Die Gottesmaschine

Thriller

Reinhard Kleindl

(17)
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Beschreibung

Der römische Weihbischof Lombardi wird in ein Kloster im Montblanc-Gebiet geschickt, das eine geheime Forschungseinrichtung betreibt. Gleich am ersten Abend findet er den Mönch Sébastien brutal gekreuzigt im Computerraum. Kurz darauf wird das Kloster von der Außenwelt abgeschnitten, und Lombardi ist auf sich gestellt. Gemeinsam mit der Physikerin Samira Amirpour findet er heraus, dass Sébastien eine Entdeckung gemacht hat, die die Grundfesten der katholischen Kirche erschüttert. Und dieses Wissen wird nun auch für Lombardi lebensgefährlich ...

Produktdetails

Verkaufsrang 5477
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.07.2021
Verlag Lübbe
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 1441 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783751703956

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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10
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Spannend bis ans Ende
von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf Wunsch seines Freundes, Badalamenti, macht sich Weihbischof Stefano Lombardi auf den Weg zu einem Kloster im Montblanc-Gebiet. Dort wird mit Hilfe eines leistungsfähigem Supercomputer geforscht, aber nicht alles geht mit rechten Dingen zu. Als Lombardi auch noch den Mönch Sébastien tot im Computerraum vorfindet, beginnt er, ... Auf Wunsch seines Freundes, Badalamenti, macht sich Weihbischof Stefano Lombardi auf den Weg zu einem Kloster im Montblanc-Gebiet. Dort wird mit Hilfe eines leistungsfähigem Supercomputer geforscht, aber nicht alles geht mit rechten Dingen zu. Als Lombardi auch noch den Mönch Sébastien tot im Computerraum vorfindet, beginnt er, zusammen mit Physikerin Amirpour, dem geheimnisvollen Tod auf die Spuren zu gehen. Gemeinsam finden sie heraus, dass Sébastien eine folgenschwere Entdeckung gemacht hat, deren Entschlüsselung auch Lombardi und Amirpour in Lebensgefahr bringen könnte. Können Lombardi und Amirpour den Mörder finden und worum geht es bei der Forschung eigentlich wirklich? „Die Gottesmaschine“ ist ein Thriller von Reinhard Kleindl und erscheint am 30. Juli 2021 im Lübbe Verlag. Die Idee, Wissenschaft und Religion zu verbinden, kennt man aus anderen Büchern. Kleindl ist aber gelungen diese Idee von einem anderen Blickwinkel anzugehen, was der Geschichte einen frischen Wind verpasst. Neben den vielen Rätseln gibt es auch viel zu lernen, da der Autor sein Wissen über Religion und Wissenschaft mit einfließen lässt. Also auf jeden Fall etwas für, in diesen Fachrichtungen, interessierte Leute. Die Charaktere sind leider schwer zu durchschauen und verstehen. So gut wie keine Hintergrundinformationen werden hergegeben, was den Leser die Figuren und Handlungen nur schwerer verstehen lässt. Andererseits macht das auch einen gewissen Reiz aus – man kann sich nie sicher sein, der eigene Detektivsinn wird geweckt und in die Irre geführt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu verstehen. Bis auf die Fachsimpeleien der Wissenschaftler (über die man sich im Internet mal schnell schlau machen kann) und manche unverständlichen Szenen ist das Buch sehr gut geschrieben und die Ideen zur Szene gebracht. Allerdings gibt es zu bemängeln, dass immer wieder Cliffhanger stattfinden. Meistens total unnötig eingebaut und sehr frustrierend, wenn man die nächsten Kapitel nicht sofort lesen kann. Natürlich gibt es auch in diesem, wie in sehr vielen anderen Büchern, etwas unglaubwürdige Szenen und Vorkommnisse, über die aber, im großen Sinne, hinüber weggesehen werden können. Auf jeden Fall gibt es viele faszinierende und überraschende Wenden, die den Reiz des Buches nochmals steigen lassen. Dieses Buch ist für interessierte Leute eine tolle Möglichkeit, mal einen Blick in die Welt der Wissenschaft und die eines Klosters zu werfen und natürlich gemeinsam mit Lombardi und Amirpour zu rätseln.

