Produktbild: Ich komme nicht zurück

Ich komme nicht zurück Roman | Nominiert für den Hamburger Literaturpreis 2024 (Buch des Jahres | Shortlist)

124

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2,2 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Senf / Rosé

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6812-4

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch ist wie eine ausgestreckte Hand. Ein traurigschöner Protest gegen all das, was Menschen trennt, statt zu verbinden.«
Daniela Dröscher
»[Ein] berührender Roman über Freundschaft, Einsamkeit und die Macht der Erinnerung.«
Petra Pluwatsch, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»Khayat […] macht Mut, loszulassen, aber vor allem, sich einzulassen.«
Silvia Feist, EMOTION
»Klein, aber ganz schön fein – dieser Roman konzentriert Essenz auf schmalstem Raum.«
Ulrich Noller, WDR 5
»Doch auch unabhängig davon wird man in den schmerzhaften Erinnerungsprozess Hannas von Anfang an mit hineingezogen, vor allem wegen der eindringlichen und einfühlsamen Erzählweise und der poetischen Qualität der Sprache des Romans.«
Ronald Schneider, RHEINISCHE POST
»›Ich komme nicht zurück‹ ist eine liebevolle Hommage an diese Region mit ihren ganz besonderen Menschen und ihrer einzigartigen Prägung.«
Sybille Peine, DPA
»Rasha Khayat erzählt ihre Geschichte poetisch und zu Herzen gehend.«
NDR KULTUR
»Beeindruckend.«
Andrea Gerk, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART
»leicht, poetisch und auch sehr humorvoll [...].«
Peter Scharf, WDR WESTART
»Die Autorin Rasha Khayat schreibt in einer so schönen, klaren, aber auch poetischen Sprache von der Freundschaft […], dass ich einfach nur begeistert war.«
Burcu Arslan, COSMO
»›Ich komme nicht zurück‹ ist ein leichter Roman über starke freundschaftliche Bande, die über Sprachbarrieren und kulturelle Verschiedenheiten hinausgehen.«
Michelle Antonie Clermont, WDR 5 Bücher
»So gefühlvoll wie ein atmosphärisch-poetischer Kurzfilm auf Papier!«
xkarenina
»Mit ihrem neuen Roman widmet sie dem Ruhrgebiet, wie sie es erlebt hat, eine literarische Hommage, [...].«
Annika Kern, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»[D]ie Geschichte [fesselt], weil Khayats Sprache klar und elegant ist – und mühelos abschweift ins Poetische.«
Iris Hetscher, WESER KURIER
»[Khayat erzählt] in einem berührend schönen Stil, immer wieder mit sprachlichen Kreiseln.«
Martina Bauer, RADIO FM4 *
»Es ist eine große Kunst in kurzen prägnanten Sätzen und Worten, das auszudrücken und Gefühle rüberzubringen und Emotionen zu erwecken.[…] Das ist [Rasha Khayat] definitiv gelungen.«
Tina Lurz, Monatslese
»[E]ine liebevolle Hommage an das migrantische Ruhrgebiet.«
Antje Merke, SCHWÄBISCHE
»Die Autorin [...] [erschafft] ein dichtes sprachliches Geflecht, mit dem sie die verlorene Freundschaft wiederbelebt und alte Fragen neu stellt.«
Lore Kleinert, BÜCHERMAGAZIN
»Rasha Khayat hat [...] einen spannenden, sensiblen und poetischen Roman vorgelegt.«
Sylvia Rizvi, IN MAGAZIN
»Rasha Khayat schildert ihre Protagonisten und ihre Umgebung so einfühlsam wie liebevoll. Ein Buch [...], das traurig und beglückend zugleich ist.«
Ruth Roebke, KOMMBUCH.DE
»eine beeindruckende und berührende Geschichte [...], die sicherlich noch lange in mir nachhallen wird.«
Daniel Pietrzik, NORDSEE MEDIA
»Khayat schildert mit schmerzhafter Intensität eine denkbar enge Freundschaft – genauso wie den Schmerz nach deren Ende.«
Carsten Schrader, KULTURNEWS
»Manchmal sitzen wir auf heißen Kohlen, weil wir ein gutes Buch endlich empfehlen wollen. [...] Das gilt auch für ›Ich komme nicht zurück‹ von Rasha Khayat.«
Sonja Westermann, Buchhändlerin, HAMBURGER MORGENPOST
»Sprachlich zupackend und gleichzeitig poetisch.«
Bernd Kielmann, MEDIEN INFO

