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  • Produktbild: Die Eleganz des Igels
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Die Eleganz des Igels Roman

Aus der Reihe dtv großdruck
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

84649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2011

Verlag

dtv

Seitenzahl

524

Maße (L/B/H)

19/13,8/3,2 cm

Gewicht

424 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

L'Elégance du hérisson

Übersetzt von

Gabriela Zehnder

Sprache

Deutsch

EAN

2710000040804

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Immer wieder berührende Geschichte der Autorin Muriel Barbery über den Versuch des japanischen Geschäftsmannes Kakuro Ozu, seine Nachbarinnen, die Hausmeisterin Reneé Michel und das kluge Mädchen Paloma, aus ih- ren inneren Verstecken zu holen. Ulrike Rubasch Oberösterreichische Nachrichten 20220625

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

84649

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2011

Verlag

dtv

Seitenzahl

524

Maße (L/B/H)

19/13,8/3,2 cm

Gewicht

424 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

L'Elégance du hérisson

Übersetzt von

Gabriela Zehnder

Sprache

Deutsch

EAN

2710000040804

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Höhenflüge

Bewertung aus Fahrwangen am 07.02.2026

Bewertungsnummer: 3038290

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

obwohl erst angefangen, erhebt mich dieses buch in unglaubliche höhen meines geistes, meines herzens und meiner literarischen seele. ich werde dieses buch seeeeeeeeeehr geniessen!!!

Höhenflüge

Bewertung aus Fahrwangen am 07.02.2026
Bewertungsnummer: 3038290
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

obwohl erst angefangen, erhebt mich dieses buch in unglaubliche höhen meines geistes, meines herzens und meiner literarischen seele. ich werde dieses buch seeeeeeeeeehr geniessen!!!

Einfach wundervoll

Sue aus Uelzen am 11.01.2023

Bewertungsnummer: 1858307

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Leute meinen, sie verfolgen die Sterne, und dann enden sie wie Goldfische in einem Glas." "Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery war für mich eine ganz besondere Lektüre. Tiefgründig, philosophisch, offenherzig und doch auch sehr amüsant, hat mir dieses Buch wirklich einige schöne Stunden beschert. (Übersetzt von Gabriela Zehnder.) Darum geht's: Wir befinden uns in der Rue de Grenelle 7 in Paris. In diesem Stadtpalais wohnen Minister, Restaurantkritiker, kurz: wichtige, reiche Leute. Natürlich darf in solch einem Domizil kein Concierge fehlen, der sich um die Belange der Bewohner kümmert. Und in der Rue de Grenelle wird dieser Posten seit vielen Jahren von Madame Renée Michel bekleidet. Doch Renée führt ein "Doppelleben". Nach außen gibt sie sich als einfältige Concierge, doch eigentlich ist sie sehr gebildet und interessiert sich auch sehr für Philosophie. Auch Paloma Josse lebt ihn diesem Stadtpalais. Dieses zwölfjährige, sehr intelligente Mädchen durchblickt mehr als die Erwachsenen um sie herum ahnen, geschweige denn selbst durchblicken. Und sie hat für sich beschlossen, dass sie ihrem Leben an ihrem 13. Geburtstag ein Ende setzen wird. Denn auf die verlogene Welt der Erwachsenen gedenkt sie zu verzichten. So geht das Leben in der Rue de Grenelle 7 seinen Gang, bis zu dem Tag, an dem Monsieur Ozu einzieht... "Im Grunde sind wir programmiert, an das zu glauben, was nicht existiert, weil wir Lebewesen sind, die nicht leiden wollen. So wenden wir unsere ganze Kraft auf, uns zu überzeugen, dass es Dinge gibt, die es wert sind, und dass das Leben einen Sinn hat." Was soll ich sagen, dieses kleine umscheinbare Büchlein war ein richtiges Fest! Ein Fest der Sprache. Ein Fest der Gedanken. Ein Fest der Philosophie. In diesem rund 360 Seiten steckt so viel! Beim Zuklappen der letzten Seite war ich traurig und zugleich unglaublich glücklich. Traurig, weil das Buch am Ende etwas traurig wurde und auch weil es ohnehin das Ende des Buches war. Und glücklich, weil ich dieses Buch nun endlich gelesen habe. (Warum erst jetzt?!) Paloma ist ein unglaublich reizendes, kleines Persönchen. Intelligent, unverfälscht und erfrischend. Ihr Blick auf die Welt ist unverklärt - sie durchschaut die Lügen, die wir uns selbst jeden Tag aufs Neue erzählen und entscheidet für sich, dass sie so nicht enden will. Im Laufe der Geschichte versucht sie das Eine zu finden, das sie vielleicht noch umstimmen kann oder das sie zumindest noch erleben möchte ehe sie geht. Renée hingegen hat ein tiefes Trauma und ist in alten Konventionen gefangen. Doch in dieser Geschichte zeigt sich einmal mehr, dass wir mit Glück auf einen Menschen treffen, der uns wirklich sieht und der uns auch andere Facetten des Lebens und Denkens aufzeigt. Facetten, die die Welt in neuen Farben strahlen lassen... "Was schön ist, erhaschen wir, während es vergeht. Es zeigt sich in der vergänglichen Gestalt der Dinge in dem Moment, da wir gleichzeitig ihre Schönheit und ihren Tod sehen."

