Das Museum der sprechenden Tiere

Helen Cooper

(6)
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Beschreibung

«Komm jetzt, oder komm nie!»

Diese geheimnisvollen Worte stehen auf der Einladung, die Ben Makepeace eines Morgens vor seiner Tür findet. Sie lockt ihn in das alte Museum, das kurz vor dem Abriss steht – wenn Ben nicht bald einen bestimmten Gegenstand findet, der hier zwischen all den ausgestopften Tieren verborgen ist ... Oder sind sie vielleicht gar nicht ausgestopft?

Ben stürzt sich Hals über Kopf in das Abenteuer, das Museum zu retten. Aber bald wird daraus eine gefährliche Sache – denn es ist auch Magie im Spiel, wirklich gefährliche Magie ...

Ein unvergesslicher Roman über die Suche nach der eigenen Geschichte und die Kraft der Freundschaft – mit wunderschönen Illustrationen der Autorin.

So behutsam wie die (...) preisgekrönte Kinderbuchautorin und -Illustratorin Cooper ihre Geschichte entwickelt, so behutsam vermengt sie hier die fiktive Realität mit dem einen oder anderen Fantasy- und Mystery-Element. Gerrit Bartels Der Tagesspiegel 20180906

Helen Cooper ist für ihre Bilderbücher bereits mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit der Kate Greenaway Medal. Sie wurden bisher in mehr als 26 Sprachen übersetzt. «Das Museum der sprechenden Tiere» ist ihr erstes Kinderbuch..
Helen Cooper ist für ihre Bilderbücher bereits mehrfach ausgezeichnet worden, u. a. mit der Kate Greenaway Medal. Sie wurden bisher in mehr als 26 Sprachen übersetzt. «Das Museum der sprechenden Tiere» ist ihr erstes Kinderbuch.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-21828-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/3,5 cm
Gewicht 603 g
Originaltitel The Hippo at the End of the Hall
Abbildungen zahlreiche schwarzweisse Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Illustrator Helen Cooper
Übersetzer Anne Brauner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2019
Bewertet: anderes Format

Eine spannendes, magisches und geheimnisvolles Tierabenteuer voller Freundschaft und Familie. Hat mich an "Nachts im Museum" erinnert und genauso viel Spaß gemacht.

tierisch und magisch, aber auch ein wenig schwierig…
von Booksandcatsde am 28.10.2018

Unsere Meinung: Kennt ihr den Film „Nachts im Museum“? Ein wenig hat mich der Titel und auch der Inhalt an diesen Film erinnert. Das Buch ist schon vom Cover ein richtiger Hingucker. Das Chamäleon glitzert und macht sehr viel Lust, das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen. Auch innen kann das Buch direkt punkten, d... Unsere Meinung: Kennt ihr den Film „Nachts im Museum“? Ein wenig hat mich der Titel und auch der Inhalt an diesen Film erinnert. Das Buch ist schon vom Cover ein richtiger Hingucker. Das Chamäleon glitzert und macht sehr viel Lust, das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen. Auch innen kann das Buch direkt punkten, da die Autorin ihre Geschichte mit Schwarz/Weiß-Zeichnungen versehen hat. Diese Zeichnungen unterstreichen die Handlung und lassen die Geschichte dadurch lebendig werden. Die Geschichte selbst ist sehr fantastisch und dabei auch sehr tierisch. Es kommen einige Tiere vor, die auch eine sehr große Rolle spielen. Mit dabei ist auch eine Menge Magie, denn die braucht man, um die schon seit Ewigkeiten ausgestopften Tiere im Museum lebendig werden zu lassen. Schon Bens Reise beginnt sehr fantastisch, da er unbedingt in das Museum möchte, das es aber so ganz offiziell gar nicht gibt und außerdem sind die Öffnungszeiten sehr besucherunfreundlich. Aber die Geschichte würde ja nicht weitergehen, wenn nicht Ben einen Zugang ins Museum und zu den Tiere finden würde. Was dann folgt, ist eine Geschichte über Freundschaft, Familie, eine Geschichte über den Glauben an sich selbst und an andere, eine Geschichte über Hoffnung, dass doch am Ende alles gut ausgeht und dass es vielleicht sogar das ein oder andere Wunder gibt. Wir haben eine sehr fantastische, mitreißende und auch emotionale Geschichte lesen dürfen, die aber sicherlich für die meisten 9 Jährigen vom Verstehen her deutlich zu schwierig ist. Uns sind einige Stellen im Buch aufgefallen, die von der Sprache her sicherlich Kinder in diesem noch sehr jungen Alter überfordern. Auch sind nicht alle Figuren nett und wollen nur das beste für die anderen. Da kann schon mal ein wenig Angst aufkommen. Vor allem das Ende hat es dann doch nochmal in sich. Ein Buch für Kinder (unserer Meinung ab ca. 10/11 Jahren), die gerne fantastische, aber auch spannende Geschichten lesen, in denen Tiere sprechen können und ein Junge mehr als nur ein paar neue Freunde findet. (4 / 5)

Museum der sprechenende Tiere?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 03.10.2018

Sprechende Tiere? Im Gee-Museum ist fast alles möglich, wie Ben schon sehr bald erfahren wird, denn er ist der Einzige, der das Museum vor einem drohenden Abriss bewahren kann! Spannend und humorvoll, mit überraschenden Wendungen und skurrilen Gegebenheiten sowie vielen tollen Zeichnungen der Autorin höchstpersönlich beschert d... Sprechende Tiere? Im Gee-Museum ist fast alles möglich, wie Ben schon sehr bald erfahren wird, denn er ist der Einzige, der das Museum vor einem drohenden Abriss bewahren kann! Spannend und humorvoll, mit überraschenden Wendungen und skurrilen Gegebenheiten sowie vielen tollen Zeichnungen der Autorin höchstpersönlich beschert dieses Buch vergnügliche Lesemomente!


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