Produktbild: Die kosmische Krise

Die kosmische Krise Warum Außerirdische uns nicht retten werden

2

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20,3/11,8/2,8 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-0389-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

20,3/11,8/2,8 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-0389-2

Herstelleradresse

MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Großbeerenstr. 57A
10965 Berlin
Deutschland
Email: info@matthes-seitz-berlin.de
Url: www.matthes-seitz-berlin.de
Telephone: +49 30 77059860

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"Die Kosmische Krise"---Ein…

Bewertung am 26.12.2024

Bewertungsnummer: 2923020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Kosmische Krise"---Ein neues Buch von D. Gerritzen mit Substanz und Tiefgang Ein Thema bekommt Substanz und Tiefgang. „Die kosmische Krise, warum Außerirdische uns nicht retten werden“, lautet der Titel des neuen Buches von Daniel Gerritzen. Ein wunderbares Thema für Gespräche in Freundeskreisen, an Stammtischen oder auch Empfehlungen auf den Gängen von Hörsälen und mehr. Seien wir ehrlich---wer kennt nicht Gespräche über Ufos, die heute in den USA UAPs heißen (Unidentified Aeriel Phenomena und Unidentified anomalous Phenomena). Wer kennt nicht meist kenntnisarmes Scheinwissen eloquenter Erzähler, die aber das Thema wenig erhellen, wer kennt nicht Ufo-Euphoriker, die heimlich Rettung von Außerirdischen aus dem Weltschmerz erhoffen und last not least, wer kennt nicht die gespielte Sicherheit selbsternannter Skeptiker, die es ablehnen sich mit Dingen zu beschäftigen, die es ihrer Ansicht nach gar nicht geben kann. Letztere aber outen sich dann meist weniger als Skeptiker, denn als Ignoranten. Das neue Buch von Daniel Gerritzen ist das positive Gegenteil von all dem. Gerritzen ist ein ausgezeichneter Kenner der objektiven Datenlage, die vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten für Forscher und Interessierte eine große, wachsende Materialfülle liefert und zu neuen weit reichenden Erkenntnissen verhilft. Zu danken ist diese neue Situation ganz unterschiedlichen Personen und Gruppen, einigen Einzelkämpfern, einzelnen hohen Militärs, interessierten Politikern, ehemaligen und gegenwärtigen Geheimdienstlern, engagierten Forschern und zuletzt auch einem Druck der Öffentlichkeit, die Forderungen nach Freigabe geheimer Akten und mehr Transparenz an politische Endscheider übertrug. So mussten Teile der amerikanischen Regierung öffentlich zugeben, das man anders, als jahrzehntelang behauptet, nach dem zweiten Weltkrieg in militärischen Spezialabteilungen kontinuierlich und intensiv an dem Ufothema weiter geforscht hat, weil man in den Objekten, die immer wieder Begegnungen mit Test- und Kampfpiloten hatten und in militärischen Sperrgebieten