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Die Zeit der Verluste

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Die Zeit der Verluste

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4782

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.11.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Beschreibung

Rezension

"Daniel Schreiber ist der Meister der erzählenden Essays." Katharina Walser, Glamour, 13.01.24

"Wenn Daniel Schreiber einen Text schreibt, dann gehen seine Worte genau dorthin, wo es wehtut. Aber auch dahin, wo es einem irgendwie auch warm ums Herz wird... Schreiber wollte ein schönes Buch übers Trauern schreiben. Es ist ihm gelungen. Was bleibt, ist Zuversicht." Anja Wasserbäch, Stuttgarter Nachrichten, 14.12.23

"Ein ruhiger und nachdenklicher Text." Leonie C. Wagner, NZZ, 10.12.23

"Feinsinnig und klug sind Daniel Schreibers Erkenntnisse. Sie trösten und bereichern uns in einer beängstigenden Zeit ... Ein sehr persönliches, schonungsloses Buch und ein starkes Plädoyer für Zuversicht." Barbara Geschwinde, WDR5, 09.12.23

"Wie immer brillant!" Elle, 09.12.23

"Schreiber verfügt über eine Qualität, die ihn als Denker in Gesellschaft alternder Klassiker ... hervorhebt: Er redet über komplexe Themen mit Zurückhaltung und Gefühl... Es tut gut, dass Schreiber sich aktiv mit Verletzlichkeit auseinandersetzt... Eine besondere Stärke dieses Essays liegt, bei allem Schmerz, in seiner Fähigkeit, Trost zu spenden." Miguel Peromingo, Der Freitag, 07.12.23

"Daniel Schreiber versteht es wie kaum ein Zweiter, Persönliches und Gesellschaftliches miteinander in Verbindung zu bringen." Holger Heimann, SR2 Das Magazin, 04.12.23

"Schreiber trifft die emotionale Gemengelage ... Er will trösten und fordert uns auf, den Schmerz der Trauer zuzulassen und darüber hinaus das Leben an sich in seiner Vielgestaltigkeit zu akzeptieren." Tim Lienhard, ARTE.tv, 04.12.23

"Persönlich, klug und empathisch... Das Buch zur Stunde." Carsten Hueck, Deutschlandfunk, 01.12.23

"Ein kluges und wahres und berührendes Buch ... und ein wundervolles Porträt seines Vaters." Marion Brasch, rbb radioeins, 28.11.23

"Bravourös: Schreiber teilt mit uns kluge wie tröstliche (philosophische) Literatur, die er mit seinem eigenen Erleben verwebt." Nora Zukker, Tages-Anzeiger, 28.11.23

"Schreiber seziert klug, was passiert, wenn uns scheinbar unumstößliche Gewissheiten abhandenkommen." Christine Steffen, NZZ am Sonntag, 26.11.23

"Gerade die Generation, die noch ein paar Jahrzehnte Zukunft vor sich hat, kann sich diesen Verlustgefühlen gegenüber öffnen." Marie Schoeß, Bayern 2, 26.11.23

"Seine Gedanken stoßen an, worüber weiter nachgedacht werden möchte. Das ist Schreibers große Kunst." Sophia Zessnik, taz, 25.11.23

"Kaum ein Essayist unserer Zeit schafft es besser, den Zeitgeist in klare Worte zu fassen... Daniel Schreiber zeigt uns die Facetten der Verlorenheit auf vielfältige Weise... Trotz der Trauer um alles, was mal war, hat seine Geschichte und seine Sicht auf die Welt etwas Tröstliches. " Julia Loibl, ZEIT für Literatur, 23.11.23

"Daniel Schreibers Bücher schlagen auf allen Ebenen ein, ... sie sind nicht zu lang, nicht zu kurz und setzen sich mit Themen auseinander, die sowohl privat als auch gesellschaftlich allgemein und politisch sind." Renata Schmidtkunz, ORF Ö1, 23.11.23

