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  • Produktbild: Wolkenspiele
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Wolkenspiele Roman | Einfühlsamer Insel-Roman über Neuanfang, Freundschaft und die Suche nach der wahren Liebeauf

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

243 g

Auflage

6. Auflage, Erweiterte Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710001235070

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

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Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

243 g

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6. Auflage, Erweiterte Neuausgabe

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Deutsch

EAN

2710001235070

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Einfach schön, wenn man einmal komplett abschalten möchte

Bewertung am 21.02.2020

Bewertungsnummer: 404217

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es mir einmal nicht gut geht, brauche ich meine sogenannten Kuscheldeckenbücher. Bücher, bei denen ich weiß, dass am Ende immer alles gut wird. Und meine Lieblingsautorin in diesem Genre ist Gabriella Engelmann! Sehr zu meinem Glück habe ich diese Woche entdeckt, dass es tatsächlich noch ein Buch aus dem Knaur Verlag gab, was ich bisher noch nicht gelesen hatte. Aber jetzt ist auch das durchgelesen. Zum Glück erscheinen von ihr in diesem Jahr aber sogar zwei neue Romane – im März 2020 „Zu schön um wahr zu sein“ und im August 2020 „Zauberblütenzeit“. Ich freu mich schon auf beide Bücher. „Wolkenspiele“ ist einer der Romane von Gabriella Engelmann, die auf einer der drei nordfriesischen Inseln spielen. Dieses Mal ist es Amrum. Die Hauptperson Anna braucht nach dem Scheitern ihrer Ehe eine Auszeit. Und da sie gerade an einer Biografie einer Autorin, die von der Insel kam, schreibt, bietet es sich an, dort für einige Zeit Quartier zu nehmen. Bereits auf der Fähre macht sie die Bekanntschaft mit dem Fotografen Paul, der ihr zwar sehr sympathisch ist, aber sie ist gerade nicht offen für eine neue Beziehung. Sie zieht ein das behagliche Watthuis, wo sie sich sehr wohl fühlt. Sowohl ihre Vermieterin Martha Hansen als auch deren Tochter Janneke werden schnell Freunde von ihr. Auch mit ihrem Buch kommt sie gut voran. Sie macht sogar noch einige unvorhergesehene Entdeckungen, die sie weiterbringen. Nur ihr Vermieter, ein sehr zurückgezogen lebender Mann Ende sechzig, der Fotograf Paul und ihre Schwester Leona bringen sie des Öfteren aus dem Konzept. Und dann gibt es da noch dunkles Kapitel in ihrem Leben, mit dem sie nicht abgeschlossen hat. Wird Anna doch noch die Liebe finden? Und wird sie das Rätsel um ihren Vermieter lösen? Bei Romanen von Gabriella Engelmann muss man sich immer erst einmal wieder daran gewöhnen, dass sie immer in der Ich-Perspektive ihrer Hauptperson schreibt. Doch wenn ich mich eingelesen habe, mag ich das. Dadurch kommt man der Hauptperson so richtig nahe. So ist es mir auch dieses Mal mit Anna gegangen. Ich mag diese Frau, die viele Zweifel hegt und sich liebevoll um die Menschen kümmert, die sie liebt. Außerdem ist sie neugierig und hat eine lebhafte Fantasie. So verdächtigt sie ihren Vermieter tatsächlich, dass er ein Verbrechen begangen habe könnte. Doch natürlich kommt nachher alles anders, als sie gedacht hat. In diesem Roman der Autoren gibt es gleich mehrere Handlungsstränge, die geschickt miteinander verwoben werden. Da ist die Geschichte, die sich zwischen Anna und Paul anbahnt, die aber einiges an Konfliktpotential beherbergt. Dann ist da die Geschichte des undurchsichtigen Vermieters, den sie überraschend häufig trifft. Und ihre jüngere Schwester Leona hat gerade selbst Eheprobleme, bei denen Anna zu helfen versucht. Und letztendlich soll ja auch noch die Biografie der Amrumer Autorin Charlotte Mommsen geschrieben werden. Diese Autorin ist übrigens reine Fiktion. Mir haben diese Handlungsstränge gut gefallen. Sie haben das Buch spannend gemacht. Und am Ende fügt sich alles so, wie es sich für einen Wohlfühlroman gehört. Die Protagonisten sind glücklich und die Leserin auch, denn die Leserin hat es ja nicht anders erwartet. Schließlich sind der Weg und die Hindernisse in der Geschichte das wichtige. Einen Teil des Endes haben wir ja schließlich am Anfang schon geahnt, aber eben nicht alles! Und jedes Mal wieder schafft Gabriella Engelmann es, dass ich Lust auf die Orte ihrer Handlungen bekomme. Auf Grund ihres Romans „Sommerwind“ bin ich sogar einmal nach Föhr gefahren und habe in der Pension gewohnt, die sie in abgewandelter Form in den Roman integriert hat. Und ich habe es nicht bereut, sondern werde in diesem Jahr noch einmal dorthin fahren. Ein schöner, aber durchaus auch spannender Wohlfühlroman, der einen glücklich macht. Dazu eine schöne Tasse Tee und etwas Friesentorte. Und dann von Amrum träumen. Ach ist das schön!

