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Der Weihnachtsfriede Roman | Bewegender historischer Roman nach einer wahren Begebenheit

5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/2,4 cm

Gewicht

226 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32096-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/2,4 cm

Gewicht

226 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32096-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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tieftraurig und doch wundervoll

Bewertung am 23.12.2024

Bewertungsnummer: 2370384

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krieg war etwas, was die hohen Herrschaften entschieden und die einfachen Leute auf ihren Buckeln austrugen. -aus Der Weihnachtsfriede- Mitten im 1. Weltkrieg wurde am 24. und 25. Dezember 1914 einen Waffenstillstand an der Front vereinbart. Britische und deutsche Soldaten verlassen in Flandern die Schützengräben und treffen sich in der “Todeszone” dazwischen. Franz hilft dem britischen Soldaten Arthur einen gefallenen Landsmann aus dem Schlamm zu befreien. In diesen friedlichen Stunden erzählen sie sich gegenseitig aus ihrer Heimat und teilen die ihnen von der Familie zugeschickten Leckereien. Franz’ Familie hat ihm sogar einen aus Draht gebastelten Tannenbaum inkl. Strohsternen geschickt. Die beiden Soldaten werden in dieser kurzen Zeit Freunde bevor nur wenige Stunden danach das Morden weitergeht. Franz kann nicht ahnen, dass Arthur Jahre später sein Versprechen hält und in seine Heimat Solingen reisen wird. Fazit: Auch wenn diese Geschichte fiktiv ist, hat es diesen Weihnachtsfrieden an der Front 1914 tatsächlich gegeben und damit wohl ähnliche Freundschaften wie diese zwischen Franz und Arthur. Mich hat diese tieftraurige und doch so wundervolle Geschichte tief berührt. Wie junge Männer in den Schützengräben zu seelenlosen Maschinen wurden und sich nichts mehr wünschten als Menschlichkeit und Frieden. Das Buch zeigt die widrigen Zustände an der Front und das Hoffen und Bangen der Angehörigen in der Heimat. Ein Mahnmal, dass wir alle Menschen sind, egal woher wir stammen oder welche Ansichten wir teilen und ein friedliches Zusammenleben möglich wäre, heute noch genau so aktuell wie vor mehr als 100 Jahren. Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte, die in mir noch lange nachhallen wird.

tieftraurig und doch wundervoll

Bewertung am 23.12.2024
Bewertungsnummer: 2370384
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krieg war etwas, was die hohen Herrschaften entschieden und die einfachen Leute auf ihren Buckeln austrugen. -aus Der Weihnachtsfriede- Mitten im 1. Weltkrieg wurde am 24. und 25. Dezember 1914 einen Waffenstillstand an der Front vereinbart. Britische und deutsche Soldaten verlassen in Flandern die Schützengräben und treffen sich in der “Todeszone” dazwischen. Franz hilft dem britischen Soldaten Arthur einen gefallenen Landsmann aus dem Schlamm zu befreien. In diesen friedlichen Stunden erzählen sie sich gegenseitig aus ihrer Heimat und teilen die ihnen von der Familie zugeschickten Leckereien. Franz’ Familie hat ihm sogar einen aus Draht gebastelten Tannenbaum inkl. Strohsternen geschickt. Die beiden Soldaten werden in dieser kurzen Zeit Freunde bevor nur wenige Stunden danach das Morden weitergeht. Franz kann nicht ahnen, dass Arthur Jahre später sein Versprechen hält und in seine Heimat Solingen reisen wird. Fazit: Auch wenn diese Geschichte fiktiv ist, hat es diesen Weihnachtsfrieden an der Front 1914 tatsächlich gegeben und damit wohl ähnliche Freundschaften wie diese zwischen Franz und Arthur. Mich hat diese tieftraurige und doch so wundervolle Geschichte tief berührt. Wie junge Männer in den Schützengräben zu seelenlosen Maschinen wurden und sich nichts mehr wünschten als Menschlichkeit und Frieden. Das Buch zeigt die widrigen Zustände an der Front und das Hoffen und Bangen der Angehörigen in der Heimat. Ein Mahnmal, dass wir alle Menschen sind, egal woher wir stammen oder welche Ansichten wir teilen und ein friedliches Zusammenleben möglich wäre, heute noch genau so aktuell wie vor mehr als 100 Jahren. Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte, die in mir noch lange nachhallen wird.

