Es hätte alles so schön sein können

Roman

Horst Evers

(11)
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Beschreibung

Ein grandios-komischer Roman über das Erwachsenwerden zwischen Stadt und Land

Das Leben des siebzehnjährigen Marco verändert sich schlagartig, als er nächtens zufällig beobachtet, wie ein in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des unweit seines Heimatdorfes gelegenen Landbordells fliegt. Dann stürmt eine junge Frau hinaus, und noch ehe Marco die Situation mit seinen Hormonen ausdiskutieren kann, lässt er sich darauf ein, mit ihr den toten Mann, den blutüberströmten Stein, auf dem er aufgeschlagen ist, und den Wagen des Toten verschwinden zu lassen. Als Marcos beste Freundin Wind von der Sache bekommt, ist das erst der Beginn einer rasanten Tour durchs Land.

Was für ein Vergnügen.

Horst Evers, geboren 1967 in der Nähe von Diepholz in Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin und jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Er erhielt unter anderem den Deutschen Kabarettpreis und den Deutschen Kleinkunstpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Geschichtenbände – wie «Für Eile fehlt mir die Zeit» oder «Wäre ich du, würde ich mich lieben» – und seine Romane – «Der König von Berlin» oder «Alles außer irdisch» – sind Bestseller. Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 24.03.2020
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/2,5 cm
Gewicht 280 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27561-6

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Kurzweiliges Road Movie
von Stefanie Loebel aus Berlin am 02.07.2021

Dem 17-jährige Marco fällt unvermittelt vor einem Bordell eine Leiche vor die Füße. Bei dem Versuch, die Leiche zusammen mit Jana aus dem Bordell und Marcos Schulfreundin Mareike verschwinden zu lassen, geraten die Drei in immer verzwicktere Situationen im Rocker-Milieu. Ein kurzweilig geschriebener Roman mit immer neuen Wendung... Dem 17-jährige Marco fällt unvermittelt vor einem Bordell eine Leiche vor die Füße. Bei dem Versuch, die Leiche zusammen mit Jana aus dem Bordell und Marcos Schulfreundin Mareike verschwinden zu lassen, geraten die Drei in immer verzwicktere Situationen im Rocker-Milieu. Ein kurzweilig geschriebener Roman mit immer neuen Wendungen, mit dem vom Autor gewohnten Humor, jedoch nicht ganz so witzig wie frühere Bücher von Horst Evers.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2021
Bewertet: anderes Format

Ein geniales Roadmovie à la Horst Evers! Kurzweilig und turbulent ist es perfekt geeignet, jede Spur von Alltagsgrau zu vertreiben!

Das Hörbuch hätte so schön sein können ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 02.12.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Ich bin seit vielen Jahren Horst Evers-Fan, aber diese Geschichte hat mir nicht wirklich gefallen. Habe das Hörbuch geschenkt bekommen. Positiv: Der Autor liest selbst (wer die Lesungen oder Bühnenprogramme von Horst Evers kennt, weiß um den Mehrwert) + es handelt sich um eine ungekürzte Lesung mit rund 7 Stunden Spieldauer. Die... Ich bin seit vielen Jahren Horst Evers-Fan, aber diese Geschichte hat mir nicht wirklich gefallen. Habe das Hörbuch geschenkt bekommen. Positiv: Der Autor liest selbst (wer die Lesungen oder Bühnenprogramme von Horst Evers kennt, weiß um den Mehrwert) + es handelt sich um eine ungekürzte Lesung mit rund 7 Stunden Spieldauer. Die Story ist natürlich sehr an den Haaren herbeigezogen, was aber bei Horst Evers normalerweise nicht schadet. Denn er versteht sich ja normalerweise gut darauf, die Handlung immer konsequent weiterzuentwickeln, auch wenn es irgendwann völlig absurd wird. Das macht bei ihm ja einen guten Teil der Komik aus. Leider hatte ich den Eindruck, dass sein bewährtes Rezept diesmal nicht so gut funktioniert. Die Erzählung plätschert irgendwie einfach so dahin, sie ist weder besonders spannend noch lustig, eigentlich dreht sich die ganze Handlung von Anfang bis Ende nur um die Entsorgung einer Leiche. Da hatte ich einfach deutlich mehr erwartet, vor allem mehr Abwechslung. Wirklich empfehlen kann ich „Es hätte alles so schön sein können“ daher nicht. Ich fand es ok, aber nicht mehr. Wem dagegen Horst Evers‘ Sprachwitz und Wortgewandtheit als Kaufargument genügen, der kann hier getrost zugreifen.


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