Weltenfänger: Die Stadt der magischen Buchstaben (Kinderspiel)

Finde die Zutaten für den Zaubertrank

Weltenfänger

Ursula Günster-Schöning

(3)
Die Leseprobe wird geladen.
Spielwaren
Spielwaren
18,69
18,69
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Weitere Formate

Beschreibung

Dieses Brettspiel fördert den ersten Umgang mit den Buchstaben! Werde Zauberlehrling und sammle Zutaten für den magischen Zaubertrank! Ob Biber-Laus, Ohren-Wurm oder Tiger-Atem - sei fix und laufe von Haus zu Haus in der Buchstabenstadt, damit du als Erster deine Zutat in den Zauberkessel wirfst! Geheimgänge, Zaubersprüche und magische Tricks helfen dir deinen Weg abzukürzen!

Mit 2 Spielniveaus für Vorschul- und Grundschulkinder

Mit 40 Wortkarten, einem Spielbrett, 4 Holzspielfiguren, einem magischen Würfel und einem Zauberzettelblock

Produktdetails

Altersempfehlung ab 5 Jahr(e)
Warnhinweis Achtung! Nicht für Kinder unter drei Jahren geeignet. Erstickungsgefahr durch Kleinteile.
Hersteller Bibliographisches Institut GmbH
Maße (L/B/H) 27,2/19,3/4,3 cm
Gewicht 990 g
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 14.10.2020
EAN 9783411702749

Weitere Artikel von Weltenfänger

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
0
0

Ein sehr abwechslungsreiches und lustiges Spiel, das spielerisch Kindern im Alter zwischen 5 und 7 erste Wörter und das Schreiben beibringt.
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2021

Meine Meinung: Dieses Spiel ist für Vorschulkinder und Schulanfänger sehr zu empfehlen. Für unsere 8-Jährige musste man schon in die Trickkiste, mit sämtlichen Möglichkeiten die man an Verschärfungen hat greifen, um sie bei Laune zu halten. Das angegeben Alter ist aber perfekt vorgegeben. Spielerisch Wörter lernen, die man... Meine Meinung: Dieses Spiel ist für Vorschulkinder und Schulanfänger sehr zu empfehlen. Für unsere 8-Jährige musste man schon in die Trickkiste, mit sämtlichen Möglichkeiten die man an Verschärfungen hat greifen, um sie bei Laune zu halten. Das angegeben Alter ist aber perfekt vorgegeben. Spielerisch Wörter lernen, die manchmal sehr komische Kombinationen ergeben, macht sehr viel Spaß! Um die Kinder bei Laune zu halten während sie warten, dass die anderen Kinder ihren Zug machen, haben sie dank des Zauberblocks viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Man kann darauf z.B. Bilder ausmalen. Mein Fazit: Ein sehr abwechslungsreiches und lustiges Spiel, das spielerisch Kindern im Alter zwischen 5 und 7 erste Wörter und das Schreiben beibringt.

