Identitti

Roman

Mithu M. Sanyal

(34)
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Beschreibung

„Was für eine gnadenlos witzige Identitätssuche, die nichts und niemanden schont. Man ist nach der Lektüre nicht bloß schlauer – sondern auch garantiert besser gelaunt.“ (Alina Bronsky)

Was für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Als würden Sally Rooney, Beyoncé und Frantz Fanon zusammen Sex Education gucken, beginnt damit eine Jagd nach „echter“ Zugehörigkeit. Während das Netz Saraswati hetzt und Demos ihre Entlassung fordern, stellt ihre Studentin Nivedita ihr intimste Fragen. Mithu Sanyal schreibt mit beglückender Selbstironie und befreiendem Wissen. Den Schleudergang dieses Romans verlässt niemand, wie er*sie ihn betrat.

Produktdetails

Verkaufsrang 281
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 15.02.2021
Verlag Carl Hanser Verlag
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/3,8 cm
Gewicht 518 g
Auflage 8. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26921-7

Buchhändler-Empfehlungen

Svea Junginger, Osiander-Buchhandlung

Was für ein Buch von Mithu Sanyal. Schon als ich die Autorin bei einer Onlinelesung in Frankfurt auf der Berufsschule gesehen habe, hat mich dieses Buch nicht mehr losgelassen. Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt über die eigene Geschichte, über Rassismus, Kolonialismus und auch Verdrängung. Ein Buch, welches jeder einmal unbedingt gelesen haben sollte. Eine absolute Pflichtlektüre, die weder staubig und trocken ist, sondern auch sehr humorvoll ist.

Tina Tylla, Osiander-Buchhandlung

Was für ein Skandal! Saraswati, angebetete Professorin für Intercultural Studies und Postkoloniale Theorie an der Universität in Düsseldorf und angebliche Person of Colour, ist weiß. Für Nivedita, eine ihrer Studentinnen, bricht eine Welt zusammen. Sie macht sich auf Antworten von ihrer Professorin zu erhalten. Doch am Ende kommt viel mehr ans Licht, als sie es sich hätte vorstellen können. Eine Identitätssuche, die vor keinem Thema zurückschreckt. Gnadenlos und witzig zugleich.

Kundenbewertungen

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Let love flow like a river
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zuerst wollte ich den Roman nicht lesen, weil ich befürchtete, dass er sich zu plakativ an die Themen des MeToo und Persons of Color hängt. Doch als der Roman immer mehr Aufmerksamkeit und positive Stimmen bekam und sogar für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde, habe ich doch zum Buch gegriffen. Und tatsächlich ist der Rom... Zuerst wollte ich den Roman nicht lesen, weil ich befürchtete, dass er sich zu plakativ an die Themen des MeToo und Persons of Color hängt. Doch als der Roman immer mehr Aufmerksamkeit und positive Stimmen bekam und sogar für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde, habe ich doch zum Buch gegriffen. Und tatsächlich ist der Roman gut geschrieben, empathisch in der Figurendarstellung und oft auch witzig. Die Vorfälle um den Skandal um eine Professorin Saraswati und ihrer kulturellen Aneignung werden von der Studentin Nivedita beobachtet. Als Leser ist man dicht an ihr dran. Sie hat einen deutschen Vater und eine indische Mutter. Die Sozialen Medien und was sie in Bewegung setzen können, werden in diesem Buch ziemlich genau dargestellt. Ein rasantes Buch!

Sensationelles Buch
von J. Kaiser am 19.09.2021

Klapptext: Was für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Fazit: Das Cover fand ich sehr gelungen für den Titel dieses Buches. Als ursprü... Klapptext: Was für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Fazit: Das Cover fand ich sehr gelungen für den Titel dieses Buches. Als ursprünglich weisse Frau und als Deutsche geoutete wird die indische Starprofessorin Saraswati. Sie hat sich umgemodelt. Das Buch behandelt die race Identität und Gender Personen. Es werden hier viele Nuancen und aktuelle Diskussionen eingebettet. Es ist ein Thema in diesem Buch gut verarbeitet, welches aktueller denn je ist. Das Lesen und Gedankengänge regen den Leser sehr zum Nachdenken an. Was für dieses Buch spricht. Vielmehr Gedankenexperimente währen nicht gut gewesen. So wie es vorliegt, wird der Leser nicht überfordert. Ich finde, dass dieses Buch nicht trocken oder sogar staubig ist. Sondern eher humorvoll. Die Leseempfehlung von mir bleibt nicht aus.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2021
Bewertet: anderes Format

Sensationell. Nicht nur, dass dieses Buch ehrlich witzig ist. Man sieht, dass die Themen PoC und pc gelebt werden und nicht nur aus wütenden Diskussionen bestehen muss, sondern modern keinen ausgrenzend wertevermittelt richtig fierce vorgelebt werden kann. Ja, es ist derbst cool.


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