Tahara

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35756

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

35756

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

857 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257614589

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Tahara

Sabine aus Köln am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163673

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marcel Klein ist ein bekannter Filmkritiker und arbeitet als freier Mitarbeiter in Berlin. Auf den Filmfestspielen in Cannes lernt er Héloise kennen, eine Lehrerin aus Metz, die nichts mit den Filmfestspielen zu tun hat und ganz zufällig in Cannes ist. Sie verstehen sich gut, aber immer wieder kommt es zu Missverständnissen und immer wieder raufen sie sich zusammen. Als sich Marcel dann in eine missliche Situation bringt, verlassen die beiden gemeinsam überstürzt die Stadt. Marcel ist ein sperriger und eigenwilliger Mensch, der sich nicht direkt in mein Herz geschlichen hat, der sich aber im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Er ist egoistisch und den Menschen nicht unbedingt zugewandt, vielmehr nimmt er seine Termine in Cannes lustlos wahr, erfreut sich aber an den damit verknüpften Annehmlichkeiten – die luxuriöse Unterkunft, exklusive Partys, gutes Essen und exquisite Weine. Und so sperrig er ist, eckt er auch mit Héloise an – eigentlich ist er fasziniert von ihr, sie aber fällt auf seine Sprüche nicht rein, ist immer wieder brüskiert und äußert das dann auch. Héloise umgibt etwas geheimnisvolles, irgendwas scheint sie zu verbergen, was, damit rückt sie aber nicht raus. Sie ist charmant und selbstbewusst, und wirkt deutlich souveräner als Klaus. Aber auch sie ist von ihm irgendwie angetan, und so ergibt sich im wahrsten Sinne des Wortes eine Amour fou. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr ruhig, und ich musste mich ein wenig gedulden, bis die im Klappentext angekündigte Flucht aus der Stadt dann endlich stattfindet. Man lernt so aber die beiden Hauptfiguren sehr gut kennen – und doch bleiben einige Geheimnisse offen, die sich erst im Weiteren offenbaren. Man sollte nicht denken, dass es eine spannende Flucht mit Verfolgern ist, vielmehr ziehen sich die beiden zurück und offenbaren in leisen, aber berührenden Situationen ihre Geheimnisse – bis am Ende eine wirklich überraschende Wendung dem Ganzen noch mal eine ganz neue Richtung gibt. Und so viel sei zum Ende noch gesagt – es ist offen, so dass Raum für eigene Spekulationen bleibt. Wirklich gelungen ist die Atmosphäre in diesem Buch – obwohl es nur wenige Seiten hat, fühlte ich mich nach Frankreich versetzt, habe viel französisches Flair gespürt, konnte die warme Sonne auf dem Gesicht fühlen und auch den Fahrtwind bei der Reise durchs Land. Dabei ist der Schreibstil angenehm, leicht zu lesen, mit vielen französischen Sätzen gespickt, die im Zusammenhang aber gut zu verstehen sind, auch wenn man die Sprache nicht spricht, die aber sicher zur Atmosphäre beigetragen haben. Während ich den Einstieg und das erste Drittel des Buches etwas plätschernd empfunden habe, haben die folgenden zwei Drittel mich völlig in die Geschichte ziehen können. Die Wendung im letzten Drittel hat mich dann auch nachdenklich gemacht, und immer noch hallt das Buch in mir nach. Letztendlich hat mir die Geschichte gefallen, vielleicht ist es eher eine für den zweiten Blick, denn es war vor allem die Entwicklung der Charaktere, die mich gepackt sowie die gemeinsame Zeit von Héloise und Klaus, die mich berührt hat. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter, wenn man sich auf eine ruhige Geschichte einlassen mag. Mein Fazit Eine ruhige, dafür aber berührende Geschichte mit unerwarteten Wendungen, die zum einen durch gelungene Charaktere lebt, aber auch durch die fantastische Atmosphäre Frankreichs besticht. Ich habe das Buch gerne gelesen.
