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Der unsterbliche Zando Roman

12

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2025

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

21/13,9/2,3 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0664-5

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.04.2025

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

21/13,9/2,3 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0664-5

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

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Fesseln und super gut geschrieben!!!

Anna K. am 13.11.2025

Bewertungsnummer: 2653424

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Rost schreibt mit einer angenehmen, flüssigen Sprache, die einen sofort in den Bann zieht und ohne Stolpern durch die Geschichte trägt. Die Spannung bleibt die ganze Zeit spürbar, so, dass man ständig weiterlesen will. Trotz der großen Themen wirkt alles überraschend leicht und gut lesbar. Der unsterbliche Zando ist damit ein Roman, der mit einer Menge Atmosphäre einfach Spaß macht zu lesen.

Fesseln und super gut geschrieben!!!

Anna K. am 13.11.2025
Bewertungsnummer: 2653424
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Martin Rost schreibt mit einer angenehmen, flüssigen Sprache, die einen sofort in den Bann zieht und ohne Stolpern durch die Geschichte trägt. Die Spannung bleibt die ganze Zeit spürbar, so, dass man ständig weiterlesen will. Trotz der großen Themen wirkt alles überraschend leicht und gut lesbar. Der unsterbliche Zando ist damit ein Roman, der mit einer Menge Atmosphäre einfach Spaß macht zu lesen.

Zwischen Braukessel und Abgrund

Bewertung am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2586624

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der unsterbliche Zando von Martin Rost entfaltet philosophisch wie psychologisch die Krise eines jungen Mannes, der nach dem Verlust seiner vorgezeichneten Bestimmung in ein Delirium aus Erinnerungen, Projektionen und Sehnsüchten gerät. Fritz Fello verkörpert das existenzialistische „Geworfensein“: entwurzelt, von Herkunft belastet und zugleich auf der Suche nach Freiheit, die ihm immer wieder entgleitet. In Maik Zando begegnet er einem Spiegel seiner unstillbaren Sehnsucht nach Dauer und Transzendenz, die sich jedoch als trügerisch erweist. Die unscheinbare Kleinstadt wird so zum Symbol einer Welt, die banal wirkt und doch die ganze Schwere der Absurdität offenbart. Psychologisch zeigt sich darin der Versuch, innere Leere durch äußere Bindungen zu füllen, was jedoch nur neue Abhängigkeiten hervorbringt. Am Ende bleibt keine Auflösung, sondern eine paradoxe Vollendung: Sinn liegt nicht in der Überwindung des Fragmentarischen, sondern in dessen bewusster Annahme.

Zwischen Braukessel und Abgrund

Bewertung am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2586624
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der unsterbliche Zando von Martin Rost entfaltet philosophisch wie psychologisch die Krise eines jungen Mannes, der nach dem Verlust seiner vorgezeichneten Bestimmung in ein Delirium aus Erinnerungen, Projektionen und Sehnsüchten gerät. Fritz Fello verkörpert das existenzialistische „Geworfensein“: entwurzelt, von Herkunft belastet und zugleich auf der Suche nach Freiheit, die ihm immer wieder entgleitet. In Maik Zando begegnet er einem Spiegel seiner unstillbaren Sehnsucht nach Dauer und Transzendenz, die sich jedoch als trügerisch erweist. Die unscheinbare Kleinstadt wird so zum Symbol einer Welt, die banal wirkt und doch die ganze Schwere der Absurdität offenbart. Psychologisch zeigt sich darin der Versuch, innere Leere durch äußere Bindungen zu füllen, was jedoch nur neue Abhängigkeiten hervorbringt. Am Ende bleibt keine Auflösung, sondern eine paradoxe Vollendung: Sinn liegt nicht in der Überwindung des Fragmentarischen, sondern in dessen bewusster Annahme.

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