auftauchten, in Wirklichkeit eine Gefahr für die nationale Sicherheit sah. Die Öffentlichkeit wurde systematisch über diese Sachverhalte belogen und Personen, die etwas gesehen hatten und darüber redeten, der Lächerlichkeit preisgegeben, auch mit Hilfe bezahlter Pressevertreter. Diese Desinformationskampagnen von Geheimdiensten und militärisch-politischen Gruppierungen waren so erfolgreich, dass sogar Piloten sich häufig nicht mehr trauten über ihre Begegnungen und Sichtungen zu berichten. Trotz dieser neuen Daten- und Kenntnislage, die sich erst in den letzten Jahren ergeben hat, muss betont werden, dass große Teile der US-Geheimdienste und militärischen Chefetagen weiter für ein Cover Up und Geheimhaltung klassifizierter Akten und Kenntnisse kämpfen. So weisen viele freigegebene Akten auch umfangreiche Schwärzungen auf. Es gibt weiterhin ein Kampf zweier Lager, wobei Akten, welche die nationale Sicherheit betreffen ohnehin von Freigabe ausgenommen sind. Eines verdichtet sich jedoch seit den Veröffentlichungen aus Militärakten und den öffentlich gemachten Vorkommnissen --- wir sind mit hoher Sicherheit nicht alleine im Universum, aus einer wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeitsberechnung (Drake-Formel in verschiedenen Varianten) wurde nahezu Gewissheit. Gerritzen arbeitet in beispielloser Genauigkeit und Materialfülle all diese Zusammenhänge und die Geschichte der Ufoforschung auf, aber nicht nur das, er denkt die möglichen Szenarien nach einer Freigabe unterdrückter Wahrheiten oder auch mögliche Szenarien nach einem potentiellen Auftauchen außerirdischer Raumschiffe vom Ende her. Wir alle, unsere psychischen Verfassungen und unsere Institutionen sind nicht vorbereitet auf eine Begegnung mit dem „maximal Fremden“, einer überlegenen Zivilisation, die aus dem All erscheint, ob als Erkundungsroboter oder biologische Wesen, deren Absichten wir nicht kennen. Gerritzen beschreibt die Gefahren, vor denen jede naive Euphorie und vor allem ein Herbeiwünschen einer solchen Begegnung in Vorsicht verstummen muss, denn sie könnte den Untergang unserer Kulturen und Zivilisationen bewirken und er fordert mit Recht eine neue enttabuisierte, aber der potentiellen Gefahrenlage angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Buch „die Kosmische Krise“ von Daniel Gerritzen ist ein absoluter Leseauftrag an alle, die die wahren Hintergründe und Dimensionen des Ufomythos kennen wollen----es ist auch ein Leseauftrag für Politiker und Lehrer, denn das Thema kann uns angesichts der Entwicklungen und Erkenntnisse von Astronomie und Astrophysik schon sehr bald einholen. Und es ist nicht zuletzt, das sage ich mit einem Augenzwinkern, ein echter Bringer an Stammtischen oder in Freundeskreisen mal mit realem Wissen aufwarten zu können, um das Thema zu diskutieren. Rai Grossberg

