Sodom

Thriller

Utopia Gardens Band 1

Eva Siegmund

(6)
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Beschreibung

Rasant, düster, außergewöhnlich:

Im Techno-Thriller »Sodom« verwandeln nicht nur durch Prothesen optimierte »Cheater« die Straßen Berlins in einen tödlichen Dschungel.

Berlin in einer nahen Zukunft: Wer sich nicht scheut, gegen rigorose Gesetze zu verstoßen, kann seinen Körper mithilfe illegaler Prothesen in eine tödliche Waffe verwandeln. Diese Kriminellen werden »Cheater« genannt.

Seit ein Cheater Birols Vater ermordet hat, kennt der junge Mann nur noch ein Ziel: den »Käfig« – das Hauptquartier der Polizei von Berlin Mitte. Als Polizist kann Birol endlich selbst Jagd auf den Mörder seines Vaters machen. Doch im »Käfig« sind die Dinge keineswegs so, wie er es sich erhofft hat. Birols neues Team besteht aus der zum Strafdienst verurteilen Kratzbürste Raven und der schüchternen Polizeischülerin Laura, und seine älteren Kollegen sind entweder faul oder korrupt. Oder beides.

Als der erste tote Cheater auftaucht, ahnen weder Birol noch Raven oder Laura, wie eng dieser Mord mit ihren eigenen dunklen Geheimnissen verknüpft ist – und mit dem Utopia Gardens. Der größte Club der Welt, in dem Nacht für Nacht die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, bildet das Zentrum eines gewaltigen Sturms, der sich über Berlin zusammenbraut.

»Die neuen Cops von Berlin Mitte: In ›Utopia Gardens‹ erzählt Eva Siegmund das dunkle Berlin von morgen – cool, vollkommen anders und unheimlich spannend. Ein starker Serienstart.«

Veit Etzold

»Sodom« ist der erste Band der Thriller-Reihe »Utopia Gardens«. Die Techno-Thriller erscheinen in folgender Reihenfolge:

• Sodom

• Gomorrha

• Babylon

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.11.2020
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/2,7 cm
Gewicht 326 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52475-6

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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zu viel verschenktes Potential
von Jules_readingcorner am 03.04.2021

ansich eine gute Idee für eine Story. Leider hat die Autorin zu viel Potential verschenkt. Anfangs kam ich gut mit der Story mit und der Spannungsbogen war hoch, doch irgendwann habe ich nicht mehr in die Geschichte reingefunden. Es wurden immer mehr Protagonisten, somit man gar keine richtige Sympathie zu ihnen gewinnen konnte.... ansich eine gute Idee für eine Story. Leider hat die Autorin zu viel Potential verschenkt. Anfangs kam ich gut mit der Story mit und der Spannungsbogen war hoch, doch irgendwann habe ich nicht mehr in die Geschichte reingefunden. Es wurden immer mehr Protagonisten, somit man gar keine richtige Sympathie zu ihnen gewinnen konnte. Selbst eine längere Pause von dem Buch konnte für mich leider nichts mehr retten. Ich habe schlicht und ergreifend das Interesse an dem Buch verloren, Kapitel überblättert, in der Hoffnung, dass der spannungsbogen doch noch mal nach oben getrieben wird und es letztendlich abgebrochen. Schade eigentlich, denn wie im ersten Satz erwähnt hätte die Story viel Potential gehabt.

Eine etwas andere Geschichte
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 20.03.2021