Einfach schön, wenn man einmal komplett abschalten möchte

Bewertung am 21.02.2020
Bewertungsnummer: 404217
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es mir einmal nicht gut geht, brauche ich meine sogenannten Kuscheldeckenbücher. Bücher, bei denen ich weiß, dass am Ende immer alles gut wird. Und meine Lieblingsautorin in diesem Genre ist Gabriella Engelmann! Sehr zu meinem Glück habe ich diese Woche entdeckt, dass es tatsächlich noch ein Buch aus dem Knaur Verlag gab, was ich bisher noch nicht gelesen hatte. Aber jetzt ist auch das durchgelesen. Zum Glück erscheinen von ihr in diesem Jahr aber sogar zwei neue Romane – im März 2020 „Zu schön um wahr zu sein“ und im August 2020 „Zauberblütenzeit“. Ich freu mich schon auf beide Bücher. „Wolkenspiele“ ist einer der Romane von Gabriella Engelmann, die auf einer der drei nordfriesischen Inseln spielen. Dieses Mal ist es Amrum. Die Hauptperson Anna braucht nach dem Scheitern ihrer Ehe eine Auszeit. Und da sie gerade an einer Biografie einer Autorin, die von der Insel kam, schreibt, bietet es sich an, dort für einige Zeit Quartier zu nehmen. Bereits auf der Fähre macht sie die Bekanntschaft mit dem Fotografen Paul, der ihr zwar sehr sympathisch ist, aber sie ist gerade nicht offen für eine neue Beziehung. Sie zieht ein das behagliche Watthuis, wo sie sich sehr wohl fühlt. Sowohl ihre Vermieterin Martha Hansen als auch deren Tochter Janneke werden schnell Freunde von ihr. Auch mit ihrem Buch kommt sie gut voran. Sie macht sogar noch einige unvorhergesehene Entdeckungen, die sie weiterbringen. Nur ihr Vermieter, ein sehr zurückgezogen lebender Mann Ende sechzig, der Fotograf Paul und ihre Schwester Leona bringen sie des Öfteren aus dem Konzept. Und dann gibt es da noch dunkles Kapitel in ihrem Leben, mit dem sie nicht abgeschlossen hat. Wird Anna doch noch die Liebe finden? Und wird sie das Rätsel um ihren Vermieter lösen? Bei Romanen von Gabriella Engelmann muss man sich immer erst einmal wieder daran gewöhnen, dass sie immer in der Ich-Perspektive ihrer Hauptperson schreibt. Doch wenn ich mich eingelesen habe, mag ich das. Dadurch kommt man der Hauptperson so richtig nahe. So ist es mir auch dieses Mal mit Anna gegangen. Ich mag diese Frau, die viele Zweifel hegt und sich liebevoll um die Menschen kümmert, die sie liebt. Außerdem ist sie neugierig und hat eine lebhafte Fantasie. So verdächtigt sie ihren Vermieter tatsächlich, dass er ein Verbrechen begangen habe könnte. Doch natürlich kommt nachher alles anders, als sie gedacht hat. In diesem Roman der Autoren gibt es gleich mehrere Handlungsstränge, die geschickt miteinander verwoben werden. Da ist die Geschichte, die sich zwischen Anna und Paul anbahnt, die aber einiges an Konfliktpotential beherbergt. Dann ist da die Geschichte des undurchsichtigen Vermieters, den sie überraschend häufig trifft. Und ihre jüngere Schwester Leona hat gerade selbst Eheprobleme, bei denen Anna zu helfen versucht. Und letztendlich soll ja auch noch die Biografie der Amrumer Autorin Charlotte Mommsen geschrieben werden. Diese Autorin ist übrigens reine Fiktion. Mir haben diese Handlungsstränge gut gefallen. Sie haben das Buch spannend gemacht. Und am Ende fügt sich alles so, wie es sich für einen Wohlfühlroman gehört. Die Protagonisten sind glücklich und die Leserin auch, denn die Leserin hat es ja nicht anders erwartet. Schließlich sind der Weg und die Hindernisse in der Geschichte das wichtige. Einen Teil des Endes haben wir ja schließlich am Anfang schon geahnt, aber eben nicht alles! Und jedes Mal wieder schafft Gabriella Engelmann es, dass ich Lust auf die Orte ihrer Handlungen bekomme. Auf Grund ihres Romans „Sommerwind“ bin ich sogar einmal nach Föhr gefahren und habe in der Pension gewohnt, die sie in abgewandelter Form in den Roman integriert hat. Und ich habe es nicht bereut, sondern werde in diesem Jahr noch einmal dorthin fahren. Ein schöner, aber durchaus auch spannender Wohlfühlroman, der einen glücklich macht. Dazu eine schöne Tasse Tee und etwas Friesentorte. Und dann von Amrum träumen. Ach ist das schön!