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2,2 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Senf / Rosé

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6812-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Das Gestern und das Heute…

kaffeeelse aus D am 03.07.2025

Bewertungsnummer: 2947036

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Gestern und das Heute Dieses Buch erzählt von einer Freundschaft, der Freundschaft von Hanna, Zeyna und Cem. In den Achtziger Jahren begann diese Freundschaft. Die drei Freunde wachsen im Ruhrgebiet auf, bilden eine von ihnen selbst gewählte Familie. Ihre Herkunft spielt für sie keine Rolle, denken sie, empfinden sie und schließlich wünschen sie es sich. Denn für sie selbst spielt das keine Rolle, aber Teilen ihrer Umgebung schon. Und diese Mitglieder unserer Gesellschaft gestalten das Leben für bestimmte Menschen in unserem Land schwieriger, machen ihnen das Leben schwerer. Dieser unsägliche 11. September 2001 gibt dann denen Nahrung, die es sowieso nicht so gern sehen, dass wir eine offene Gesellschaft haben. Und damit wird auch das Leben von Zeyna und Cem erschwert, Hanna steht hilflos daneben. Es kommt zu Rissen in der Freundschaft und schließlich zum Bruch zwischen Hanna und Zeyna. Viele Jahre später kommt Hanna zurück, will diesem Damals nachspüren. Denn es lässt sie nicht los. Doch was genau lässt sie nicht los? Was sind die Triebfedern für menschliches Handeln? Rasha Khayat hat hier ein intensives und mich packendes Buch geschrieben, welches einerseits menschliches Miteinander, menschliche Wünsche und Sehnsüchte thematisiert. „Ich komme nicht zurück“ setzt auch die hehren Kräfte in unserer Jugend zentral, unsere hoch gesteckten Ziele zur Verbesserung unserer Welt. In dem meist engen Rahmen der Jugend betrachtet, in der Welt aus Schwarz und Weiß, in der wir meist in jungen Jahren sitzen. Erst später werden die Welt und die Menschen darin, auch wir selbst, grauer. Es gibt nicht mehr dieses Weiß und Schwarz, dieses Gut und Böse. Das Leben ist eben nicht so einfach, wie man sich das in jungen und unerfahrenen Jahren denkt und auch etwas herbeiwünscht. Rasha Khayat packt diese Jugend und ihre hehren Sichten gekonnt in das Buch, aber genauso auch dieses Später. Spannend und intensiv verwebt sie das Thema der Herkunft in dem Buch, aber auch die Fehlbarkeit der menschlichen Natur. Der Roman „Ich komme nicht zurück“ von Rasha Khayat hat mich richtig begeistert! Ein intensives Buch. Etwas verwundert hat mich, dass auch die Muslime in Deutschland unter dem Geschehen nach dem 11. September 2001 zu leiden hatten. Ich wusste von diesen etwas dummen Handlungen aus den USA. Von solch einem Geschehen in Deutschland wusste ich nichts. Obwohl dies ja nahe liegt. Denn warum sollten die restriktiven Kräfte hier nicht solch ein grauenhaftes Geschehen für ihre eigenen Ziele benutzen? Da diese restriktiven Kräfte seit längerer Zeit miteinander vernetzt sind, um sich gleichzuschalten, ihr Tun abzustimmen, passt das auch von diesem Gedanken heraus. Und gerade wenn dieses Treiben hier in D nicht so bekannt war, ist es dadurch besonders wichtig, es publik zu machen, den Menschen zu zeigen, wie diese Menschenfeinde ticken. Hanna, Zeyna und Cem haben mich auf jeden Fall tief bewegt und ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, ich empfehle es sehr gern weiter!