"Die Kosmische Krise"---Ein…

Bewertung am 26.12.2024
Bewertungsnummer: 2923020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Kosmische Krise"---Ein neues Buch von D. Gerritzen mit Substanz und Tiefgang Ein Thema bekommt Substanz und Tiefgang. „Die kosmische Krise, warum Außerirdische uns nicht retten werden“, lautet der Titel des neuen Buches von Daniel Gerritzen. Ein wunderbares Thema für Gespräche in Freundeskreisen, an Stammtischen oder auch Empfehlungen auf den Gängen von Hörsälen und mehr. Seien wir ehrlich---wer kennt nicht Gespräche über Ufos, die heute in den USA UAPs heißen (Unidentified Aeriel Phenomena und Unidentified anomalous Phenomena). Wer kennt nicht meist kenntnisarmes Scheinwissen eloquenter Erzähler, die aber das Thema wenig erhellen, wer kennt nicht Ufo-Euphoriker, die heimlich Rettung von Außerirdischen aus dem Weltschmerz erhoffen und last not least, wer kennt nicht die gespielte Sicherheit selbsternannter Skeptiker, die es ablehnen sich mit Dingen zu beschäftigen, die es ihrer Ansicht nach gar nicht geben kann. Letztere aber outen sich dann meist weniger als Skeptiker, denn als Ignoranten. Das neue Buch von Daniel Gerritzen ist das positive Gegenteil von all dem. Gerritzen ist ein ausgezeichneter Kenner der objektiven Datenlage, die vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten für Forscher und Interessierte eine große, wachsende Materialfülle liefert und zu neuen weit reichenden Erkenntnissen verhilft. Zu danken ist diese neue Situation ganz unterschiedlichen Personen und Gruppen, einigen Einzelkämpfern, einzelnen hohen Militärs, interessierten Politikern, ehemaligen und gegenwärtigen Geheimdienstlern, engagierten Forschern und zuletzt auch einem Druck der Öffentlichkeit, die Forderungen nach Freigabe geheimer Akten und mehr Transparenz an politische Endscheider übertrug. So mussten Teile der amerikanischen Regierung öffentlich zugeben, das man anders, als jahrzehntelang behauptet, nach dem zweiten Weltkrieg in militärischen Spezialabteilungen kontinuierlich und intensiv an dem Ufothema weiter geforscht hat, weil man in den Objekten, die immer wieder Begegnungen mit Test- und Kampfpiloten hatten und in militärischen Sperrgebieten auftauchten, in Wirklichkeit eine Gefahr für die nationale Sicherheit sah. Die Öffentlichkeit wurde systematisch über diese Sachverhalte belogen und Personen, die etwas gesehen hatten und darüber redeten, der Lächerlichkeit preisgegeben, auch mit Hilfe bezahlter Pressevertreter. Diese Desinformationskampagnen von Geheimdiensten und militärisch-politischen Gruppierungen waren so erfolgreich, dass sogar Piloten sich häufig nicht mehr trauten über ihre Begegnungen und Sichtungen zu berichten. Trotz dieser neuen Daten- und Kenntnislage, die sich erst in den letzten Jahren ergeben hat, muss betont werden, dass große Teile der US-Geheimdienste und militärischen Chefetagen weiter für ein Cover Up und Geheimhaltung klassifizierter Akten und Kenntnisse kämpfen. So weisen viele freigegebene Akten auch umfangreiche Schwärzungen auf. Es gibt weiterhin ein Kampf zweier Lager, wobei Akten, welche die nationale Sicherheit betreffen ohnehin von Freigabe ausgenommen sind. Eines verdichtet sich jedoch seit den Veröffentlichungen aus Militärakten und den öffentlich gemachten Vorkommnissen --- wir sind mit hoher Sicherheit nicht alleine im Universum, aus einer wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeitsberechnung (Drake-Formel in verschiedenen Varianten) wurde nahezu Gewissheit. Gerritzen arbeitet in beispielloser Genauigkeit und Materialfülle all diese Zusammenhänge und die Geschichte der Ufoforschung auf, aber nicht nur das, er denkt die möglichen Szenarien nach einer Freigabe unterdrückter Wahrheiten oder auch mögliche Szenarien nach einem potentiellen Auftauchen außerirdischer Raumschiffe vom Ende her. Wir alle, unsere psychischen Verfassungen und unsere Institutionen sind nicht vorbereitet auf eine Begegnung mit dem „maximal Fremden“, einer überlegenen Zivilisation, die aus dem All erscheint, ob als Erkundungsroboter oder biologische Wesen, deren Absichten wir nicht kennen. Gerritzen beschreibt die Gefahren, vor denen jede naive Euphorie und vor allem ein Herbeiwünschen einer solchen Begegnung in Vorsicht verstummen muss, denn sie könnte den Untergang unserer Kulturen und Zivilisationen bewirken und er fordert mit Recht eine neue enttabuisierte, aber der potentiellen Gefahrenlage angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Buch „die Kosmische Krise“ von Daniel Gerritzen ist ein absoluter Leseauftrag an alle, die die wahren Hintergründe und Dimensionen des Ufomythos kennen wollen----es ist auch ein Leseauftrag für Politiker und Lehrer, denn das Thema kann uns angesichts der Entwicklungen und Erkenntnisse von Astronomie und Astrophysik schon sehr bald einholen. Und es ist nicht zuletzt, das sage ich mit einem Augenzwinkern, ein echter Bringer an Stammtischen oder in Freundeskreisen mal mit realem Wissen aufwarten zu können, um das Thema zu diskutieren. Rai Grossberg

