Die Frauen vom Jungfernstieg. Antonias Hoffnung

Roman

Jungfernstieg-Saga Band 2

Lena Johannson

(12)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

12,99 €

Accordion öffnen
  • Die Frauen vom Jungfernstieg. Antonias Hoffnung

    Aufbau TB

    Sofort lieferbar

    12,99 €

    Aufbau TB

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

12,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Das Schicksal eines Hamburger Unternehmens.

Hamburg, 1903: Gerda und Oscar ist mit Leukoplast ein echter Bestseller gelungen. Während Oscar sein gemeinnütziges Engagement verstärkt und damit bei den Hamburger Kaufleuten aneckt, veranstaltet Gerda in ihrer Villa in Eimsbüttel erfolgreiche Kunstsalons. Die Künstlerin Irma steht vor ihrem internationalen Durchbruch, und Antonia hat ihr Glück in der Liebe gefunden. Doch dann soll sie sich nach einem Schicksalsschlag plötzlich um die kleine Tochter ihrer Freundin kümmern. Sie ahnt nicht, welch schwieriger Kampf um das Kind ihr bevorsteht. Zugleich unterstützen die drei Frauen Oscar bei der Entwicklung einer neuartigen Creme, die die Welt der Kosmetik revolutionieren soll - denn auch die Konkurrenz ist dieser Idee auf der Spur.

Berührend und authentisch - die große Saga nach dem Vorbild der Geschichte von Beiersdorf

Produktdetails

Verkaufsrang 862
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 19.07.2021
Verlag Aufbau Verlage GmbH
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Dateigröße 850 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783841221049

Weitere Bände von Jungfernstieg-Saga

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
6
0
0
0

Jungfernstieg Trilogie Teil 2
von Katjuschka am 09.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hamburg, 1903: Gerda und Oscar ist mit Leukoplast ein echter Bestseller gelungen. Während Oscar sein gemeinnütziges Engagement verstärkt und damit bei den Hamburger Kaufleuten aneckt, veranstaltet Gerda in ihrer Villa in Eimsbüttel erfolgreiche Kunstsalons. Die Künstlerin Irma steht vor ihrem internationalen Durchbruch und Anto... Hamburg, 1903: Gerda und Oscar ist mit Leukoplast ein echter Bestseller gelungen. Während Oscar sein gemeinnütziges Engagement verstärkt und damit bei den Hamburger Kaufleuten aneckt, veranstaltet Gerda in ihrer Villa in Eimsbüttel erfolgreiche Kunstsalons. Die Künstlerin Irma steht vor ihrem internationalen Durchbruch und Antonia hat ihr Glück in der Liebe gefunden. Doch dann soll sie sich nach einem Schicksalsschlag plötzlich um die kleine Tochter ihrer Freundin kümmern. Toni ahnt nicht, welch schwieriger Kampf um das Kind ihr bevorsteht. Zugleich unterstützen die drei Frauen Oscar bei der Entwicklung einer neuartigen Creme, die die Welt der Kosmetik revolutionieren soll – denn auch die Konkurrenz ist dieser Idee auf der Spur. Es handelt sich hier um den mittleren Teil einer Trilogie und ich denke man sollte Teil 1 - (Gerdas Entscheidung) gelesen haben um alle Zusammenhänge zu verstehen. Wie Zusatztitel und Klappentext vermuten lässt, steht hier Antonia (Toni) im Mittelpunkt der Handlung. Nach einigem Hin und Her ist sie mittlerweile mit Hermann glücklich, nur der ersehnte Antrag, auf den wartet Toni vergeblich. Nachdem Toni ihrer Freundin Gretel am Sterbebett versprochen hat, sich um deren Tochter Ellma zu kümmern, wäre eine Hochzeit noch dringlicher, denn plötzlich zeigt Werner, Ellmas Vater, Interesse an seiner unehelichen Tochter. Doch Hermann will plötzlich Karriere machen und trifft sich zudem immer häufiger mit der ominösen Dora! Irma hat einen Weg gefunden als Ehefrau eines Hamburger Senators ein "bürgerliches" Leben zu führen und gleichzeitig ihre Kunst auszuleben. Gerät, als der charismatische Franzose Gaston in Hamburg auftaucht und sie umschwärmt, ihre Ehe in Gefahr? Gerda ist zufrieden und glücklich mit ihrem Leben, nur der wachsende Druck, der auf Oscar liegt, beteitet ihr Sorge. Die Handlung rund um die drei Hamburger Frauen ist wieder sehr sympathisch geschrieben. Ihre jeweilige Geschichte wird interessant und spannend weitererzählt. Die historischen Begebenheiten werden dabei wie nebenbei eingebunden. Als Rahmenhandlung dient erneut die Entwicklung der Firma Beiersdorf und einige ihrer weltberühmten Produkte. Die Informationen dazu sind sehr anschaulich und informativ, aber nie langweilig. Mit Band 3 (Irmas Geheimnis) verspricht die "Jungfernstieg-Saga" ein fulminantes Finale!

