Herr G. hat Angst

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Und macht sich auf eine Reise durch Philosophie, Wissenschaft und Spiritualität

eBook

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.03.2024

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ePUB

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Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

6897 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080899

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Ein Ratgeberbuch, das versucht kein Ratgeberbuch zu sein

Bewertung am 21.05.2024

Bewertungsnummer: 2205431

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herr G. hat Ängste, viele Ängste. Von denen erzählt er uns im ersten Kapitel. Danach begibt er sich auf eine Reise, um herauszufinden, wo diese Ängste herkommen und wie er ihnen begegnen kann. Er konsultiert Philosoph:innen, Therapeut:innen, Wissenschaftler:innen, Achtsamkeitslehrer:innen und Buddhist:innen. Zwischendurch sucht er immer wieder Rat bei seinem Physiker-Freund Doc. Er setzt sich mit allem intensiv auseinander und findet am Ende einen Weg, der wohl aus allem ein bisschen enthält. Der Autor erzählt von sich, aber er erzählt nicht in der Ich-Perspektive sondern in der Draufschau von Herrn G.. Anfangs fand ich diesen Stil noch ganz amüsant, doch irgendwann war er etwas anstrengend. Durch das 2. Kapitel, das die Philosophie behandelt, musste ich mich sehr durchquälen, zum Glück hatten die folgenden Kapitel dann mehr Alltagsbezug und so konnte ich sie flüssiger lesen. Herr G. streift viele Themen, die jedes für sich genommen, ein ganze Bücher füllen würden. Dies zeigt gleichzeitig auf, wie komplex der Weg aus der Angst ist und das es nicht den einen Weg gibt, sondern dass man individuell unterschiedliche und oft auch verschlungene Wege gehen muss. Auf jeden Fall findet man in diesem Buch Anregungen, wo man seine eigene Reise fortsetzen kann. Nicht zuletzt reichliche Quellenangaben und ein ausführliches Literaturverzeichnis machen dies möglich. Insgesamt ein netter Versuch ein Sachbuch nicht als typisches Ratgeberbuch daherkommen zu lassen, aber so ganz überzeugend war die Umsetzung leider nicht.
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Ein Ratgeberbuch, das versucht kein Ratgeberbuch zu sein

Bewertung am 21.05.2024
Bewertungsnummer: 2205431
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herr G. hat Ängste, viele Ängste. Von denen erzählt er uns im ersten Kapitel. Danach begibt er sich auf eine Reise, um herauszufinden, wo diese Ängste herkommen und wie er ihnen begegnen kann. Er konsultiert Philosoph:innen, Therapeut:innen, Wissenschaftler:innen, Achtsamkeitslehrer:innen und Buddhist:innen. Zwischendurch sucht er immer wieder Rat bei seinem Physiker-Freund Doc. Er setzt sich mit allem intensiv auseinander und findet am Ende einen Weg, der wohl aus allem ein bisschen enthält. Der Autor erzählt von sich, aber er erzählt nicht in der Ich-Perspektive sondern in der Draufschau von Herrn G.. Anfangs fand ich diesen Stil noch ganz amüsant, doch irgendwann war er etwas anstrengend. Durch das 2. Kapitel, das die Philosophie behandelt, musste ich mich sehr durchquälen, zum Glück hatten die folgenden Kapitel dann mehr Alltagsbezug und so konnte ich sie flüssiger lesen. Herr G. streift viele Themen, die jedes für sich genommen, ein ganze Bücher füllen würden. Dies zeigt gleichzeitig auf, wie komplex der Weg aus der Angst ist und das es nicht den einen Weg gibt, sondern dass man individuell unterschiedliche und oft auch verschlungene Wege gehen muss. Auf jeden Fall findet man in diesem Buch Anregungen, wo man seine eigene Reise fortsetzen kann. Nicht zuletzt reichliche Quellenangaben und ein ausführliches Literaturverzeichnis machen dies möglich. Insgesamt ein netter Versuch ein Sachbuch nicht als typisches Ratgeberbuch daherkommen zu lassen, aber so ganz überzeugend war die Umsetzung leider nicht.

