Produktbild: Da war doch nichts

Da war doch nichts

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.07.2025

Verlag

Anthea Verlag

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

308 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783899984491

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

22.07.2025

Verlag

Anthea Verlag

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

308 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783899984491

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Viele Tränen beim lesen

Bewertung am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654599

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Kurz vorab: dieses Buch hat mich emotional so sehr berührt (wenn nicht sogar echt zerstört) , dass ich einige Tränen verdrückt habe. „Mami, ich weiß, was du mit unseren Sachen machst. Also zumindest mit meinen. Die Atmosphäre im Auto kippt ins säuerliche (…). Jedes Mal, wenn du uns was kaufst, lässt du das in der Waschmaschine einlaufen, und dann beschuldigst du uns, dass wir zugenommen haben. Ich weiß das schon seit zwei Jahren und ich hab kein Bock mehr, deine Spielchen mitzuspielen.“ Seite 20 Daniela wächst mit dieser Mutter auf, einer Mutter, die ihre Kinder vorführt und psychisch misshandelt. Als sie anfängt zu studieren, lernt sie Štěpán kennen. Eine junge Frau, die bereits super unsicher in die Beziehung geht, erlebt in der Beziehung ebenso Manipulation und Gaslighling in schlimmster Form. Er verunsichert sie, sodass sie denkt, verrückt zu werden. Als er dann auch noch körperlich übergriffet wird, eskaliert die Situation. „Wieso hast du dich nicht gewehrt? Und wieso schiebst du das auf ihn? Vielleicht hast du‘s ja gewollt. Vielleicht hast du’s ja gewollt und weißt es nur nicht. (..) Genauso, wie du nicht weißt, dass du zerstreut bist.“ S. 165 EINDRUCK UND FAZIT Leute! Wirklich! Lest das nur, wenn ihr wirklich bereit seid. Von Beginn an, war ich angespannt und so wütend. Auf die Mutter, auf alles und jeden. Als sie dann endlich zuhause raus war, begann der Alptraum erst wirklich und er hat mich zerstört, ich habe so viele verschiedene Gefühle durchlebt, während des Lesens. Es ist intensiv, klar und ehrlich. Oft werden wir im dunkeln stehen gelassen, und denken uns unseren Teil dazu. Das macht es für mich übrigens besonders hart. Welch ein Buch!!!!

Viele Tränen beim lesen

Bewertung am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654599
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Kurz vorab: dieses Buch hat mich emotional so sehr berührt (wenn nicht sogar echt zerstört) , dass ich einige Tränen verdrückt habe. „Mami, ich weiß, was du mit unseren Sachen machst. Also zumindest mit meinen. Die Atmosphäre im Auto kippt ins säuerliche (…). Jedes Mal, wenn du uns was kaufst, lässt du das in der Waschmaschine einlaufen, und dann beschuldigst du uns, dass wir zugenommen haben. Ich weiß das schon seit zwei Jahren und ich hab kein Bock mehr, deine Spielchen mitzuspielen.“ Seite 20 Daniela wächst mit dieser Mutter auf, einer Mutter, die ihre Kinder vorführt und psychisch misshandelt. Als sie anfängt zu studieren, lernt sie Štěpán kennen. Eine junge Frau, die bereits super unsicher in die Beziehung geht, erlebt in der Beziehung ebenso Manipulation und Gaslighling in schlimmster Form. Er verunsichert sie, sodass sie denkt, verrückt zu werden. Als er dann auch noch körperlich übergriffet wird, eskaliert die Situation. „Wieso hast du dich nicht gewehrt? Und wieso schiebst du das auf ihn? Vielleicht hast du‘s ja gewollt. Vielleicht hast du’s ja gewollt und weißt es nur nicht. (..) Genauso, wie du nicht weißt, dass du zerstreut bist.“ S. 165 EINDRUCK UND FAZIT Leute! Wirklich! Lest das nur, wenn ihr wirklich bereit seid. Von Beginn an, war ich angespannt und so wütend. Auf die Mutter, auf alles und jeden. Als sie dann endlich zuhause raus war, begann der Alptraum erst wirklich und er hat mich zerstört, ich habe so viele verschiedene Gefühle durchlebt, während des Lesens. Es ist intensiv, klar und ehrlich. Oft werden wir im dunkeln stehen gelassen, und denken uns unseren Teil dazu. Das macht es für mich übrigens besonders hart. Welch ein Buch!!!!