Ein ganz besonderes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 17.11.2024

Bewertungsnummer: 2343610

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Deutsche Christbäume und britische Kekse: So feierten ein paar mutige Soldaten während des Ersten Weltkriegs zusammen Weihnachten. Weihnachten 1914, an der Westfront: Franz ist Deutscher, Arthur Engländer. Sie sitzen in bitterer Kälte in ihren Schützengräben und denken an zuhause. Als eine kurze Waffenruhe vereinbart wird, um die Toten zu bergen, begegnen sich die Soldaten. Es mag an den ersten Weihnachtsliedern liegen, die bei Anbruch der Dunkelheit im Niemandsland erklingen: Franz und ein paar Kameraden trauen sich aus der Deckung und bringen Arthur und seinen Gefährten deutsches Bier. Unter widrigsten Umständen schließen die beiden jungen Männer eine Freundschaft, die weiter wirken wird, als sie an diesem Abend ahnen. Eine wahre Geschichte über die tröstliche Kraft von Menschlichkeit Am 24. Dezember stiegen deutsche Soldaten aus ihrem Schützengraben und gingen auf die Briten zu. Es waren nur 100 Meter. Die jungen Männer auf beiden Seiten legten die Waffen nieder, sangen zusammen, tauschten Zigaretten, Adressen, Familienfotos – und spielten Fußball. Es wurde eine spontane Weihnachtsfeier zwischen Fremden, die Stunden zuvor noch aufeinander geschossen hatten. Es war ein Hoffnungsschimmer im Dunkeln und ein kleiner Frieden mitten im Großen Krieg. Manchmal ist der Glaube an das Gute im Menschen sogar stärker als ein Krieg. Lassen Sie sich entführen in eine berührende Geschichte nach wahren Begebenheiten!“ Das Buch, mit seiner wahren Geschichte, hat in der aktuellen Zeit keineswegs an Tiefe eingebüßt, im Gegenteil. Da, wo Krieg herrscht, wünscht man sich nichts sehnlicher als Frieden. Und das was am 24. Dezember 1914 geschah, grenzt eigentlich an ein Wunder. Autorin Rebecca Maly erzählt uns hier eine wahre Geschichte gespickt mit ihrer Fantasie. Ihr Schreibstil ist von der ersten bis zur letzten Seite rund und eindringlich. Ihr Ausdruck der Zeit stets angepasst. Auch wer die Geschichte kennt, wird hier dennoch an jeder Buchseite kleben. Maly weiß genau ihre Leser zu fesseln und der Spannungsbogen ist perfekt gespannt und austariert. Fazit: ein wirklich wunderbares Buch für die Weihnachtszeit welches Hoffnung schenkt! 5 Sterne hierfür!

Ein ganz besonderes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 17.11.2024
Bewertungsnummer: 2343610
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Deutsche Christbäume und britische Kekse: So feierten ein paar mutige Soldaten während des Ersten Weltkriegs zusammen Weihnachten. Weihnachten 1914, an der Westfront: Franz ist Deutscher, Arthur Engländer. Sie sitzen in bitterer Kälte in ihren Schützengräben und denken an zuhause. Als eine kurze Waffenruhe vereinbart wird, um die Toten zu bergen, begegnen sich die Soldaten. Es mag an den ersten Weihnachtsliedern liegen, die bei Anbruch der Dunkelheit im Niemandsland erklingen: Franz und ein paar Kameraden trauen sich aus der Deckung und bringen Arthur und seinen Gefährten deutsches Bier. Unter widrigsten Umständen schließen die beiden jungen Männer eine Freundschaft, die weiter wirken wird, als sie an diesem Abend ahnen. Eine wahre Geschichte über die tröstliche Kraft von Menschlichkeit Am 24. Dezember stiegen deutsche Soldaten aus ihrem Schützengraben und gingen auf die Briten zu. Es waren nur 100 Meter. Die jungen Männer auf beiden Seiten legten die Waffen nieder, sangen zusammen, tauschten Zigaretten, Adressen, Familienfotos – und spielten Fußball. Es wurde eine spontane Weihnachtsfeier zwischen Fremden, die Stunden zuvor noch aufeinander geschossen hatten. Es war ein Hoffnungsschimmer im Dunkeln und ein kleiner Frieden mitten im Großen Krieg. Manchmal ist der Glaube an das Gute im Menschen sogar stärker als ein Krieg. Lassen Sie sich entführen in eine berührende Geschichte nach wahren Begebenheiten!“ Das Buch, mit seiner wahren Geschichte, hat in der aktuellen Zeit keineswegs an Tiefe eingebüßt, im Gegenteil. Da, wo Krieg herrscht, wünscht man sich nichts sehnlicher als Frieden. Und das was am 24. Dezember 1914 geschah, grenzt eigentlich an ein Wunder. Autorin Rebecca Maly erzählt uns hier eine wahre Geschichte gespickt mit ihrer Fantasie. Ihr Schreibstil ist von der ersten bis zur letzten Seite rund und eindringlich. Ihr Ausdruck der Zeit stets angepasst. Auch wer die Geschichte kennt, wird hier dennoch an jeder Buchseite kleben. Maly weiß genau ihre Leser zu fesseln und der Spannungsbogen ist perfekt gespannt und austariert. Fazit: ein wirklich wunderbares Buch für die Weihnachtszeit welches Hoffnung schenkt! 5 Sterne hierfür!

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Der Weihnachtsfriede

von Rebecca Maly

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