Ein wundervoller herzlicher Inselroman

Susas Leseecke am 23.06.2014

Bewertungsnummer: 839613

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anna begibt sich nach ihrer gescheiterten Ehe auf die Insel Amrum. Sie wird dort auf die Spurensuche und Recherche einer von dort stammenden Schriftstellerin gehen. Der Abstand zu ihrem Leben in Hamburg ist auch nötig um ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen. Anna arbeitet akribisch an deren Biografie der Schriftstellerin und fühlt sich mit ihr seltsam verbunden. Bereits auf der Fähre die bald an ihrem Ziel Amrum angekommen ist, lernt sie Paul kennen. Er ist auf den Weg zu der wundervollen Insel um ebenfalls auf seine Weise zu recherchieren. Allerdings nicht wie Anna, denn Paul ist Fotograf und sucht die perfekten Szenerien für einen Bildband. Anne findet sofort Anschluss auf der zauberhaften Insel und man begegnet ihr mit sehr viel Freundlichkeit und Nächstenliebe. Einzig ihr geheimnisvoller Vermieter regt in ihr Misstrauen. Eine Geschichte die so persönlich erzählt und tiefgründig ist das sie mich auch an der einen oder anderen Stelle zu Tränen rührte. Die Geschichte ist wundervoll und zauberhaft flüssig geschrieben sodass man sie in einem Rutsch lesen mag. Ein Buch welches mir sehr nahe geht. Wir haben alle unsere Vergangenheit und versuchen vielleicht das eine oder andere zu Verdrängen. Doch sollten wir lernen damit umzugehen und nach vorn zu schauen Es lohnt sich, für das Leben und die Liebe. Es bedarf nur wenige Worte... von mir bekommt Ihr eine absolute Leseempfehlung.

Ein wundervoller herzlicher Inselroman

Susas Leseecke am 23.06.2014
Bewertungsnummer: 839613
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anna begibt sich nach ihrer gescheiterten Ehe auf die Insel Amrum. Sie wird dort auf die Spurensuche und Recherche einer von dort stammenden Schriftstellerin gehen. Der Abstand zu ihrem Leben in Hamburg ist auch nötig um ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen. Anna arbeitet akribisch an deren Biografie der Schriftstellerin und fühlt sich mit ihr seltsam verbunden. Bereits auf der Fähre die bald an ihrem Ziel Amrum angekommen ist, lernt sie Paul kennen. Er ist auf den Weg zu der wundervollen Insel um ebenfalls auf seine Weise zu recherchieren. Allerdings nicht wie Anna, denn Paul ist Fotograf und sucht die perfekten Szenerien für einen Bildband. Anne findet sofort Anschluss auf der zauberhaften Insel und man begegnet ihr mit sehr viel Freundlichkeit und Nächstenliebe. Einzig ihr geheimnisvoller Vermieter regt in ihr Misstrauen. Eine Geschichte die so persönlich erzählt und tiefgründig ist das sie mich auch an der einen oder anderen Stelle zu Tränen rührte. Die Geschichte ist wundervoll und zauberhaft flüssig geschrieben sodass man sie in einem Rutsch lesen mag. Ein Buch welches mir sehr nahe geht. Wir haben alle unsere Vergangenheit und versuchen vielleicht das eine oder andere zu Verdrängen. Doch sollten wir lernen damit umzugehen und nach vorn zu schauen Es lohnt sich, für das Leben und die Liebe. Es bedarf nur wenige Worte... von mir bekommt Ihr eine absolute Leseempfehlung.

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