Ein lustiges, unterhaltsames und sinnvolles Brettspiel
von MoMe am 24.01.2021

Der Aufbau der Spielanleitung war verständlich und schön aufbereitet. So bekamen wir schnell ein Gefühl für das Spiel, bei Unsicherheiten konnte fix die gesuchte Regel nachgelesen werden. Am Ende gab es noch eine Wortliste. Hier wurden alle Begriffe der Wortkarten aufgeführt und für die Kinder wahrscheinlich unbekannten Benennu... Der Aufbau der Spielanleitung war verständlich und schön aufbereitet. So bekamen wir schnell ein Gefühl für das Spiel, bei Unsicherheiten konnte fix die gesuchte Regel nachgelesen werden. Am Ende gab es noch eine Wortliste. Hier wurden alle Begriffe der Wortkarten aufgeführt und für die Kinder wahrscheinlich unbekannten Benennungen kurz erläutert. Optisch konnte uns dieses Brettspiel von Anfang an überzeugen. Die Gestaltung der einzelnen Spielelemente war kindgerecht und die Illustrationen vielfältig. Vor allem auf dem Spielbrett gab es so einiges zusätzlich zu entdecken. Der Ausflug in die Stadt der magischen Buchstaben gefiel allen gut. Die 40 Wortkarten waren alle unterschiedlich aufbereitet worden. Die Anfangsbuchstaben wurden visuell hervorgehoben, sodass gerade die Kinder ohne Leseerfahrung gleich erkannten, welchen Buchstaben sie auf dem Spielfeld suchen und einsammeln mussten. Gleichzeitig gab es zu jedem Begriff die passende Zeichnung, sodass klar verständlich gewesen ist, um was es sich handelte. Zusammen ergaben die 20 gelben und 20 roten Wortkarten jede Menge lustiger Quatschwörter. Das Spannende daran, die Kombinationsmöglichkeiten waren groß und die Langeweile schnell verschwunden. Die freie Wahl, welcher Weg genommen werden kann, um zum passenden Buchstabenhaus zu kommen, kam gut an. Auch, dass nicht exakt gewürfelt werden musste, damit das benötigte Haus erreicht werden konnte. So entstand kein Würfelfrust und die Jagd nach dem gesuchten Buchstabenhaus stand im Mittelpunkt. Ansprechend war, dass es zwei unterschiedliche Schweregrade gab. So können auch Kindergartenkinder mitmachen und lernen so gleichzeitig die Buchstaben kennen. Dazu müssen sie weder das Lesen noch das Schreiben beherrschen. Die Kästchen des Zauberzettels sind groß genug, damit die Buchstaben abgemalt werden können. Aber auch das Zahlenverständnis von 1 bis 6 wurde gleich erfolgreich mittrainiert. Sehr gut gefiel mir hier, dass es beim Brettspiel „Weltenfänger: Die Stadt der magischen Buchstaben“ keinen Lernzwang gab und die Varianten auf die Konzentrationsspanne der Kinder angepasst gewesen ist. Wenn ältere Kinder mitspielten, halfen sich die Zauberschüler untereinander bei Buchstabenschwierigkeiten. Ansonsten war hier natürlich das Begleiten durch eine erwachsene Person sinnvoll. Für Grundschüler, die mit Lesen und Schreiben schon in Berührung gekommen sind, war das Spiel komplexer angelegt worden. Durch die Extraregeln gab es mehr Möglichkeiten, sich Strategien auszudenken, um schneller auf das gewünschte Buchstabenhaus zu gelangen. Außerdem wurde es richtig spannend, wer zuerst alle Zutaten zusammengesammelt hatte. Gerade für Grundschüler ist dieses Spiel eine klasse Möglichkeit, den eigenen Wortschatz spielerisch zu erweitern, ihn gleichzeitig auch zu festigen und die Konzentration zu stärken. Bei beiden Varianten sorgten die Wortkarten für jede Menge guter Laune und Lacher. Zauberzutaten wie „Ohrenrotz“, „Nasenbaum“ oder „Hundemade“ wurden gern zusammengetragen. Aber auch die Zauberzettel erfreuten sich großer Beliebtheit. Denn sie luden während der kleinen Pausen, indem selber nicht gewürfelt werden konnte, zum Ausmalen ein. Bei der zweiten Variante waren besonders die beiden aufgedruckten Häuser wichtig, denn so konnten sich die Kinder visuell verdeutlichen, welche beiden Buchstabenhäuser sie getauscht hatten. Fazit: „Weltenfänger: Die Stadt der magischen Buchstaben“ ist ein lustiges und unterhaltsames Brettspiel, um in die Welt der fantastischen Buchstaben einzutauchen und sie mit magischen Fähigkeiten näher kennenzulernen. Erste Schreib- und Leseübungen werden spielerisch und ohne Druck erprobt. Geschick und Würfelglück machen aus dem Spiel einen vergnüglichen Zeitvertreib, der die Fähigkeiten der Kinder stärkt.

