Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber
Band 1
Artikelbild von Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber
Christian Handel

1. Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

10 Stunden und 13 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

10 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407712

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Überraschend gut

Bewertung am 30.09.2023

Bewertungsnummer: 2033579

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt Als Max auf einer speziellen Party auf Lenyo trifft und in einen Kampf gerät, nimmt dieser ihn und seine beste Freundin in das parallele Berlin der Feenwelt. Hier sieht es aus wie in den 20ern, ist aber nicht halb so idyllisch, wie es sich Max hätte vorstellen können. Und das er selbst Teil dieser Welt werden könnte, hätte er sich auch nicht träumen lassen... Meine Meinung Als ich die Geschichte begonnen habe, lag das Buch schon eine ganze Weile auf dem SuB und ich wusste gar nicht mehr, worum es geht und war dementsprechend überrascht, als ich dann Begriffe wie Grunewald, Kudamm und Gedächtniskirche gehört habe - ein Blick in die Buchbeschreibung hat das dann aber geklärt. :D Das Setting hat mir insgesamt gut gefallen, vor allem durch die Handlungen im menschlichen und im Feen-Berlin. Max fand ich relativ sympathisch, ebenso wie Lenyo. Die Gefühle zwischen den beiden hätten vielleicht noch etwas näher beleuchtet werden können, aber das kann ja vielleicht noch kommen. Mir hat außerdem gut gefallen, dass es viele Nebencharaktere gab, die auch genauer beleuchtet wurden (und teils auch eigene Kapitel bekommen haben), auch wenn natürlich nicht alle davon zur "guten" Seite gehörten und damit auch nicht unbedingt sympathisch waren. Die Geschichte war von Anfang an spannend und hat mit entsprechenden Wendungen und Enthüllungen auch dafür gesorgt, dass das weiterhin so bleibt. Den Sprecher des Hörbuchs kannte ich bereits aus einer anderen Geschichte, in der er auszugweise gesprochen hat und fand ihn hier sehr passend und angenehm. Fazit: Schöne Geschichte, die definitiv Lust auf die Fortsetzung gemacht hat.
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Überraschend gut

Bewertung am 30.09.2023
Bewertungsnummer: 2033579
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt Als Max auf einer speziellen Party auf Lenyo trifft und in einen Kampf gerät, nimmt dieser ihn und seine beste Freundin in das parallele Berlin der Feenwelt. Hier sieht es aus wie in den 20ern, ist aber nicht halb so idyllisch, wie es sich Max hätte vorstellen können. Und das er selbst Teil dieser Welt werden könnte, hätte er sich auch nicht träumen lassen... Meine Meinung Als ich die Geschichte begonnen habe, lag das Buch schon eine ganze Weile auf dem SuB und ich wusste gar nicht mehr, worum es geht und war dementsprechend überrascht, als ich dann Begriffe wie Grunewald, Kudamm und Gedächtniskirche gehört habe - ein Blick in die Buchbeschreibung hat das dann aber geklärt. :D Das Setting hat mir insgesamt gut gefallen, vor allem durch die Handlungen im menschlichen und im Feen-Berlin. Max fand ich relativ sympathisch, ebenso wie Lenyo. Die Gefühle zwischen den beiden hätten vielleicht noch etwas näher beleuchtet werden können, aber das kann ja vielleicht noch kommen. Mir hat außerdem gut gefallen, dass es viele Nebencharaktere gab, die auch genauer beleuchtet wurden (und teils auch eigene Kapitel bekommen haben), auch wenn natürlich nicht alle davon zur "guten" Seite gehörten und damit auch nicht unbedingt sympathisch waren. Die Geschichte war von Anfang an spannend und hat mit entsprechenden Wendungen und Enthüllungen auch dafür gesorgt, dass das weiterhin so bleibt. Den Sprecher des Hörbuchs kannte ich bereits aus einer anderen Geschichte, in der er auszugweise gesprochen hat und fand ihn hier sehr passend und angenehm. Fazit: Schöne Geschichte, die definitiv Lust auf die Fortsetzung gemacht hat.