Täter unklar bis zum völlig unerwarteten Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Sulingen am 26.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Weihbischof Stefano Lombardi reist auf Bitte seines guten Freundes Allessandro Badalamenti zur Abtei L'Archange Michel, um dessen Ziehsohn Pater Sebastien aufzusuchen, der sich wegen einer großen Entdeckung verfolgt fühlt. Er ist als Physiker vom CERN zur modernen Abtei gewechselt, die Wissenschaftler aus aller Welt willkommen h... Weihbischof Stefano Lombardi reist auf Bitte seines guten Freundes Allessandro Badalamenti zur Abtei L'Archange Michel, um dessen Ziehsohn Pater Sebastien aufzusuchen, der sich wegen einer großen Entdeckung verfolgt fühlt. Er ist als Physiker vom CERN zur modernen Abtei gewechselt, die Wissenschaftler aus aller Welt willkommen heißt, um den Graben zwischen Glaube und Wissenschaft zu überbrücken. In der Abtei stößt Lombardi auf Widerstand und Geheimnisse, mit der Forscherin Amipour versucht er, den Tod Sebastiens aufzuklären und muss bald sein eigenes Leben retten. Lombardi findet sich ungewollt und hilflos, abgeschnitten von der Außenwelt in einer großen Intrige wieder, die er nur nach und nach aufdecken kann, während die Veröffentlichung einer Entdeckung Sebastiens weltweit Kreise zu ziehen droht. Die Geschichte bleibt mit zunehmendem Tempo spannend bis zum Schluss, Lombardi kann niemanden vertrauen, jeder scheint Geheimnisse zu verbergen oder eigene Interessen zu verfolgen und auch das Ergebnis von Sebastiens Forschung bleibt lange unklar. Die Geschichte zeichnet sich aus durch die Verbindung von Kirche und Wissenschaft mit Bezügen zu Religion und Philosophie wie Physik und Mathematik, alles verpackt in einen atemlosen Thriller. Unbedingte Leseempfehlung !

Die Frage aller Fragen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 15.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Grundthematik dieses Thriller ist - wie man schon am Klappentext erkennt - Glaube vs. Wissenschaft. Und das fand ich sehr spannend. Denn auch wenn man nicht in die Kirche geht oder an einen Gott glaubt, steht ja doch die Frage im Raum, wie unsere Welt und das Universum entstanden ist. Insofern hat mich die Plotidee sofort an... Die Grundthematik dieses Thriller ist - wie man schon am Klappentext erkennt - Glaube vs. Wissenschaft. Und das fand ich sehr spannend. Denn auch wenn man nicht in die Kirche geht oder an einen Gott glaubt, steht ja doch die Frage im Raum, wie unsere Welt und das Universum entstanden ist. Insofern hat mich die Plotidee sofort angesprochen. Befeuert wird die Spannung dadurch, dass der Autor bereits im Vorwort erwähnt, dass es alle genannten Erkenntnisse wirklich gibt. Ein Pluspunkt, da es für die ausführliche Recherche und fundiertes Hintergrundwissen spricht. Allerdings hatte ich ein bisschen Angst, dass es etwas zu theoretisch werden könnte - und das tat es für mich an der ein oder anderen Stelle. Dabei muss ich gestehen, dass ich mich nicht sonderlich für Naturwissenschaften interessiere und deshalb waren manche Erklärungen einfach zu langatmig. Leider bin ich auch für das Codeknacken zu ungeduldig. Und hier ist auch der größte Kritikpunkt für mich an diesem Buch: Es ist wirklich spannend, man weiß lange nicht, wer oder was dahinter steckt, die unbeantwortete Frage steht im Raum, man wechselt öfter die Perspektiven zwischen dem Kloster und dem Vatikan - aber an manchen Stellen ist es einfach zu langatmig. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas, hier ist der Autor sehr detailverliebt, was für mich nicht hätte sein müssen. Super hingegen fand ich, wie das Buch endet. Es passt richtig gut, auch wenn ich im ersten Augenblick etwas enttäuscht war. Allerdings hat es mich dazu gebracht, noch eine ganze Weile über das Buch nachzudenken - und das ist dann für mich immer ein Pluspunkt. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, was dafür sorgt, dass man sich alles genau vorstellen kann. Außerdem werden die einzelnen Figuren sehr genau beschrieben, so merkt man sich schnell, wer wer ist. An der ein oder anderen Stelle ging es mir etwas zu langsam voran, aber das habe ich ja bereits erwähnt. Unschlüssig bin ich hingegen, wie ich den Protagonisten beurteilen soll. Lombardi ist ein sehr sympathischer Mann, der das Herz am rechten Fleck hat und offen für Neues ist. Außerdem ist er mutig und selbstlos. Allerdings ist er auch unglaublich naiv, was mich dann gerade gegen Ende etwas gestört hat. Hier verhält er sich nämlich nicht so, wie man es erwarten würde, weil er viel zu vertrauensselig ist. Aber vielleicht braucht unsere Welt auch einfach mehr Menschen, die so sind wie er und an das Gute im Anderen glauben. Alles in allem wurde ich gut unterhalten und wer sich für diese Thematik interessiert, macht auf jeden Fall nichts falsch. Von mir gibt es 4 Sterne.


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