Kretischer Abgrund

Ein neuer Fall für Michalis Charisteas

Michalis Charisteas Serie Band 2

Nikos Milonás

(14)
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Beschreibung

Ein heißer Sommer auf Kreta und Kommissar Michalis Charisteas ist einem kaltblütigen Mörder auf der Spur – der zweite Band der Kreta-Krimiserie von Nikos Milonás

Es ist der heißeste August seit langem. Selbst für uns Kreter, denkt Kommissar Michalis Charisteas mit einem mitleidigen Blick auf seine deutsche Freundin Hannah, die das erste Mal im Hochsommer in der Hafenstadt Chania zu Besuch ist. Bis er selbst bei 40 Grad im Schatten ermitteln muss.

In der bekannten Samaria-Schlucht wurde eine junge Frau ermordet aufgefunden. Ein Eifersuchtsdrama, wie es scheint, und schnell ist ein Verdächtiger ohne Alibi verhaftet. Zu schnell für Michalis’ Geschmack. Doch spätestens als es einen weiteren Toten gibt, dieses Mal im beschaulichen Paleochora, wird klar, dass sich auf der Insel etwas ganz anderes in tödlicher Gewalt entlädt.

Der zweite Fall für Kommissar Michalis Charisteas

Spannender Plot, gute Dialoge und griechisches Ferien-Feeling - perfekt!

Produktdetails

Verkaufsrang 27179
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.07.2020
Verlag Fischer Scherz
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,5 cm
Gewicht 433 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-651-02581-3

Weitere Bände von Michalis Charisteas Serie

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Gefährliche Fischfarmen und frequente Frappés
von Gerhard S. aus Erlangen am 07.06.2021

Schwierig begonnen geht der Fall um die Tote in der Samaria-Schlucht kompliziert weiter. Es geht ev. um Fischfarmen. Eine riesige Sauerei? Und manchmal ist eine Verfolgungsjagd einfach sinnlos. Doch dann kommt Wind auf.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2021
Bewertet: anderes Format

Mit gewissen humorigen Untertönen, viel Sonnenschein und einem leidlich spannenden Fall. Diese Reihe trägt sich vornehmlich durch die sympathischen und eigenwilligen Charaktere und die schöne Insel. Wer zu dieser Urlaubsstimmung eine Leiche braucht, der ist hier genau richtig.

Verbrecher jagen und Kretanische Küche verkosten
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2021

Ein heißer Sommer in Kreta vergeht nicht so wie sich Michalis Charisteas und sein Kollege Korronaios von der Mordkomisson Chania das wünschen. In der „Samaria Schlucht“ einem beliebtem Ausflugsziel für Kretas Touristen wird eine Frau Anfang 30 erschlagen aufgefunden. Die heimischen Touristenführer, hier in der Region Ranger gena... Ein heißer Sommer in Kreta vergeht nicht so wie sich Michalis Charisteas und sein Kollege Korronaios von der Mordkomisson Chania das wünschen. In der „Samaria Schlucht“ einem beliebtem Ausflugsziel für Kretas Touristen wird eine Frau Anfang 30 erschlagen aufgefunden. Die heimischen Touristenführer, hier in der Region Ranger genannt, glauben allerdings nicht an Mord. Sie sind überzeugt, dass es sich um einen Unfall einer abenteuerlustigen Wanderin handelt. Da die Samaria Schlucht ein anspruchsvolles Gelände ist, vermuten dies auch Charisteas Kollegen. Doch Charisteas und Koronnaios glauben nicht an einen Unfall mit Todesfolge und beginnen zu ermitteln. Zu ihrer großen Überraschung spricht sich der an-gebliche Mord schnell auf der Insel herum. Innerhalb von nur zwei Tagen kontaktiert eine ehemalige Arbeitskollegin Charisteas. Sie gibt an, die Tote näher gekannt zu haben. Als Controllerin einer Firma namens „Pareus“ ist sie mit der Aufsicht am Aufbau einer Fischzucht in der Nähe der Stadt Paleochora beauf-tragt. Doch ihr Chef ist nicht erreichbar und der einzige Kollege im Firmenge-bäude wenig auskunftsfreudig. Dunkle Machenschaften und Verleumdungen tun sich auf. Auch der Polizeipräsident und Charisteas Vorgesetzter setzen alles daran einen Schuldigen zu finden. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Dieser zeigt wegen zuviel Alkoholkonsum zum Tatzeitpunkt aber gewaltige Erinnerungslücken. Er taucht nach kurzer Zeit wieder unter und macht sich dadurch nur noch mehr verdächtig. Es kommt Charistes und Koronnais daher sehr gelegen als ein örtlicher Provinzpolizist hier seine Hilfe anbietet. Gemeinsam beginnen sie dem vermeintlichen Tatverdächtigen das Wasser abzugraben. Wie auch schon im ersten Teil beschreibt dieser Fall jedoch nur die Rahmen-handlung. Es warten eine Unzahl an anderen Problemen die die Großfamilie von Charisteas zu bewältigen hat. Nachdem sein Vater einen Kreislaufzusammenbruch hatte, will dieser immer noch nicht klein beigeben. Seine Lebensgefährtin Hanna Weingarten ist mit Arbeit für ihre Dissertation befasst. Dies missfällt Charisteas` Großfamilie zutiefst. Es steht doch im Widerspruch zum äußert gemächlichen Lebensstil auf Kreta. Außerdem plant die Regionalregie-rung in Heraklion, der Hauptstadt Kretas, einen Personalabbau des Dienstpostens in Chania. Ähnlich wie bei uns in Österreich zwischen Klagenfurt und Vil-lach gibt es hier zwischen Chania und Heraklion Spannungen. Charistes Geschwister und Eltern betreiben ein Restaurant namens „Athena“. In diesem ausführlich beschriebenen Gastronomiebetrieb schmeckt man förmlich die Kulinarik und die regionale Kretanische Küche. Viele Rezepte und Me-nüs baut der Autor im Laufe der Geschichte gekonnt ein. Sobald man über den ersten Band „Kretische Feindschaft“ in den Lesefluss hingefunden hat und die Familienkonstellationen überblickt, ein wirklich guter Krimi welcher Lust auf Kreta Urlaub macht


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