Die Frauen vom Jungfernstieg - Antonias Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 24.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Obwohl ich mir vorab meine Meinung zu Band 1 durchgelesen hatte und mir allein dadurch wieder ein paar Details aus dem ersten Band eingefallen sind, brauchte ich ein paar Seiten, um mich in die Handlung hineinzufinden. Zwar waren mir die Figuren direkt wieder vertraut, allerdings sind mir einige Ereignisse des vorherigen Teils ... Obwohl ich mir vorab meine Meinung zu Band 1 durchgelesen hatte und mir allein dadurch wieder ein paar Details aus dem ersten Band eingefallen sind, brauchte ich ein paar Seiten, um mich in die Handlung hineinzufinden. Zwar waren mir die Figuren direkt wieder vertraut, allerdings sind mir einige Ereignisse des vorherigen Teils nicht direkt eingefallen. Erst nach und nach sind immer mehr Erinnerungen zurückgekommen, sodass ich mich nach vielleicht fünfzig Seiten problemlos in der Geschichte zurechtgefunden habe. Von der Sprache bin ich sehr angetan. Sie lässt sich flüssig und sehr gut lesen, es macht einfach nur großen Spaß in die Geschichte einzutauchen und sich die Situationen bildlich vorzustellen. Dazu trägt nicht nur die abwechslungsreiche Handlung bei, sondern halt auch die Schreibweise der Autorin. Und diese war einfach nur toll. Es gibt viele, sehr bildhaft angehauchte Szenen, die sich teils so reihen, dass sie stellenweise wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen sind. Jegliche Situation wird lebendig und nachvollziehbar beschrieben, man kann der Geschichte dadurch gut folgen und das Gelesene fein verarbeiten. Häufig wird die Sprache mit ein wenig Dialekt aufgepeppt, sodass die Figuren noch lebendiger wirkten. Wieder gibt es mehrere Erzählperspektiven. Die Handlung spaltet sich auf die drei Damen Antonia, Irma und Gerda auf, aus ihren Sichtweisen werden verschiedene Situationen dargestellt. Wobei ich finde, dass Antonia diesmal ein wenig mehr Platz erhalten hat, um ihre Sicht der Dinge darzulegen. Auf jeden Fall entsteht so eine wunderbare Abwechslung, es wurde für mich nie langweilig und stets wollte ich wissen, wie sich bestimmte Sachverhalte letztendlich auflösen werden. Ich finde, dass allerhand historische Informationen in die Handlung eingebunden wurden. Zu verschiedenen Themen, die sowohl politischer, als auch technischer Natur sind, werden Hintergründe geschickt und wohldosiert in die Geschichte eingebunden. Außerdem kann man anhand von dem alltäglichen Leben und gesellschaftlichen Ereignissen gut schauen, wie die Menschen getickt haben und welche Prioritäten sie in ihrem Leben hatten. Man erhält einen guten Eindruck dessen und es wird ein lebendiges Bild der Handlungszeit gezeichnet. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass die drei Damen, sowie teils ihre Männer eindeutig im Fokus der Geschichte stehen (zusammen mit der Entwicklung der Firma Beiersdorf). Ihre Beschreibungen sind besonders üppig und genau ausgefallen, sie haben zahlreiche Attribute erhalten, die ein lebendiges Bild ihrer Person zeichnen. Ihre Charaktere, Aussagen und Handlungen wirkten lebendig und authentisch und es lässt sich gut verfolgen, was ihnen gerade auf dem Herzen liegt. Mir hat es gefallen, dass sie verschiedene Facetten von sich gezeigt haben und offen ihre Gefühle geäußert wurden. Ihre Darstellung wird dadurch abgerundet und es entstehen abwechslungsreiche, interessante und sympathische Persönlichkeiten, mit denen ich gern meine Zeit verbracht habe. Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass meine Vorfreude auf die Fortsetzung sehr berechtigt war. Meine Erwartungen an diesen zweiten Band wurden allesamt erfüllt und ich bin absolut zufrieden damit, wie sich die Ereignisse entwickelt haben. Und auch die Richtungen, in die sich die drei im Fokus stehenden Damen entfaltet haben, empfinde ich als spannend. Gleichzeitig mag ich es, dass man merkt das ihre Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, weshalb ich mich bereits auf ihre Darstellung im dritten Band freue. Insgesamt habe ich schon einige Spekulationen darüber angestellt, wie sich die Geschichte weiterentwickeln könnte, welche Probleme von einigen Figuren ausgehen und was für Konflikte entstehen könnten. Gerade zum letzten Punkt bietet die Handlung einiges an Material und ich denke, dadurch wird die Reihe spannend und abwechslungsreich weitergehen! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Gelungene Fortsetzung
von Leseratte-Y am 10.08.2021

