charaktere, Lebenseinstellungen und ihre Suche nach Anerkennung und Liebe. Von Bülow skizziert das Psychogramm zweier interessanter Charaktere und lässt uns hautnah teilhaben an der unglaublich lebendigen Dynamik ihrer Freundschaft mit all ihren Höhen und Tiefen, die dennoch irgendwann in die Brüche geht. So erzählt er über ihre Rivalität, den stetigen Reibungspunkten, den tiefen Vertrauen zueinander, blindem Verstehen, ihrer Symbiose und ihrer gemeinsamen Entwicklung. Zugleich reflektiert Marc aber auch sein eigenes Leben, wird auf seine eigenen schmerzvollen Erfahrungen, Fehlentscheidungen und herben Enttäuschungen zurückgeworfen und muss sich letztlich seinen Ängsten vor Scheitern, Zurückweisung und letztlich dem Sterben stellen. Insgesamt hätte ich mir allerdings gewünscht, dass der Autor seine Geschichte deutlich mehr verdichtet und insbesondere die leider etwas vage bleibende Dreiecks-Geschichte um Caroline früher und mehr auf den Punkt gebracht hätte. Ihre vielversprechende Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte wurde leider nur angerissen und blieb mir größtenteils viel zu nebulös. Trotz aller Leichtigkeit im Schreibstil stimmt der Roman mit seinen tiefgründigen Passagen nachdenklich. So beginnt man über das eigene Leben nachzudenken, über leichtfertig vergebene Chancen im Leben und in der Liebe, über ein unerklärliches Auseinanderleben oder auch über kostbare Freundschaften, die aus banalen Gründen zerbrochen sind, - über das, was wirklich zählt. FAZIT Ein faszinierender Roman über das Leben und besondere Freundschaften. Schade, dass einige fesselnde Aspekte der Geschichte nicht mehr in den Fokus gerückt wurden!
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Faszinierende Rückblicke

bookloving am 13.05.2023
Bewertungsnummer: 1940782
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman „Roxy“ erzählt der deutsche Schauspieler und Debüt-Autor Johann von Bülow eine fesselnde Geschichte über das wahre Leben in all seinen Facetten, über prägende Freundschaften, Schicksal und Zufälle, die bisweilen bedeutsame Entscheidungen im Leben leiten. Im Mittelpunkt der feinfühlig und zumindest anfangs sehr humorvoll erzählten Geschichte steht die besondere, hochkomplexe Freundschaft zwischen dem etwas zurückhaltenden Protagonisten Marc und seinem stets provokant und selbstbewusst auftretenden Kumpel Roy. Zugleich nimmt von Bülow uns mit auf eine faszinierende Zeitreise in die 1980er und frühen 90er Jahre, die so manchen von uns in eigenen Erinnerungen schwelgen lässt. Er versteht es hervorragend, das damalige Zeitkolorit, das Lebensgefühl jener Zeit und die Befindlichkeiten der jungen Generation sehr stimmungsvoll und treffend einzufangen. Der Autor versteht es, Stimmungen und Bilder mit viel Feingespür zu schildern und bisweilen regelrecht filmreife Szenen vor unserem inneren Auge heraufzubeschwören. Während sich Marc zu Beginn des Romans auf dem Weg zur Beerdigung seines einst besten Jugendfreundes Roy befindet, blickt er zurück auf ihre gemeinsame wilde Zeit und auf unvergessliche Erlebnisse, die ihre Freundschaft so einzigartig machten. Ein gelungener, unheilvoller Einstieg, der mich auf Anhieb gefangen genommen hat, möchte man doch ergründen, welche Hintergründe Roys früher Tod hat und was zum Zerwürfnis der beiden beigetragen haben mag. Der Autor beschreibt in vielen eher assoziativen Rückblenden das Kennenlernen der Freunde, ihre gemeinsame Schulzeit, Parties und Urlaube, aber auch ihre langsame Entfremdung, als sie nach dem Abitur eigene Wege beschreiten, bis hin zur zarten Liebesgeschichte zur faszinierenden Carolin. Die facettenreich angelegten Figuren wirken mit ihren Ecken und Kanten sehr lebensnah und lebendig und sorgen mit ihren Eigenheiten für so manche Überraschung. Eindrucksvoll ist Roy als ein charismatischer, selbstgefälliger und recht widersprüchlicher Charakter dargestellt, der mit seinem Zynismus, Aggressionspotential und seiner Haltlosigkeit seine Freunde oft verschreckt. Der Sohn aus reichem Hause, dem eigentlich die Welt zu Füßen liegen könnte und sich dennoch als Grenzgänger fühlt und mit dem Leben zu kämpfen hat. Geradezu blass und unsicher wirkt demgegenüber der grundsolide, oft zu zögerliche Marc, der sich häufig im Wege steht und dem es dennoch gelingt, seinen Weg zu gehen, aus der Enge auszubrechen und seinen Traum zu verwirklichen. In verschiedenen Episoden erfahren wir viel über ihre unterschiedlichen Charaktere, Lebenseinstellungen und ihre Suche nach Anerkennung und Liebe. Von Bülow skizziert das Psychogramm zweier interessanter Charaktere und lässt uns hautnah teilhaben an der unglaublich lebendigen Dynamik ihrer Freundschaft mit all ihren Höhen und Tiefen, die dennoch irgendwann in die Brüche geht. So erzählt er über ihre Rivalität, den stetigen Reibungspunkten, den tiefen Vertrauen zueinander, blindem Verstehen, ihrer Symbiose und ihrer gemeinsamen Entwicklung. Zugleich reflektiert Marc aber auch sein eigenes Leben, wird auf seine eigenen schmerzvollen Erfahrungen, Fehlentscheidungen und herben Enttäuschungen zurückgeworfen und muss sich letztlich seinen Ängsten vor Scheitern, Zurückweisung und letztlich dem Sterben stellen. Insgesamt hätte ich mir allerdings gewünscht, dass der Autor seine Geschichte deutlich mehr verdichtet und insbesondere die leider etwas vage bleibende Dreiecks-Geschichte um Caroline früher und mehr auf den Punkt gebracht hätte. Ihre vielversprechende Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte wurde leider nur angerissen und blieb mir größtenteils viel zu nebulös. Trotz aller Leichtigkeit im Schreibstil stimmt der Roman mit seinen tiefgründigen Passagen nachdenklich. So beginnt man über das eigene Leben nachzudenken, über leichtfertig vergebene Chancen im Leben und in der Liebe, über ein unerklärliches Auseinanderleben oder auch über kostbare Freundschaften, die aus banalen Gründen zerbrochen sind, - über das, was wirklich zählt. FAZIT Ein faszinierender Roman über das Leben und besondere Freundschaften. Schade, dass einige fesselnde Aspekte der Geschichte nicht mehr in den Fokus gerückt wurden!