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Urbane Fantasy / Feen

Sonja aus Freiburg am 19.07.2023

Bewertungsnummer: 1982964

Bewertet: Hörbuch-Download

Da Max zu sehr in seiner Trauer um seine Großmutter Imgard versunken ist, wird er von seiner besten Freundin Robin in einen Club geschleift. Dort trifft er auf Lenyo, der in wie magisch anzieht. Doch es kommt zu einem Zwischenfall und so kommt es, dass er mit Robin und Lenyo durch einen Riss flieht. Und feststellt, dass er sich im Berlin der 20er wiederfindet. Aber sie finden heraus, dass es kein Riss in der Zeit war, sondern in der Welt. Und dass es zwei Welten gibt, die der Menschen und die der magischen Wesen, die Feen-Welt. Und so beginnt ein Abenteuer um Macht, Intrigen, die Wahrheit und das Leben. Die Frage ist nur, auf welcher Seite steht man? Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt, Max, Lenyo, Königin Tamyra, in Rückblenden Imgard und auch Lydic und Kalinda, die alle von Julian Horeyseck gesprochen werden. Ich liebe seine Stimme und er hat definitiv Talent, aber hier wäre es mir tatsächlich lieber gewesen, wenn wir auch unterschiedliche Sprecher gehabt hätten, denn sie alle haben dieselbe Stimme, er hat keine Unterscheidungen reingebracht, was es manchmal schwierig macht, rauszufinden, wem man gerade folgt. Die Charakter an sich sind aber dann wieder stimmig. Max, der naive junge Mann, der erstmal überfordert ist, Robin die starke junge Frau, die kämpft und beschützt, was sie liebt. Lenyo der Widerständler, der seine Welt gefährdet, obwohl er sie retten will, Janus, der freche Dschinn und Kalinda, die Kriegerin zwischen Pflicht und Bann und Emma, die treue Helferin des Erlkönigs, dem Anführer des Widerstandes. Und wir haben viele magische Geschöpfe, die mal mehr mal weniger nett sind, was aber meistens den Umständen geschuldet ist. Die Beschreibungen des anderen Berlins sind sehr bildlich und so kann man es sich gut vorstellen. Die Verbindungen der Geschöpfe zueinander sind gut erklärt. Die Geschichte huscht durch die Ereignisse, findet aber auch kurze ruhige Momente. Und natürlich kommt es am Ende zu einem Knall, bei dem die meisten noch lebenden Protagonisten aufeinandertreffen und man gespannt auf Band zwei zurückbleibt. Zwei unterschiedliche Autoren, die sich hier zusammentun, wobei ich sagen muss, dass ich Andreas Suchanek wenig heraushöre, das Buch hat ganz stark die Handschrift von Christian Handel. Aber vielleicht ändert sich das ja im zweiten Teil. 4,5 von 5 Sterne.
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Urbane Fantasy / Feen

Sonja aus Freiburg am 19.07.2023
Bewertungsnummer: 1982964
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Da Max zu sehr in seiner Trauer um seine Großmutter Imgard versunken ist, wird er von seiner besten Freundin Robin in einen Club geschleift. Dort trifft er auf Lenyo, der in wie magisch anzieht. Doch es kommt zu einem Zwischenfall und so kommt es, dass er mit Robin und Lenyo durch einen Riss flieht. Und feststellt, dass er sich im Berlin der 20er wiederfindet. Aber sie finden heraus, dass es kein Riss in der Zeit war, sondern in der Welt. Und dass es zwei Welten gibt, die der Menschen und die der magischen Wesen, die Feen-Welt. Und so beginnt ein Abenteuer um Macht, Intrigen, die Wahrheit und das Leben. Die Frage ist nur, auf welcher Seite steht man? Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt, Max, Lenyo, Königin Tamyra, in Rückblenden Imgard und auch Lydic und Kalinda, die alle von Julian Horeyseck gesprochen werden. Ich liebe seine Stimme und er hat definitiv Talent, aber hier wäre es mir tatsächlich lieber gewesen, wenn wir auch unterschiedliche Sprecher gehabt hätten, denn sie alle haben dieselbe Stimme, er hat keine Unterscheidungen reingebracht, was es manchmal schwierig macht, rauszufinden, wem man gerade folgt. Die Charakter an sich sind aber dann wieder stimmig. Max, der naive junge Mann, der erstmal überfordert ist, Robin die starke junge Frau, die kämpft und beschützt, was sie liebt. Lenyo der Widerständler, der seine Welt gefährdet, obwohl er sie retten will, Janus, der freche Dschinn und Kalinda, die Kriegerin zwischen Pflicht und Bann und Emma, die treue Helferin des Erlkönigs, dem Anführer des Widerstandes. Und wir haben viele magische Geschöpfe, die mal mehr mal weniger nett sind, was aber meistens den Umständen geschuldet ist. Die Beschreibungen des anderen Berlins sind sehr bildlich und so kann man es sich gut vorstellen. Die Verbindungen der Geschöpfe zueinander sind gut erklärt. Die Geschichte huscht durch die Ereignisse, findet aber auch kurze ruhige Momente. Und natürlich kommt es am Ende zu einem Knall, bei dem die meisten noch lebenden Protagonisten aufeinandertreffen und man gespannt auf Band zwei zurückbleibt. Zwei unterschiedliche Autoren, die sich hier zusammentun, wobei ich sagen muss, dass ich Andreas Suchanek wenig heraushöre, das Buch hat ganz stark die Handschrift von Christian Handel. Aber vielleicht ändert sich das ja im zweiten Teil. 4,5 von 5 Sterne.

