Backstage in Seattle

Backstage Band 1

Mina Mart

(19)
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Beschreibung

Stell dir vor, du bist ohne Hoffnung aufgewachsen. Ohne Eltern. Ohne Freunde. Stell dir vor, du bist am Tiefpunkt angelangt, und jemand bietet dir eine zweite Chance. Du ergreifst diese Chance und kommst nach Seattle, in die Stadt des endlosen Regens. Du trittst in einer Bar auf. Weil du nichts anderes hast als die Musik. Und dann, als alles zu eskalieren droht, da taucht sie auf. Wenn da nur ein Herz wäre, das du verschenken könntest.

Ein Blick in seine Augen genügt, um ihm komplett zu verfallen. Als Eliza den aufstrebenden Rockstar Finn in der Collegebar trifft, vergisst sie alles um sich herum und folgt ihm backstage. Zwischen beiden entwickelt sich eine heiße Affäre, die nur einer Regel folgt: Wahre Liebe existiert nicht. Doch jeder Kuss, jede Berührung bringt diesen Entschluss ins Wanken. Bis Eliza erfährt, dass der faszinierende Sänger Finn vor einer düsteren Vergangenheit davonläuft …

Produktdetails

Verkaufsrang 8428
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 25.05.2021
Verlag MIRA Taschenbuch
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Dateigröße 1796 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783745751932

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
2
5
10
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2021
Bewertet: anderes Format

Mir gefällt das Setting und der Schreibstil, aber das Hin und Her zwischen den Hauptcharakteren ist teilweise sehr dramatisch, unverständlich und überflüssig.

Rezension: "Backstage in Seattle" von Mina Mart
von Beccis Escape from Reality am 07.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Autor/in: Mina Mart Titel: Backstage in Seattle Reihe/Band: Backstage, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: Mai 2021 ISBN: 978-3-7457-0105-0 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über das Harper Collins Bloggerportal zur Verfügung gestellt ... Autor/in: Mina Mart Titel: Backstage in Seattle Reihe/Band: Backstage, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: Mai 2021 ISBN: 978-3-7457-0105-0 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über das Harper Collins Bloggerportal zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Klappentext Sein Leben ist die Bühne, seine Sehnsucht das Rampenlicht, doch sein Herz ist kalt … Ein Blick in seine Augen genügt, um ihm komplett zu verfallen. Als Eliza den aufstrebenden Rockstar Finn in der Collegebar trifft, vergisst sie alles um sich herum und folgt ihm backstage. Zwischen beiden entwickelt sich eine heiße Affäre, die nur einer Regel folgt: Wahre Liebe existiert nicht. Doch jeder Kuss, jede Berührung bringt diesen Entschluss ins Wanken. Bis Eliza erfährt, dass der faszinierende Sänger Finn vor einer düsteren Vergangenheit davonläuft … Anmerkung Bei dieser Rezension handelt es sich um eine Abbruchrezension. Meine erste, um genau zu sein. Leider entsprach die Geschichte aus vielerlei Gründen nicht meinen Vorstellungen. Was genau mir Probleme bereitet hat, werde ich im weiteren Verlauf etwas genauer beschreiben. Buch-/Reihentitel und Coverdesign Das Cover ist in einer Vielzahl von lilafarbenen Abstufungen gehalten. Autor und Titel der Geschichte sind groß mittig platziert worden, während der „in Seattle“-Teil des Buchtitels in gelbgoldenen geschwungenen Buchstaben dargestellt worden ist. „Backstage in“ ist im Kontrast dazu in sehr hart konturierten und fettgedruckten Lettern geschrieben. Der Titel selbst weist mit „Backstage in Seattle“ meiner Meinung nach auf eine Geschichte in der Musikbranche hin; auch der Klappentext hat diese Vermutung gewissermaßen untermauert. „Backstage“ meint jegliche Abläufe, die vor einem Auftritt hinter der Bühne stattfinden, wo auch die Kabinen der Künstler, etc. sind. Auch „Meet&Greet“ finden meist Backstage statt. Charaktere, Schreibstil und Handlung Nachdem ich via Social Media erfahren hatte, dass Mina Mart ein Pseudonym der Autorin Nena Tramountani ist, war ich umso begeisterter zu sehen, dass es neben ihrer „Soho Love“-Reihe, die ich sehr gerne gelesen habe, noch weitere zeitnahe Veröffentlichungen aus ihrer Feder geben würde. Allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht, dass die „Backstage“-Dilogie bereits 2017 mit anderen Covern und im Selfpublishing auf den Markt gekommen sind. Leider hatte bereits der Schreibstil von „Backstage in Seattle“ nichts mit dem zu tun, was ich bei Nena Tramountani so sehr geliebt habe. Es war regelrecht langweilig, denn die Seiten waren mit einer Menge Text gefüllt, der aber an Handlung nur sehr wenig herübergebracht hat. Zusätzlich waren die einzelnen Kapitel unglaublich lang und da der Schreibstil nicht sonderlich anspruchsvoll oder gar informativ gewesen ist, ließen sich die Seiten zwar sehr schnell lesen, ich wurde allerdings nicht von der Story mitgerissen, geschweige denn wollte man überhaupt weiterlesen. Die Geschichte wird in der ersten Person, in abwechselnden Sichtweisen der Protagonisten Eliza und Finn, erzählt. Diese Perspektive sorgt bei mir nahezu immer dafür, dass ich mich sehr gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen kann, um ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen zu verstehen. Bei „Backstage in Seattle“ konnte ich allerdings selbst nach knapp 170 Seiten weder die Protagonisten noch irgendwelche Nebencharaktere wirklich näher kennenlernen, was auch der Grund dafür ist, weshalb die Charakterbeschreibungen bei dieser Rezension wegfallen. Ich wüsste nicht, was ich über Eliza und Finn sagen sollte. Zusätzlich waren beide für mich sehr unsympathisch und zudem negativ behaftet in ihren Einstellungen und ihrem Verhalten. Ihre Handlungen waren teilweise recht skurril und verwirrend. Eliza hat sich mit ihren Taten ständig selbst widersprochen und Finn legte ein sehr penetrantes, stalkerähnliches, Verhalten an den Tag und konnte kein „Nein“ akzeptieren – egal ob es um zwischenmenschliche Interaktion oder einfache Unterhaltungen handelte. Dementsprechend konnte ich mich in keinen von beiden auch nur annähernd hineinversetzen, geschweige denn ihre Gründe nachvollziehen o.Ä. Wie bereits bei der Cover- und Titelbeschreibung erwähnt, erwartete ich eine Geschichte über Musik. In dem von mir gelesenen Teil existierte allerdings nur eine einzige Szene, die einen Auftritt in einer Bar schilderte. Ansonsten hatte die Geschichte kaum etwas mit Musik zu tun, geschweige denn dass sie ein Rockstar-Feeling hervorrufen konnte. Aus all diesen genannten Gründen musste ich „Backstage in Seattle“ leider nach knapp 170 Seiten abbrechen, denn für mich hat leider nichts gepasst. Es war eine einzige Quälerei für mich. Meine Gedanken zum Buch beziehen sich dementsprechend nur auf einen Teil der Geschichte. Fazit „Backstage in Seattle“ ist das erste Buch seit Jahren, dass ich mal wieder abgebrochen habe. Nach etwa einem Viertel der Geschichte habe ich aufgegeben, denn für mich hat leider überhaupt nichts gepasst. Es war schockierend langweilig, hat mich frustriert und enttäuscht zurückgelassen, denn ich hatte absolut anderes erwartet. Bewertung: 1  von 5 Sternen

