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  • Produktbild: Der Duft der schwarzen Erde
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Gebraucht Band 1

Der Duft der schwarzen Erde

Aus der Reihe Fremde Heimat
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004552853

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004552853

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Überzeugende Verknüpfung von Geschichten und Charakteren mit der Zeit der Handlung

Bewertung am 24.10.2023

Bewertungsnummer: 2050649

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne die präzise Schilderung gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge verpackt in eine Familiengeschichte liest, ist bei diesem Roman von Siebel Daniel genau richtig. Mich hat gefesselt, wie die Autorin mit der Hauptfigur Alma die Facetten einer an sich starken Frau herausarbeitet, die ihren eigenen Weg gehen möchte, aber in einer patriarchalen Gesellschaft gefangen ist. Mal ist sie rebellisch und selbstständig, dann wieder gerät sie durch die äußeren Umstände in ein Wechselbad der Gefühle und muss sich anpassen oder gar verleugnen. Nun bin ich sehr gespannt auf Band 2, weil ich unbedingt wissen möchte, ob sie am Ende trotz der Schwierigkeiten ihre Pläne verwirklichen kann.

Überzeugende Verknüpfung von Geschichten und Charakteren mit der Zeit der Handlung

Bewertung am 24.10.2023
Bewertungsnummer: 2050649
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer gerne die präzise Schilderung gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge verpackt in eine Familiengeschichte liest, ist bei diesem Roman von Siebel Daniel genau richtig. Mich hat gefesselt, wie die Autorin mit der Hauptfigur Alma die Facetten einer an sich starken Frau herausarbeitet, die ihren eigenen Weg gehen möchte, aber in einer patriarchalen Gesellschaft gefangen ist. Mal ist sie rebellisch und selbstständig, dann wieder gerät sie durch die äußeren Umstände in ein Wechselbad der Gefühle und muss sich anpassen oder gar verleugnen. Nun bin ich sehr gespannt auf Band 2, weil ich unbedingt wissen möchte, ob sie am Ende trotz der Schwierigkeiten ihre Pläne verwirklichen kann.

ein wunderbarer Schicksalsroman

Bewertung aus Oranienburg am 23.05.2023

Bewertungsnummer: 1947541

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Buenos Aires erhält die bereits hochbetagte und schwerkranke Alma Steiner Besuch von ihrer Nichte, der Tochter ihres siebzehn Jahre jüngsten Bruders Albert. Bisher hatten beide keinen Kontakt. Doch nun besucht ihre Nichte sie und möchte mehr über die Familie und ihr bewegendes Schicksal erfahren. So beginnt Alma zu erzählen und taucht gemeinsam mit ihrer Nichte wieder in die Vergangenheit ein. Und hier muss ich sagen, dass es der Autorin sehr gut gelingt auch den Leser eintauchen zu lassen in das Jahr 1940 in Bessarabien. Hier hat die Familie Steiner ein Weingut und Alma lebt dort mit Vater, Stiefmutter und 5 Brüdern. Die Autorin beschreibt, eingebettet in die historischen Hintergründe die Mühsal der aus dem Württembergischen umgesiedelten Deutschen. Trotz der harten Arbeit kann man beim Lesen die Liebe zur neuen, liebgewordenen Heimat spüren. Aber auch ihre Unsicherheit nach Hitlers ersten Kriegserfolgen, seinen Umsiedlungsplänen, insbesondere seinem Pakt mit Stalin trauen die Deutschen nicht. Es ist nur das Jahr 1940, das hier von Alma geschildert wird. Doch dieses Jahr hat es in sich. Hitlers Pläne, die eine Umsiedlung aller Deutschen zurück nach Deutschland vorsieht, hat gravierende Auswirkungen auf die Familie Steiner. Innerhalb kürzester Zeit müssen sie ihre Sachen packen und die lieb gewordene Heimat verlassen. Ihnen werden Entschädigungen in Aussicht gestellt, an die diese Familie während der strapaziösen Reise immer weniger Glauben kann. Jeder von Almas Brüder geht mit dem Verlust, der Unsicherheit und den Strapazen anders um. So ist August, Almas 17jähriger Bruder, noch immer versucht mit Charme und Tricks die Reise zu überstehen. Spielen und Wetten sind Augusts große Leidenschaft. Doch nun muss auch er bittere Erfahrungen machen. Ganz anders ergeht es ihrem großer Bruder Alwin. Der war in Bessarabien ein frommer, gütiger Mensch. Doch hier auf der Reise verliert sich seine Frömmigkeit und Nächstenliebe. Er setzt sich zu Almas Entsetzen mit Fäusten durch. Alma selbst hatte einen Traum. Sie will Winzerin werden. Doch ob sie das in der neuen Heimat, wo auch immer die sein wird, werden kann, wird sich erst in der Fortsetzung dieses Romas herausstellen. Ich finde dieses Buch sehr, sehr lesenswert und gebe daher 5 Lese-Sterne.

