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Produktbild: Isarhaie
Gebraucht Band 4

Isarhaie Der vierte Fall für Max Reintaler

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978151

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2013

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978151

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Isarhaie

Ikopiko aus Hesel am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 811399

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Raintaler hat auf dem nächtlichen Heimweg vom Griechen arge Gleichgewichtsprobleme, obwohl er gar nicht so viel getrunken hat. Als ein Hindernis im Weg liegt, stolpert er auf dieses – eine Frauenleiche! Er ruft die Polizei und landet prompt in der Ausnüchterungszelle. Den Mordverdacht gegen ihn kann er jedoch kurzfristig ausräumen, zumal festgestellt wird, dass ihm am fraglichen Abend K.O.-Tropfen verabreicht wurden. Jetzt ist Max` Jagdinstinkt geweckt, erst recht, als ein weiterer Anschlag auf ihn verübt wird. Max ist sich seines Lebens nicht sicher. Er kann sich nicht erklären, wer ihn so sehr hasst. Bei seiner Freundin Monika braucht er nicht auf Hilfe zu hoffen. Zwischen ihnen ist wieder einmal dicke Luft. Nur gut, dass er bei seinen Ermittlungen die fesche Gesine kennenlernt. Mit ihr teilt er nun seine Gedanken – und sein Bett. Letztlich gerät aber auch Gesine in Gefahr und Max setzt alles daran, den Täter noch rechtzeitig zu schnappen. „Isarhaie“ ist der vierte Kriminalroman mit dem Kommissar a. D. Max Raintaler. Während viele Serien zunehmend langatmiger werden, gefällt mir diese von Band zu Band besser. Max ist nicht mehr der griesgrämige Hallodri. Trotz seiner wechselnden „Bettbekanntschaften“ ist er ein sympathischer, lebensfroher Mann. Seine kleinen und großen Streitereien mit Dauerfreundin Monika sind lebensecht und gehören schon richtig dazu. Ohne sie würde den Romanen etwas fehlen. Die Kriminalgeschichte ist spannend, besonders da Max selbst im Visier steht. Einziges Manko ist der fehlende regionale Bezug. Und ich mache mir aufgrund des ständigen hohen Alkoholkonsums Sorgen um die Gesundheit von Max. Mit den Krimis um Max Raintaler hat Michael Gerwien eine Serie geschaffen, die von Buch zu Buch interessanter wird.

Isarhaie

Ikopiko aus Hesel am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 811399
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Raintaler hat auf dem nächtlichen Heimweg vom Griechen arge Gleichgewichtsprobleme, obwohl er gar nicht so viel getrunken hat. Als ein Hindernis im Weg liegt, stolpert er auf dieses – eine Frauenleiche! Er ruft die Polizei und landet prompt in der Ausnüchterungszelle. Den Mordverdacht gegen ihn kann er jedoch kurzfristig ausräumen, zumal festgestellt wird, dass ihm am fraglichen Abend K.O.-Tropfen verabreicht wurden. Jetzt ist Max` Jagdinstinkt geweckt, erst recht, als ein weiterer Anschlag auf ihn verübt wird. Max ist sich seines Lebens nicht sicher. Er kann sich nicht erklären, wer ihn so sehr hasst. Bei seiner Freundin Monika braucht er nicht auf Hilfe zu hoffen. Zwischen ihnen ist wieder einmal dicke Luft. Nur gut, dass er bei seinen Ermittlungen die fesche Gesine kennenlernt. Mit ihr teilt er nun seine Gedanken – und sein Bett. Letztlich gerät aber auch Gesine in Gefahr und Max setzt alles daran, den Täter noch rechtzeitig zu schnappen. „Isarhaie“ ist der vierte Kriminalroman mit dem Kommissar a. D. Max Raintaler. Während viele Serien zunehmend langatmiger werden, gefällt mir diese von Band zu Band besser. Max ist nicht mehr der griesgrämige Hallodri. Trotz seiner wechselnden „Bettbekanntschaften“ ist er ein sympathischer, lebensfroher Mann. Seine kleinen und großen Streitereien mit Dauerfreundin Monika sind lebensecht und gehören schon richtig dazu. Ohne sie würde den Romanen etwas fehlen. Die Kriminalgeschichte ist spannend, besonders da Max selbst im Visier steht. Einziges Manko ist der fehlende regionale Bezug. Und ich mache mir aufgrund des ständigen hohen Alkoholkonsums Sorgen um die Gesundheit von Max. Mit den Krimis um Max Raintaler hat Michael Gerwien eine Serie geschaffen, die von Buch zu Buch interessanter wird.

