Zwei Ex-Freundinnen, zwölf Tage Fake-Dating und jede Menge Gefühlschaos!
Arden und Caroline waren beste Freundinnen, bis Arden als Teenager ihren Heimatort verließ. Während Caroline zurückblieb, machte Arden in Hollywood Karriere. Vier Jahre später ist sie ein angesagter Teeniestar im Filmbusiness. Um ihre Traumrolle zu bekommen, soll sie jedoch beweisen, dass in ihr noch immer das Kleinstadtmädchen von früher steckt, das eine Beziehung führt – mit Caroline! Also reist Arden in ihre Heimat und macht ihrer ehemals besten Freundin einen Vorschlag: Caroline, die von einer Zukunft als Journalistin träumt, darf einen Artikel für die ›Cosmopolitan‹ schreiben. Im Gegenzug spielt sie bis Heiligabend mit Arden ein glückliches Paar. Ein super Deal, schließlich geht es ja nur um zwölf Tage – oder?
Cozy, sweet, charming – der perfekte Jugendroman für die Winterzeit!
Eine romantische Weihnachtslovestory zum Mitleiden und Mitfiebern – vom erfolgreichen Autorinnenduo Rachael Lippincott und Alyson Derrick
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Queerer Weihnachtsroman
Starlight.of.Books aus Hessen am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667776
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Falls ihr noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsroman für die Adventszeit seid, dann kann ich euch den queeren Roman „12 Dates bis Weihnachten“ absolut empfehlen.
Das humorvolle Fake-Dating Romance Buch spielt in der Kleinstadt Barnwich und in diesem Ort ist die Weihnachtszeit etwas ganz besonderes, überall Lichterketten, jeder schmückt sein Haus und alles ist einfach wundervoll
Doch Arden hat vor einigen Jahren ihre Heimat verlassen um in Hollywood Karriere zu machen, ihr beste Freundin Caroline, in die sie schon viele Jahre verliebt ist, konnte sie aber nie vergessen.
Als Arden kurz vor Weihnachten nach Barnwich zurückkehrt und Caroline darum bittet für 12 Tage ihre Freundin zu spielen, fängt es schon bald an gewaltig zu knistern.
Das Buch wurde vom erfolgreichen Autorinnenduo Rachael Lippincott und Alyson Derrick geschrieben und ich fand die Story wirklich ganz wundervoll und zum dahinschmelzen.
Es gab einige romantische und auch gefühlvolle Momente, aber der Humor kam definitiv nicht zu kurz.
„12 Dates bis Weihnachten“ ist ein Jugendroman über Akzeptanz, Zusammenhalt und Vergebung.
Mir hat der Roman eine schöne Lesezeit beschert, denn er ist perfekt für angenehme Lesestunden im Advent.
„Zwölf Dates bis Weihnachten“…
Julia aus Rendsburg am 16.09.2025
Bewertungsnummer: 2960150
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
„Zwölf Dates bis Weihnachten“ von Rachael Lippincott und Alyson Derrick ist einer der ersten Weihnachts-Romane dieser Saison und wartet mit allem auf, was Genrefans zur schönsten Zeit des Jahres erwarten. Bereits auf dem Cover sitzen zwei junge Frauen, winterlich und warm eingepackt auf einer Bank vor einem Tannenbaum. Während es schneit, halten sie sich gegenseitig an der Hand, werfen sich zarte Blicke zu und jede hat ein Heißgetränk neben sich. Diese romantische Atmosphäre täuscht ein wenig, denn einfach ist es für die beiden Jugendfreundinnen Carolin und Arden nicht. Sie waren unzertrennlich, als Arden die kleine Gemeinde Barnwich, eine Hochburg des Feiertagstourismus mit all den Lichterketten, roten Schleifen und grünen Kränzen an all den Laternenmasten, verlässt, um in Hollywood Karriere zu machen. Die Autorinnen schaffen es in beeindruckender Weise, die Gefühle der beiden in lockerer Weise zu beschreiben, so dass beim Lesen das Knistern und die Spannung greifbar scheint. Jede versucht, die Wahrheit geheim zu halten und doch sagen Blicke und Gesten so viel mehr. Es gibt einige Protagonisten, die immer wieder auftauchen, wie z.B. die besten Freunde von Caroline, der allseits bekannte Weihnachtsmann, der in einer weihnachtlichen Geschichte nicht fehlen darf und die jeweiligen Familienangehörigen. Alle Charaktere wurden sehr gut herausgearbeitet und glaubhaft sowie realistisch dargestellt. Es gibt immer einen Bruder, den man ganz besonders mag, eine jüngere Schwester oder auch eine Oma, deren Rat immer herzlich willkommen ist. Gemeinsam zu feiern und die Stimmung zu genießen, kommt in dieser