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Band 12

Der Fluss der Götter Die abenteuerliche Expedition zu den Quellen des Nils

Aus der Reihe Fischer Forum
3

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Abbildungen

16 Seiten Tafelteil mit 25 schwarzweissen -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,8 cm

Gewicht

638 g

Farbe

Graugrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

River of the Gods: Genius, Courage, and Betrayal in the Search for the Source of the Nile

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397533-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mit diesem Buch kommt Abenteuer in den Urlaub, selbst wenn man nur am Strand liegt. ("Rheinische Post")
eine wahre Geschichte, erkenntnisreich und spannend geschildert. ("Spektrum der Wissenschaft")
Akribisch recherchiert und neu aufbereitet. ("Neue Zürcher Zeitung")
„Fluss der Götter“ liest sich wie ein Roman: hitzig, farbig, schnell. ("Badische Zeitung")
Die Suche nach den Quellen des Flusses der Pharaonen (...) werden von Millard beeindruckend plastisch, mit Verve, ja mit mitreißendem Enthusiasmus erzählt. ("Buchkultur")
ein sehr gelungenes Buch ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Abbildungen

16 Seiten Tafelteil mit 25 schwarzweissen -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,8 cm

Gewicht

638 g

Farbe

Graugrün / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

River of the Gods: Genius, Courage, and Betrayal in the Search for the Source of the Nile

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397533-8

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Spannend geschrieben wie ein Abenteuerroman...

Bewertung am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129689

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend geschrieben wie ein Abenteuerroman und dabei bis ins Detail historisch recherchiert und belegt. Millards Schreibstil lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

Spannend geschrieben wie ein Abenteuerroman...

Bewertung am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129689
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spannend geschrieben wie ein Abenteuerroman und dabei bis ins Detail historisch recherchiert und belegt. Millards Schreibstil lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen!

Ein spannender Bericht über eine fast vergessene Expedition

aebbies.buechertruhe am 28.10.2023

Bewertungsnummer: 2054754

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer haben Wissenschaftler und Gelehrte versucht, die Quelle des Nils zu finden. Im Jahr 1857 machen sich auch Richard Francis Burton und John Speke auf den Weg, um den Ursprung des längsten Flusses der Welt zu finden. Die Expedition fordert ihnen alles ab, denn sie müssen sich durch Urwälder schlagen und durch unwirtliche Steppen kämpfen. Es drohen ihnen unbekannte Krankheiten und wilde Ureinwohner. Ohne ihren treuen Helfer Sidi Mubarak Bombay, einem ehemaligen Sklaven, hätten sie diese Reise niemals unbeschadet überstanden. Doch zurück in England zeigt sich, daß Burton und Speke kein gutes Team waren. Speke fühlt sich von Burton herabgesetzt und begeht einen infamen Rufmord an seinem ehemaligen Gefährten. Es beginnt eine Schlammschlacht, die die Welt der Wissenschaft so noch nicht erlebt hat. Candice Millard berichtet in ihrem Buch "Der Fluss der Götter" über eine Expedition zum Ursprung des Nils. Sie erzählt akribisch genau von den schwierigen Vorbereitungen, die ich mir so nicht vorgestellt hatte. So dauerte es eine ganze Weile, bis es endlich losging. Der mühsame Weg der Forscher und ihre Leiden werden sehr lebhaft beschrieben. Man fragt sich manchmal, was Menschen dazu treibt, sich diesen Strapazen auszusetzen und ihr Leben und ihre Gesundheit zu riskieren. Man muß wohl ein ganz besonderer Mensch sein, um so sehr nach Ruhm zu streben. Die Geschichte der beiden Forscher Burton und Speke zeigt ganz deutlich, daß sie alles für ihr Vorhaben geopfert haben. Candice Millard erzählt diese Geschichte, ohne für dein Einen oder Anderen Partei zu ergreifen. Sie verhält sich neutral und überlässt es dem Leser, sich eine Meinung zu bilden. Dieses Buch schickt die Leser auf eine abenteuerliche Reise - und zwar ganz bequem im Sessel sitzend.