Inhalt: Berlin in einer nahen Zukunft: Wer sich nicht scheut, gegen rigorose Gesetze zu verstoßen, kann seinen Körper mithilfe illegaler Prothesen in eine tödliche Waffe verwandeln. Diese Kriminellen werden »Cheater« genannt. Seit ein Cheater Birols Vater ermordet hat, kennt der junge Mann nur noch ein Ziel: den »Käfig« – da... Inhalt: Berlin in einer nahen Zukunft: Wer sich nicht scheut, gegen rigorose Gesetze zu verstoßen, kann seinen Körper mithilfe illegaler Prothesen in eine tödliche Waffe verwandeln. Diese Kriminellen werden »Cheater« genannt. Seit ein Cheater Birols Vater ermordet hat, kennt der junge Mann nur noch ein Ziel: den »Käfig« – das Hauptquartier der Polizei von Berlin Mitte. Als Polizist kann Birol endlich selbst Jagd auf den Mörder seines Vaters machen. Doch im »Käfig« sind die Dinge keineswegs so, wie er es sich erhofft hat. Birols neues Team besteht aus der zum Strafdienst verurteilen Kratzbürste Raven und der schüchternen Polizeischülerin Laura, und seine älteren Kollegen sind entweder faul oder korrupt. Oder beides. Als der erste tote Cheater auftaucht, ahnen weder Birol noch Raven oder Laura, wie eng dieser Mord mit ihren eigenen dunklen Geheimnissen verknüpft ist – und mit dem Utopia Gardens. Der größte Club der Welt, in dem Nacht für Nacht die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, bildet das Zentrum eines gewaltigen Sturms, der sich über Berlin zusammenbraut. Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover hat mich richtig angezogen, links und rechts ein Abbild von Berlin in bunten Farben und in der Mitte der Titel. Wirklich schön geworden. Zum Buch: Ein Buch, welches von Berlin handelt, landet irgendwie immer in meinen Fokus, so auch Sodom, allerdings tauchen wir hier in ein düsteres Berlin ab, welches man sich so nie wünschen würde. Ich habe von Eva Siegmund bisher nur den ersten Band von H.O.M.E gelesen und ich werde wahrscheinlich auch diese Reihe nicht weiterlesen, das hat jetzt aber weniger mit der Story zu tun, sondern vielmehr mit der kleinen Schrift. Ich hatte hier das Gefühl, nicht voranzukommen. Die Geschichte ist etwas Neues und ich fand es anfangs auch wirklich sehr interessant, aber dann zog es sich für mich leider nur noch. Es gab irgendwie kein vorankommen, dadurch fehlte es mir hier auch an Spannung, ich würde jetzt nicht sagen das dieses Buch definitiv ein Thriller ist, es ist mehr als das und das werdet ihr beim Lesen auch merken. Die Charaktere haben mir gefallen, die meisten jedenfalls. Raven ist sonderbar und eiskalt, denkt man zumindest am Anfang, doch so kalt und berechnend, wie sie rüberkommt ist sie gar nicht. Laura hat nur ein Ziel, doch das müsst ihr selbst herausfinden. Eine kleine niedliche Auszubildende, die es doch anscheinend faustdick hinter den Ohren hat. Birol, Chef von Raven und Laura ist auf der Suche, doch es wird ihm alles andere als leicht gemacht und mit den beiden Mädels im Rücken auch nicht gerade ein Zuckerschlecken. Dann gibt es da noch die Geschwister Ophelia und Otello, beide waren mir recht unsympathisch, das wurde leider auch nicht besser. Es gibt noch Ronny, Lin, Nina usw. also ziemlich viele Charaktere, die einem hier begegnen. Die bildliche Darstellung gefiel mir gut, einige der Schauplätze sah ich direkt vor mir und stellte sie mir natürlich so verändert vor, das war schon ein wenig gruselig, ich wünsche mir solch ein Berlin nicht. Trotz allem könnt ihr hier in ein dystopisches Berlin abtauchen und euch in der Geschichte fallen lassen. Ich fand das Buch interessant, aber leider nicht so sehr, dass ich diese Reihe weiterlesen werde, aber wie immer ist dies nur meine persönliche Meinung und ihr solltet euch selbst ein Bild davon machen. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen und hoffe euch kann die Geschichte begeistern.

von einer Kundin/einem Kunden am 22.12.2020
Bewertet: anderes Format

An sich ist die Story sehr interessant, aber der Stil war mir zu verwirrend, so dass man an vielen Stellen nicht mitkam und man den Überblick verlor, worum es eigentlich geht. Sehr schade.


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