Hundert Jahre Einsamkeit

Roman. Neu übersetzt von Dagmar Ploetz

Gabriel García Márquez

(10)
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Beschreibung

Die Neuübersetzung von Gabriel García Márquez' wichtigstem Roman »Hundert Jahre Einsamkeit« - erstmals im Taschenbuch.

Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt der Literaturnobelpreisträger García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendías - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

Die Neuübersetzung von Dagmar Ploetz lässt den stilistischen Reichtum des Originals aufleuchten und bietet eine wunderbare Gelegenheit, diesen Jahrhundertroman neu zu entdecken.

»Ein Klassiker in bestechender Neuübersetzung.« NDR Kultur

Trotz der eigentlich tragischen Umstände [...] bringt Gabriel García Márquez eine gewisse Leichtigkeit und Humor in seine Familiensaga hinein.

Produktdetails

Verkaufsrang 8649
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 528
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 397 g
Auflage 4. Auflage 2020
Reihe Fischer Klassik
Originaltitel Cien años de solidad
Übersetzer Dagmar Ploetz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90705-2

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
6
2
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2021
Bewertet: anderes Format

Márquez ist ohne Frage ein fantastischer Autor, der jedes Mal mit seinem wunderschönen, fantastischen Schreibstil überzeugt. Jedoch kann das Buch ,durch die unzähligen gleichnamigen Charaktere sehr fordernd und teils verworren sein, weswegen es oftmals sehr langwierig wirkte.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2021
Bewertet: anderes Format

Dass es bei diesem Buch kaum um die Identifikation mit den Figuren geht, wird mit neu auftauchenden Aurelianos oder José Arcadios der Familie schnell klar. Es sind die Analogien zur traurigen Geschichte Lateinamerikas und die fantastische Sprache, die es zum Meisterwerk machen.

Hypnotisch
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein hochliterarischer Roman über sechs Generationen einer Familie, in der sich die gleichen Namen immer wieder weitergeben - lohnt sich da die Lektüre, oder sollte man es abhaken unter "Titel, von denen man weiß, dass es sie gibt"? Es wäre albern, "Hundert Jahre Einsamkeit" als kolumbianische Antwort auf "Buddenbrooks" zu postu... Ein hochliterarischer Roman über sechs Generationen einer Familie, in der sich die gleichen Namen immer wieder weitergeben - lohnt sich da die Lektüre, oder sollte man es abhaken unter "Titel, von denen man weiß, dass es sie gibt"? Es wäre albern, "Hundert Jahre Einsamkeit" als kolumbianische Antwort auf "Buddenbrooks" zu postulieren, aber bei allen Unterschieden sind beides Familienchroniken, die sehr starke Charaktere portraitieren und gern zur Pflichlektüre gezählt werden sollten. Stilistisch ist Gabriel García Márquez sehr anders als Thomas Mann - aber wer Freude an Toni Morrison oder Salman Rushdie hat, wird auch hier viel für sich finden - Poesie und Brutalität geben sich die Klinke in die Hand, ohne aber je eine gewisse Schaffenshöhe zu unterschreiten. Eins der besten Beispiele dafür, dass Klassiker häufig zurecht ihren Platz in der Kulturgeschichte haben.


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