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  • Produktbild: Die Engel von Berlin
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Die Engel von Berlin Roman

38

3,72 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Gewicht

310 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001733316

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Roman, der zeigt, dass es auch im Irrsinn und im Leid gute Seelen gibt, die sich aufopfern und ihr Leben für andere riskieren. Leicht und schnörkellos erzählt er die Geschichte zweier junger Frauen, die mutig und engagiert handeln."

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Gewicht

310 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001733316

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Mutige Frauen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 27.02.2026

Bewertungsnummer: 3060365

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„…Ich erzähle sie dir. Vielleicht weißt du dann auch wieder, wie stark du bist, wie stark jede Frau ist. Und das wir immer versuchen sollten, die Welt ein wenig besser zu machen…“ Die Geschichte beginnt 2022, wo Martha ihre Tochter Laura aus einem Tief herausholen will. Deshalb erzählt sie ihr die Geschichte ihrer Großmutter. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Das bedeutet auch, dass die zwischenmenschlichen und die gesellschaftlichen Probleme auf den Punkt gebracht werden. Das Buch zeugt von einer umfangreichen Recherche. Im Jahre 1931 treffen sich Annegret und Martha in einem Lager der Pfadfinder in Berlin. Zwischen den beiden jungen Frauen entwickelt sich eine schöne Freundschaft. Martha ist aus London angereist. Als begeisterte Fotografin nimmt sie viele Bilder von Berlin auf . Dazu gehören auch die Eindrücke von den aufkommenden Nationalsozialismus. Erste Diskussionen zwischen den jungen Frauen kommen schnell auf den Punkt. „…Wir Pfadfinderinnen lehren die Kinder seit Jahrzehnten Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft….“ Unter den Kindern ist Fanny. Das jüdische Mädchen hat vor kurzem erst ihre Mutter verloren. Sie fühlt sich in der Gemeinschaft wohl. Martha muss zurück nach London. Die Freundinnen bleiben brieflich verbunden. Nach der Reichspogromnacht setzt sich Martha dafür ein, dass jüdische Kinder nach Großbritannien kommen können. Sie bringt Fanny bei ihrer verheirateten Schwester unter. Währenddessen ist Annegret in Berlin hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrem Mann und dessen politischer Einstellung. Bei ihren Arbeitskolleginnen nimmt sie kein Blatt vor den Mund. „…Überhaupt sollten sich Frauen mehr für Politik interessieren. Denn wir sind nachher die Leidtragenden…“ Annegrets Einsatz hat Folgen. 1945 kehrt Martha nach Berlin zurück. Was wird sie vorfinden? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin setzt damit all denen ein Denkmal, die ähnlich gehandelt haben.

Mutige Frauen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 27.02.2026
Bewertungsnummer: 3060365
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„…Ich erzähle sie dir. Vielleicht weißt du dann auch wieder, wie stark du bist, wie stark jede Frau ist. Und das wir immer versuchen sollten, die Welt ein wenig besser zu machen…“ Die Geschichte beginnt 2022, wo Martha ihre Tochter Laura aus einem Tief herausholen will. Deshalb erzählt sie ihr die Geschichte ihrer Großmutter. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Das bedeutet auch, dass die zwischenmenschlichen und die gesellschaftlichen Probleme auf den Punkt gebracht werden. Das Buch zeugt von einer umfangreichen Recherche. Im Jahre 1931 treffen sich Annegret und Martha in einem Lager der Pfadfinder in Berlin. Zwischen den beiden jungen Frauen entwickelt sich eine schöne Freundschaft. Martha ist aus London angereist. Als begeisterte Fotografin nimmt sie viele Bilder von Berlin auf . Dazu gehören auch die Eindrücke von den aufkommenden Nationalsozialismus. Erste Diskussionen zwischen den jungen Frauen kommen schnell auf den Punkt. „…Wir Pfadfinderinnen lehren die Kinder seit Jahrzehnten Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft….“ Unter den Kindern ist Fanny. Das jüdische Mädchen hat vor kurzem erst ihre Mutter verloren. Sie fühlt sich in der Gemeinschaft wohl. Martha muss zurück nach London. Die Freundinnen bleiben brieflich verbunden. Nach der Reichspogromnacht setzt sich Martha dafür ein, dass jüdische Kinder nach Großbritannien kommen können. Sie bringt Fanny bei ihrer verheirateten Schwester unter. Währenddessen ist Annegret in Berlin hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrem Mann und dessen politischer Einstellung. Bei ihren Arbeitskolleginnen nimmt sie kein Blatt vor den Mund. „…Überhaupt sollten sich Frauen mehr für Politik interessieren. Denn wir sind nachher die Leidtragenden…“ Annegrets Einsatz hat Folgen. 1945 kehrt Martha nach Berlin zurück. Was wird sie vorfinden? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin setzt damit all denen ein Denkmal, die ähnlich gehandelt haben.

Wow !

Meike aus Eggendorf am 13.09.2023

Bewertungsnummer: 2021229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein Buch! Und ich wünschte, das alles wäre nur fiktiv. Ist es aber leider nicht. Und genau das ist es, was mich emotional aufgewühlt zurücklässt. Dieses Buch war für mich das erste, welches in den 30er und 40er Jahren spielte. So dunkle Zeiten, die niemals vergessen werden sollten. Aber diese unglaublich starken Frauen in diesem Buch haben mich fasziniert, in ihren Bann gezogen UND inspiriert. Die Geschichte von Annegret, Martha und Fanny haben ich komplett aufgesaugt und ich werde dieses Buch wohl nie mehr vergessen. Während des Lesens habe ich sehr viele Emotionen gespürt, wie selten bei einem Buch. Dieses Buch ist mein Jahreshighlight und ich kann nicht so viele Sterne vergeben, wie ich gern würde. Ich kann mit jedem wirklich empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Wow !

Meike aus Eggendorf am 13.09.2023
Bewertungsnummer: 2021229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein Buch! Und ich wünschte, das alles wäre nur fiktiv. Ist es aber leider nicht. Und genau das ist es, was mich emotional aufgewühlt zurücklässt. Dieses Buch war für mich das erste, welches in den 30er und 40er Jahren spielte. So dunkle Zeiten, die niemals vergessen werden sollten. Aber diese unglaublich starken Frauen in diesem Buch haben mich fasziniert, in ihren Bann gezogen UND inspiriert. Die Geschichte von Annegret, Martha und Fanny haben ich komplett aufgesaugt und ich werde dieses Buch wohl nie mehr vergessen. Während des Lesens habe ich sehr viele Emotionen gespürt, wie selten bei einem Buch. Dieses Buch ist mein Jahreshighlight und ich kann nicht so viele Sterne vergeben, wie ich gern würde. Ich kann mit jedem wirklich empfehlen, dieses Buch zu lesen.

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Die Engel von Berlin

von Hanna Lucas

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