Zweite Heimat – Die Reise der Celeste

Roman

Madeleine Puljic

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Beschreibung

Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen ...

Als die CELESTE mit den ersten Kolonisten zum Mars aufbricht, beschließt das außerirdische Volk der E’Kturi, dass eine Beobachtung der Menschheit aus der Ferne nicht länger genügt. Um die von den Menschen ausgehende Gefahr einzuschätzen, senden die Außerirdischen ebenfalls ein Schiff aus, das noch vor den Kolonisten den Mars erreicht. Lajunen, der Kapitän der CELESTE, erhält den Auftrag, für eine positive Beurteilung der E’Kturi zu sorgen – mit allen Mitteln.

PERRY RHODAN-Autorin Madeleine Puljic entführt ihre Leser auf den Mars und stellt dabei eine der wichtigsten Fragen der Menschheit: Was ist, wenn wir im Universum nicht alleine sind?

"Schreit förmlich nach einer Fortsetzung!"

Madeleine Puljic wurde 1986 in Oberösterreich geboren. Sie absolvierte die Kunstschule in Wien und lebt heute in Hamburg. Ihr erster Roman, Herz des Winters, erschien 2013 im Selbstverlag. Neben ihren eigenen Romanen in den Bereichen Fantasy und Science Fiction schreibt sie außerdem regelmäßig für die Serie Perry Rhodan NEO. Ihr Roman Noras Welten – Durch den Nimbus wurde 2017 mit dem 1. Deutschen Selfpublishing-Preis ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52435-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/2,7 cm
Gewicht 267 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mars! Wir kommen.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die ersten Siedler sind zum Mars unterwegs und stellen plötzlich fest, dass sie schon erwartet werden. Die Menschheit wurde für eine "Beurteilung" der hochentwickelten außerirdischen E`Kturi auserkoren. Was nun? Mit dem Leiter der Expedition, einem Zivilisten, und seinem Stellvertreter, mit militärischen Hintergrund, prallen zw... Die ersten Siedler sind zum Mars unterwegs und stellen plötzlich fest, dass sie schon erwartet werden. Die Menschheit wurde für eine "Beurteilung" der hochentwickelten außerirdischen E`Kturi auserkoren. Was nun? Mit dem Leiter der Expedition, einem Zivilisten, und seinem Stellvertreter, mit militärischen Hintergrund, prallen zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen auf die Situation aufeinander. Gedanken und Handlungsmotive, die gegensätzlicher nicht sein könnten, sind verständlich und absolut nachvollziehbar geschildert. Ich habe das Buch mit Spannung gelesen, und mir war bis zum Ende nicht vorhersehbar, wie die Sache ausgeht. Die "Zweite Heimat" ist richtig gute Science Fiction, aber leider viel zu kurz! Es darf gern eine Fortsetzung geben!

