Dich hab ich nicht kommen sehen

Roman

Nina Resinek

(32)
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Beschreibung

Neue Stadt, neues Glück? Mari Thaler ist sich da nicht mehr so sicher. Seit sie dem Bruder ihrer Vermieterin versehentlich die Wohnungstür in den Rücken gerammt hat, ist ihre kostbare Selbstdisziplin futsch. Bei Leos Anblick zittern ihr buchstäblich die Knie. Mari erkennt sich selbst nicht wieder. So etwas kann sie jetzt wirklich nicht gebrauchen, mit dem neuen Job und allem. Aber sie wird Leo zum Glück ja eh nie wiedersehen. Doch ihre warmherzige Vermieterin Alexandra schließt Mari in ihr Herz, und so läuft sie auch immer wieder Leo über den Weg ...

Produktdetails

Verkaufsrang 4431
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.07.2021
Verlag Lübbe
Seitenzahl 397 (Printausgabe)
Dateigröße 1568 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783751704052

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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11
8
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1

Mari wagt einen Neuanfang...
von Eva_G am 26.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mari zieht Hals über Kopf nach Berlin, nimmt dort eine neue Arbeitsstelle an und will einfach nur weg von ihrer Familie und allen Erinnerungen. Denn vor wenigen Wochen hatte sie eine Fehlgeburt, Leaky Condom hatte wohl nicht richtig aufgepasst. Sie ist traurig, freut sich aber sehr, als sie eine Wohnung findet, die sie an eine H... Mari zieht Hals über Kopf nach Berlin, nimmt dort eine neue Arbeitsstelle an und will einfach nur weg von ihrer Familie und allen Erinnerungen. Denn vor wenigen Wochen hatte sie eine Fehlgeburt, Leaky Condom hatte wohl nicht richtig aufgepasst. Sie ist traurig, freut sich aber sehr, als sie eine Wohnung findet, die sie an eine Höhle erinnert und ihr so ein wenig Geborgenheit vermittelt. Auch der Hausverwalter Tom ist sehr lieb zu ihr und kauft sogar eine Matratze mit ihr und bringt ihr auch sonst die wichtigsten Gegenstände, die sie zum Leben in der neuen Wohnung braucht. So fühlt sie sich gleich angekommener in ihrer neuen Heimat. Allerdings zweifelt sie etwas daran, als sie am nächsten Tag in die Wohnung kommt und ein fremder Mann auf dem Boden an der Wohnungstür sitzt und sie ihm versehentlich die Tür in den Rücken rammt und sie verunsichert. Aber Leo beißt nicht, wie er ihr versichert und Mari merkt, dass sie sich ganz gut mit ihm unterhalten kann und bei seinen Berührungen sogar erzittert. Doch was soll das Zittern bedeuten? Nina Resinek hatte hier eine tolle Handlungsidee, die mich sofort überzeugt hat. Allerdings hatte ich von Beginn an Probleme mit der Sprache der Autorin, die mich teilweise am flüssigen Lesen gehindert hat. Leider waren auch einige Passagen sehr verwirrend, denn ich wusste einfach nicht, über was gerade gesprochen wurde. Schwierig ist auch die grundunsichere Protagonistin, die einfach an allem und jedem zweifelt und keinerlei Selbstbewusstsein hat, was zwar durch ihre Eltern begründet wird, aber trotzdem eine anstrengende Hauptperson abgibt. Wirklich schade, dass die Ausführung des Buches mich nicht überzeugen und packen konnte. Die Grundidee war wirklich super und ich habe mich sehr darauf gefreut, das Buch zu lesen.