Das Gestern und das Heute…

kaffeeelse aus D am 03.07.2025
Bewertungsnummer: 2947036
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Gestern und das Heute Dieses Buch erzählt von einer Freundschaft, der Freundschaft von Hanna, Zeyna und Cem. In den Achtziger Jahren begann diese Freundschaft. Die drei Freunde wachsen im Ruhrgebiet auf, bilden eine von ihnen selbst gewählte Familie. Ihre Herkunft spielt für sie keine Rolle, denken sie, empfinden sie und schließlich wünschen sie es sich. Denn für sie selbst spielt das keine Rolle, aber Teilen ihrer Umgebung schon. Und diese Mitglieder unserer Gesellschaft gestalten das Leben für bestimmte Menschen in unserem Land schwieriger, machen ihnen das Leben schwerer. Dieser unsägliche 11. September 2001 gibt dann denen Nahrung, die es sowieso nicht so gern sehen, dass wir eine offene Gesellschaft haben. Und damit wird auch das Leben von Zeyna und Cem erschwert, Hanna steht hilflos daneben. Es kommt zu Rissen in der Freundschaft und schließlich zum Bruch zwischen Hanna und Zeyna. Viele Jahre später kommt Hanna zurück, will diesem Damals nachspüren. Denn es lässt sie nicht los. Doch was genau lässt sie nicht los? Was sind die Triebfedern für menschliches Handeln? Rasha Khayat hat hier ein intensives und mich packendes Buch geschrieben, welches einerseits menschliches Miteinander, menschliche Wünsche und Sehnsüchte thematisiert. „Ich komme nicht zurück“ setzt auch die hehren Kräfte in unserer Jugend zentral, unsere hoch gesteckten Ziele zur Verbesserung unserer Welt. In dem meist engen Rahmen der Jugend betrachtet, in der Welt aus Schwarz und Weiß, in der wir meist in jungen Jahren sitzen. Erst später werden die Welt und die Menschen darin, auch wir selbst, grauer. Es gibt nicht mehr dieses Weiß und Schwarz, dieses Gut und Böse. Das Leben ist eben nicht so einfach, wie man sich das in jungen und unerfahrenen Jahren denkt und auch etwas herbeiwünscht. Rasha Khayat packt diese Jugend und ihre hehren Sichten gekonnt in das Buch, aber genauso auch dieses Später. Spannend und intensiv verwebt sie das Thema der Herkunft in dem Buch, aber auch die Fehlbarkeit der menschlichen Natur. Der Roman „Ich komme nicht zurück“ von Rasha Khayat hat mich richtig begeistert! Ein intensives Buch. Etwas verwundert hat mich, dass auch die Muslime in Deutschland unter dem Geschehen nach dem 11. September 2001 zu leiden hatten. Ich wusste von diesen etwas dummen Handlungen aus den USA. Von solch einem Geschehen in Deutschland wusste ich nichts. Obwohl dies ja nahe liegt. Denn warum sollten die restriktiven Kräfte hier nicht solch ein grauenhaftes Geschehen für ihre eigenen Ziele benutzen? Da diese restriktiven Kräfte seit längerer Zeit miteinander vernetzt sind, um sich gleichzuschalten, ihr Tun abzustimmen, passt das auch von diesem Gedanken heraus. Und gerade wenn dieses Treiben hier in D nicht so bekannt war, ist es dadurch besonders wichtig, es publik zu machen, den Menschen zu zeigen, wie diese Menschenfeinde ticken. Hanna, Zeyna und Cem haben mich auf jeden Fall tief bewegt und ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, ich empfehle es sehr gern weiter!