„Die Frauen vom Jungfernstieg. Antonias Hoffnung“ ist der zweite Teil der Familiensaga rund um die Entwicklung der Firma Beiersdorf. 1903 – Beiersdorf hat sich zu einem gut gehenden Unternehmen entwickelt. Oskar ist offen für den Fortschritt, will vieles verändern, engagiert sich in der Politik. Gerda unterstützt Oskar wo sie n... „Die Frauen vom Jungfernstieg. Antonias Hoffnung“ ist der zweite Teil der Familiensaga rund um die Entwicklung der Firma Beiersdorf. 1903 – Beiersdorf hat sich zu einem gut gehenden Unternehmen entwickelt. Oskar ist offen für den Fortschritt, will vieles verändern, engagiert sich in der Politik. Gerda unterstützt Oskar wo sie nur kann und geht in der Ausrichtung ihrer Kunstsalons voll auf. Hier kann sie sich Irmas Unterstützung gewiss sein. Diese wartet immer noch auf eine Chance im Ausland selbst ihre Werke auszustellen. Wird es ihr gelingen? Antonia die dritte Frau im Bunde ist glücklich mit ihrer Arbeit bei Beiersdorf und ihrem Herrmann. Wird er ihr endlich einen Antrag machen? Und kann sie den Kampf um Ellma, der Tochter ihrer Freundin gewinnen? Die Kapitel hat Lena Johannson jeweils aus Sicht der drei Frauen geschrieben, die verschiedener nicht sein hätten können. Der Schreibstil ist flüssig. Die Charaktere wurden sehr anschaulich dargestellt. Ich habe es genossen wieder am Leben der Frauen teilhaben zu können. Das Buch ist durch Rückblenden auch ohne den Vorgängerband lesbar, jedoch würde etwas fehlen. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte der drei Frauen rund um die Firma Beiersdorf weitergeht. Von mir eine Leseempfehlung.

  • artikelbild-0