Auf der Suche nach den fehlenden Zutaten
von Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 17.11.2020

Es ist soweit: Die Zauberlehrlinge der magischen Buchstabenstadt stehen vor ihrer großen Zauberprüfung! Nun müssen sie nur noch die letzten Zutaten für den magischen Zaubertrank einsammeln. Dieser brodelt schon im großen Zauberkessel und daher muss es schnell gehen. Der Zauberlehrling, der mit etwas Würfelglück und viel Geschick... Es ist soweit: Die Zauberlehrlinge der magischen Buchstabenstadt stehen vor ihrer großen Zauberprüfung! Nun müssen sie nur noch die letzten Zutaten für den magischen Zaubertrank einsammeln. Dieser brodelt schon im großen Zauberkessel und daher muss es schnell gehen. Der Zauberlehrling, der mit etwas Würfelglück und viel Geschick seine Zutat zuerst zum Zauberkessel bringen kann, gewinnt. Zum Spiel gehören: 1 Spielanleitung mit Wortliste auf deutsch 40 Wortkarten für den Zaubertrank 1 Spielplan 1 Würfel 4 Spielfiguren (Zauberlehrlinge) 15 Sterne 10 Häuser 1 Zauberzettelblock Bevor es los gehen kann, müssen noch die Wortkarten, die Sterne und die Häuser aus den Tableus herausgedrückt werden. Dann geht es los. Jeder Spieler sucht sich einen Zauberlehrling aus. Hierbei gefällt mir sehr gut, dass die Figuren aus Holz sind. Dann bekommt jedes Kind einen Zauberzettel. Die Wortkarten sind in rote und gelbe Karten aufgeteilt. Auf den roten Karten stehen Wörter wie Adler, Elfen, Insel oder Ohren. Auf den gelben Karten stehen Wörter wie Brot, Salz oder Laus. Bevor das Spiel startet, sagen alle Mitspieler den Zauberspruch auf: Zicke-Zacke-Zauberhaus, laufe flink wie eine Maus. Buchstaben gibts in jedem Haus. Bald wird ein magischer Trank daraus! Hix, Hix! Jedes Kind zieht nun eine rote Karte und legt sie über seinen Zettel. Nun muss die Spielfigur zum Anfangsbuchstaben des gezogenen Wortes kommen. Dazu wird gewürfelt. Der Zauberlehrling darf nur auf den gepflasterten Wegen bewegt werden. Ist der Buchstabe erreicht, wird eine gelbe Karte gezogen und auch dieser erste Buchstabe eingesammelt. Hat man beide Buchstaben erreicht, wird die Zutat zum Zauberkessel gebracht. Wer als erster den Zauberkessel erreicht, hat gewonnen. Diese einfache Spielform ist für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Die älteren Kinder müssen alle Buchstaben der gezogenen Wörter einsammeln. Gemeinsam wird vorher festgelegt, ob die Buchstaben in der aufgedruckten Reihenfolge eingesammelt werden müssen. Bei den erweiterten Spielregeln kommen auch die Häuser zum Einsatz. Mit ihnen kann man einmal pro Spiel zwei Buchstaben auf dem Spielplan vertauschen. Während des Spiels dürfen die Zauberzettel individuell ausgemalt werden. Eingesammelte Buchstaben schreiben die Kinder auf ihren Zettel. Durch das Zusammensetzen der Wörter entstehen lustige Kombinationen, wie bei uns z.B. Biberbrot oder Vogelalge. Uns gefällt das Spiel sehr gut. Es unterstützt die Kinder beim ersten Lesen und Schreiben sowie dem Kennenlernen der Buchstaben. Durch die verschiedenen Spielregeln, ist es für die Vorschule und die Grundschule geeignet. Von uns erhält das Spiel 5 Sterne.


  • artikelbild-1
  • artikelbild-2
  • artikelbild-3
  • artikelbild-4
  • artikelbild-5
  • artikelbild-6
  • artikelbild-7
  • artikelbild-8
  • artikelbild-9