Produktbild: Claudines Elternhaus

Claudines Elternhaus Roman

1

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1749 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La Maison De Claudine

Übersetzt von

Elisabeth Edl

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075634

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1749 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La Maison De Claudine

Übersetzt von

Elisabeth Edl

Sprache

Deutsch

EAN

9783552075634

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Ein Strauß an Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugendzeit

Bewertung aus Villach am 06.07.2025

Bewertungsnummer: 2532379

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu ganz unterschiedlichen Themen denkt Colette an ihre eigene Kindheit und Jugendzeit zurück: da geht es um die Haare ihrer Schwester, den Vater, der im Krieg ein Bein verlor, die kluge Mutter Sido, mit der sie ein enges Verhältnis bis zu deren Tod hatte. Sie denkt aber auch an den Garten, den ich mir als Paradies vorstellte, und die Katzen und Hunde, die dort mit der Familie lebten und eine wichtige Rolle im Leben von Claudine spielten. Colette verbrachte ihre Kindheit in einem idyllischen Haus mit Garten, in einem Dorf fern von Paris. Der Vater war nach dem Krieg Steuereintreiber, konnte aber mit Geld nicht umgehen, so dass das Haus später verkauft werden musste. Für die Mutter war es die zweite Ehe: zwei Kinder brachte sie aus einer ersten Ehe mit, zwei weitere Kinder entstammten der Ehe mit Claudines Vater. Dieses Buch war herrlich zu lesen: im Original „La Maison de Claudine“ aus dem Jahr 1922, übersetzt aus dem Französischen von Elisabeth Edl #namethetranslater Ein poetischer und zugleich melancholischer Roman, mit lebhaften Erinnerungen an die Kindheit und Jugendzeit der 1873 geborenen Autorin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette, die als erste Frau Frankreichs ein Staatsbegräbnis erhielt. Zuvor galt sie als Skandalfigur und wurde erst später in ihrem Leben als Schriftstellerin anerkannt und entsprechend gewürdigt.

Ein Strauß an Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugendzeit

Bewertung aus Villach am 06.07.2025
Bewertungsnummer: 2532379
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu ganz unterschiedlichen Themen denkt Colette an ihre eigene Kindheit und Jugendzeit zurück: da geht es um die Haare ihrer Schwester, den Vater, der im Krieg ein Bein verlor, die kluge Mutter Sido, mit der sie ein enges Verhältnis bis zu deren Tod hatte. Sie denkt aber auch an den Garten, den ich mir als Paradies vorstellte, und die Katzen und Hunde, die dort mit der Familie lebten und eine wichtige Rolle im Leben von Claudine spielten. Colette verbrachte ihre Kindheit in einem idyllischen Haus mit Garten, in einem Dorf fern von Paris. Der Vater war nach dem Krieg Steuereintreiber, konnte aber mit Geld nicht umgehen, so dass das Haus später verkauft werden musste. Für die Mutter war es die zweite Ehe: zwei Kinder brachte sie aus einer ersten Ehe mit, zwei weitere Kinder entstammten der Ehe mit Claudines Vater. Dieses Buch war herrlich zu lesen: im Original „La Maison de Claudine“ aus dem Jahr 1922, übersetzt aus dem Französischen von Elisabeth Edl #namethetranslater Ein poetischer und zugleich melancholischer Roman, mit lebhaften Erinnerungen an die Kindheit und Jugendzeit der 1873 geborenen Autorin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette, die als erste Frau Frankreichs ein Staatsbegräbnis erhielt. Zuvor galt sie als Skandalfigur und wurde erst später in ihrem Leben als Schriftstellerin anerkannt und entsprechend gewürdigt.

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Claudines Elternhaus

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