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Band 1

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

Roman | Auftakt der romantisch-queeren Own Voice Urban Fantasy-Dilogie

Buch (Taschenbuch)

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

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Taschenbuch

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eBook

eBook

ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein wahrlich gelungener Dilogie-Auftakt, der Lust auf mehr macht." Vanessa Wagner Rezensöhnchen. Zeitschrift für Literaturkritik 20230829

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/2,9 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52943-0

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Schöner Buchtipp

Jill von Letterheart aus Berlin am 26.01.2024

Bewertungsnummer: 2117072

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das viel zu lange auf meinem SuB lag, denn die Geschichte weiß definitiv zu überzeugen! Nach dem Tod seiner Oma kehrt Max nach Berlin zurück und um von seiner Trauer ein wenig abgelenkt zu werden, schleppt ihn seine beste Freundin Robin in einen Club zu einer 20'er Jahre Party. Um das letztendliche Trio zu vervollständigen, treffen die beiden dort auf Lenyo und Max spürt gleich die Funken zwischen den beiden sprühen. Und kurz darauf geht es erst richtig los. Der Club wird gestürmt und Robin und Max halten sich an ihre neue Begleitung, was aber deren komplettes Leben auf den Kopf stellt. Denn auf einmal reisen sie zwischen den Welten und landen im magischen Berlin der 20'er Jahre. Dort angekommen gibt es aber keinesfalls einen Anlass zum Durchatmen, denn die dort herrschende Tamyra hat nicht nur eine überraschende Verbindung zu Max, vor allem will sie diese kappen. So startet hier ein spannendes und kurzweiliges Abenteuer, dem man schnell verfallen kann. Es gibt keine großen Ausschweifungen und Längen, was das Tempo und die Unterhaltung vorantreibt. An manchen Stellen waren Tiefe und Überraschungen zwar nicht ganz so ausgeprägt gegeben, doch für die gute Unterhaltung kann man da auf jeden Fall ein Auge zudrücken. Ich muss ja zugeben, dass mir ein Setting im deutschen Raum meist weniger zusagt, hier hat mor der Aufbau aber wirklich gefallen. Nicht nur das jetzige Berlin, sondern natürlich die magische Variante, die Spiegelstadt. Interessante Charaktere, Emotionen & Freundschaft und eine magische Welt, die es zu entdecken gilt - definitiv einen Blick wert und ein toller Dilogie-Auftakt von Christian Handel und Andreas Suchanek!
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Schöner Buchtipp

Jill von Letterheart aus Berlin am 26.01.2024
Bewertungsnummer: 2117072
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch, das viel zu lange auf meinem SuB lag, denn die Geschichte weiß definitiv zu überzeugen! Nach dem Tod seiner Oma kehrt Max nach Berlin zurück und um von seiner Trauer ein wenig abgelenkt zu werden, schleppt ihn seine beste Freundin Robin in einen Club zu einer 20'er Jahre Party. Um das letztendliche Trio zu vervollständigen, treffen die beiden dort auf Lenyo und Max spürt gleich die Funken zwischen den beiden sprühen. Und kurz darauf geht es erst richtig los. Der Club wird gestürmt und Robin und Max halten sich an ihre neue Begleitung, was aber deren komplettes Leben auf den Kopf stellt. Denn auf einmal reisen sie zwischen den Welten und landen im magischen Berlin der 20'er Jahre. Dort angekommen gibt es aber keinesfalls einen Anlass zum Durchatmen, denn die dort herrschende Tamyra hat nicht nur eine überraschende Verbindung zu Max, vor allem will sie diese kappen. So startet hier ein spannendes und kurzweiliges Abenteuer, dem man schnell verfallen kann. Es gibt keine großen Ausschweifungen und Längen, was das Tempo und die Unterhaltung vorantreibt. An manchen Stellen waren Tiefe und Überraschungen zwar nicht ganz so ausgeprägt gegeben, doch für die gute Unterhaltung kann man da auf jeden Fall ein Auge zudrücken. Ich muss ja zugeben, dass mir ein Setting im deutschen Raum meist weniger zusagt, hier hat mor der Aufbau aber wirklich gefallen. Nicht nur das jetzige Berlin, sondern natürlich die magische Variante, die Spiegelstadt. Interessante Charaktere, Emotionen & Freundschaft und eine magische Welt, die es zu entdecken gilt - definitiv einen Blick wert und ein toller Dilogie-Auftakt von Christian Handel und Andreas Suchanek!