Das Gestern und das Heute

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.07.2025

Bewertungsnummer: 2530219

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erzählt von einer Freundschaft, der Freundschaft von Hanna, Zeyna und Cem. In den Achtziger Jahren begann diese Freundschaft. Die drei Freunde wachsen im Ruhrgebiet auf, bilden eine von ihnen selbst gewählte Familie. Ihre Herkunft spielt für sie keine Rolle, denken sie, empfinden sie und schließlich wünschen sie es sich. Denn für sie selbst spielt das keine Rolle, aber Teilen ihrer Umgebung schon. Und diese Mitglieder unserer Gesellschaft gestalten das Leben für bestimmte Menschen in unserem Land schwieriger, machen ihnen das Leben schwerer. Dieser unsägliche 11. September 2001 gibt dann denen Nahrung, die es sowieso nicht so gern sehen, dass wir eine offene Gesellschaft haben. Und damit wird auch das Leben von Zeyna und Cem erschwert, Hanna steht hilflos daneben. Es kommt zu Rissen in der Freundschaft und schließlich zum Bruch zwischen Hanna und Zeyna. Viele Jahre später kommt Hanna zurück, will diesem Damals nachspüren. Denn es lässt sie nicht los. Doch was genau lässt sie nicht los? Was sind die Triebfedern für menschliches Handeln? Rasha Khayat hat hier ein intensives und mich packendes Buch geschrieben, welches einerseits menschliches Miteinander, menschliche Wünsche und Sehnsüchte thematisiert. „Ich komme nicht zurück“ setzt auch die hehren Kräfte in unserer Jugend zentral, unsere hoch gesteckten Ziele zur Verbesserung unserer Welt. In dem meist engen Rahmen der Jugend betrachtet, in der Welt aus Schwarz und Weiß, in der wir meist in jungen Jahren sitzen. Erst später werden die Welt und die Menschen darin, auch wir selbst, grauer. Es gibt nicht mehr dieses Weiß und Schwarz, dieses Gut und Böse. Das Leben ist eben nicht so einfach, wie man sich das in jungen und unerfahrenen Jahren denkt und auch etwas herbeiwünscht. Rasha Khayat packt diese Jugend und ihre hehren Sichten gekonnt in das Buch, aber genauso auch dieses Später. Spannend und intensiv verwebt sie das Thema der Herkunft in dem Buch, aber auch die Fehlbarkeit der menschlichen Natur. Der Roman „Ich komme nicht zurück“ von Rasha Khayat hat mich richtig begeistert! Ein intensives Buch. Etwas verwundert hat mich, dass auch die Muslime in Deutschland unter dem Geschehen nach dem 11. September 2001 zu leiden hatten. Ich wusste von diesen etwas dummen Handlungen aus den USA. Von solch einem Geschehen in Deutschland wusste ich nichts. Obwohl dies ja nahe liegt. Denn warum sollten die restriktiven Kräfte hier nicht solch ein grauenhaftes Geschehen für ihre eigenen Ziele benutzen? Da diese restriktiven Kräfte seit längerer Zeit miteinander vernetzt sind, um sich gleichzuschalten, ihr Tun abzustimmen, passt das auch von diesem Gedanken heraus. Und gerade wenn dieses Treiben hier in D nicht so bekannt war, ist es dadurch besonders wichtig, es publik zu machen, den Menschen zu zeigen, wie diese Menschenfeinde ticken.  Hanna, Zeyna und Cem haben mich auf jeden Fall tief bewegt und ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, ich empfehle es sehr gern weiter!  