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Sabine aus Köln am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163673
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marcel Klein ist ein bekannter Filmkritiker und arbeitet als freier Mitarbeiter in Berlin. Auf den Filmfestspielen in Cannes lernt er Héloise kennen, eine Lehrerin aus Metz, die nichts mit den Filmfestspielen zu tun hat und ganz zufällig in Cannes ist. Sie verstehen sich gut, aber immer wieder kommt es zu Missverständnissen und immer wieder raufen sie sich zusammen. Als sich Marcel dann in eine missliche Situation bringt, verlassen die beiden gemeinsam überstürzt die Stadt. Marcel ist ein sperriger und eigenwilliger Mensch, der sich nicht direkt in mein Herz geschlichen hat, der sich aber im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Er ist egoistisch und den Menschen nicht unbedingt zugewandt, vielmehr nimmt er seine Termine in Cannes lustlos wahr, erfreut sich aber an den damit verknüpften Annehmlichkeiten – die luxuriöse Unterkunft, exklusive Partys, gutes Essen und exquisite Weine. Und so sperrig er ist, eckt er auch mit Héloise an – eigentlich ist er fasziniert von ihr, sie aber fällt auf seine Sprüche nicht rein, ist immer wieder brüskiert und äußert das dann auch. Héloise umgibt etwas geheimnisvolles, irgendwas scheint sie zu verbergen, was, damit rückt sie aber nicht raus. Sie ist charmant und selbstbewusst, und wirkt deutlich souveräner als Klaus. Aber auch sie ist von ihm irgendwie angetan, und so ergibt sich im wahrsten Sinne des Wortes eine Amour fou. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr ruhig, und ich musste mich ein wenig gedulden, bis die im Klappentext angekündigte Flucht aus der Stadt dann endlich stattfindet. Man lernt so aber die beiden Hauptfiguren sehr gut kennen – und doch bleiben einige Geheimnisse offen, die sich erst im Weiteren offenbaren. Man sollte nicht denken, dass es eine spannende Flucht mit Verfolgern ist, vielmehr ziehen sich die beiden zurück und offenbaren in leisen, aber berührenden Situationen ihre Geheimnisse – bis am Ende eine wirklich überraschende Wendung dem Ganzen noch mal eine ganz neue Richtung gibt. Und so viel sei zum Ende noch gesagt – es ist offen, so dass Raum für eigene Spekulationen bleibt. Wirklich gelungen ist die Atmosphäre in diesem Buch – obwohl es nur wenige Seiten hat, fühlte ich mich nach Frankreich versetzt, habe viel französisches Flair gespürt, konnte die warme Sonne auf dem Gesicht fühlen und auch den Fahrtwind bei der Reise durchs Land. Dabei ist der Schreibstil angenehm, leicht zu lesen, mit vielen französischen Sätzen gespickt, die im Zusammenhang aber gut zu verstehen sind, auch wenn man die Sprache nicht spricht, die aber sicher zur Atmosphäre beigetragen haben. Während ich den Einstieg und das erste Drittel des Buches etwas plätschernd empfunden habe, haben die folgenden zwei Drittel mich völlig in die Geschichte ziehen können. Die Wendung im letzten Drittel hat mich dann auch nachdenklich gemacht, und immer noch hallt das Buch in mir nach. Letztendlich hat mir die Geschichte gefallen, vielleicht ist es eher eine für den zweiten Blick, denn es war vor allem die Entwicklung der Charaktere, die mich gepackt sowie die gemeinsame Zeit von Héloise und Klaus, die mich berührt hat. Ich empfehle das Buch daher gerne weiter, wenn man sich auf eine ruhige Geschichte einlassen mag. Mein Fazit Eine ruhige, dafür aber berührende Geschichte mit unerwarteten Wendungen, die zum einen durch gelungene Charaktere lebt, aber auch durch die fantastische Atmosphäre Frankreichs besticht. Ich habe das Buch gerne gelesen.