Kommissar Max Reintaler von…

Bewertung aus München am 27.11.2014

Bewertungsnummer: 2986756

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Max Reintaler von der Kripo in München geht es schlecht: seine langjährige Freundin Monika Schindler und er haben sich im Streit getrennt. Auf dem Nachhauseweg von seinem Lieblings-Griechen in Giesing stolpert er über die Beine einer jungen rothaarigen Frau, die leblos am Boden liegt. Nachdem er die Polizei und seinen langjährigen Spezl Franz Wurmdobler alarmiert hat, setzt sein Bewusstsein aus und erst wieder ein, als er sich in einer Gefängniszelle wiederfindet. Franz hat ihn doch allen ernstes eingesperrt. Eine Blutentnahme zeigt, dass Max mit KO-Tropen matt gesetzt wurde. Als eine weitere junge Frau aus der Birkenau in Untergiesing tot aufgefunden wird, gerät schnell ein Bauunternehmer und Pornoproduzent aus höheren Münchner Kreisen ins Visier der Ermittlungen. Aber es kommt alles so ganz anders, wie es aussieht... Kommissar a.D. Max Reintaler ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Zusammen mit seinem Spezl Franz Wurmdobler geben die Beiden ein interessantes Gespann ab. Allein die Gespräche zwischen Max und Franzi, wenn sie ein paar Bier zu viel haben, sind einfach schön zu lesen. Andererseits machen Max Gedanken über das Leben etwas nachdenklich. Es ist einfach schön zu lesen, dass Max und Franzi so "normal" sind. Da Max in dieser Geschichte selbst im Visier eines Ermittlungsstranges steht, ist es noch mal um einiges interessanter. Verschiedene Spuren, die ins Nichts laufen, immer wieder neue Erkenntnisse, die dann doch nichts ergeben. Eine von vorn bis zum Schluss spannende Geschichte. Da ich in München lebe und Giesing und Thalkirchen etwas kenne, rotieren meine Gedanken und spazieren mit Max und Franzi mit. Ich habe wieder mal einen spannenden und interessanten Fall der beiden Kriminaler mit verfolgen dürfen und wurde sehr gut unterhalten. Lesenswert - nicht nur für Münchner oder Bayern.

Kommissar Max Reintaler von…

Bewertung aus München am 27.11.2014
Bewertungsnummer: 2986756
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Max Reintaler von der Kripo in München geht es schlecht: seine langjährige Freundin Monika Schindler und er haben sich im Streit getrennt. Auf dem Nachhauseweg von seinem Lieblings-Griechen in Giesing stolpert er über die Beine einer jungen rothaarigen Frau, die leblos am Boden liegt. Nachdem er die Polizei und seinen langjährigen Spezl Franz Wurmdobler alarmiert hat, setzt sein Bewusstsein aus und erst wieder ein, als er sich in einer Gefängniszelle wiederfindet. Franz hat ihn doch allen ernstes eingesperrt. Eine Blutentnahme zeigt, dass Max mit KO-Tropen matt gesetzt wurde. Als eine weitere junge Frau aus der Birkenau in Untergiesing tot aufgefunden wird, gerät schnell ein Bauunternehmer und Pornoproduzent aus höheren Münchner Kreisen ins Visier der Ermittlungen. Aber es kommt alles so ganz anders, wie es aussieht... Kommissar a.D. Max Reintaler ist mir schon richtig ans Herz gewachsen. Zusammen mit seinem Spezl Franz Wurmdobler geben die Beiden ein interessantes Gespann ab. Allein die Gespräche zwischen Max und Franzi, wenn sie ein paar Bier zu viel haben, sind einfach schön zu lesen. Andererseits machen Max Gedanken über das Leben etwas nachdenklich. Es ist einfach schön zu lesen, dass Max und Franzi so "normal" sind. Da Max in dieser Geschichte selbst im Visier eines Ermittlungsstranges steht, ist es noch mal um einiges interessanter. Verschiedene Spuren, die ins Nichts laufen, immer wieder neue Erkenntnisse, die dann doch nichts ergeben. Eine von vorn bis zum Schluss spannende Geschichte. Da ich in München lebe und Giesing und Thalkirchen etwas kenne, rotieren meine Gedanken und spazieren mit Max und Franzi mit. Ich habe wieder mal einen spannenden und interessanten Fall der beiden Kriminaler mit verfolgen dürfen und wurde sehr gut unterhalten. Lesenswert - nicht nur für Münchner oder Bayern.

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Isarhaie

von Michael Gerwien

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