Produktbild: Das doppelte Lieschen

Das doppelte Lieschen 125 Jahre Gänseliesel – die meistgeküsste Göttingerin und ihre verheimlichte Leipziger Zwillingsschwester

1

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2025

Abbildungen

mit 47 teilw. farbigen Abbildungen

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/1,2 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-525-31161-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2025

Abbildungen

mit 47 teilw. farbigen Abbildungen

Verlag

Vandenhoeck + Ruprecht

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/1,2 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-525-31161-5

Herstelleradresse

Vandenhoeck + Ruprecht
Theaterstraße 13
37073 Göttingen
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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Ein Sachbuch, das sich liest wie ein Roman:

S.Groth aus Vechelde am 07.04.2025

Bewertungsnummer: 2460403

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jürgen Gückel nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine spannende, beinahe märchenhafte Spurensuche – und das mitten in der deutschen Geschichte. Das doppelte Lieschen erzählt von der Entdeckung einer Zwillingsschwester, von Heimat und Identität. Doch wer hier eine Kästner-Adaption erwartet, liegt falsch: Anders als bei Das doppelte Lottchen geht es nicht um Versöhnung der Eltern, sondern um die Aufarbeitung historischer Zusammenhänge und das Erwachen eines Selbstbildes in einer geteilten Nation. Mit viel Feingefühl und einem sicheren Gespür für Dramaturgie deckt Gückel Schicht um Schicht einer wahren Geschichte auf – voller geheimnisvoller Wendungen und eindrucksvoller Fakten. Dabei wird das titelgebende „Lieschen“, die Figur auf dem berühmten Göttinger Marktbrunnen, zur stillen Zeugin der Zeit: ein kleines Bauernmädchen, das seit 125 Jahren inmitten der Stadt steht – Symbol weiblicher Stärke und stiller Beharrlichkeit. Dass ein Mädchen in einem künstlerischen Wettbewerb einst den Löwen und das Pathos der Heroen vom Sockel stoßen konnte, wird in diesem Buch ebenso eindrucksvoll wie unterhaltsam erzählt. Besonders faszinierend ist, wie Gückel das Märchenhafte der Figur mit harten historischen Fakten verknüpft. Es gibt kein Grimm’sches Vorbild für dieses Lieschen – ihr Märchen musste erst erfunden werden. Die Sprache bleibt leicht, beinahe heiter, und ist auch für Leserinnen und Leser gut zugänglich, die keine akademische Vorbildung mitbringen – eine wahre Einladung zum Entdecken. Das doppelte Lieschen liest sich wie ein Roman, ist aber fundierte Geschichtsaufarbeitung, gespickt mit feinen Beobachtungen und gut recherchierten Hintergrundinformationen. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag – und das man gerne weiterempfiehlt.

Ein Sachbuch, das sich liest wie ein Roman:

S.Groth aus Vechelde am 07.04.2025
Bewertungsnummer: 2460403
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jürgen Gückel nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine spannende, beinahe märchenhafte Spurensuche – und das mitten in der deutschen Geschichte. Das doppelte Lieschen erzählt von der Entdeckung einer Zwillingsschwester, von Heimat und Identität. Doch wer hier eine Kästner-Adaption erwartet, liegt falsch: Anders als bei Das doppelte Lottchen geht es nicht um Versöhnung der Eltern, sondern um die Aufarbeitung historischer Zusammenhänge und das Erwachen eines Selbstbildes in einer geteilten Nation. Mit viel Feingefühl und einem sicheren Gespür für Dramaturgie deckt Gückel Schicht um Schicht einer wahren Geschichte auf – voller geheimnisvoller Wendungen und eindrucksvoller Fakten. Dabei wird das titelgebende „Lieschen“, die Figur auf dem berühmten Göttinger Marktbrunnen, zur stillen Zeugin der Zeit: ein kleines Bauernmädchen, das seit 125 Jahren inmitten der Stadt steht – Symbol weiblicher Stärke und stiller Beharrlichkeit. Dass ein Mädchen in einem künstlerischen Wettbewerb einst den Löwen und das Pathos der Heroen vom Sockel stoßen konnte, wird in diesem Buch ebenso eindrucksvoll wie unterhaltsam erzählt. Besonders faszinierend ist, wie Gückel das Märchenhafte der Figur mit harten historischen Fakten verknüpft. Es gibt kein Grimm’sches Vorbild für dieses Lieschen – ihr Märchen musste erst erfunden werden. Die Sprache bleibt leicht, beinahe heiter, und ist auch für Leserinnen und Leser gut zugänglich, die keine akademische Vorbildung mitbringen – eine wahre Einladung zum Entdecken. Das doppelte Lieschen liest sich wie ein Roman, ist aber fundierte Geschichtsaufarbeitung, gespickt mit feinen Beobachtungen und gut recherchierten Hintergrundinformationen. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag – und das man gerne weiterempfiehlt.

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Das doppelte Lieschen

von Jürgen Gückel

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