Das Gestern und das Heute

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.07.2025
Bewertungsnummer: 2530219
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch erzählt von einer Freundschaft, der Freundschaft von Hanna, Zeyna und Cem. In den Achtziger Jahren begann diese Freundschaft. Die drei Freunde wachsen im Ruhrgebiet auf, bilden eine von ihnen selbst gewählte Familie. Ihre Herkunft spielt für sie keine Rolle, denken sie, empfinden sie und schließlich wünschen sie es sich. Denn für sie selbst spielt das keine Rolle, aber Teilen ihrer Umgebung schon. Und diese Mitglieder unserer Gesellschaft gestalten das Leben für bestimmte Menschen in unserem Land schwieriger, machen ihnen das Leben schwerer. Dieser unsägliche 11. September 2001 gibt dann denen Nahrung, die es sowieso nicht so gern sehen, dass wir eine offene Gesellschaft haben. Und damit wird auch das Leben von Zeyna und Cem erschwert, Hanna steht hilflos daneben. Es kommt zu Rissen in der Freundschaft und schließlich zum Bruch zwischen Hanna und Zeyna. Viele Jahre später kommt Hanna zurück, will diesem Damals nachspüren. Denn es lässt sie nicht los. Doch was genau lässt sie nicht los? Was sind die Triebfedern für menschliches Handeln? Rasha Khayat hat hier ein intensives und mich packendes Buch geschrieben, welches einerseits menschliches Miteinander, menschliche Wünsche und Sehnsüchte thematisiert. „Ich komme nicht zurück“ setzt auch die hehren Kräfte in unserer Jugend zentral, unsere hoch gesteckten Ziele zur Verbesserung unserer Welt. In dem meist engen Rahmen der Jugend betrachtet, in der Welt aus Schwarz und Weiß, in der wir meist in jungen Jahren sitzen. Erst später werden die Welt und die Menschen darin, auch wir selbst, grauer. Es gibt nicht mehr dieses Weiß und Schwarz, dieses Gut und Böse. Das Leben ist eben nicht so einfach, wie man sich das in jungen und unerfahrenen Jahren denkt und auch etwas herbeiwünscht. Rasha Khayat packt diese Jugend und ihre hehren Sichten gekonnt in das Buch, aber genauso auch dieses Später. Spannend und intensiv verwebt sie das Thema der Herkunft in dem Buch, aber auch die Fehlbarkeit der menschlichen Natur. Der Roman „Ich komme nicht zurück“ von Rasha Khayat hat mich richtig begeistert! Ein intensives Buch. Etwas verwundert hat mich, dass auch die Muslime in Deutschland unter dem Geschehen nach dem 11. September 2001 zu leiden hatten. Ich wusste von diesen etwas dummen Handlungen aus den USA. Von solch einem Geschehen in Deutschland wusste ich nichts. Obwohl dies ja nahe liegt. Denn warum sollten die restriktiven Kräfte hier nicht solch ein grauenhaftes Geschehen für ihre eigenen Ziele benutzen? Da diese restriktiven Kräfte seit längerer Zeit miteinander vernetzt sind, um sich gleichzuschalten, ihr Tun abzustimmen, passt das auch von diesem Gedanken heraus. Und gerade wenn dieses Treiben hier in D nicht so bekannt war, ist es dadurch besonders wichtig, es publik zu machen, den Menschen zu zeigen, wie diese Menschenfeinde ticken.  Hanna, Zeyna und Cem haben mich auf jeden Fall tief bewegt und ich habe dieses Buch sehr gern gelesen, ich empfehle es sehr gern weiter!  

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Melanie Haag

OSIANDER Konstanz

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5/5

Die Geschichte einer Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hanna, Zeyna und Cem wachsen zusammen in den Achtzigerjahren im Ruhrgebiet auf. Die drei Kinder passen perfekt zusammen und entwickeln eine tiefe Freundschaft. Für die Kinder und ihre Familien spielt die Herkunft keine Rolle, alle sind füreinander da und bilden die perfekte Wahlfamilie. Doch nach dem 11. September 2001 ist die Welt nicht mehr wie sie war und Zeyna und Cem erfahren das am eigenen Leib. Nur für Hanna scheint alles so zu sein, wie es vorher war. Es entstehen Risse in der Freundschaft, die immer tiefer werden. Jahre später kehrt Hanna an den Ort ihrer Kindheit zurück und versucht wieder eine Verbindung zu Cem und Zeyna zu bekommen. In einer sehr schönen Prosa erzählt uns Rasha Khayat diese einfühlsame Geschichte über Kindheit, Einsamkeit, Freundschaft, Liebe und Familie in einer Welt, die wir nicht mehr zu kennen scheinen. Wunderschön poetisch und hoffnungsfroh zurücklassend!
  • Melanie Haag
  • Buchhändler/-in

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Die Geschichte einer Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hanna, Zeyna und Cem wachsen zusammen in den Achtzigerjahren im Ruhrgebiet auf. Die drei Kinder passen perfekt zusammen und entwickeln eine tiefe Freundschaft. Für die Kinder und ihre Familien spielt die Herkunft keine Rolle, alle sind füreinander da und bilden die perfekte Wahlfamilie. Doch nach dem 11. September 2001 ist die Welt nicht mehr wie sie war und Zeyna und Cem erfahren das am eigenen Leib. Nur für Hanna scheint alles so zu sein, wie es vorher war. Es entstehen Risse in der Freundschaft, die immer tiefer werden. Jahre später kehrt Hanna an den Ort ihrer Kindheit zurück und versucht wieder eine Verbindung zu Cem und Zeyna zu bekommen. In einer sehr schönen Prosa erzählt uns Rasha Khayat diese einfühlsame Geschichte über Kindheit, Einsamkeit, Freundschaft, Liebe und Familie in einer Welt, die wir nicht mehr zu kennen scheinen. Wunderschön poetisch und hoffnungsfroh zurücklassend!

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