"Daniel Schreiber zu lesen fühlt sich an, wie ein stilles Gespräch mit einem Freund. ... Wie er in seinem neuen Essay von der Trauer um seinen Vater ausgehend über den Verlust von Gewissheiten und die Verunsicherung unserer Zeit nachdenkt, ist einmal mehr hellsichtig und bewegend." Silvia Feist, Emotion, 21.11.23

"Die schmerzhafte Einsicht der Trauer ergibt gemeinsam mit der unbändigen Intimität dieses Buches, anregenden Referenztiteln und der mit Hingabe preisgegebenen Verletzlichkeit des Autors ... ein starkes Stück Text." Katja Schwingshandl, Buchkultur, 20.11.23

"Daniel Schreiber ergründet einen großen Begriff, ein großes Gefühl mithilfe von biografischen Anekdoten und philosophischen Betrachtungen." Jolinde Hüchtker, Die Zeit, 16.11.23

"Die Welt ist unbeständiger denn je ... und genau darüber schreibt Schreiber in seinem hellsichtigen Essay, ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Verlusts seines Vaters. Wieder einmal unglaublich gut." Daniel Schieferdecker, Esquire.de, 31.10.23

Details

Verkaufsrang

4782

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.11.2023

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

243 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27800-4

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Kein leichtes, aber ein wichtiges Buch

Eskalina am 24.12.2023

Bewertungsnummer: 2093727

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war ein Newsletter, der mich auf dieses Buch hat aufmerksam werden lassen. Daniel Schreiber habe über den Verlust des Vaters geschrieben und damit der Verfasserin der Buchempfehlung geholfen, einen Trauerfall in der Familie zu verstehen. Da ich mich ebenfalls gerade mit dem Thema Abschied auseinandersetzen muss, habe ich dieses Buch gelesen und kann vorab sagen, dass ich es nicht bereut habe. Daniel Schreiber setzt sich mit dem Tod des Vaters auseinander. Er macht das nicht an seinem Schreibtisch zuhause, sondern nimmt uns mit nach Venedig; einem Venedig außerhalb der Touristen-Saison, einer kühlen und nebligen Stadt, in der er durch verschiedenen Orte streift und immer wieder über die Vergänglichkeit sinniert. Der Ort ist gut gewählt, der morbide Charme Venedigs lässt die Gedanken an den Tod und die Unbeständigkeit des Lebens fließen. Der Autor findet hier Worte für seine Trauer, lässt die Gedanken an den Abschied vom Vater zu. Er hält Rückschau auf die letzte Zeit, die die Familie mit der Gewissheit seines nahenden Sterbens verbringen musste und blickt in die Gegenwart und das auf der Friedhofsinsel San Michele. Er lotet die Grenzen aus, zwischen Leben und Tod und er gibt uns einen kleinen Einblick in seine Gedanken. Dazwischen aber immer wieder das Leben, das Miteinander in der Wohngemeinschaft, in der er untergekommen ist, um zu schreiben. Er versinkt nicht in seiner Trauer, er setzt sich mit ihr auseinander, gibt uns beim Lesen Denkanstöße und Empfindungen mit, die wir für eigene Trauerprozesse verwenden könnten, so es denn zu uns passt. Das ist nicht immer der Fall, denn eines wird beim Lesen klar; es ist zwar das Philosophieren über Abschied, Veränderung und Tod, aber es ist eben auch eine ganz persönliche Sache, an die jeder auf seine Art und Weise herangehen muss. Ich habe dieses kurze Buch gern gelesen. Daniel Schreiber hat mit der Verknüpfung der untergehenden Schönheit Venedigs und dem Tod in der Familie ein starkes Bild geschaffen, eindrucksvolle Gedanken festgehalten, die noch eine Zeit nachklingen werden. Kein leichtes Thema, aber ein wichtiges und unausweichliches Thema vor dem man nicht fliehen sollte…
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Kein leichtes, aber ein wichtiges Buch