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Endlich reinen Tisch machen...

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2145246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Eine ›amour fou‹ unter der Sonne der Côte d'Azur. Als Marcel Klein, der berühmte Filmkritiker, in Cannes am ersten Festivalmorgen einen Espresso trinkt, lernt er die verführerische Französin Héloïse kennen. Jedes Mal, wenn sie sich zwischen Presse-Events, Partys und Premieren begegnen, streiten sie sich leidenschaftlich. Als Marcels Geheimnisse ihn einzuholen drohen, verlassen die beiden Hals über Kopf die Stadt. Denn auch Héloïse hat ein abgrundtiefes Geheimnis. Ein berührender und temporeicher Roman über die Lügen und die Liebe.“ „Tahara“ entstammt aus der Feder von Emanuel Bergmann. Durch seine bildhafte und farbenprächtige Sprache dürfen wir Leser sehr rasch uns an die Küste der Côte d'Azur träumen. Was wir dabei alles erleben, ist eindringlich, bemerkenswert und intensiv. Die Geschichte rund um Héloïse und Marcel hat einen ganz besonderen Lauf, der ein absolutes Eigenleben entwickelt. Als Leser verfolgt man dieses Eigenleben komplett aus Neugier und ist gespannt was hinter beiden Fassaden sich versteckt. Die Bezeichnung ›amour fou‹ trifft die Sache hier komplett im Kern. Bergmann hat es hier geschafft auf 288 Seiten ein Tempo aufzubauen, das diese Liebe unter diesem Tempo fast zu brechen droht. Seine Figuren wirken authentisch und keineswegs fern der Realität. Er muss ein guter Beobachter sein um so präzise eine Liebe mit so einem Verlauf beschreiben zu können. Die Lebensumstände der Beiden gehen tief unter die Haut. Jeder hat seinen Seelenrucksack zu tragen und es ist schwer darüber zu sprechen wenn eben nicht immer alles wunderbar ist. Irgendwie möchte man als Leser den beiden gern helfen, denn gegen die Liebe ist man schließlich machtlos aber Bergmann findet einen mehr als passenden Abschluss für diese ›amour fou‹! Zudem hat er den Buchtitel recht passend gewählt: so heißt „Tahara“ (aus dem hebräischen und arabischen) wohl übersetzt so viel wie „Reinheit“. Die können beide Figuren im Buch definitiv gebrauchen! Fazit: Ein definitiv lesenswerter Roman mit viel Tempo und einer Menge Liebe! 4 sehr gute Sterne hierfür!
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Endlich reinen Tisch machen...

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2145246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Eine ›amour fou‹ unter der Sonne der Côte d'Azur. Als Marcel Klein, der berühmte Filmkritiker, in Cannes am ersten Festivalmorgen einen Espresso trinkt, lernt er die verführerische Französin Héloïse kennen. Jedes Mal, wenn sie sich zwischen Presse-Events, Partys und Premieren begegnen, streiten sie sich leidenschaftlich. Als Marcels Geheimnisse ihn einzuholen drohen, verlassen die beiden Hals über Kopf die Stadt. Denn auch Héloïse hat ein abgrundtiefes Geheimnis. Ein berührender und temporeicher Roman über die Lügen und die Liebe.“ „Tahara“ entstammt aus der Feder von Emanuel Bergmann. Durch seine bildhafte und farbenprächtige Sprache dürfen wir Leser sehr rasch uns an die Küste der Côte d'Azur träumen. Was wir dabei alles erleben, ist eindringlich, bemerkenswert und intensiv. Die Geschichte rund um Héloïse und Marcel hat einen ganz besonderen Lauf, der ein absolutes Eigenleben entwickelt. Als Leser verfolgt man dieses Eigenleben komplett aus Neugier und ist gespannt was hinter beiden Fassaden sich versteckt. Die Bezeichnung ›amour fou‹ trifft die Sache hier komplett im Kern. Bergmann hat es hier geschafft auf 288 Seiten ein Tempo aufzubauen, das diese Liebe unter diesem Tempo fast zu brechen droht. Seine Figuren wirken authentisch und keineswegs fern der Realität. Er muss ein guter Beobachter sein um so präzise eine Liebe mit so einem Verlauf beschreiben zu können. Die Lebensumstände der Beiden gehen tief unter die Haut. Jeder hat seinen Seelenrucksack zu tragen und es ist schwer darüber zu sprechen wenn eben nicht immer alles wunderbar ist. Irgendwie möchte man als Leser den beiden gern helfen, denn gegen die Liebe ist man schließlich machtlos aber Bergmann findet einen mehr als passenden Abschluss für diese ›amour fou‹! Zudem hat er den Buchtitel recht passend gewählt: so heißt „Tahara“ (aus dem hebräischen und arabischen) wohl übersetzt so viel wie „Reinheit“. Die können beide Figuren im Buch definitiv gebrauchen! Fazit: Ein definitiv lesenswerter Roman mit viel Tempo und einer Menge Liebe! 4 sehr gute Sterne hierfür!

