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Produktbild: Die Toten
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Die Toten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

225 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001081639

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

225 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001081639

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Erschütternd, atmosphärisch, eindrücklich!

Bewertung am 26.10.2020

Bewertungsnummer: 391832

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christian Kracht ist wohl einer der besten Wortkünstler im deutschsprachigen Raum. Sein Ton ist unverwechselbar und ein absoluter Genuß. In diesem Roman erleben wir die letzten Tage der Weimarer Republik und den Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm. Kracht nimmt uns mit auf eine absurde Reise durch Deutschland, Japan und Amerika. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte mich der düsteren, unheilvollen Atmosphäre und den skurrilen Charakteren nicht entziehen.

Erschütternd, atmosphärisch, eindrücklich!

Bewertung am 26.10.2020
Bewertungsnummer: 391832
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christian Kracht ist wohl einer der besten Wortkünstler im deutschsprachigen Raum. Sein Ton ist unverwechselbar und ein absoluter Genuß. In diesem Roman erleben wir die letzten Tage der Weimarer Republik und den Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm. Kracht nimmt uns mit auf eine absurde Reise durch Deutschland, Japan und Amerika. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte mich der düsteren, unheilvollen Atmosphäre und den skurrilen Charakteren nicht entziehen.

Kracht, aber geniessbar!

Bewertung am 30.11.2022

Bewertungsnummer: 1835386

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein grausamer Genuss - Irgenwann zwischen 1920 und 1930 und irgendwo zwischen Japan und Deutschland sucht Emil Nägeli seinen Weg als Filmemacher. Die Geschichte folgt diesem bemitleidenswerten, beeinflussbaren Charakter, der sich im Getummel des aufkommenden Nazionalsozialismus zu verlieren droht. Für Liebhaber*innen von Film und Literatur gleichermassen geeignet, da multireferenziell und klug erzählt. (Natürlich kommt auch dieser Roman nicht ohne die typische Kracht-Allüre aus, zwingend anecken zu wollen...)

Kracht, aber geniessbar!

Bewertung am 30.11.2022
Bewertungsnummer: 1835386
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein grausamer Genuss - Irgenwann zwischen 1920 und 1930 und irgendwo zwischen Japan und Deutschland sucht Emil Nägeli seinen Weg als Filmemacher. Die Geschichte folgt diesem bemitleidenswerten, beeinflussbaren Charakter, der sich im Getummel des aufkommenden Nazionalsozialismus zu verlieren droht. Für Liebhaber*innen von Film und Literatur gleichermassen geeignet, da multireferenziell und klug erzählt. (Natürlich kommt auch dieser Roman nicht ohne die typische Kracht-Allüre aus, zwingend anecken zu wollen...)

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Die Toten

von Christian Kracht

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Christian Rönnebäumer

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem neuen Roman entfaltet Christian Kracht in einer packenden Sprache die Zeit der frühen Filmkunst der 30er Jahre. Deren Entwicklungen werden mit denen des Politischen gekonnt verknüpft und Fragen nach der "wahren" Kunst (auch) vor dem Hintergrund ihrer politischen Vereinnahmung aufgeworfen. Und wie in einem Noir-Film verdichten sich die einzelnen Szenen im Laufe der Handlung zu einem nebulösen Ganzen. So ahnt der Schweizer Regisseur Emil Nägli, der beauftragt worden ist in Japan einen Gruselfilm zu drehen, nur vage, dass sein Projekt von vornherien sabotiert wird. Ein Roman der überrascht, aufwühlt und ungemein fasziniert.
  • Christian Rönnebäumer
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In seinem neuen Roman entfaltet Christian Kracht in einer packenden Sprache die Zeit der frühen Filmkunst der 30er Jahre. Deren Entwicklungen werden mit denen des Politischen gekonnt verknüpft und Fragen nach der "wahren" Kunst (auch) vor dem Hintergrund ihrer politischen Vereinnahmung aufgeworfen. Und wie in einem Noir-Film verdichten sich die einzelnen Szenen im Laufe der Handlung zu einem nebulösen Ganzen. So ahnt der Schweizer Regisseur Emil Nägli, der beauftragt worden ist in Japan einen Gruselfilm zu drehen, nur vage, dass sein Projekt von vornherien sabotiert wird. Ein Roman der überrascht, aufwühlt und ungemein fasziniert.

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