ein wunderbarer Schicksalsroman

Bewertung aus Oranienburg am 23.05.2023
Bewertungsnummer: 1947541
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Buenos Aires erhält die bereits hochbetagte und schwerkranke Alma Steiner Besuch von ihrer Nichte, der Tochter ihres siebzehn Jahre jüngsten Bruders Albert. Bisher hatten beide keinen Kontakt. Doch nun besucht ihre Nichte sie und möchte mehr über die Familie und ihr bewegendes Schicksal erfahren. So beginnt Alma zu erzählen und taucht gemeinsam mit ihrer Nichte wieder in die Vergangenheit ein. Und hier muss ich sagen, dass es der Autorin sehr gut gelingt auch den Leser eintauchen zu lassen in das Jahr 1940 in Bessarabien. Hier hat die Familie Steiner ein Weingut und Alma lebt dort mit Vater, Stiefmutter und 5 Brüdern. Die Autorin beschreibt, eingebettet in die historischen Hintergründe die Mühsal der aus dem Württembergischen umgesiedelten Deutschen. Trotz der harten Arbeit kann man beim Lesen die Liebe zur neuen, liebgewordenen Heimat spüren. Aber auch ihre Unsicherheit nach Hitlers ersten Kriegserfolgen, seinen Umsiedlungsplänen, insbesondere seinem Pakt mit Stalin trauen die Deutschen nicht. Es ist nur das Jahr 1940, das hier von Alma geschildert wird. Doch dieses Jahr hat es in sich. Hitlers Pläne, die eine Umsiedlung aller Deutschen zurück nach Deutschland vorsieht, hat gravierende Auswirkungen auf die Familie Steiner. Innerhalb kürzester Zeit müssen sie ihre Sachen packen und die lieb gewordene Heimat verlassen. Ihnen werden Entschädigungen in Aussicht gestellt, an die diese Familie während der strapaziösen Reise immer weniger Glauben kann. Jeder von Almas Brüder geht mit dem Verlust, der Unsicherheit und den Strapazen anders um. So ist August, Almas 17jähriger Bruder, noch immer versucht mit Charme und Tricks die Reise zu überstehen. Spielen und Wetten sind Augusts große Leidenschaft. Doch nun muss auch er bittere Erfahrungen machen. Ganz anders ergeht es ihrem großer Bruder Alwin. Der war in Bessarabien ein frommer, gütiger Mensch. Doch hier auf der Reise verliert sich seine Frömmigkeit und Nächstenliebe. Er setzt sich zu Almas Entsetzen mit Fäusten durch. Alma selbst hatte einen Traum. Sie will Winzerin werden. Doch ob sie das in der neuen Heimat, wo auch immer die sein wird, werden kann, wird sich erst in der Fortsetzung dieses Romas herausstellen. Ich finde dieses Buch sehr, sehr lesenswert und gebe daher 5 Lese-Sterne.

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Der Duft der schwarzen Erde

von Sibel Daniel

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