Überraschend glaubwürdiges Szenario
von World of books and dreams am 27.09.2020

Als Kommandant der Celeste bricht Alvar Lajunen gemeinsam mit seiner Crew zur ersten Mission auf, um den Mars zu besiedeln. Doch schon auf den Weg dorthin stellen sie fest, dass sie nicht das einzige Raumschiff sind, die Anflug auf den Mars nimmt. Bereits bei ihrer Ankunft werden sie von den E’Kturi begrüßt, eine andere Lebensfo... Als Kommandant der Celeste bricht Alvar Lajunen gemeinsam mit seiner Crew zur ersten Mission auf, um den Mars zu besiedeln. Doch schon auf den Weg dorthin stellen sie fest, dass sie nicht das einzige Raumschiff sind, die Anflug auf den Mars nimmt. Bereits bei ihrer Ankunft werden sie von den E’Kturi begrüßt, eine andere Lebensform, die den Menschen in ihrer Entwicklung um viele tausende von Jahren voraus sind. Diese erwarten die Erdenbewohner und haben ihre ganz eigene Mission: sie wollen herausfinden, ob oder inwiefern die Menschen eine Bedrohung für das gesamte Universum seien. Bei jeder Bewegung werden die Menschen beobachtet und Lajunen ist klar, wenn er die Menschheit, aber auch seine Familie schützen will, müssen sie unter allen Umständen diesen Test bestehen. Meine Meinung Eigentlich bin ich kein typischer Sci-Fi-Leser, doch der Klappentext des Buches machte mich unheimlich neugierig auf die Geschichte. Dank des sehr angenehmen und flüssigen Schreibstils der Autorin Madeleine Puljic fiel es mir sehr leicht, in die Geschichte zu finden. Vor allem mit ihren Charakteren, sowohl den menschlichen als auch den ausserirdischen, konnte die Autorin bei mir punkten, da sie diese wirklich sehr glaubhaft gezeichnet hat. Ansonsten starten wir, nach kurzer Einführung, gleich auf die Marsmission und auch die Reise an sich nimmt nur einen kleinen Raum ein, so dass es hier auch nicht zu Längen kam. Das Zusammentreffen mit den E’Kturi fand ich ebenfalls noch gelungen. Der Mars und das drumherum hätte ruhig noch ein wenig intensiver beschrieben werden können, aber um sich ein Bild im Kopf zu machen, hat es durchaus auch so gereicht. Die Perspektiven wechseln zwischen der Mission auf dem Mars, bei der Kommandant Lajunen im Mittelpunkt steht und mit dem Geschehen auf der Erde, bei der wir Hana, Lajunens Frau und deren Erlebnisse näher kennenlernen. Die Handlung insgesamt entwickelt sich nur langsam, zwar bleibt alles interessant, so dass es nicht langweilig wurde, aber für mich hätte noch etwas mehr Tempo hineingemusst. Interessant war die Handlung und deren Darstellung auf dem Mars, mit der mich die Autorin überraschen und überzeugen konnte, denn für mich war das gesamte Handeln der Figuren sehr logisch. Die E’Kturi möchten die Menschen beurteilen, doch auch wenn der Kommandant alles einsetzt, damit diese Beurteilung positiv verläuft, sind natürlich immer wieder welche dazwischen, denen das nicht so passt. Typisch Mensch, fühlen sich manche von den E’Kturi bedroht und was daraus resultiert, ist dann mehr als gut nachvollziehbar. Doch nicht nur die Crew auf dem Mars ist wenig begeistert von dem, was die E’Kturi vor haben, auch auf der Erde wird gegen diese Pläne geschmiedet. Genau diese Darstellung der unterschiedlichen Charaktere fand ich absolut glaubwürdig. Ich hatte hier keinerlei Zweifel, dass Menschen so und nicht anders handeln würden und damit hat mich die Autorin auch absolut überzeugt. Lajunen und seine Frau Hana fand ich sehr sympathisch und diese beiden lernt man auch intensiv kennen. Allerdings bleiben viele der Nebenfiguren hier deutlich blasser und bei dem ein oder anderen hätte ich mir gerne mehr über die Gedankenwelt gewünscht. Dafür fand ich die Zeichnung der E’Kturi absolut gelungen. Nicht nur die optische Darstellung, sondern auch ihr gesamtes Verhalten waren äußerst interessant und glaubwürdig. Mit diesem Volk hat die Autorin einen Gegensatz geschaffen, der mich auch nachdenklich gemacht hat. Was würde ein Volk mit völlig anderen Einstellungen denken, wenn sie uns Menschen auf der Erde und vor allem unser Handeln sehen? Ich fand es durchaus nachvollziehbar, warum die E’Kturi die ersten Menschen auf dem Mars so begrüßt haben. Mein Fazit Mit “Zweite Heimat” ist es Madeleine Puljic gelungen, auch einen eher weniger Sci-Fi Lesenden zu überzeugen, denn das gesamte Bild rund um Technik und Raumfahrt bleibt hier eher im Hintergrund. Dafür standen mehr politische Themen und auch die Darstellung der Charaktere im Vordergrund und gerade diese Handlungen fanden ich absolut glaubhaft und gelungen. Eine unterhaltsame Geschichte, nicht nur für Sci-Fi-Fans.

Realistisch anmutender Sci-Fi-Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2020

Ein sehr spannender Sci-Fi-Roman, bei dem ich auch gerne immer wieder mal zurück geblättert habe, um ein paar Seiten nochmal zu lesen; besonders das Ende. Da ich keine Spoiler mag, und möglichst unwissend ein Buch lesen möchte, werde ich nicht näher auf die Geschichte eingehen. Doch so viel kann ich verraten, man möchte ständig... Ein sehr spannender Sci-Fi-Roman, bei dem ich auch gerne immer wieder mal zurück geblättert habe, um ein paar Seiten nochmal zu lesen; besonders das Ende. Da ich keine Spoiler mag, und möglichst unwissend ein Buch lesen möchte, werde ich nicht näher auf die Geschichte eingehen. Doch so viel kann ich verraten, man möchte ständig wissen, wie es weiter geht. Und oft ist es erschreckend, wie realistisch einem bekannte Verhaltensmuster präsentiert werden.

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