Einfach wundervoll

Sue aus Uelzen am 11.01.2023
Bewertungsnummer: 1858307
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Leute meinen, sie verfolgen die Sterne, und dann enden sie wie Goldfische in einem Glas." "Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery war für mich eine ganz besondere Lektüre. Tiefgründig, philosophisch, offenherzig und doch auch sehr amüsant, hat mir dieses Buch wirklich einige schöne Stunden beschert. (Übersetzt von Gabriela Zehnder.) Darum geht's: Wir befinden uns in der Rue de Grenelle 7 in Paris. In diesem Stadtpalais wohnen Minister, Restaurantkritiker, kurz: wichtige, reiche Leute. Natürlich darf in solch einem Domizil kein Concierge fehlen, der sich um die Belange der Bewohner kümmert. Und in der Rue de Grenelle wird dieser Posten seit vielen Jahren von Madame Renée Michel bekleidet. Doch Renée führt ein "Doppelleben". Nach außen gibt sie sich als einfältige Concierge, doch eigentlich ist sie sehr gebildet und interessiert sich auch sehr für Philosophie. Auch Paloma Josse lebt ihn diesem Stadtpalais. Dieses zwölfjährige, sehr intelligente Mädchen durchblickt mehr als die Erwachsenen um sie herum ahnen, geschweige denn selbst durchblicken. Und sie hat für sich beschlossen, dass sie ihrem Leben an ihrem 13. Geburtstag ein Ende setzen wird. Denn auf die verlogene Welt der Erwachsenen gedenkt sie zu verzichten. So geht das Leben in der Rue de Grenelle 7 seinen Gang, bis zu dem Tag, an dem Monsieur Ozu einzieht... "Im Grunde sind wir programmiert, an das zu glauben, was nicht existiert, weil wir Lebewesen sind, die nicht leiden wollen. So wenden wir unsere ganze Kraft auf, uns zu überzeugen, dass es Dinge gibt, die es wert sind, und dass das Leben einen Sinn hat." Was soll ich sagen, dieses kleine umscheinbare Büchlein war ein richtiges Fest! Ein Fest der Sprache. Ein Fest der Gedanken. Ein Fest der Philosophie. In diesem rund 360 Seiten steckt so viel! Beim Zuklappen der letzten Seite war ich traurig und zugleich unglaublich glücklich. Traurig, weil das Buch am Ende etwas traurig wurde und auch weil es ohnehin das Ende des Buches war. Und glücklich, weil ich dieses Buch nun endlich gelesen habe. (Warum erst jetzt?!) Paloma ist ein unglaublich reizendes, kleines Persönchen. Intelligent, unverfälscht und erfrischend. Ihr Blick auf die Welt ist unverklärt - sie durchschaut die Lügen, die wir uns selbst jeden Tag aufs Neue erzählen und entscheidet für sich, dass sie so nicht enden will. Im Laufe der Geschichte versucht sie das Eine zu finden, das sie vielleicht noch umstimmen kann oder das sie zumindest noch erleben möchte ehe sie geht. Renée hingegen hat ein tiefes Trauma und ist in alten Konventionen gefangen. Doch in dieser Geschichte zeigt sich einmal mehr, dass wir mit Glück auf einen Menschen treffen, der uns wirklich sieht und der uns auch andere Facetten des Lebens und Denkens aufzeigt. Facetten, die die Welt in neuen Farben strahlen lassen... "Was schön ist, erhaschen wir, während es vergeht. Es zeigt sich in der vergänglichen Gestalt der Dinge in dem Moment, da wir gleichzeitig ihre Schönheit und ihren Tod sehen."

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Die Eleganz des Igels

von Muriel Barbery

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Mara von der Fecht

OSIANDER Albstadt

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Sterne verfolgen und dann im Goldfischglas enden« – eine treffende Beschreibung der schnöselig-überheblichen und sehr standesbewussten Lebensart im wohlhabenden Pariser Stadthaus. Die autodidaktisch höchstgebildete Concierge Mme Michel und die 12jährige, ebenbürtig hochbegabte Paloma bilden die beiden Pole dieses bezaubernden Romans. Beide bemühen sich nach Kräften vor allem darum, den ihnen gesellschaftlich zugedachten Rollen zu entsprechen  - dementsprechend sinnieren sie jede für sich zwar nicht über Gott, dafür aber umso intensiver über die Welt und deren ganzen Irrsinn. Erst ein neuer Bewohner, der Japaner  Kakuro Ozu beginnt die ungeschriebenen Regeln aufzubrechen... Die Rezensionen zu diesem Buch sind recht konträr – mich aber hat diese ganz besondere Atmosphäre völlig gefangen genommen und der leise, sehr untergründige Humor trifft meinen Geschmack genau. Die Tatsache, dass man fast ein Fremdwörterlexikon daneben legen müsste, schadet dem Lesegenuss (eben auch ohne) übrigens kein bisschen!
  • Mara von der Fecht
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Die Sterne verfolgen und dann im Goldfischglas enden« – eine treffende Beschreibung der schnöselig-überheblichen und sehr standesbewussten Lebensart im wohlhabenden Pariser Stadthaus. Die autodidaktisch höchstgebildete Concierge Mme Michel und die 12jährige, ebenbürtig hochbegabte Paloma bilden die beiden Pole dieses bezaubernden Romans. Beide bemühen sich nach Kräften vor allem darum, den ihnen gesellschaftlich zugedachten Rollen zu entsprechen  - dementsprechend sinnieren sie jede für sich zwar nicht über Gott, dafür aber umso intensiver über die Welt und deren ganzen Irrsinn. Erst ein neuer Bewohner, der Japaner  Kakuro Ozu beginnt die ungeschriebenen Regeln aufzubrechen... Die Rezensionen zu diesem Buch sind recht konträr – mich aber hat diese ganz besondere Atmosphäre völlig gefangen genommen und der leise, sehr untergründige Humor trifft meinen Geschmack genau. Die Tatsache, dass man fast ein Fremdwörterlexikon daneben legen müsste, schadet dem Lesegenuss (eben auch ohne) übrigens kein bisschen!

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Die Eleganz des Igels

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