Ein spannender Bericht über eine fast vergessene Expedition

aebbies.buechertruhe am 28.10.2023
Bewertungsnummer: 2054754
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer haben Wissenschaftler und Gelehrte versucht, die Quelle des Nils zu finden. Im Jahr 1857 machen sich auch Richard Francis Burton und John Speke auf den Weg, um den Ursprung des längsten Flusses der Welt zu finden. Die Expedition fordert ihnen alles ab, denn sie müssen sich durch Urwälder schlagen und durch unwirtliche Steppen kämpfen. Es drohen ihnen unbekannte Krankheiten und wilde Ureinwohner. Ohne ihren treuen Helfer Sidi Mubarak Bombay, einem ehemaligen Sklaven, hätten sie diese Reise niemals unbeschadet überstanden. Doch zurück in England zeigt sich, daß Burton und Speke kein gutes Team waren. Speke fühlt sich von Burton herabgesetzt und begeht einen infamen Rufmord an seinem ehemaligen Gefährten. Es beginnt eine Schlammschlacht, die die Welt der Wissenschaft so noch nicht erlebt hat. Candice Millard berichtet in ihrem Buch "Der Fluss der Götter" über eine Expedition zum Ursprung des Nils. Sie erzählt akribisch genau von den schwierigen Vorbereitungen, die ich mir so nicht vorgestellt hatte. So dauerte es eine ganze Weile, bis es endlich losging. Der mühsame Weg der Forscher und ihre Leiden werden sehr lebhaft beschrieben. Man fragt sich manchmal, was Menschen dazu treibt, sich diesen Strapazen auszusetzen und ihr Leben und ihre Gesundheit zu riskieren. Man muß wohl ein ganz besonderer Mensch sein, um so sehr nach Ruhm zu streben. Die Geschichte der beiden Forscher Burton und Speke zeigt ganz deutlich, daß sie alles für ihr Vorhaben geopfert haben. Candice Millard erzählt diese Geschichte, ohne für dein Einen oder Anderen Partei zu ergreifen. Sie verhält sich neutral und überlässt es dem Leser, sich eine Meinung zu bilden. Dieses Buch schickt die Leser auf eine abenteuerliche Reise - und zwar ganz bequem im Sessel sitzend.

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Der Fluss der Götter

von Candice Millard

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Jakob Rimmler

OSIANDER Aalen

Zum Portrait

5/5

Ein enorm vielschichtiges, reales Abenteuer und seine Folgen. Ein großartiges Werk!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem Geschichtsbuch über die erste große Expedition zu den Quellen des Nils unter englischer Flagge gelingt Candice Millard ein Lesegenuss mit einer umfangreichen thematischen Bandbreite. Wir erleben eine packende Abenteuergeschichte voller faszinierender und widersprüchlicher Charaktere (allen voran Richard Francis Burton, der überhaupt nicht in das elitäre England von damals passte), die mit Fakten und Zitaten fließend hinterlegt wird. Durch diese Unterfütterung mit historischen Details wird diese packende Begebenheit zu einem Lehrstück über Mut, Freundschaft und die unentdeckten Wunder der Welt, aber leider auch über Eitelkeit, Verrat und Ausbeutung. Denn bei allen beschriebenen Abenteuern lässt Candice Millard nicht die Gräuel und Missetaten der Verantwortlichen und Beteiligten von damals außer Acht. Genau diese perfekt dargelegte Dualität macht dieses Leseerlebnis zu einem meiner persönlichen Jahreshighlights.
  • Jakob Rimmler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein enorm vielschichtiges, reales Abenteuer und seine Folgen. Ein großartiges Werk!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit ihrem Geschichtsbuch über die erste große Expedition zu den Quellen des Nils unter englischer Flagge gelingt Candice Millard ein Lesegenuss mit einer umfangreichen thematischen Bandbreite. Wir erleben eine packende Abenteuergeschichte voller faszinierender und widersprüchlicher Charaktere (allen voran Richard Francis Burton, der überhaupt nicht in das elitäre England von damals passte), die mit Fakten und Zitaten fließend hinterlegt wird. Durch diese Unterfütterung mit historischen Details wird diese packende Begebenheit zu einem Lehrstück über Mut, Freundschaft und die unentdeckten Wunder der Welt, aber leider auch über Eitelkeit, Verrat und Ausbeutung. Denn bei allen beschriebenen Abenteuern lässt Candice Millard nicht die Gräuel und Missetaten der Verantwortlichen und Beteiligten von damals außer Acht. Genau diese perfekt dargelegte Dualität macht dieses Leseerlebnis zu einem meiner persönlichen Jahreshighlights.

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