Unsichtbar in der großen Stadt

Sydney Smith

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Beschreibung

Das neue Bilderbuch von Sydney Smith nach "Stadt am Meer", für Kinder ab 4 JahrenAllein in der großen Stadt zu sein, ist manchmal unheimlich. Besonders, wenn man klein ist und alles um einen herum so laut und riesengroß. Da ist es gut, wenn es jemanden gibt, der die besten Geheimverstecke kennt, zum Beispiel unterm Haselstrauch oder hoch oben im Walnussbaum.

Produktdetails

Verkaufsrang 44718
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 4 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 15.10.2020
Verlag Aladin in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Seitenzahl 48
Maße (L/B/H) 28,1/18,6/1 cm
Gewicht 364 g
Auflage 4. Auflage
Originaltitel Small in the City
Übersetzer Bernadette Ott
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8489-0176-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wahrscheinlich Geschmackssache, aber genau mein Geschmack!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2021

Ob man "Unsichtbar in der großen Stadt" liebt oder nicht, wird von diversen Aspekten abhängen: Ganz vorn dabei ist die Frage, ob man Melancholie empfinden kann und möchte. Wenn die Antwort ja ist, ist dieses Buch grandios! Ein Kind streift durch eine Großstadt und scheint darüber nachzudenken, was es bedeutet allein in dieser S... Ob man "Unsichtbar in der großen Stadt" liebt oder nicht, wird von diversen Aspekten abhängen: Ganz vorn dabei ist die Frage, ob man Melancholie empfinden kann und möchte. Wenn die Antwort ja ist, ist dieses Buch grandios! Ein Kind streift durch eine Großstadt und scheint darüber nachzudenken, was es bedeutet allein in dieser Stadt zu sein. Dabei sind die Gedanken des Kinds aber zu spezifisch, als dass sie gut als allgemeine Ratschläge für Kinder in ähnlichen Lagen funktionieren könnten. Erst mit der Zeit wird klar: Die Katzen des Kinds ist verschwunden, und das Kind spricht im Geist mit der Katze. Als ich das verstand, brach ich in Tränen aus, denn seit meine Katze Kira 2008 starb, ist das Vermissen von Katzen etwas, bei dem ich zuverlässig mitfühle. Das Buch hört hoffnungsvoll auf, ohne aber zu explizit in eine bestimmte Richtung zu gehen, sodass sowohl Abschied als auch das Potenziel positiver Überraschungen Dinge sind, die das Buch zulässt. Wie gesagt, man muss so etwas mögen. Aber wenn man das mag, dann findet man wenig auf diesem Niveau. Ich finde es allerdings schwer einzuschätzen, wie gut das Buch für Kinder funktioniert.

klein und allein
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2020

Dieser Illustrator/Autor ist ein Künstler, dessen Bilder(bücher) mich immer wieder begeistern - sie funktionieren mit und ohne einen Begleittext und sprechen große wie kleine Betrachter unmittelbar an. In Sydney Smith`neuestem Buch sind wir in der Großstadt unterwegs und verfolgen auf formatfüllenden, doppelseitigen Bildern w... Dieser Illustrator/Autor ist ein Künstler, dessen Bilder(bücher) mich immer wieder begeistern - sie funktionieren mit und ohne einen Begleittext und sprechen große wie kleine Betrachter unmittelbar an. In Sydney Smith`neuestem Buch sind wir in der Großstadt unterwegs und verfolgen auf formatfüllenden, doppelseitigen Bildern wie auch in schwarzkonturierten kleineren Panels den Weg eines Jungen/Mädchens(?) mit der Bahn und zu Fuß durch die winterlich-düstere Stadt mit ihren Ampeln, Hochhäusern, Baustellen, kleinen Gassen und Hinterhöfen. Grau und kalt wirkt sie, es beginnt immer heftiger zu schneien und Zuhause ist ein kuscheliger Ort... In den wenigen Begleitsätzen scheint das Kind uns direkt anzusprechen - erst allmählich wird klar: es sucht seine Katze, die sich draussen herumtreibt und während es ihre Lieblingsorte abläuft und ein Suchplakat aufhängt, merkt man, wie sehr es das Tier vermisst Und auf seine Rückkehr vertraut! Großartig, wie Smith die (gedrückte) Stimmung des Kindes rüberbringt, in der S-Bahn, gespiegelt in großen Fensterscheiben oder beim Schneetreiben im Park auf dem Rückweg nach Hause, wo Mama vor der Tür wartet und es in den Arm nimmt. "Aber ich weiss, Du findest Dich schon zurecht" ist der letzte Satz an das geliebte Haustier und er beschert dem Vorleser fast einen Kloß in den Hals - wenn da nicht das Schlussbild wäre, mit den Pfotenabdrücken im Schnee vor der Hauswand.... TOLL!


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