Der Pinguin sucht das Glück

Stefan Beuse, Sophie Greve

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Beschreibung

"Keiner weiß genau, was Glück ist. Aber du spürst es, wenn du es hast." Ein Plädoyer für Freiheit und bunte Socken - originell, klug, witzig und poetisch

Eine fantasievolle Geschichte über falsche Vorstellungen, richtige Socken und die wahre Bestimmung. Jeden Morgen um halb sieben steht der kleine Pinguin mit den anderen Pinguinen am Flughafen. Warum? Weil Pinguine das eben so machen: durch die Welt fliegen, Sachen verkaufen, Geld verdienen. Dabei muss der kleine Pinguin noch viel lernen: wie man sein soll, welche Socken man tragen darf und welche Fragen man besser nicht stellt. Doch bei dem Versuch, so wie die anderen zu sein und erwachsen zu werden, wird der kleine Pinguin vor allem eins: unglücklich. Wie gut, dass ihm da noch rechtzeitig einfällt, dass er schon mal glücklich war: zu Hause, als er noch genügend Zeit für die Dinge hatte, die er wirklich gerne mochte und gut konnte.

„Etwas ganz Besonderes. Mithilfe des kleinen Vogels lernen die Kinder einiges zu verstehen, das manch ein Erwachsener erst spät im Leben begreift. Das Wichtigste: Glück kann man nicht kaufen. So vieles im Leben aber macht glücklich, das ganz und gar gratis ist.“ Hella Kaiser, Der Tagesspiegel, 05.09.19

Stefan Beuse, geboren 1967, lebt in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane „Kometen“ und „Meeres Stille“ wurden fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschien der Roman „Das Buch der Wunder“. Seine Kinderbücher Die Ziege auf dem Mond (2018) und Der Pinguin sucht das Glück (2019) entwickelte er zusammen mit Sophie Greve, die die Geschichten auch illustrierte..
Sophie Greve, geboren 1986, lebt in Hamburg, gestaltet, konzipiert, schreibt und illustriert. Sie hat Kommunikationsdesign studiert und jahrelang als Art-Direktorin für Agenturen und Unternehmen gearbeitet. Heute arbeitet sie freiberuflich. Die Kinderbücher Die Ziege auf dem Mond (2018) und Der Pinguin sucht das Glück (2019) entwickelte sie zusammen mit Stefan Beuse, der die Geschichte geschrieben hat.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 64
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26426-7
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 21,3/14,9/1,2 cm
Gewicht 234 g
Abbildungen Durchgehend farbig illustriert

Kundenbewertungen

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"Glück muss nicht nützlich sein!"
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2020

Ein kleiner Pinguin erklärt uns die Welt. Beim Erwachsen werden merkt er, dass es nicht sinnvoll ist sich immer nur anzupassen. Denn das kann unglücklich machen! Der kleine Pinguin nimmt uns mit auf seiner Reise zu sich selbst und hat dabei wunderbare Eingebungen und Erkenntnisse, die auch uns gut tun und lernen lassen mit uns ... Ein kleiner Pinguin erklärt uns die Welt. Beim Erwachsen werden merkt er, dass es nicht sinnvoll ist sich immer nur anzupassen. Denn das kann unglücklich machen! Der kleine Pinguin nimmt uns mit auf seiner Reise zu sich selbst und hat dabei wunderbare Eingebungen und Erkenntnisse, die auch uns gut tun und lernen lassen mit uns und unseren Gefühlen sorgsamer umzugehen. Und nicht vergessen... "Wenn dir jemand sagt, deine Socken passen nicht zu deinem Anzug, sag ihm, dieser Satz passt nicht zu deinem Leben." Ein kluges und wunderbares Buch!