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Macht Lust auf mehr

Tobias Krieg am 12.05.2024

Bewertungsnummer: 2199132

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Herr G. hat Angst" nimmt der Autor Thorsten Glotzmann den Leser mit auf eine persönliche Reise der Auseinandersetzung mit seinen Ängsten. Als Form wählt er nicht den "klassischen" Ratgeber, sondern er präsentiert die Inhalte aufbauend auf einer autobiografischen Erzählung rund um sein Alter Ego "Herr G.", der in Philosophie, Psychologie und Spiritualität nach Ursachen, Bedeutung und Befreiung von seiner Angst sucht. Als ehemaliger Philosophie-Student befasst Herr G. sich zunächst mit Ansätzen aus der westlichen Philosophie von der Antike bis heute. Wichtige Autoren hier sind die Stoiker, Epikur, Montaigne, Kierkegaard, Sartre und Schopenhauer. Im Anschluss daran unterzieht er sich einer Verhaltenstherapie, durch die er neue Techniken zum Umgang mit Angst erlernt. Im nächsten Kapitel schaut sich Herr G. die neurophysiologischen Grundlagen der Angst an und findet für sich weitere hilfreiche Strategien (Flow, Sport, Atmung, Yoga, Humor, Musik). In den zwei aus meiner Sicht wichtigsten (und längsten) Kapiteln widmet er sich den Themen "Achtsamkeit" und "Spiritualität". Er beginnt mit Yoga und Meditation, praktiziert (Selbst-)Mitgefühl und befasst sich mit "Ich", Bewusstsein und Tod. Er macht sich intensiv mit den Lehren des Buddhismus vertraut, geht zu Vorträgen und besucht Retreats. Herr G. erkennt, dass Angst kein isoliertes Phänomen, sondern mit vielen zentralen Fragen der menschlichen Existenz verbunden ist. Das Buch enthält auch zwei kurze Exkurse, in denen sich Herr G. mit einem Physiker-Freund u.a. über Bewusstsein, den "freien Willen" und Verbindungen zur Quantenmechanik unterhält. Ich habe das Buch mit viel Gewinn gelesen. Der Stil des Autors ist angenehm und durch die Erzählweise konnte ich mich auch emotional in Herrn G. wiederfinden. Die Inhalte sind aus meiner Sicht sehr gut gewählt und werden verständlich präsentiert. Es werden viele Themen und Ideen behandelt und das auf ziemlich wenig Raum, dennoch fand ich die Darstellungen sehr prägnant und auf den Punkt gebracht (vom ersten Kapitel, das mir zu chaotisch und überladen erscheint, einmal abgesehen). Besonders gut gefällt mir auch, dass der Autor sowohl "ältere" Literatur (z.B. "Die Grundformen der Angst" oder "Die philosophische Hintertreppe") als auch ganz aktuelle Bücher aus den letzten Jahren miteinbezieht. Neben der Literatur werden auch andere Quellen wie TV-Sendungen, Filme und Podcasts erwähnt. Viele Ideen und Gedanken haben mich neugierig gemacht und eine Lust auf mehr geweckt und so werde ich mich wahrscheinlich mit einigen der Quellen noch näher auseinandersetzen.
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Macht Lust auf mehr

Tobias Krieg am 12.05.2024
Bewertungsnummer: 2199132
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Herr G. hat Angst" nimmt der Autor Thorsten Glotzmann den Leser mit auf eine persönliche Reise der Auseinandersetzung mit seinen Ängsten. Als Form wählt er nicht den "klassischen" Ratgeber, sondern er präsentiert die Inhalte aufbauend auf einer autobiografischen Erzählung rund um sein Alter Ego "Herr G.", der in Philosophie, Psychologie und Spiritualität nach Ursachen, Bedeutung und Befreiung von seiner Angst sucht. Als ehemaliger Philosophie-Student befasst Herr G. sich zunächst mit Ansätzen aus der westlichen Philosophie von der Antike bis heute. Wichtige Autoren hier sind die Stoiker, Epikur, Montaigne, Kierkegaard, Sartre und Schopenhauer. Im Anschluss daran unterzieht er sich einer Verhaltenstherapie, durch die er neue Techniken zum Umgang mit Angst erlernt. Im nächsten Kapitel schaut sich Herr G. die neurophysiologischen Grundlagen der Angst an und findet für sich weitere hilfreiche Strategien (Flow, Sport, Atmung, Yoga, Humor, Musik). In den zwei aus meiner Sicht wichtigsten (und längsten) Kapiteln widmet er sich den Themen "Achtsamkeit" und "Spiritualität". Er beginnt mit Yoga und Meditation, praktiziert (Selbst-)Mitgefühl und befasst sich mit "Ich", Bewusstsein und Tod. Er macht sich intensiv mit den Lehren des Buddhismus vertraut, geht zu Vorträgen und besucht Retreats. Herr G. erkennt, dass Angst kein isoliertes Phänomen, sondern mit vielen zentralen Fragen der menschlichen Existenz verbunden ist. Das Buch enthält auch zwei kurze Exkurse, in denen sich Herr G. mit einem Physiker-Freund u.a. über Bewusstsein, den "freien Willen" und Verbindungen zur Quantenmechanik unterhält. Ich habe das Buch mit viel Gewinn gelesen. Der Stil des Autors ist angenehm und durch die Erzählweise konnte ich mich auch emotional in Herrn G. wiederfinden. Die Inhalte sind aus meiner Sicht sehr gut gewählt und werden verständlich präsentiert. Es werden viele Themen und Ideen behandelt und das auf ziemlich wenig Raum, dennoch fand ich die Darstellungen sehr prägnant und auf den Punkt gebracht (vom ersten Kapitel, das mir zu chaotisch und überladen erscheint, einmal abgesehen). Besonders gut gefällt mir auch, dass der Autor sowohl "ältere" Literatur (z.B. "Die Grundformen der Angst" oder "Die philosophische Hintertreppe") als auch ganz aktuelle Bücher aus den letzten Jahren miteinbezieht. Neben der Literatur werden auch andere Quellen wie TV-Sendungen, Filme und Podcasts erwähnt. Viele Ideen und Gedanken haben mich neugierig gemacht und eine Lust auf mehr geweckt und so werde ich mich wahrscheinlich mit einigen der Quellen noch näher auseinandersetzen.

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von Thorsten Glotzmann

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