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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

Nicole Thöne aus Castrop-Rauxel am 09.01.2024

Bewertungsnummer: 2105265

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber Ein magisches Berlin in den 20er-Jahren, ein zerstörerisches Familiengeheimnis und eine Liebe, die alles verändert, sind die Zutaten für den Urban-Fantasy-Roman »Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber« von Christian Handel und Andreas Suchanek. In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirklichkeit: die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den Welten sind streng verboten und nur mithilfe magischer goldener Tränen möglich. Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz im Motto der 20er-Jahre steht, begegnet Max dem ebenso attraktiven wie geheimnisvollen Lenyo – und gerät damit mitten hinein in einen blutigen Konflikt um die Herrschaft in der Feen-Welt. Verfolgt von gnadenlosen Kreaturen und gefangen in einem Netz aus Intrigen und Machtgier, ahnt keiner von ihnen, dass sie längst zum Spielball einer gefährlichen Macht geworden sind, die die Barriere zwischen den Welten bedroht …  Das Cover ist schlicht gehalten. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, eine gespiegelte Stadt. Die Geschichte beginnt eigentlich ganz ruhig und baut dann langsam Spannung auf. Das liegt auch daran, das man nicht sofort alles über den Protagonisten Max erfährt, das kommt alles so nach und nach. Der andere Grund ist, daß die Geschichte sich einfach lesen läßt, durch den flüssigen Schreibstil. Es ist natürlich auch ein gewaltiger Teil SciFi eingearbeitet worden, was mich persönlich nicht stört, es ist ja schließlich ein Zukunfsthriller. Es gab auch einige Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Besonders am Ende. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, persönlich mag ich nicht alle, muss ich ja auch nicht. Sie sind aber gut gewählt worden. Die Orte kann ich mir sehr gut vorstellen. Für mich ausreichend beschrieben. Kann ich euch auf jeden Fall weiterempfehlen. Jetzt warte ich geduldig auf den zweiten Teil. #bookstagram #romantasy #bookiesupport #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bücherliebe #bücherverliebt #magischebücher #fantasy #lesenmachtsüchtig #lesenistschön #bücherwelt #bücherwurm #fantasy #romantasyroman #bookstagramchallenge #bibliophile #buchmagie
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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

Nicole Thöne aus Castrop-Rauxel am 09.01.2024
Bewertungsnummer: 2105265
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber Ein magisches Berlin in den 20er-Jahren, ein zerstörerisches Familiengeheimnis und eine Liebe, die alles verändert, sind die Zutaten für den Urban-Fantasy-Roman »Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber« von Christian Handel und Andreas Suchanek. In den Schatten unserer Welt existiert eine andere Wirklichkeit: die Spiegelstadt, ein magisches Berlin, erstarrt in den glamourösen 1920er-Jahren und bewohnt von vielgestaltigen Feen-Wesen. Reisen zwischen den Welten sind streng verboten und nur mithilfe magischer goldener Tränen möglich. Auf einer wilden Party in Berlin, die ganz im Motto der 20er-Jahre steht, begegnet Max dem ebenso attraktiven wie geheimnisvollen Lenyo – und gerät damit mitten hinein in einen blutigen Konflikt um die Herrschaft in der Feen-Welt. Verfolgt von gnadenlosen Kreaturen und gefangen in einem Netz aus Intrigen und Machtgier, ahnt keiner von ihnen, dass sie längst zum Spielball einer gefährlichen Macht geworden sind, die die Barriere zwischen den Welten bedroht …  Das Cover ist schlicht gehalten. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, eine gespiegelte Stadt. Die Geschichte beginnt eigentlich ganz ruhig und baut dann langsam Spannung auf. Das liegt auch daran, das man nicht sofort alles über den Protagonisten Max erfährt, das kommt alles so nach und nach. Der andere Grund ist, daß die Geschichte sich einfach lesen läßt, durch den flüssigen Schreibstil. Es ist natürlich auch ein gewaltiger Teil SciFi eingearbeitet worden, was mich persönlich nicht stört, es ist ja schließlich ein Zukunfsthriller. Es gab auch einige Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Besonders am Ende. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, persönlich mag ich nicht alle, muss ich ja auch nicht. Sie sind aber gut gewählt worden. Die Orte kann ich mir sehr gut vorstellen. Für mich ausreichend beschrieben. Kann ich euch auf jeden Fall weiterempfehlen. Jetzt warte ich geduldig auf den zweiten Teil. #bookstagram #romantasy #bookiesupport #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bücherliebe #bücherverliebt #magischebücher #fantasy #lesenmachtsüchtig #lesenistschön #bücherwelt #bücherwurm #fantasy #romantasyroman #bookstagramchallenge #bibliophile #buchmagie

