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Sinkende Sterne

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»ein sehr kluges Buch, ein differenziertes, ein ambivalentes Buch« ("WDR 2 Buchtipp")
»Thomas Hettche schreibt phantastisch.« ("Podcast ZEIT Was liest du gerade?")
»Irre kunstvoll gemacht.« ("Podcast ZEIT Was liest du gerade?")
»Mit vielen literarischen Verweisen geht es in grandioser Natur um Utopien und das Scheitern an den Herausforderungen unserer Gegenwart.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Dieser Roman lässt die Literatur um ihren Platz kämpfen gegen all die Bedenken, die Kategorien der Korrektheit, die Regeln des Nichtmehrsagbaren. ›Sinkende Sterne‹ ist ein Beispiel dafür, was Sprache kann, wenn man sie souverän zu nutzen versteht.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ein Glücksfall von einem Roman« ("Berliner Zeitung")
»Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Fragen, was Lesen bedeutet, und wozu wir Bücher überhaupt brauchen. Antworten liefert eine Reise, auf die uns Hettche mitnimmt.« ("Die Presse")
»Es ist ein eleganter, bis ins Kleinste sprachlich ausgefeilter Roman mit einem bitteren Ende [...]. Es markiert seinen Erzähler zugleich als einen aus der Zeit gefallenen Menschen, der sich gegen den ideologisch getönten Missbrauch der Literatur zur Wehr setzt.« ("Der Tagesspiegel")
»Ein Buch wie ein rauschhafter Ritt durch den aktuellen Themenpark« ("WDR 3")
»Thomas Hettche verbindet in seinem neuen Roman scheinbar unvereinbare Genres: Autobiografie und Fantastik [...] ein bewegender und überaus vielschichtiger Roman.« ("SWR 2")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,5 cm

Gewicht

351 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05080-6

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Sinkende Sterne

Bewertung am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167755

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Naturkatastrophe, nach der sich ein Schweizer Kanton von der Gegenwart lossagt. Eine Idylle wird zur Bedrohung. Ein schwebend abgründiger Roman über den Zauber der Literatur. Odysseus und Sindbad haben ihren Auftritt, Sagen vom Zug der «Toten Seelen» über die Gipfel, eine unheimliche Bischöfin, Sommertage auf der Alp und eine Jugendliebe des Erzählers. Ungewöhnlich fesselnd erzählt Thomas Hettche davon. Mein Lieblingsbuch 2023.
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Bewertung am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167755
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Naturkatastrophe, nach der sich ein Schweizer Kanton von der Gegenwart lossagt. Eine Idylle wird zur Bedrohung. Ein schwebend abgründiger Roman über den Zauber der Literatur. Odysseus und Sindbad haben ihren Auftritt, Sagen vom Zug der «Toten Seelen» über die Gipfel, eine unheimliche Bischöfin, Sommertage auf der Alp und eine Jugendliebe des Erzählers. Ungewöhnlich fesselnd erzählt Thomas Hettche davon. Mein Lieblingsbuch 2023.

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Eine Sammlung an Gedanken

Bewertung aus Wels am 29.12.2023

Bewertungsnummer: 2097259

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Thomas Hettche begibt sich mit diesem "Roman" in die Schweiz seiner Kindheit und versetzt sie gleichzeitig in eine dystopisch anmutende Zeit ohne rechten Rahmen. Manches ist einfach eigenartig, wirkt wirr und unpassend, wird aber nicht näher erläutert. Ich würde dieses Buch nicht als Roman bezeichnen. Dafür ist die Rahmenhandlung einfach zu wenig. Der Autor lässt sein Alter Ego manchmal in Erinnerungen schwelgen und manchmal lässt er seinen Gedanken einfach freien Lauf. Dabei schreibt er über Literatur und das Schreiben im Allgemeinen und zwischendurch erläutert er uns die Odyssee und lässt uns eine Abhandlung über Rilke lesen. Für mich war das alles nicht ganz stimmig. Es wirkt sehr belehrend und gleichzeitig ziemlich zusammenhanglos und obwohl der Autor sein Handwerk beherrscht, konnten mich diese Zeilen nicht erreichen. Immer wenn sich etwas Lesefluss eingestellt hat, schweift die Geschichte in eine andere Ecke und ich quälte mich von Neuem. Zweifelsohne kann Herr Hettche meisterhaft schreiben und das blitzt auch aus diesem Buch immer wieder heraus, weswegen ich mich doch für 3 Sterne entschieden habe. Aus der Geschichte mit dem abgeschnitten Wallis hätte auch was entstehen können, aber indem der Autor seine autofiktionale Figur am Ende im Fieberwahn schwafeln lässt, bleibt sowieso offen, wie viel davon Bedeutung hat.
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Eine Sammlung an Gedanken

Bewertung aus Wels am 29.12.2023
Bewertungsnummer: 2097259
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Thomas Hettche begibt sich mit diesem "Roman" in die Schweiz seiner Kindheit und versetzt sie gleichzeitig in eine dystopisch anmutende Zeit ohne rechten Rahmen. Manches ist einfach eigenartig, wirkt wirr und unpassend, wird aber nicht näher erläutert. Ich würde dieses Buch nicht als Roman bezeichnen. Dafür ist die Rahmenhandlung einfach zu wenig. Der Autor lässt sein Alter Ego manchmal in Erinnerungen schwelgen und manchmal lässt er seinen Gedanken einfach freien Lauf. Dabei schreibt er über Literatur und das Schreiben im Allgemeinen und zwischendurch erläutert er uns die Odyssee und lässt uns eine Abhandlung über Rilke lesen. Für mich war das alles nicht ganz stimmig. Es wirkt sehr belehrend und gleichzeitig ziemlich zusammenhanglos und obwohl der Autor sein Handwerk beherrscht, konnten mich diese Zeilen nicht erreichen. Immer wenn sich etwas Lesefluss eingestellt hat, schweift die Geschichte in eine andere Ecke und ich quälte mich von Neuem. Zweifelsohne kann Herr Hettche meisterhaft schreiben und das blitzt auch aus diesem Buch immer wieder heraus, weswegen ich mich doch für 3 Sterne entschieden habe. Aus der Geschichte mit dem abgeschnitten Wallis hätte auch was entstehen können, aber indem der Autor seine autofiktionale Figur am Ende im Fieberwahn schwafeln lässt, bleibt sowieso offen, wie viel davon Bedeutung hat.

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von Thomas Hettche

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