Eskalina am 24.12.2023
Bewertungsnummer: 2093727
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war ein Newsletter, der mich auf dieses Buch hat aufmerksam werden lassen. Daniel Schreiber habe über den Verlust des Vaters geschrieben und damit der Verfasserin der Buchempfehlung geholfen, einen Trauerfall in der Familie zu verstehen. Da ich mich ebenfalls gerade mit dem Thema Abschied auseinandersetzen muss, habe ich dieses Buch gelesen und kann vorab sagen, dass ich es nicht bereut habe. Daniel Schreiber setzt sich mit dem Tod des Vaters auseinander. Er macht das nicht an seinem Schreibtisch zuhause, sondern nimmt uns mit nach Venedig; einem Venedig außerhalb der Touristen-Saison, einer kühlen und nebligen Stadt, in der er durch verschiedenen Orte streift und immer wieder über die Vergänglichkeit sinniert. Der Ort ist gut gewählt, der morbide Charme Venedigs lässt die Gedanken an den Tod und die Unbeständigkeit des Lebens fließen. Der Autor findet hier Worte für seine Trauer, lässt die Gedanken an den Abschied vom Vater zu. Er hält Rückschau auf die letzte Zeit, die die Familie mit der Gewissheit seines nahenden Sterbens verbringen musste und blickt in die Gegenwart und das auf der Friedhofsinsel San Michele. Er lotet die Grenzen aus, zwischen Leben und Tod und er gibt uns einen kleinen Einblick in seine Gedanken. Dazwischen aber immer wieder das Leben, das Miteinander in der Wohngemeinschaft, in der er untergekommen ist, um zu schreiben. Er versinkt nicht in seiner Trauer, er setzt sich mit ihr auseinander, gibt uns beim Lesen Denkanstöße und Empfindungen mit, die wir für eigene Trauerprozesse verwenden könnten, so es denn zu uns passt. Das ist nicht immer der Fall, denn eines wird beim Lesen klar; es ist zwar das Philosophieren über Abschied, Veränderung und Tod, aber es ist eben auch eine ganz persönliche Sache, an die jeder auf seine Art und Weise herangehen muss. Ich habe dieses kurze Buch gern gelesen. Daniel Schreiber hat mit der Verknüpfung der untergehenden Schönheit Venedigs und dem Tod in der Familie ein starkes Bild geschaffen, eindrucksvolle Gedanken festgehalten, die noch eine Zeit nachklingen werden. Kein leichtes Thema, aber ein wichtiges und unausweichliches Thema vor dem man nicht fliehen sollte…

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Daniel Schreiber hat sich in mein Herz geschrieben