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Spiegelstadt. Tränen aus Gold und Silber

von Christian Handel, Andreas Suchanek

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Christine Holzner

OSIANDER Aalen

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3/5

Urban Fantasy mit Fabelwesen

Bewertet: Hörbuch-Download

Berlin ist zweigeteilt in die Stadt der Menschen und der der Feen. Max und Robin stolpern mit dem geheimnisvollen Lenyo in ein gefährliches Abenteuer, das bedeutende Geheimnisse enthüllt und sie alle in Lebensgefahr bringt. Für mich kommt das Flair der 1920er leider nicht auf. Langeweile hat keine Chance, da die Protagonisten ständig auf der Flucht sind. Auf mich wirkt die Story dadurch allerdings etwas gehetzt. Man erfährt viel in kurzer Zeit, was es den Charakteren und dem Leser schwer macht, die Informationen einsickern zu lassen und zu verarbeiten. Es besteht die Gefahr, dass die Geschichte zu einer schwachen Romantasy wird. Julian Horeyseck spricht das Hörbuch angenehm ein.
3/5

Urban Fantasy mit Fabelwesen

Bewertet: Hörbuch-Download

Berlin ist zweigeteilt in die Stadt der Menschen und der der Feen. Max und Robin stolpern mit dem geheimnisvollen Lenyo in ein gefährliches Abenteuer, das bedeutende Geheimnisse enthüllt und sie alle in Lebensgefahr bringt. Für mich kommt das Flair der 1920er leider nicht auf. Langeweile hat keine Chance, da die Protagonisten ständig auf der Flucht sind. Auf mich wirkt die Story dadurch allerdings etwas gehetzt. Man erfährt viel in kurzer Zeit, was es den Charakteren und dem Leser schwer macht, die Informationen einsickern zu lassen und zu verarbeiten. Es besteht die Gefahr, dass die Geschichte zu einer schwachen Romantasy wird. Julian Horeyseck spricht das Hörbuch angenehm ein.

Christine Holzner
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Sabine Schwarz

OSIANDER Heilbronn

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4/5

Feen sind nicht so lieb und nett wie in den Märchen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berlin der 20er Jahre, Feenwesen, dazwischen viele, viele Geheimnisse und ein schwelender Krieg. Im ersten Band der Dilogie gibt es kaum Zeit zum Atemholen. Man stürzt von einer Katastrophe zur nächsten, lernt so manch eigenwilligen Charakter kennen und ist ständig am Hoffen, dass sein aktueller Liebling das nächste Kapitel überlebt. Denn unter dem hübschen Cover lauert überraschend viel Blut und eine Feindin, die diesen Titel wirklich mal verdient hat. Meine einzigen Kritikpunkte gehen an die Liebesgeschichte, die mich von ihrer ganzen Dynamik her einfach nicht ganz überzeugen konnte und Max seltsame Passivität der Handlung betreffend. Denn da er sich in der Welt der Feenwesen nicht auskennt, rutscht er für mich doch zu oft in die Rolle eines Mitläufers.
4/5

Feen sind nicht so lieb und nett wie in den Märchen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berlin der 20er Jahre, Feenwesen, dazwischen viele, viele Geheimnisse und ein schwelender Krieg. Im ersten Band der Dilogie gibt es kaum Zeit zum Atemholen. Man stürzt von einer Katastrophe zur nächsten, lernt so manch eigenwilligen Charakter kennen und ist ständig am Hoffen, dass sein aktueller Liebling das nächste Kapitel überlebt. Denn unter dem hübschen Cover lauert überraschend viel Blut und eine Feindin, die diesen Titel wirklich mal verdient hat. Meine einzigen Kritikpunkte gehen an die Liebesgeschichte, die mich von ihrer ganzen Dynamik her einfach nicht ganz überzeugen konnte und Max seltsame Passivität der Handlung betreffend. Denn da er sich in der Welt der Feenwesen nicht auskennt, rutscht er für mich doch zu oft in die Rolle eines Mitläufers.

Sabine Schwarz
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von Christian Handel, Andreas Suchanek

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