Alles, was passieren wird

Katharina Hacker

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Beschreibung

Nie hätte Iris geglaubt, dass Lisa und sie wieder richtige Freundinnen werden. Nie hätte sie geglaubt, dass es einen Jungen gibt, der kein Vollidiot ist. Überhaupt … sie hätte niemandem geglaubt, der behauptet, dass alles wieder gut wird. Doch mit der Schimmelstute Bellina kehrt das Helle in ihr Leben zurück, und Iris erkennt, dass sie nicht alleine ist.

Präzise und dicht erzählt Katharina Hacker eine Geschichte von Dunkelheit und Licht. Und von Momenten, in denen Unerklärliches passiert.

Ein atmosphärisch dichtes Buch, bewegend und hoffnungsvoll.

Katharina Hacker, geboren 1967 in Frankfurt am Main, studierte ab 1986 Philosophie, Geschichte und Judaistik an der Universität Freiburg. 1990 wechselte sie an die Hebräische Universität Jerusalem. Seit 1996 lebt sie als freie Autorin in Berlin. 1997 debütierte sie mit ›Tel Aviv. Eine Stadterzählung‹, es folgten der Erzählungsband ›Morpheus oder Der Schnabelschuh‹ und die Romane ›Der Bademeister‹ und ›Eine Art Liebe‹. Für ›Die Habenichtse‹ erhielt Katharina Hacker 2006 den Deutschen Buchpreis. Zu ihren Werken zählen weiterhin der Gedichtband ›Überlandleitung‹, der Prosaband ›Eine Dorfgeschichte‹ sowie die Romane ›Alix, Anton und die anderen‹, ›Die Erdbeeren von Antons Mutter‹ und zuletzt ›Skip‹. 2021 wird Katharina Hacker mit dem Droste-Preis der Stadt Meersburg ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5820-0
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/3,2 cm
Gewicht 429 g
Abbildungen 2 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
9
14
12
1
0

Die Trauer um einen Angehörigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahrensburg am 05.07.2021

In dem Buch "Alles, was passieren wird" geht es um die Trauer um einen Angehörigen und die langsame Verarbeitung. Nachdem Iris Mutter verstorben ist, ist nichts mehr wie es war. Eine Dunkelheit und Traurigkeit hält sie gefangen von der sie sich nur schwer lösen kann. Ihr altbekanntes Leben scheint dazu viel zu weit hinter ihr... In dem Buch "Alles, was passieren wird" geht es um die Trauer um einen Angehörigen und die langsame Verarbeitung. Nachdem Iris Mutter verstorben ist, ist nichts mehr wie es war. Eine Dunkelheit und Traurigkeit hält sie gefangen von der sie sich nur schwer lösen kann. Ihr altbekanntes Leben scheint dazu viel zu weit hinter ihr zu liegen. Erst als sie die Stute Bellina kennen lernt, fasst sie langsam wieder Fuß in ihr neues, altes Leben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es sehr empathisch mit den Tabu-Themen Tod und Trauer umgeht. Man spürt langsam Iris Erwachen und kann Schritt für Schritt ihre Fortschritte und ihre Verarbeitung des Schicksalsschlags nachverfolgen. Gleichzeitig erfährt man einiges über Pferde und gerade die Interaktionen zwischen Mensch und Tier, finde ich, sind hier sehr gut beschrieben. Man spürt förmlich wie gut ihr Bellina tut. Insgesamt ist das Buch sehr authentisch und auch das Ende ist kein happy end, sondern viel mehr offen, was in diesem Fall auch sehr gut passt. Iris ist auf ihrem Weg angekommen und muss ihn jetzt alleine weitergehen. Alles andere hätte auch zur übrigen Handlung nicht gepasst. Ein lesenswertes Jugendbuch das enrst, traurig aber auch voller Hoffnung ist.

Gut gemacht
von Tiggie_linchen_testet aus Zierenberg am 01.07.2021

Das Buch wurde wirklich schön geschrieben,mir hat es sehr gefallen! Ich habe mit Hoffnung das Buch gestartet und habe es Glücklich beendet Es hat mich gefesselt bis zum Ende und es war auf keiner Seite langweilig! Denn irgendwie erkennt man doch das ein oder andere aus seiner Schulzeit wieder Das Cover hat mir von anfang ... Das Buch wurde wirklich schön geschrieben,mir hat es sehr gefallen! Ich habe mit Hoffnung das Buch gestartet und habe es Glücklich beendet Es hat mich gefesselt bis zum Ende und es war auf keiner Seite langweilig! Denn irgendwie erkennt man doch das ein oder andere aus seiner Schulzeit wieder Das Cover hat mir von anfang an gleich ins Auge gestochen,denn jeden Weg den man geht,jede Gegenwart die man lebt kann die Zukunft verändern

wunderbar intensives Buch über den Umgang mit der eigenen Trauer und was Freunde dabei ausmachen können
von Gertrud am 29.06.2021

Das Cover mit seinem Scherenschnittmotiv enthüllt bereits die Reise die der Leser mit der jugendlichen Protagonistin zusammen erleben wird. Ich mag die Schrift, die Figuren und die Hintergrundfarbe sehr. Das Buch liegt gut in der Hand. Iris muss raus aus der Trauer und der kleinen Wohnung, in die sie nach den Tod der Mutter g... Das Cover mit seinem Scherenschnittmotiv enthüllt bereits die Reise die der Leser mit der jugendlichen Protagonistin zusammen erleben wird. Ich mag die Schrift, die Figuren und die Hintergrundfarbe sehr. Das Buch liegt gut in der Hand. Iris muss raus aus der Trauer und der kleinen Wohnung, in die sie nach den Tod der Mutter gezogen sind. Die Geschichte enthüllt Kapitel für Kapitel mehr von der Dunkelheit und den Verlusten eines Mädchens, dass mit der Mutter irgendwie auch das eigene Leben verloren gibt. Kein zu Hause, keine Freunde, nicht mal die Musik scheint ihr erhalten zu bleiben. Ich lasse mich mitreißen und tauche tiefer in die Hoffnungslosigkeit von Iris ein, als mit gut tut. Aber die Geschichte lässt mich nicht los. Iris beginnt zu erwachen, als ihr die Augen der Mutter in einem Pferd begegnen. Nach und nach lässt sie es zu, dass andere ihr beistehen und mit jeder netten Geste öffnet sich ihr Blick für neues Licht. Ich habe Iris gerne durch Berlin und auf der Fahrt ins Umland, durch ihre hoffnungslose Trauer und erste Lichtblicke begleitet. Ihre Entwicklung im Umgang mit Tieren und Menschen fand ich sehr mitreißend und nachvollziehbar. Die Geschichte entlässt mich mit dem guten Gefühl, dass die schlimmst Dunkelheit durchschritten scheint. Ich vergebe 5 von 5 Punkten


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