Ich konnte der Geschichte schlecht folgen!
von Jackys_world_of_books am 23.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mari möchte Abstand zu ihrem alten Leben und zieht nach Berlin. Schon kurz nach ihrer Ankunft trifft sie auf Tom, ihren neuen Vermieter. In Berlin kennt sie absolut niemanden und auch ihr neuer Job in einer Kanzelei macht ihr ein wenig Angst. Damit sich Mari schnell wohlfühlen kann bittet Tom seinen Schwager Leo, sich als Handwe... Mari möchte Abstand zu ihrem alten Leben und zieht nach Berlin. Schon kurz nach ihrer Ankunft trifft sie auf Tom, ihren neuen Vermieter. In Berlin kennt sie absolut niemanden und auch ihr neuer Job in einer Kanzelei macht ihr ein wenig Angst. Damit sich Mari schnell wohlfühlen kann bittet Tom seinen Schwager Leo, sich als Handwerker um die letzten Handgriffe in der Wohnung zu bemühen. Als sich beide über den Weg laufen funkt es sofort doch um das zu verbergen folgen eher Wortgefechte als Gefühlsaustausch. Leos Familie wird ziemlich schnell zu Maris Freundeskreis und die einzigen Bezugspersonen von ihr. Jetzt muss nur noch geklärt werden was das zwischen Leo und ihr eigentlich ist, wie sie in der Kanzlei Fuss fassen kann und wo Clodett das würgende Krokodil Leben wird und nicht zu vergessen, das Schiff namens Nebelhörnchen was Angst vor Wasser hat. Dieses Buch ist wie eine Wundertüte. Am Anfang und am Ende läßt sich ein roter Faden der Geschichte erkennen, doch zwischendurch hatte ich das Gefühl, das die Autorin einfach wirr ihre Gedanken zu Papier gebracht hat. Jedes Mal wenn ich das Buch aufgeschlagen habe war ich Alice die ins Wunderland abgetaucht ist. Ich musste einige Passagen mehrmals lesen und hab trotzdem nicht verstanden was da gerade passiert. Das Buch ist irgendwie total verrückt geschrieben. Dazu gibt es Protagonisten mit wirren Verhaltensweisen und einen Hauptcharakter, die von sich selbst behauptet eher ein Kind als ein Erwachsener zu sein und genauso verhält sie sich auch.Trotzdem hab ich immer weiter lesen müssen denn die abstrakte Story konnte mich auf ihre Weise fesseln. Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin was die Autorin mit der Geschichte sagen möchte war es eins auf jeden Fall. Unterhaltsam. Leider nicht mehr aber auch nicht weniger. Ob ich das Buch jetzt weiter empfehlen würde? Wahrscheinlich nicht. Ich denke viele würden das Buch früher oder später abbrechen denn es ist nicht einfach zu lesen, durch die abrupten ständigen Themenwechsel kommt man immer wieder aus dem Lesefluß. Ich empfande es als anstrengend der Geschichte zu folgen und musste mich sehr oft sehr konzentrieren um dem Buch einigermaßen folgen zu können. Abschließend noch etwas positives. Das Cover gefällt mir unheimlich gut und ist von den Farben her wirklich gelungen.

Leider absolut kein Buch für mich
von Lisa-Maria am 09.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover und der Klappentext des Buches klangen für mich zunächst sehr vielversprechend. Eine leichte Geschichte mit etwas mehr Seiten und einer unterhaltsamen Storyline, jedoch kam dann doch alles anders als gedacht. Als ich mit dem Buch begonnen hatte, dachte ich mir schon, dass der Schreibstil nichts für mich sein könnte, je... Das Cover und der Klappentext des Buches klangen für mich zunächst sehr vielversprechend. Eine leichte Geschichte mit etwas mehr Seiten und einer unterhaltsamen Storyline, jedoch kam dann doch alles anders als gedacht. Als ich mit dem Buch begonnen hatte, dachte ich mir schon, dass der Schreibstil nichts für mich sein könnte, jedoch das mich dieser so sehr verwirren würde, hätte ich nicht gedacht. Ich glaube, ich hatte fast noch nie solche Schwierigkeiten mit einem Buch nur wegen dessen Schreibstil. Das Buch ist in der allwissenden Erzählperspektive geschrieben, was heißt, dass der Erzähler in diesem Fall nicht nur Maris Gefühle kennt, sondern auch zwischendurch mal die Gefühle von anderen mit hineinmischt, was schnell verwirrend wurde, da das nur alle paar Seiten mal passierte, zudem wurden immer mal wieder Kommentare in Klammern gesetzt, die ich eher als sehr störend empfand. Mira war ein ganz guter Charakter, aber eher etwas schwächer. Sie stößt andere von sich, da sie sich selbst schützen möchte. Leo ist eher das Gegenteil, er sucht die direkte Konfrontation, ist selbstbewusst und sagt, was er denkt, deshalb mochte ich ihn sehr. Seine Schwester und die restlichen Nebencharaktere waren auch ganz nett, aber mir hat bei den meisten etwas gefehlt. Der Anfang war gut, aber die Handlung zog sich immer mehr in die Länge und es wurden mehrere Themen angeschnitten, jedoch nicht wirklich richtig behandelt, was ich zwischendurch echt schade fand. Zudem fand ich das Ende auch eher na ja, und ich konnte es auch nicht wirklich nachvollziehen. Es ist nicht so, als hätte ich das Buch absolut nicht gemocht, denn ich konnte zwischendurch schon lachen, auch wenn mir der Humor nicht immer wirklich zusagte, da er manchmal sehr spezifisch war aber vor allem am Anfang sagte mir auch die Handlung noch sehr zu, allerdings konnte sich dies alles einfach nicht halten, was sehr schade war. Mein Fazit: Das Buch war einfach nichts für mich. Der Schreibstil war mehr als nur gewöhnungsbedürftig und die Handlung meiner Meinung nach etwas mehr als nur ein bisschen speziell. Deshalb kann ich diesem Buch leider nur 2 von 5 Sterne geben und würde es auch eher nicht weiterempfehlen.


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