"Die Kosmische Krise, warum uns Außerirdische nicht retten werden"-ein Buch mit Substanz und Tiefgang

Bewertung am 16.12.2024

Bewertungsnummer: 2365603

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Thema bekommt Substanz und Tiefgang. „Die kosmische Krise, warum Außerirdische uns nicht retten werden“, lautet der Titel des neuen Buches von Daniel Gerritzen. Ein wunderbares Thema für Gespräche in Freundeskreisen, an Stammtischen oder auch Empfehlungen auf den Gängen von Hörsälen und mehr. Seien wir ehrlich---wer kennt nicht Gespräche über Ufos, die heute in den USA UAPs heißen (Unidentified Aeriel Phenomena und Unidentified anomalous Phenomena). Wer kennt nicht meist kenntnisarmes Scheinwissen eloquenter Erzähler, die aber das Thema wenig erhellen, wer kennt nicht Ufo-Euphoriker, die heimlich Rettung von Außerirdischen aus dem Weltschmerz erhoffen und last not least, wer kennt nicht die gespielte Sicherheit selbsternannter Skeptiker, die es ablehnen sich mit Dingen zu beschäftigen, die es ihrer Ansicht nach gar nicht geben kann. Letztere aber outen sich dann meist weniger als Skeptiker, denn als Ignoranten. Das neue Buch von Daniel Gerritzen ist das positive Gegenteil von all dem. Gerritzen ist ein ausgezeichneter Kenner der objektiven Datenlage, die vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten für Forscher und Interessierte eine große, wachsende Materialfülle liefert und zu neuen weit reichenden Erkenntnissen verhilft. Zu danken ist diese neue Situation ganz unterschiedlichen Personen und Gruppen, einigen Einzelkämpfern, einzelnen hohen Militärs, interessierten Politikern, ehemaligen und gegenwärtigen Geheimdienstlern, engagierten Forschern und zuletzt auch einem Druck der Öffentlichkeit, die Forderungen nach Freigabe geheimer Akten und mehr Transparenz an politische Entscheider übertrug. So mussten Teile der amerikanischen Regierung öffentlich zugeben, das man anders, als jahrzehntelang behauptet, nach dem zweiten Weltkrieg in militärischen Spezialabteilungen kontinuierlich und intensiv an dem Ufothema weiter geforscht hat, weil man in den Objekten, die immer wieder Begegnungen mit Test- und Kampfpiloten hatten und in militärischen Sperrgebieten auftauchten, in Wirklichkeit eine Gefahr für die nationale Sicherheit sah. Die Öffentlichkeit wurde systematisch über diese Sachverhalte belogen und Personen, die etwas gesehen hatten und darüber redeten, der Lächerlichkeit preisgegeben, auch mit Hilfe bezahlter Pressevertreter. Diese Desinformationskampagnen von Geheimdiensten und militärisch-politischen Gruppierungen waren so erfolgreich, dass sogar Piloten sich häufig nicht mehr trauten über ihre Begegnungen und Sichtungen zu berichten. Trotz dieser neuen Daten- und Kenntnislage, die sich erst in den letzten Jahren ergeben hat, muss betont werden, dass große Teile der US-Geheimdienste und militärischen Chefetagen weiter für ein Cover Up und Geheimhaltung klassifizierter Akten und Kenntnisse kämpfen. So weisen viele freigegebene Akten auch umfangreiche Schwärzungen auf. Es gibt weiterhin ein Kampf zweier Lager, wobei Akten, welche die nationale Sicherheit betreffen ohnehin von Freigabe ausgenommen sind. Eines verdichtet sich jedoch seit den Veröffentlichungen aus Militärakten und den öffentlich gemachten Vorkommnissen --- wir sind mit hoher Sicherheit nicht alleine im Universum, aus einer wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeitsberechnung (Drake-Formel in verschiedenen Varianten) wurde nahezu Gewissheit. Gerritzen arbeitet in beispielloser Genauigkeit und Materialfülle all diese Zusammenhänge und die Geschichte der Ufoforschung auf, aber nicht nur das, er denkt die möglichen Szenarien nach einer Freigabe unterdrückter Wahrheiten oder auch mögliche Szenarien nach einem potentiellen Auftauchen außerirdischer Raumschiffe vom Ende her. Wir alle, unsere psychischen Verfassungen und unsere Institutionen sind nicht vorbereitet auf eine Begegnung mit dem „maximal Fremden“, einer überlegenen Zivilisation, die aus dem All erscheint, ob als Erkundungsroboter oder biologische Wesen, deren Absichten wir nicht kennen. Gerritzen beschreibt die Gefahren, vor denen jede naive Euphorie und vor allem ein Herbeiwünschen einer solchen Begegnung in Vorsicht verstummen muss, denn sie könnte den Untergang unserer Kulturen und Zivilisationen bewirken und er fordert mit Recht eine neue enttabuisierte, aber der potentiellen Gefahrenlage angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Buch „die Kosmische Krise“ von Daniel Gerritzen ist ein absoluter Leseauftrag an alle, die die wahren Hintergründe und Dimensionen des Ufomythos kennen wollen----es ist auch ein Leseauftrag für Politiker und Lehrer, denn das Thema kann uns angesichts der Entwicklung und Erkenntnisse von Astronomie und Astrophysik schon sehr bald einholen. Und es ist nicht zuletzt, das sage ich mit einem Augenzwinkern, ein echter Bringer an Stammtischen oder in Freundeskreisen mal mit realem Wissen aufwarten zu können, um das Thema zu diskutieren. Rai Grossberg

"Die Kosmische Krise, warum uns Außerirdische nicht retten werden"-ein Buch mit Substanz und Tiefgang