weihnachtlichen Geschichte auf keinen Fall zu kurz. Während Caroline eine Familie mit beiden Elternteilen, zwei größeren Brüdern und einer jüngeren Schwester sowie Oma, Opa, Onkel, Tanten und Cousinen hat, sieht es bei Arden ganz anders aus. Sie hat ihre Oma Edie, die stets für sie da war und auf einmal wird ihr bewusst, dass das, was sie sich wünscht, so nahe liegt. Denn sich ohne Halt und entwurzelt zu fühlen, kann besonders in sehr jungen Jahren sehr weh tun. Die Familie von Caroline hingegen ist besorgt und bemüht und das Gefühl, als Teenager geborgen zu sein, wird auch hier sehr gut vermittelt. Es geht nicht darum, dass Caroline alles erlaubt sei und auch nicht darum, dass ihr Handeln keine Konsequenzen hat. Das Wichtigste ist, dass die 18-jährige stets weiß, dass sie geliebt wird und wo sie hingehört. Mit Humor und gleichzeitig viel Achtsamkeit wird sich hier dem Thema der Liebe und Nähe in einem gewohnten Umfeld, so wie die Aus- und Nebenwirkungen des Erfolgs als jugendlicher Hollywoodstar genähert. Die Leser können selbst entscheiden, ob es wirklich ein Traum ist, berühmt und von Fans belagert zu werden oder ob es andere Dinge im Leben gibt, die wirklich zählen. Während Caroline und Arden zwölf Tage bis zum Weihnachtsfest gemeinsam verbringen, gibt es Höhen und Tiefen, Gefühlswirrwarr und echte Freundschaft. Auch auf das durchschnittliche Leben von jungen Menschen in dem Alter wird hingewiesen und verdeutlicht, dass trotz mancher alltäglichen Stressoren das Leben in einer kleinen Gemeinde etwas beinhaltet, dass niemand mit Geld kaufen kann. Dabei wird aktueller Bezug auf die gleichgeschlechtliche Liebe genommen und mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Empathie aufgezeigt, dass es wichtig ist, zu sich selbst zu stehen und einfach sein zu können, wie jeder sein möchte. Aber auch in dieser Geschichte dauert es eine Zeit, bis wirklich jeder es erkannt hat. Wie soll man sein, wenn man niemand sein muss? Eine Frage, die Arden zunächst nicht beantworten kann. Es wird anhand vieler Beispiele deutlich, dass wir täglich unsere Entscheidungen treffen und dass eine Entscheidung nicht für immer in Stein gemeißelt sein muss und es manchmal nur ein wenig Mut braucht, um Dinge im Leben ändern zu können. Es geht dabei um Gefühle, die jeder aushalten muss, wie Angst, Verzweiflung, Unsicherheit aber auch Mut. Die Liebe als das stärkste Motiv steht hier im Mittelpunkt und nicht nur zur Weihnachtszeit, gehört die Liebe zu den wichtigen Dingen im Leben. Wenn Englein singen und das Flattern der Schmetterlinge im Bauch spürbar ist, dann läuft gerade etwas sehr gut und richtig. Auch geht es um die Akzeptanz unterschiedlicher Religionen, wie z.B. auf der einen Seite das Weihnachtsfest und auf der anderen Chanukka in Barnwich. Dabei wird aufgezeigt, dass beide nebeneinander nicht nur Co-existieren können, sondern dass es manchmal nur ein wenig Ideenreichtum und Erfindergeist bedarf, um etwas Neues als festen Bestandteil in einer Gemeinschaft so zu integrieren, dass deutlich wird, wie viele Menschen sich an beidem erfreuen können und das niemand mit seinem Glauben und seiner Liebe allein ist. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, denn zum Schluss kommt es zur entscheidenden Begegnung und einer Entscheidung, die Einfluss auf das weitere Leben hat. aufzunehmen.
Meinung aus der Buchhandlung
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Keine gute queere RomCom kommt ohne Songeinlage aus!
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Das hat mich Casey McQuiston mit "Don't Stop Me Now" in Royal Blue, "It's Tricky" in One Last Stop und "Can't Stop Loving You" in The Pairing gelehrt. Das Autorinnenpaar Lippincott/Derrick führt diese Tradition in wundervoller Weise fort und lässt Fernsehstar Arden ihre ehemals beste Freundin, heimliche erste Liebe und jetzige Fake Dating Partnerin Caroline mit - was auch sonst - "Sweet Caroline" besingen. Damit ist doch schon alles gesagt, oder?
Nein? Na schön, dann lasst mich euch damit überzeugen: Das Lesen dieser weihnachtlichen Liebesgeschichte fühlt sich so wohlig-warm, zuckersüß und zartbitter an wie eine Tasse heiße Schokolade.
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