Hard Land

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1007

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Beschreibung

Rezension

»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Mann, kann der Mann schreiben! Benedict Wells ist wohl eines der größten Talente, das unser Land in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Er verfügt über diese Leichtigkeit des Schreibens, die jeden mit Neid erfüllt, der sich daran schon mal versucht hat. Wie selbstverständlich kommen seine Figuren daher, und wir wollen sofort mehr von ihnen wissen.«
»›Hard Land‹ bringt uns zum Lachen und zum Weinen – und vielleicht auch dazu, mal wieder freundlich auf die Welt zu blicken.«
»›Hard Land‹ ist ein verträumter, ein sehnsüchtiger Blick zurück in die Jugend und einfach eine schöne Geschichte.«
»Die ›wunderbaren Jahre‹, von denen Truman Capote spricht: Hier sind sie mit ihrem ganzen Zauber erfasst.«
»Ein klug konzipierter und berührender Roman.«
»Ein Roman, so tiefsinnig und leicht wie ein richtig guter Popsong.«
»Ein wahres Lesevergnügen.«
»Ein wunderbarer Coming-of-Age-Roman, emotional packend und voller Lebensmut.«

Details

Verkaufsrang

1007

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/2,1 cm

Gewicht

259 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24674-2

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Sehr gutes Buch, aber nur halb original

Benedikt Bauernberger aus Zürich am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2202093

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch sehr genossen und lese es mit meiner 9. Klasse der Sekundarstufe, also 15-Jährigen. Es versetzt einen gelungen zurück in die Zeit und das Lebensgefühl der 80er und ist darum auch für Erwachsene eine tolle Wahl. Die Story ist fast identisch mit dem Klassiker "The Perks of being a Wallflower" von Stephen Chbosky, es liest sich tatsächlich fast wie eine Neuauflage, da hat Wells offenbar heftig abgeschaut.. Aber da das auch eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, ist das für mich nicht so schlimm. Die beiden Bücher zusammen eignen sich wunderbar für einen Literaturvergleich.
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Sehr gutes Buch, aber nur halb original

Benedikt Bauernberger aus Zürich am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2202093
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch sehr genossen und lese es mit meiner 9. Klasse der Sekundarstufe, also 15-Jährigen. Es versetzt einen gelungen zurück in die Zeit und das Lebensgefühl der 80er und ist darum auch für Erwachsene eine tolle Wahl. Die Story ist fast identisch mit dem Klassiker "The Perks of being a Wallflower" von Stephen Chbosky, es liest sich tatsächlich fast wie eine Neuauflage, da hat Wells offenbar heftig abgeschaut.. Aber da das auch eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, ist das für mich nicht so schlimm. Die beiden Bücher zusammen eignen sich wunderbar für einen Literaturvergleich.

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Trauer, Liebe, Angst, Freundschaft – Achterbahn der Teenagerjahre toll erzählt

frischelandluft aus Salzburg am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129308

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leserin wurde ich fast ein bisschen wie im Film „Zürück in die Zukunft“ in meine Jugend in den 80er Jahren (keine Handys, kein Internet ;-)) zurücktransportiert: diese kurze Zeit, in der man an der Schwelle zwischen Kindheit und erwachsen ist, in der man himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt ist, in der man sich selbst ständig infrage stellt und unsterblich ist, in der alle eine zweite Schicht unter ihrer zur Schau getragenen Schale haben, alle ängstlich sind, alle sich als Aussenseiter fühlen. Zu dieser Gefühlsachterbahn, wie wir sie alle kennen, steht die sehr reale Trauer um die Mutter, die an Krebs stirbt, im Kontrast. Ich habe noch nie meiner eigenen Erfahrung so nah den Schock und die Verzweiflung, dass die Mutter gestorben ist, die Wochen und Monate danach, gelesen. Beim Lesen habe ich so manche Träne vergossen und mitgetrauert. Der Roman erstreckt sich über ein Jahr, wird im Rückblick erzählt, formal fast ein klassicher Bildungsroman, bzw. Coming-of-Age Story um einen 16jährigen jungen Mann. Er spielt in einer Kleinstadt, die geprägt ist von Vergänglichkeit: die Fabrik, durch die die Stadt eigentlich existiert, wurde geschlossen, so langsam schließen Läden, das Kino, die Menschen ziehen weg – es könnte kaum trostloser sein – und doch bricht der Optimismus mit jugendlicher Energie durch, will leben und lieben und steckt auch die anderen an. Meine 16jährige Tochter und ich haben in unserem Mutter/Tochter-Buchclub das Buch gelesen, sie zuerst, was für mich mal wieder sehr interessant war, zu sehen, was sie im Buch angestrichen hat, verglichen mit dem, was ich für wichtig halte. Wir finden es beide toll. Mit Humor und Ironie erzählt Wells seine Geschichte ohne dabei den Respekt vor den sehr realen Gefühlen der Jugendlichen zu verlieren (denn nur im Nachhinein kann man über sein eigenes Teenage-Selbst lächeln). In der Nachbereitung des Buches haben wir die zitierten Filme (wieder)gesehen: Zurück in die Zukunft, American Graffity, Ferris Bueller’s Day Off, Breakfast Club. Noch als Zuckerl gibt es eine lange 80er Playlist, die ich mir beim Lesen gerne angehört habe.
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Trauer, Liebe, Angst, Freundschaft – Achterbahn der Teenagerjahre toll erzählt