Bewertung am 16.12.2024
Bewertungsnummer: 2365603
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Thema bekommt Substanz und Tiefgang. „Die kosmische Krise, warum Außerirdische uns nicht retten werden“, lautet der Titel des neuen Buches von Daniel Gerritzen. Ein wunderbares Thema für Gespräche in Freundeskreisen, an Stammtischen oder auch Empfehlungen auf den Gängen von Hörsälen und mehr. Seien wir ehrlich---wer kennt nicht Gespräche über Ufos, die heute in den USA UAPs heißen (Unidentified Aeriel Phenomena und Unidentified anomalous Phenomena). Wer kennt nicht meist kenntnisarmes Scheinwissen eloquenter Erzähler, die aber das Thema wenig erhellen, wer kennt nicht Ufo-Euphoriker, die heimlich Rettung von Außerirdischen aus dem Weltschmerz erhoffen und last not least, wer kennt nicht die gespielte Sicherheit selbsternannter Skeptiker, die es ablehnen sich mit Dingen zu beschäftigen, die es ihrer Ansicht nach gar nicht geben kann. Letztere aber outen sich dann meist weniger als Skeptiker, denn als Ignoranten. Das neue Buch von Daniel Gerritzen ist das positive Gegenteil von all dem. Gerritzen ist ein ausgezeichneter Kenner der objektiven Datenlage, die vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten für Forscher und Interessierte eine große, wachsende Materialfülle liefert und zu neuen weit reichenden Erkenntnissen verhilft. Zu danken ist diese neue Situation ganz unterschiedlichen Personen und Gruppen, einigen Einzelkämpfern, einzelnen hohen Militärs, interessierten Politikern, ehemaligen und gegenwärtigen Geheimdienstlern, engagierten Forschern und zuletzt auch einem Druck der Öffentlichkeit, die Forderungen nach Freigabe geheimer Akten und mehr Transparenz an politische Entscheider übertrug. So mussten Teile der amerikanischen Regierung öffentlich zugeben, das man anders, als jahrzehntelang behauptet, nach dem zweiten Weltkrieg in militärischen Spezialabteilungen kontinuierlich und intensiv an dem Ufothema weiter geforscht hat, weil man in den Objekten, die immer wieder Begegnungen mit Test- und Kampfpiloten hatten und in militärischen Sperrgebieten auftauchten, in Wirklichkeit eine Gefahr für die nationale Sicherheit sah. Die Öffentlichkeit wurde systematisch über diese Sachverhalte belogen und Personen, die etwas gesehen hatten und darüber redeten, der Lächerlichkeit preisgegeben, auch mit Hilfe bezahlter Pressevertreter. Diese Desinformationskampagnen von Geheimdiensten und militärisch-politischen Gruppierungen waren so erfolgreich, dass sogar Piloten sich häufig nicht mehr trauten über ihre Begegnungen und Sichtungen zu berichten. Trotz dieser neuen Daten- und Kenntnislage, die sich erst in den letzten Jahren ergeben hat, muss betont werden, dass große Teile der US-Geheimdienste und militärischen Chefetagen weiter für ein Cover Up und Geheimhaltung klassifizierter Akten und Kenntnisse kämpfen. So weisen viele freigegebene Akten auch umfangreiche Schwärzungen auf. Es gibt weiterhin ein Kampf zweier Lager, wobei Akten, welche die nationale Sicherheit betreffen ohnehin von Freigabe ausgenommen sind. Eines verdichtet sich jedoch seit den Veröffentlichungen aus Militärakten und den öffentlich gemachten Vorkommnissen --- wir sind mit hoher Sicherheit nicht alleine im Universum, aus einer wissenschaftlichen Wahrscheinlichkeitsberechnung (Drake-Formel in verschiedenen Varianten) wurde nahezu Gewissheit. Gerritzen arbeitet in beispielloser Genauigkeit und Materialfülle all diese Zusammenhänge und die Geschichte der Ufoforschung auf, aber nicht nur das, er denkt die möglichen Szenarien nach einer Freigabe unterdrückter Wahrheiten oder auch mögliche Szenarien nach einem potentiellen Auftauchen außerirdischer Raumschiffe vom Ende her. Wir alle, unsere psychischen Verfassungen und unsere Institutionen sind nicht vorbereitet auf eine Begegnung mit dem „maximal Fremden“, einer überlegenen Zivilisation, die aus dem All erscheint, ob als Erkundungsroboter oder biologische Wesen, deren Absichten wir nicht kennen. Gerritzen beschreibt die Gefahren, vor denen jede naive Euphorie und vor allem ein Herbeiwünschen einer solchen Begegnung in Vorsicht verstummen muss, denn sie könnte den Untergang unserer Kulturen und Zivilisationen bewirken und er fordert mit Recht eine neue enttabuisierte, aber der potentiellen Gefahrenlage angemessene Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Buch „die Kosmische Krise“ von Daniel Gerritzen ist ein absoluter Leseauftrag an alle, die die wahren Hintergründe und Dimensionen des Ufomythos kennen wollen----es ist auch ein Leseauftrag für Politiker und Lehrer, denn das Thema kann uns angesichts der Entwicklung und Erkenntnisse von Astronomie und Astrophysik schon sehr bald einholen. Und es ist nicht zuletzt, das sage ich mit einem Augenzwinkern, ein echter Bringer an Stammtischen oder in Freundeskreisen mal mit realem Wissen aufwarten zu können, um das Thema zu diskutieren. Rai Grossberg

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