MarieOn am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091536

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniel Schreiber erwacht in seinem Gästezimmer des Palazzo, schaut durch das kleine Fenster auf den Rio de San Polo und empfindet tiefe Trauer. Der Tod seines Vaters verstärkt die vielen anderen Verluste, die er in den vergangenen Jahren erlebt hat. Ich möchte niemanden überfordern, auch wenn das bedeutet, mit dem tatsächlichen Ausmaß meiner Gefühle hinter dem Berg zu halten. Ließe ich ihnen freien Lauf, würden sie jede Form sozialer Verträglichkeit sprengen. S. 28 Daniel Schreiber ist in einem winterlichen Venedig, während er diese Worte schreibt. Welche Stadt, als diese, dem Tod geweihte, könnte besser als Kulisse dienen, als Venedig? Möglicherweise gehört es einfach zum Wesen der Stadt, dass sie einen dazu zwingt, die Kontrolle abzugeben und zuzulassen, dass man sich selbst immer mal wieder abhanden kommt. S. 47 Er gibt sich dem Bestreben hin, seine eigene Trauer zu finden und zu begreifen, als auch die kollektive Unsicherheit, die auf den subapokalyptischen Zuständen fußt, und ebenso zu Traurigkeit führt. Er versucht die Chronologie unserer kollektiven Verluste zu rekonstruieren. Die Ära der Stabilität, sei spätestens seit der Pandemie, der russischen Bedrohung und den Auswirkungen des Klimawandels vorbei. All diese Kipppunkte, langsamer werdender Systeme, sprengen die Grenzen unserer Resilienz, der Fähigkeit, Krisen oder Katastrophen, ohne größere Beeinträchtigungen zu überstehen. Daniel Schreiber geht den Gründen unserer Vulnerabilität auf den Grund, deckt die Abwehrmechanismen auf, die verhindern, dass wir ins Mitgefühl gehen und findet Lösungsansätze, wie wir gesund durch diese Zeit der Verluste kommen, und doch auch Freude empfinden können. Unser Gefüht psychischer Intaktheit können wir nur dann zurückerlangen, wenn wir anzunehmen lernen, dass es Dinge im Leben gibt, die wir nicht reparieren, nicht wiedergutmachen, nicht besser oder rückgängig machen können. S. 107 Fazit: Daniel Schreiber hat sich in mein Herz geschrieben. Es ist ein so ungemein wichtiges Buch in diesen Zeiten der Endzeitprophezeihungen, die uns verunsichern und niederdrücken. In denen viele Menschen die Augen verschließen und den Kopf in den Sand stecken, weil sie mit der Vielzahl der Ereignisse überfordert sind und eben auch keine Lösung haben. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, war mir nicht so klar, dass mein Schmerz und meine Hilflosigkeit gegenüber des ganzen Leids, nicht nur meiner ist, sondern, dass andere genauso empfinden. Insofern ist es ein verbindendes Buch, aber es kann noch mehr. Daniel Schreiber gibt uns die Möglichkeit, zu erkennen, wie wir unsere Trauer verarbeiten, die Hoheit über Taubheit und Gefühlslosigkeit behalten, und dennoch oder gerade deswegen, ein lebenswertes Leben führen können, das uns aus der Erstarrung hinausführt.
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Daniel Schreiber hat sich in mein Herz geschrieben

MarieOn am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091536
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniel Schreiber erwacht in seinem Gästezimmer des Palazzo, schaut durch das kleine Fenster auf den Rio de San Polo und empfindet tiefe Trauer. Der Tod seines Vaters verstärkt die vielen anderen Verluste, die er in den vergangenen Jahren erlebt hat. Ich möchte niemanden überfordern, auch wenn das bedeutet, mit dem tatsächlichen Ausmaß meiner Gefühle hinter dem Berg zu halten. Ließe ich ihnen freien Lauf, würden sie jede Form sozialer Verträglichkeit sprengen. S. 28 Daniel Schreiber ist in einem winterlichen Venedig, während er diese Worte schreibt. Welche Stadt, als diese, dem Tod geweihte, könnte besser als Kulisse dienen, als Venedig? Möglicherweise gehört es einfach zum Wesen der Stadt, dass sie einen dazu zwingt, die Kontrolle abzugeben und zuzulassen, dass man sich selbst immer mal wieder abhanden kommt. S. 47 Er gibt sich dem Bestreben hin, seine eigene Trauer zu finden und zu begreifen, als auch die kollektive Unsicherheit, die auf den subapokalyptischen Zuständen fußt, und ebenso zu Traurigkeit führt. Er versucht die Chronologie unserer kollektiven Verluste zu rekonstruieren. Die Ära der Stabilität, sei spätestens seit der Pandemie, der russischen Bedrohung und den Auswirkungen des Klimawandels vorbei. All diese Kipppunkte, langsamer werdender Systeme, sprengen die Grenzen unserer Resilienz, der Fähigkeit, Krisen oder Katastrophen, ohne größere Beeinträchtigungen zu überstehen. Daniel Schreiber geht den Gründen unserer Vulnerabilität auf den Grund, deckt die Abwehrmechanismen auf, die verhindern, dass wir ins Mitgefühl gehen und findet Lösungsansätze, wie wir gesund durch diese Zeit der Verluste kommen, und doch auch Freude empfinden können. Unser Gefüht psychischer Intaktheit können wir nur dann zurückerlangen, wenn wir anzunehmen lernen, dass es Dinge im Leben gibt, die wir nicht reparieren, nicht wiedergutmachen, nicht besser oder rückgängig machen können. S. 107 Fazit: Daniel Schreiber hat sich in mein Herz geschrieben. Es ist ein so ungemein wichtiges Buch in diesen Zeiten der Endzeitprophezeihungen, die uns verunsichern und niederdrücken. In denen viele Menschen die Augen verschließen und den Kopf in den Sand stecken, weil sie mit der Vielzahl der Ereignisse überfordert sind und eben auch keine Lösung haben. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, war mir nicht so klar, dass mein Schmerz und meine Hilflosigkeit gegenüber des ganzen Leids, nicht nur meiner ist, sondern, dass andere genauso empfinden. Insofern ist es ein verbindendes Buch, aber es kann noch mehr. Daniel Schreiber gibt uns die Möglichkeit, zu erkennen, wie wir unsere Trauer verarbeiten, die Hoheit über Taubheit und Gefühlslosigkeit behalten, und dennoch oder gerade deswegen, ein lebenswertes Leben führen können, das uns aus der Erstarrung hinausführt.