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Tahara

von Emanuel Bergmann

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Christine Kleber

OSIANDER Achern

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4/5

Ein Roman über Lügen und Liebe. Faszinierend und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der berühmte Filmkritiker Marcel Klein genießt zwischen den Presse-Events die Partyszene in Cannes bei den Filmfestspielen. Als er im Hotel die schöne Héloîse kennenlernt, wird aus einem Flirt eine Amour fou. Die Filmfestwoche scheint mit einer Affäre und Partys perfekt zu sein, doch schon bald holen ihn seine Geheimnisse ein und auch Héloîse verbirgt etwas vor ihm. Gemeinsam verlassen sie Hals über Kopf die Stadt, bis sie sich ihren Lügen stellen müssen. Ein berührender und temporeicher Roman.
4/5

Ein Roman über Lügen und Liebe. Faszinierend und berührend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der berühmte Filmkritiker Marcel Klein genießt zwischen den Presse-Events die Partyszene in Cannes bei den Filmfestspielen. Als er im Hotel die schöne Héloîse kennenlernt, wird aus einem Flirt eine Amour fou. Die Filmfestwoche scheint mit einer Affäre und Partys perfekt zu sein, doch schon bald holen ihn seine Geheimnisse ein und auch Héloîse verbirgt etwas vor ihm. Gemeinsam verlassen sie Hals über Kopf die Stadt, bis sie sich ihren Lügen stellen müssen. Ein berührender und temporeicher Roman.

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Dominika Geduldig

OSIANDER Bad Säckingen

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5/5

Großes Kino

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn ein Auto viel zu schnell über die Kurven einer traumhaft schönen Küstenstraße am Mittelmeer fegt und auch noch ein Handy aus dem geöffneten Beifahrerfenster fliegt, dann können wir sicher sein, dass wir uns in einem Film befinden. Oder, wie bei diesem neuen Roman von Emanuel Bergmann, in einem Buch, das dem rasanten Erzählrhythmus eines Road Movie nachempfunden ist. Filmzitate und die Namen großer Regisseure finden sich auf fast jeder Seite. Kein Wunder, handelt es sich doch beim Autor um einen bekennenden Kinofan. Und wie im „großen“ Kino geht es auch hier nicht um beschauliche Idyllen, sondern um die Kernthemen des Lebens. Marcel Klein (nomen est omen), ein sich selbst maßlos überschätzender Filmredakteur, dessen beruflicher Erfolg sich auf Lug und Betrug gründet, lernt die schöne, todkranke Héloïse kennen und begreift, dass jedes Lügen im Angesicht des Todes ein Ende hat. Ob auch der Roman ein Happy End hat, wird hier nicht verraten. Nur soviel: Im Buch wird eine Filmregisseurin mit den Worten zitiert: If it’s not happy, it’s not the end!
5/5

Großes Kino

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn ein Auto viel zu schnell über die Kurven einer traumhaft schönen Küstenstraße am Mittelmeer fegt und auch noch ein Handy aus dem geöffneten Beifahrerfenster fliegt, dann können wir sicher sein, dass wir uns in einem Film befinden. Oder, wie bei diesem neuen Roman von Emanuel Bergmann, in einem Buch, das dem rasanten Erzählrhythmus eines Road Movie nachempfunden ist. Filmzitate und die Namen großer Regisseure finden sich auf fast jeder Seite. Kein Wunder, handelt es sich doch beim Autor um einen bekennenden Kinofan. Und wie im „großen“ Kino geht es auch hier nicht um beschauliche Idyllen, sondern um die Kernthemen des Lebens. Marcel Klein (nomen est omen), ein sich selbst maßlos überschätzender Filmredakteur, dessen beruflicher Erfolg sich auf Lug und Betrug gründet, lernt die schöne, todkranke Héloïse kennen und begreift, dass jedes Lügen im Angesicht des Todes ein Ende hat. Ob auch der Roman ein Happy End hat, wird hier nicht verraten. Nur soviel: Im Buch wird eine Filmregisseurin mit den Worten zitiert: If it’s not happy, it’s not the end!

Dominika Geduldig
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