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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

von Christian Handel, Andreas Suchanek

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Sabine Schwarz

OSIANDER Heilbronn

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4/5

Feen sind nicht so lieb und nett wie in den Märchen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berlin der 20er Jahre, Feenwesen, dazwischen viele, viele Geheimnisse und ein schwelender Krieg. Im ersten Band der Dilogie gibt es kaum Zeit zum Atemholen. Man stürzt von einer Katastrophe zur nächsten, lernt so manch eigenwilligen Charakter kennen und ist ständig am Hoffen, dass sein aktueller Liebling das nächste Kapitel überlebt. Denn unter dem hübschen Cover lauert überraschend viel Blut und eine Feindin, die diesen Titel wirklich mal verdient hat. Meine einzigen Kritikpunkte gehen an die Liebesgeschichte, die mich von ihrer ganzen Dynamik her einfach nicht ganz überzeugen konnte und Max seltsame Passivität der Handlung betreffend. Denn da er sich in der Welt der Feenwesen nicht auskennt, rutscht er für mich doch zu oft in die Rolle eines Mitläufers.
4/5

Feen sind nicht so lieb und nett wie in den Märchen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berlin der 20er Jahre, Feenwesen, dazwischen viele, viele Geheimnisse und ein schwelender Krieg. Im ersten Band der Dilogie gibt es kaum Zeit zum Atemholen. Man stürzt von einer Katastrophe zur nächsten, lernt so manch eigenwilligen Charakter kennen und ist ständig am Hoffen, dass sein aktueller Liebling das nächste Kapitel überlebt. Denn unter dem hübschen Cover lauert überraschend viel Blut und eine Feindin, die diesen Titel wirklich mal verdient hat. Meine einzigen Kritikpunkte gehen an die Liebesgeschichte, die mich von ihrer ganzen Dynamik her einfach nicht ganz überzeugen konnte und Max seltsame Passivität der Handlung betreffend. Denn da er sich in der Welt der Feenwesen nicht auskennt, rutscht er für mich doch zu oft in die Rolle eines Mitläufers.

Sabine Schwarz
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Jan Hartmann

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Ein gespiegeltes Berlin in den 20er Jahren!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Babylon Berlin meets Fantasy“, schon als ich diesen Satz auf der Rückseite des Buches gelesen hatte, war mir klar, dieses Buch muss ich auf jeden Fall lesen. Ich liebe Babylon Berlin und Fantasy, was gibt es also besseres als eine Mischung aus beidem? Im Buch trifft Max bei einer Party auf Lenyo und wird von diesem, nach einem Zwischenfall, in ein Berlin der 20er Jahre geführt. Dort leben alle möglichen Feenwesen und es stellt sich heraus, dass es sich um eine Spiegelstadt handelt, um die beiden Welten zu trennen. Im Laufe des Buches kommt immer mehr ans Licht, dass die Hoheiten der Feenwelt nicht nur das Beste für diese Welt wollen und Max eine bestimmte Rolle dabei spielt. Doch wem kann Max trauen? Spiegelstadt ist ein klasse Auftakt einer Dilogie. Ich mag die Handlung, welche kein einziges Mal langweilig wird. Vom Cover her könnte man meinen, dass es ein Jugendbuch ist, doch dafür ist es eindeutig zu blutig. Ich freu mich schon so auf den zweiten Teil!
5/5

Ein gespiegeltes Berlin in den 20er Jahren!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Babylon Berlin meets Fantasy“, schon als ich diesen Satz auf der Rückseite des Buches gelesen hatte, war mir klar, dieses Buch muss ich auf jeden Fall lesen. Ich liebe Babylon Berlin und Fantasy, was gibt es also besseres als eine Mischung aus beidem? Im Buch trifft Max bei einer Party auf Lenyo und wird von diesem, nach einem Zwischenfall, in ein Berlin der 20er Jahre geführt. Dort leben alle möglichen Feenwesen und es stellt sich heraus, dass es sich um eine Spiegelstadt handelt, um die beiden Welten zu trennen. Im Laufe des Buches kommt immer mehr ans Licht, dass die Hoheiten der Feenwelt nicht nur das Beste für diese Welt wollen und Max eine bestimmte Rolle dabei spielt. Doch wem kann Max trauen? Spiegelstadt ist ein klasse Auftakt einer Dilogie. Ich mag die Handlung, welche kein einziges Mal langweilig wird. Vom Cover her könnte man meinen, dass es ein Jugendbuch ist, doch dafür ist es eindeutig zu blutig. Ich freu mich schon so auf den zweiten Teil!

Jan Hartmann
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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

von Christian Handel, Andreas Suchanek

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