Gaslighting

Fee04 am 27.08.2025

Bewertungsnummer: 2578272

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Da war doch nichts“ von Jakub Stanjura
Verlag: Anthea „Wahrheit gibt es nur eine. Nicht greifbar, aber trotzdem objektiv! … oder ist die Wahrheit relativ und hängt von der Perspektive ab?“ Gaslighting - unsere Protagonistin erfährt dies in der Familie, als Tochter und Schwester, dann in ihrer Beziehung. Stereotypisch führen Štěpán und Daniela ihre Beziehung, welche Wohltat, vor allem im August. Und doch bleibt dieser Monat unausweichlich: wenn die Mutter Ferien hatte, die Schwester überall blaue Flecken trug und Danielas Kleidung immer enger wurde. Diesem August kann sie nicht entkommen. Doch die Routine in ihrer Beziehung macht sie stärker, vielleicht kann sie sie retten. Vor den Augusten. Vor den physischen Schmerzen, die ihrer Schwester zugefügt wurden. Vor der Kontrolle über ihre Körper, dem Schweigen, dem Leugnen, diesem ewigen: „Da war doch nichts!“ Oder ist es nur ihre Phantasie? Daniela ist sich sicher und doch schweigen Vater und Schwester. Mutter gibt es nicht mehr. Niemand spricht mit ihr, niemand will mit ihr darüber reden. Also bleibt ihr nur, ihre Wahrheit auf Papier zu bringen. Doch nun verwischen ihre Persönlichkeiten in der Beziehung. Daniela hat sich Mühe gegeben, kompatibel zu sein - mit Štěpán! Und doch ist sie sich selbst abhandengekommen. Kontrolle, Zweifel, Angst und die Frage: Ist Štěpán wirklich so fürsorglich? Oder bildet sie sich alles nur ein? Ein wahnsinnig intensiver Roman über Gaslighting. Was ist Wahrheit, was Einbildung? Jakub Stanjura überzeugt mit seiner klaren Sprache. Die Hilflosigkeit und Verletzlichkeit sind auf jeder Seite spürbar. Eindringlich lässt er uns teilhaben an Danielas Zweifeln: Was stimmt? Warum leugnen es alle? Ist alles in Ordnung mit mir? Ein literarisches Debüt, das erschüttert und zeigt, wie zerstörerisch Gaslighting ist.

Gaslighting

Fee04 am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2578272
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Da war doch nichts“ von Jakub Stanjura
Verlag: Anthea „Wahrheit gibt es nur eine. Nicht greifbar, aber trotzdem objektiv! … oder ist die Wahrheit relativ und hängt von der Perspektive ab?“ Gaslighting - unsere Protagonistin erfährt dies in der Familie, als Tochter und Schwester, dann in ihrer Beziehung. Stereotypisch führen Štěpán und Daniela ihre Beziehung, welche Wohltat, vor allem im August. Und doch bleibt dieser Monat unausweichlich: wenn die Mutter Ferien hatte, die Schwester überall blaue Flecken trug und Danielas Kleidung immer enger wurde. Diesem August kann sie nicht entkommen. Doch die Routine in ihrer Beziehung macht sie stärker, vielleicht kann sie sie retten. Vor den Augusten. Vor den physischen Schmerzen, die ihrer Schwester zugefügt wurden. Vor der Kontrolle über ihre Körper, dem Schweigen, dem Leugnen, diesem ewigen: „Da war doch nichts!“ Oder ist es nur ihre Phantasie? Daniela ist sich sicher und doch schweigen Vater und Schwester. Mutter gibt es nicht mehr. Niemand spricht mit ihr, niemand will mit ihr darüber reden. Also bleibt ihr nur, ihre Wahrheit auf Papier zu bringen. Doch nun verwischen ihre Persönlichkeiten in der Beziehung. Daniela hat sich Mühe gegeben, kompatibel zu sein - mit Štěpán! Und doch ist sie sich selbst abhandengekommen. Kontrolle, Zweifel, Angst und die Frage: Ist Štěpán wirklich so fürsorglich? Oder bildet sie sich alles nur ein? Ein wahnsinnig intensiver Roman über Gaslighting. Was ist Wahrheit, was Einbildung? Jakub Stanjura überzeugt mit seiner klaren Sprache. Die Hilflosigkeit und Verletzlichkeit sind auf jeder Seite spürbar. Eindringlich lässt er uns teilhaben an Danielas Zweifeln: Was stimmt? Warum leugnen es alle? Ist alles in Ordnung mit mir? Ein literarisches Debüt, das erschüttert und zeigt, wie zerstörerisch Gaslighting ist.

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Da war doch nichts

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