Der Tote auf Amrum

Kriminalroman

Die Inselkommissarin Band 6

Anna Johannsen

(22)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Ein neuer Fall, der das Leben der Inselkommissarin auf den Kopf stellt.

Marten Hilmer, schwerreicher Immobilienbesitzer auf Amrum, wird vergiftet auf seinem Anwesen aufgefunden. Hauptkommissarin Lena Lorenzen reist in ihre alte Heimat, um zu ermitteln. Ist der Täter unter den Frauen zu finden, mit denen Hilmer über die Jahre eine Affäre hatte? Oder wurde jemand beim Immobilienkauf übervorteilt?

Als Lena im Haus des Opfers ein Bild ihrer Mutter findet, hat sie Mühe, sich auf ihre Arbeit als Polizistin zu konzentrieren. Neben der Befragung der vielen Verdächtigen muss sie herausfinden, wie ihre eigene Geschichte mit dem Fall verbunden ist.

Produktdetails

Verkaufsrang 3425
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30.06.2020
Verlag Edition M
Seitenzahl 332
Maße (L/B/H) 18,7/15,2/2,3 cm
Gewicht 364 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-919808-29-8

Weitere Bände von Die Inselkommissarin

Kundenbewertungen

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Spannender und sehr persönlicher Fall für die Ermittlerin
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 01.05.2021

Voller Spannung habe ich Stunde um Stunde gelesen, zwischendrin weitergehört und habe nur eine offene Frage: Ist Lena schwanger oder hängt ihr Unwohlsein zu Beginn des Falles irgendwie mit diesem zusammen? Ich hatte ja schon die Befürchtung, Groll habe seine Finger im Spiel nach seiner telefonischen Ankündigung. Dass auf ihr kur... Voller Spannung habe ich Stunde um Stunde gelesen, zwischendrin weitergehört und habe nur eine offene Frage: Ist Lena schwanger oder hängt ihr Unwohlsein zu Beginn des Falles irgendwie mit diesem zusammen? Ich hatte ja schon die Befürchtung, Groll habe seine Finger im Spiel nach seiner telefonischen Ankündigung. Dass auf ihr kurzfristig beeinträchtigtes Sehvermögen nicht weiter eingegangen wird, hat mich doch ziemlich mitgenommen, denn ich möchte gern wissen, was da los ist? Ich tue Solches nämlich nicht so einfach ab, wie Lena… Oder ist sie einfach schier überarbeitet und steht kurz vor dem Burnout? Dieser Fall ist für Lena sehr persönlich. Und sie tut sich schwer, Privates und Berufliches auseinander zu halten, was absolut verständlich ist, wenn man weiß, worum es geht. Lena Münchow liest wieder. Ich glaube, ich habe bei den vorangegangenen Bänden schon erwähnt, dass ich ihre Sprechweise nicht mag. Geht das nur mir so? Normalerweise hätte ich die Möglichkeit des Whispersync for Voice viel ausgiebiger genutzt, aber mein eigenes Kopfkino ist um so Vieles besser, dass mich ihre Stimme jedes Mal aus der Geschichte schmeißt. Aber die Story ist spannend, das Ermitteln mit Lena und ihren Kollegen macht Spaß, und schlussendlich fassen sie den Mörder :) Ich gebe 09/10 Punkte für die Story und 5/10 Punkte für die Sprecherin.

Amrum
von suntweety aus Waltershausen am 22.02.2021

Auf Amrum wird der Immobilienbesitzer Marten Hilmer vergiftet. Die Polizistin Lena Lorenzen fährt in ihre Heimat zurück, um den Fall aufzuklären. Im Haus des Ermordeten findet sie ein Bild ihrer Mutter. Was hatten die beiden miteinander zu tun? Auch privat hat Lena viel um die Ohren, und muss sich ihren Problemen stellen. Di... Auf Amrum wird der Immobilienbesitzer Marten Hilmer vergiftet. Die Polizistin Lena Lorenzen fährt in ihre Heimat zurück, um den Fall aufzuklären. Im Haus des Ermordeten findet sie ein Bild ihrer Mutter. Was hatten die beiden miteinander zu tun? Auch privat hat Lena viel um die Ohren, und muss sich ihren Problemen stellen. Dies ist eine Reihe um die Kommissarin. Ich selber kenne sie nicht. Das Buch an sich ist abgeschlossen und kann auch unabhängig davon gelesen werden. Für den Charakter Lena ist es aber sicherlich besser die Reihe zu kennen. Das Cover finde ich sehr schön und ist ein Hingucker. Allein dies hätte mich animiert das Buch zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und Ruck Zuck ist man schon durch. Lena gefällt mir als Protagonisten sehr gut. Sie weiß was sie will und steht komplett für ihre Überzeugung ein. Sie hat das Herz am richtigen Platz und steht auch für ihre Fehler ein. Die Idee Vergiftung ist nichts Neues, dennoch wurde es sehr gut umgesetzt. Bis zum Schluss konnte man miträtseln, wer hinter dem Mord steckt. Mit immer neuen Wendungen und Ermittlungsergebnissen wurde der Leser überrascht und man konnte von Neuem überlegen, wer der Täter ist. Die Autorin werde ich mir merken und sicherlich den ein oder anderen Teil der Reihe lesen.

Wenn Job und Privatleben aufeinander treffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 20.08.2020

Ich liebe die Bücher um Lena und Johann. Sie sind einfach und schnell zu lesen, aber trotzdem nicht anspruchslos. Man kann mitraten und miträtseln, ohne den Überblick zu verlieren. Gleich zu Anfang geht es „rein in die Vollen“. Ob das Quereinsteiger wohl überfordert? Als Serienleser weiß man natürlich, wer in den Büchern wer... Ich liebe die Bücher um Lena und Johann. Sie sind einfach und schnell zu lesen, aber trotzdem nicht anspruchslos. Man kann mitraten und miträtseln, ohne den Überblick zu verlieren. Gleich zu Anfang geht es „rein in die Vollen“. Ob das Quereinsteiger wohl überfordert? Als Serienleser weiß man natürlich, wer in den Büchern wer ist und wer was früher einmal gesagt oder getan hat. Aber wenn man die Bücher vorher nicht gelesen hat stelle ich mir das zunächst einmal sehr schwer vor, den Ausführungen zu folgen. Was die Geschichte um Groll angeht, so war diese mir nicht tief genug. Es ist ein sehr schwieriges Thema - finde ich - und dazu gehört mehr als das kurze Anschneiden, wie es hier gemacht wurde. Das Thema hat mich nicht erreicht, weil es einfach zu oberflächlich behandelt wurde. Aber sobald der Fall losging, wurde es wieder besser und es machte wieder Spaß, der Geschichte zu folgen, obwohl es nicht schwer war, auf die verwandtschaftlichen Verhältnisse zu kommen. Wie immer werden der Fall bzw. die Ermittlungen recht kurz und knapp gehalten und vieles ergibt sich rein aus den Gesprächen zwischen Lena und Johann. Dafür reicht es auch und man kann den Geschehnissen ohne Probleme folgen. Nur bei Groll halt nicht; da blieben die Gespräche mit den Kolleginnen an der Oberfläche und es hätte für mich ausführlicher und tiefer gehen müssen. Aber alles in Allem habe ich mich prächtig unterhalten gefühlt und ich freue mich auf den nächsten Fall …. diesmal ganz ohne Groll


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