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Sarah Ulbrich

OSIANDER Geretsried

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5/5

Kurzweilig, wunderbare Sprache, locker und flüssig zu lesen. Daumen HOCH!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Abwechselnd erzählt Johann von Bülow vom erwachsenen Marc Berger - gerade mit dem Auto auf dem Weg nach München, wo er zur Beerdigung seines ehemals besten Freundes muss - und Marc als Kind in den 80er-Jahren in einem südlichen Münchner Vorort. Von Bülow hat eine feine Beobachtungsgabe und schreibt in wunderbarer Sprache, was mir schon sehr gefallen hat. Der lokale Bezug, die vermutlich gemeinten Münchner Vororte kennen wir hier im südlichen Münchner Umland sehr gut, macht das Buch für mich persönlich aber zu etwas ganz Besonderem.
5/5

Kurzweilig, wunderbare Sprache, locker und flüssig zu lesen. Daumen HOCH!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Abwechselnd erzählt Johann von Bülow vom erwachsenen Marc Berger - gerade mit dem Auto auf dem Weg nach München, wo er zur Beerdigung seines ehemals besten Freundes muss - und Marc als Kind in den 80er-Jahren in einem südlichen Münchner Vorort. Von Bülow hat eine feine Beobachtungsgabe und schreibt in wunderbarer Sprache, was mir schon sehr gefallen hat. Der lokale Bezug, die vermutlich gemeinten Münchner Vororte kennen wir hier im südlichen Münchner Umland sehr gut, macht das Buch für mich persönlich aber zu etwas ganz Besonderem.

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Nicola Benz

RavensBuch Markdorf

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4/5

Roman mit autobiographischen Zügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schauspieler Johann von Bülow beschreibt in diesem Roman die (seine?) Jugend von Marc in den 80ern und die ganz besondere Freundschaft zu Roy, dem Sohn eines reichen Industriellen. Mittelpunkt für die Clique, die Diskothek Roxy. Auf dem Weg zur Beerdigung von Roy schaut Marc zurück und versucht zu erkennen, warum ihre Wege auseinanderliefen. Wer selbst in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird die Beschreibungen zum Beispiel von Werbung, Essen oder Mode sehr amüsant finden und das Buch mit Vergnügen lesen.
4/5

Roman mit autobiographischen Zügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schauspieler Johann von Bülow beschreibt in diesem Roman die (seine?) Jugend von Marc in den 80ern und die ganz besondere Freundschaft zu Roy, dem Sohn eines reichen Industriellen. Mittelpunkt für die Clique, die Diskothek Roxy. Auf dem Weg zur Beerdigung von Roy schaut Marc zurück und versucht zu erkennen, warum ihre Wege auseinanderliefen. Wer selbst in dieser Zeit aufgewachsen ist, wird die Beschreibungen zum Beispiel von Werbung, Essen oder Mode sehr amüsant finden und das Buch mit Vergnügen lesen.

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