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von Daniel Schreiber

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Christianne Mitran

OSIANDER Lörrach

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Die Poesie der Trauer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nichts gehört zum Menschsein so grundlegend dazu wie die Erfahrung von Verlusten und die damit einhergehende Trauer. Wie lässt sich also mit diesem Schicksal umgehen? Ausgehend von dem persönlichen Verlust seines Vaters ergründet Schreiber diese conditio humana über seine eigenen Erfahrungen hinaus und sucht nach Möglichkeiten des Umgangs, des Verarbeitens. Doch kann dieser Prozess je vollkommen abgeschlossen werden? Ein einfühlsames, kluges, poetisch leises und auch hoffnungsvolles Buch, gerade im Hinblick auf die Unvermeidbarkeit von Verlusten.
5/5

Die Poesie der Trauer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nichts gehört zum Menschsein so grundlegend dazu wie die Erfahrung von Verlusten und die damit einhergehende Trauer. Wie lässt sich also mit diesem Schicksal umgehen? Ausgehend von dem persönlichen Verlust seines Vaters ergründet Schreiber diese conditio humana über seine eigenen Erfahrungen hinaus und sucht nach Möglichkeiten des Umgangs, des Verarbeitens. Doch kann dieser Prozess je vollkommen abgeschlossen werden? Ein einfühlsames, kluges, poetisch leises und auch hoffnungsvolles Buch, gerade im Hinblick auf die Unvermeidbarkeit von Verlusten.

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Laura Walter

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5/5

Endlich: Das neue Buch von Daniel Schreiber!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und gleich über so bewegende und persönliche Themen wie Verlust, Trauer und Vergänglichkeit. Während seines Aufenthaltes in Venedig denkt Schreiber an den Tod seines Vaters und Bruders zurück, siniert über die Vergänglichkeit im ganz Allgemeinen und zieht Schlüsse auf die Welt in der wir heute Leben, geprägt von Zerfall und Verlusten aller Art. Typisch für seinen Schreib- und Erzählstil, ist auch dieser Roman ein langer Essay mit teils zusammenhängenden Beobachtungen und Gedankengängen, wie auch blitzartige, einschneidende Erinnerungen aus der Vergangenheit. Ein ebenso nachdenklich, trauriges wie auch tröstliches und wichtiges Buch. Ganz große Empfehlung!
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Endlich: Das neue Buch von Daniel Schreiber!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und gleich über so bewegende und persönliche Themen wie Verlust, Trauer und Vergänglichkeit. Während seines Aufenthaltes in Venedig denkt Schreiber an den Tod seines Vaters und Bruders zurück, siniert über die Vergänglichkeit im ganz Allgemeinen und zieht Schlüsse auf die Welt in der wir heute Leben, geprägt von Zerfall und Verlusten aller Art. Typisch für seinen Schreib- und Erzählstil, ist auch dieser Roman ein langer Essay mit teils zusammenhängenden Beobachtungen und Gedankengängen, wie auch blitzartige, einschneidende Erinnerungen aus der Vergangenheit. Ein ebenso nachdenklich, trauriges wie auch tröstliches und wichtiges Buch. Ganz große Empfehlung!

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