frischelandluft aus Salzburg am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129308
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leserin wurde ich fast ein bisschen wie im Film „Zürück in die Zukunft“ in meine Jugend in den 80er Jahren (keine Handys, kein Internet ;-)) zurücktransportiert: diese kurze Zeit, in der man an der Schwelle zwischen Kindheit und erwachsen ist, in der man himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt ist, in der man sich selbst ständig infrage stellt und unsterblich ist, in der alle eine zweite Schicht unter ihrer zur Schau getragenen Schale haben, alle ängstlich sind, alle sich als Aussenseiter fühlen. Zu dieser Gefühlsachterbahn, wie wir sie alle kennen, steht die sehr reale Trauer um die Mutter, die an Krebs stirbt, im Kontrast. Ich habe noch nie meiner eigenen Erfahrung so nah den Schock und die Verzweiflung, dass die Mutter gestorben ist, die Wochen und Monate danach, gelesen. Beim Lesen habe ich so manche Träne vergossen und mitgetrauert. Der Roman erstreckt sich über ein Jahr, wird im Rückblick erzählt, formal fast ein klassicher Bildungsroman, bzw. Coming-of-Age Story um einen 16jährigen jungen Mann. Er spielt in einer Kleinstadt, die geprägt ist von Vergänglichkeit: die Fabrik, durch die die Stadt eigentlich existiert, wurde geschlossen, so langsam schließen Läden, das Kino, die Menschen ziehen weg – es könnte kaum trostloser sein – und doch bricht der Optimismus mit jugendlicher Energie durch, will leben und lieben und steckt auch die anderen an. Meine 16jährige Tochter und ich haben in unserem Mutter/Tochter-Buchclub das Buch gelesen, sie zuerst, was für mich mal wieder sehr interessant war, zu sehen, was sie im Buch angestrichen hat, verglichen mit dem, was ich für wichtig halte. Wir finden es beide toll. Mit Humor und Ironie erzählt Wells seine Geschichte ohne dabei den Respekt vor den sehr realen Gefühlen der Jugendlichen zu verlieren (denn nur im Nachhinein kann man über sein eigenes Teenage-Selbst lächeln). In der Nachbereitung des Buches haben wir die zitierten Filme (wieder)gesehen: Zurück in die Zukunft, American Graffity, Ferris Bueller’s Day Off, Breakfast Club. Noch als Zuckerl gibt es eine lange 80er Playlist, die ich mir beim Lesen gerne angehört habe.

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Sonja Kimmig

OSIANDER Baiersbronn

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Was für ein tolles Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Benedict Wells schreibt über den 15- jährigen Sam! Es geht um verschiedene Themen, das erste Mal Verliebtsein, Heimat, Mut und Abschiedsschmerz...! Einfach nur schön, versetzt einen zurück in seine eigene Jugend! Muss man unbedingt gelesen haben!
5/5

Was für ein tolles Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Benedict Wells schreibt über den 15- jährigen Sam! Es geht um verschiedene Themen, das erste Mal Verliebtsein, Heimat, Mut und Abschiedsschmerz...! Einfach nur schön, versetzt einen zurück in seine eigene Jugend! Muss man unbedingt gelesen haben!

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Simone Renner

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Euphancholie in Reinform

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1985. Sam ist 15, ein Einzelgänger und grundsätzlich unglücklich. Nun soll über den Sommer über zu seinen Verwandten aufs platte Land. Um diesem Schicksal zu entgehen fängt Sam einen Ferienjob im örtlichen Kino an, der sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Er verliebt sich rettunglos, findet erstmals wirkliche Freunde und lebt. Auch wenn diese Euphorie immer von der Krankheit seiner Mutter überschattet wird und das schwierige Verhältnis zu Vater und Schwester dringend geklärt werden muss. All das passiert in diesem zauberhaften Sommer in den 80er Jahren. Eine wunderbare Reminiszenz an Filme wie den Breakfast Club oder Stand by me.
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Euphancholie in Reinform

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1985. Sam ist 15, ein Einzelgänger und grundsätzlich unglücklich. Nun soll über den Sommer über zu seinen Verwandten aufs platte Land. Um diesem Schicksal zu entgehen fängt Sam einen Ferienjob im örtlichen Kino an, der sein komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Er verliebt sich rettunglos, findet erstmals wirkliche Freunde und lebt. Auch wenn diese Euphorie immer von der Krankheit seiner Mutter überschattet wird und das schwierige Verhältnis zu Vater und Schwester dringend geklärt werden muss. All das passiert in diesem zauberhaften Sommer in den 80er Jahren. Eine wunderbare Reminiszenz an Filme wie den Breakfast Club oder Stand by me.

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