Ein Plädoyer für die Suche nach dem eigenen Glück
von Ricarda Heeskens am 17.11.2019

Inhalt Der kleine Pinguin ist glücklich auf seiner kleinen Insel, auf der er mit den anderen Tieren befreundet ist, barfuß durch den Wald läuft und in seiner Hängematte entspannt. Doch dann kommt der Tag, an dem der kleine Pinguin wie jeder andere Pinguin auch jeden Morgen zum Flughafen gehen und Geld verdienen muss. Mit Hilfe ... Inhalt Der kleine Pinguin ist glücklich auf seiner kleinen Insel, auf der er mit den anderen Tieren befreundet ist, barfuß durch den Wald läuft und in seiner Hängematte entspannt. Doch dann kommt der Tag, an dem der kleine Pinguin wie jeder andere Pinguin auch jeden Morgen zum Flughafen gehen und Geld verdienen muss. Mit Hilfe des erwachsenen Pinguins lernt der kleine Pinguin, wie man sich als Pinguin zu kleiden und zu verhalten hat. Doch dabei merkt der kleine Pinguin, wie er immer unglücklicher wird, und er beschließt, all den anderen erwachsenen Pinguinen zu ihrem Glück zu verhelfen. Meine Meinung Eins kann ich jetzt schon sagen: nachdem ich Der Pinguin sucht das Glück gelesen habe, werde ich mir auf jeden Fall auch Die Ziege auf dem Mond zulegen. Denn mit Der Pinguin sucht das Glück haben Stefan Beuse und Sophie Greve ein Plädoyer für das Glücklich- und Zufriedensein erschaffen. Mit Hilfe des kleinen und des erwachsenen Pinguins zeigen sie auf, wie absurd es doch ist, dass viele von uns tagtäglich einer Arbeit nachgehen, die uns weder erfüllt noch glücklich macht. Ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, kritisieren sie das Konsumverhalten und Profitdenken der heutigen Gesellschaft und bringen den Leser dazu, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Macht mich mein Besitz wirklich glücklich? Ist mein Beruf wirklich der, der mich erfüllt oder dient er nur dem Geldverdienst? Die meiste Zeit des Lesens hatte ich ein Schmunzeln im Gesicht, doch an einer Stelle sind mir dann doch auch die Tränen gekommen, weil sie mich so berührt hat. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, denn es zeigt, dass wir selbst für unser Glück verantwortlich sind und dass es nie zu spät ist mit dem Glücklichsein anzufangen. Fazit Schreibstil: 5 Sterne Zeichenstil: 4 Sterne Aussage: 5 Sterne Charaktere: 5 Sterne Gesamtbewertung: 5 Sterne

Auf der Suche nach Glück
von Nicnac aus düdingen am 02.09.2019

Der kleine Pinguin ist glücklich mit dem was er hat. Er soll sich aber allmählich der Erwachsenenwelt „anpassen“. Der Pinguin lernt wie man sein soll,was man anziehen soll und das man viel Geld verdienen soll damit man angeblich glücklich wird. Doch der kleine Pinguin wird stattdessen richtig unglücklich und versteht langsam was... Der kleine Pinguin ist glücklich mit dem was er hat. Er soll sich aber allmählich der Erwachsenenwelt „anpassen“. Der Pinguin lernt wie man sein soll,was man anziehen soll und das man viel Geld verdienen soll damit man angeblich glücklich wird. Doch der kleine Pinguin wird stattdessen richtig unglücklich und versteht langsam was er tun muss damit er ein tolles Leben hat und das ist nicht das was ihm die anderen erzählen. Erstmal muss ich sagen,das die Illustrationen von Sophie Greve einfach wunderschön sind. Die Geschichte von Stefan Beuse hat eine wichtige Botschaft an gross und klein. Geld allein macht nicht glücklich und niemand weiss besser was einem persönlich glücklich als man selbst. In unserer Gesellschaft wird immer wieder vorgeschrieben wie man sein soll, was man anziehen muss ,alles muss schnell und perfekt sein. Schon von den kleinsten unter uns wird so viel erwartet,das sie meist auch schon recht unglücklich werden. Depressionen nehmen immer mehr zu. Meine Kinder fanden das Buch toll und es wurde kindgerecht erzählt,so konnten sich alle richtig gut in den kleinen Pinguin hineinversetzen. Sehr lesenswert für gross und klein.


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