Absoluter Zwiespalt
von Steffisbuchtraum aus Iserlohn am 03.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erzählt wird abwechselnd aus Elizas und Finns Perspektive. Den Schreibstil empfand ich als relativ locker und die Dialoge als realistisch, an vielen Stellen jedoch wirkte die Wortwahl übertrieben im Hinblick auf das ganze Drama zwischen den beiden Hauptprotagonisten, was das Lesevergnügen etwas schmälerte. Eliza wird von Finn im... Erzählt wird abwechselnd aus Elizas und Finns Perspektive. Den Schreibstil empfand ich als relativ locker und die Dialoge als realistisch, an vielen Stellen jedoch wirkte die Wortwahl übertrieben im Hinblick auf das ganze Drama zwischen den beiden Hauptprotagonisten, was das Lesevergnügen etwas schmälerte. Eliza wird von Finn immer nur "Kleine" oder "Baby" genannt – wem’s gefällt…mein Fall war es nicht. Leider kam überhaupt kein Seattle-Feeling auf, was ich total schade fand; die berühmte Space Needle wird zwar hier und da kurz erwähnt, aber der Roman hätte in jeder anderen Stadt spielen können. Außerdem hatte ich gehofft, dass das Thema Musik mehr im Fokus stehen würde; von der Musik-Szene bekommt man allerdings nicht wirklich viel mit. Das Buch hat mir eine aufregende, mitreißende, spannungsgeladene und aufreibende Lesezeit beschert und mich wirklich sehr beschäftigt. Ach wenn ich nicht mit allem einverstanden war, bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. Tiefsinnig, hochemotional, nervenaufreibend und mitreißend hat mich diese Geschichte voller Zwiespalt zurückgelassen.

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