Produktbild: Juwelenraub im Schneepalast

Juwelenraub im Schneepalast Ein Fall für Libby Andersch

Aus der Reihe Alibi
13

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

828 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208570

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

11.11.2025

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

828 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208570

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Rasant und unterhaltsam

Lesezeichenfee am 23.11.2025

Bewertungsnummer: 2661095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden Schreibstil sehr begeistert. Allerdings hatte ich da ein Problem weil so viele Charaktere mitspielten und wenn man mitten in der Serie einsteigt ist das etwas schwierig. Bei dem 3. Fall um Libby Andersch sind die wichtigsten Charaktere so angelegt, dass man sie nicht verwechseln kann. Es ist einfacher und erinnert ein wenig an Agatha Christie Krimis auch von der Seitenzahl. Was ich immer sehr begrüße. Die Hauptprotagonistin Libby Andersch erinnert mich nur sehr wenig an Miss Marple. Sie erscheint mit fitter und schlanker, weil sie ständig irgendwo anders auftaucht. Miss Marple erscheint mir mehr mit dem Kopf zu machen. ;-) Libby Andersch fährt mit ihrem Krimi-Club nach Gstaad, wo sie sich auf den Spuren der ausgeraubten und ermordeten Nina Kandinsky befinden. In einem Luxushotel werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, aber kann das gut gehen? Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschneite bergige Schweiz und ein Luxushotel mit schönem Türmchen dazwischen. Es sieht alles so harmlos schön aus. Aber halt ein wenig kühl, anders als die Serie um Tereza Berger in der schönen, meist warmen Bretagne. Der Fall um Libby Andersch hat weniger von der Zürichserie und ist quasi so was wie Tereza Berger im Winter. Jedenfalls gefällt mir auch hier der Schreibstil. Der Krimi ist auch schön spannend und das Buch ist schnell ausgelesen. Die Protas finde ich sehr interessant und irgendwie cool. Das mit den Kindern des Premierministers fand ich zwar bemerkenswert, aber das ist ja alles Fiction und ohne würde das nicht so gut passen. Aber warum nicht? Bei Agatha Christie ist auch nicht immer alles so plausibel. Hauptsache ist für mich bei einem Krimi, dass ich nicht bei unplausiblen Sachen hängen bleibe, sondern einfach nur gefesselt bin vom Krimi und das ist hier der Fall. Ich kenne auch Yeshi und ein Buch vom Friedhofsgärtner Paul Blom. Dazu muss ich sagen, ich lese gerne, was die Autorin schreibt. Am Liebsten mag ich die Serie um Tereza Berger. Gleich an zweiter Stelle kommt Yeshi und Libby Andersch. Und dabei finde ich die Zürichserie um Schnyder und Meier schon toll. Für Nichtschweizer wäre ein Schweizerdeutsch-Hochdeutschglossar nützlich. Ich freue mich, dass ich das nicht gebraucht habe. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eine rasante Serie um Libby Andersch, an der ich sehr viel Freude hatte, weil sie im Agatha Christie Stil geschrieben wurde. 5 Feensternchen

Rasant und unterhaltsam

Lesezeichenfee am 23.11.2025
Bewertungsnummer: 2661095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden Schreibstil sehr begeistert. Allerdings hatte ich da ein Problem weil so viele Charaktere mitspielten und wenn man mitten in der Serie einsteigt ist das etwas schwierig. Bei dem 3. Fall um Libby Andersch sind die wichtigsten Charaktere so angelegt, dass man sie nicht verwechseln kann. Es ist einfacher und erinnert ein wenig an Agatha Christie Krimis auch von der Seitenzahl. Was ich immer sehr begrüße. Die Hauptprotagonistin Libby Andersch erinnert mich nur sehr wenig an Miss Marple. Sie erscheint mit fitter und schlanker, weil sie ständig irgendwo anders auftaucht. Miss Marple erscheint mir mehr mit dem Kopf zu machen. ;-) Libby Andersch fährt mit ihrem Krimi-Club nach Gstaad, wo sie sich auf den Spuren der ausgeraubten und ermordeten Nina Kandinsky befinden. In einem Luxushotel werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, aber kann das gut gehen? Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschneite bergige Schweiz und ein Luxushotel mit schönem Türmchen dazwischen. Es sieht alles so harmlos schön aus. Aber halt ein wenig kühl, anders als die Serie um Tereza Berger in der schönen, meist warmen Bretagne. Der Fall um Libby Andersch hat weniger von der Zürichserie und ist quasi so was wie Tereza Berger im Winter. Jedenfalls gefällt mir auch hier der Schreibstil. Der Krimi ist auch schön spannend und das Buch ist schnell ausgelesen. Die Protas finde ich sehr interessant und irgendwie cool. Das mit den Kindern des Premierministers fand ich zwar bemerkenswert, aber das ist ja alles Fiction und ohne würde das nicht so gut passen. Aber warum nicht? Bei Agatha Christie ist auch nicht immer alles so plausibel. Hauptsache ist für mich bei einem Krimi, dass ich nicht bei unplausiblen Sachen hängen bleibe, sondern einfach nur gefesselt bin vom Krimi und das ist hier der Fall. Ich kenne auch Yeshi und ein Buch vom Friedhofsgärtner Paul Blom. Dazu muss ich sagen, ich lese gerne, was die Autorin schreibt. Am Liebsten mag ich die Serie um Tereza Berger. Gleich an zweiter Stelle kommt Yeshi und Libby Andersch. Und dabei finde ich die Zürichserie um Schnyder und Meier schon toll. Für Nichtschweizer wäre ein Schweizerdeutsch-Hochdeutschglossar nützlich. Ich freue mich, dass ich das nicht gebraucht habe. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eine rasante Serie um Libby Andersch, an der ich sehr viel Freude hatte, weil sie im Agatha Christie Stil geschrieben wurde. 5 Feensternchen

Louvre oder Schneepalast

Bewertung am 13.11.2025

Bewertungsnummer: 2653596

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juwelenraub im Louvre? Das ist Realität! Juwelenraub im Schneepalast. Das ist Fiktion! Und was für eine! Der dritte Fall für Libby Andersch ist wirklich wieder ein ganz grosses Lesevergnügen. Nach und nach ist mir Libby immer mehr ans Herz gewachsen, daher war ich ungeheuer gespannt aufs neue Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Es ist so wunderbar, wie Gabriela Kasperski cold cases aufgreift und sie zu einer spannenden Lektüre verarbeitet.

Louvre oder Schneepalast

Bewertung am 13.11.2025
Bewertungsnummer: 2653596
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Juwelenraub im Louvre? Das ist Realität! Juwelenraub im Schneepalast. Das ist Fiktion! Und was für eine! Der dritte Fall für Libby Andersch ist wirklich wieder ein ganz grosses Lesevergnügen. Nach und nach ist mir Libby immer mehr ans Herz gewachsen, daher war ich ungeheuer gespannt aufs neue Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Es ist so wunderbar, wie Gabriela Kasperski cold cases aufgreift und sie zu einer spannenden Lektüre verarbeitet.

Kundinnen und Kunden meinen

Juwelenraub im Schneepalast

von Gabriela Kasperski

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