Gut Greifenau - Sternenwende

Roman

Die Gut-Greifenau-Reihe Band 6

Hanna Caspian

(25)
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Beschreibung

Der große Abschluss der historischen Bestseller-Saga über ein Gut in Hinterpommern und seine adligen Herrschaften und Dienstboten von Erfolgsautorin Hanna Caspian
Berlin 1929: Katharina erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Plötzlich scheint ihr Traum von einem Leben als Ärztin in weite Ferne gerückt.
Auch über Gut Greifenau hängen dunkle Wolken, denn die Weltwirtschaftskrise setzt seinen Bewohnern - der Grafenfamilie wie auch den Bediensteten - schwer zu.
Graf Konstantin ändert angesichts der finanziellen Probleme und der bedrohlichen Lage immer mehr seine politische Haltung - sehr zum Ärger seiner Frau Rebecca. Die kümmert sich tatkräftig um ihre drei Kinder und um Katharina, die in ihrer Not auf das heimatliche Gut flüchtet. Diese freundet sich mit dem Gutsverwalter Albert an - und entdeckt sein Geheimnis ...
Derweil überschlagen sich in der Dienstboten-Etage die Ereignisse. Bertha ist zurück, und nicht nur sie bringt unerwarteten Zuwachs mit. Aus Amerika kommen überraschende Gäste ...
Das fulminante Finale der Gut-Greifenau-Serie und der krönende Abschluss der Familiensaga!

Band 1: "Gut Greifenau. Abendglanz"
Band 2: "Gut Greifenau. Nachtfeuer"
Band 3: "Gut Greifenau. Morgenröte"
Band 4: "Gut Greifenau. Goldsturm"
Band 5: "Gut Greifenau. Silberstreif"

Produktdetails

Verkaufsrang 256
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.07.2021
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Dateigröße 1646 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783426457429

Weitere Bände von Die Gut-Greifenau-Reihe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine Reise geht zu Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 18.09.2021
Bewertet: Taschenbuch

Gut Greifenau und seine Bewohner durchleben in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg und vor der Machtergreifung der Nazis turbulente Zeiten, politisch wie privat. Die Familienmitglieder haben alle ihre eigenen Probleme, mit denen sie konfrontiert werden und die ihr Leben bestimmen wie erschweren. Der Dienerschaft ergeht es nicht v... Gut Greifenau und seine Bewohner durchleben in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg und vor der Machtergreifung der Nazis turbulente Zeiten, politisch wie privat. Die Familienmitglieder haben alle ihre eigenen Probleme, mit denen sie konfrontiert werden und die ihr Leben bestimmen wie erschweren. Der Dienerschaft ergeht es nicht viel anders. Die rasanten Veränderungen auf politischer Ebene nehmen großen Einfluss auf das Leben aller. Der hohe Anteil an politischem Geschehen ist der Zeit geschuldet, in der die Geschichte spielt. Er ist aber unabdingbar wichtig für die Geschichte. Die ergreifenden Schicksale werden gekonnt dargestellt und erscheinen durch die lebendige Schreibweise realistisch und nachvollziehbar. Durch die logische Weiterentwicklung der Charaktere sind diese mir sofort vertraut und nicht fremd geworden. Mir gefällt, dass nicht nur die Familie im Mittelpunkt steht, sondern die Dienerschaft auf gleichem Niveau entwickelt wird. Traurige, dramatische, freudige, wehmütige Erlebnisse sorgen gleichermaßen für eine lesenswerte Geschichte. Auch wenn man dank der Einwürfe die vorherigen Bände nicht zwingend kennen sollte, wäre es doch von Vorteil. Es erleichtert das Lesen und Verstehen vieler kleiner Details, die sich durch die vorangehenden Erzählungen erklären. Ich finde es gut, dass die Geschichte hier endet und nicht in die Zeit des Krieges weitergeführt wird. Wie im Nachwort erwähnt, wäre es nicht gut, sich in das Schicksal der Familie, das nur schmerzhaft werden kann, führen zu lassen.

Grandioses Finale
von Mattisbuecherecke aus Detmold am 18.09.2021
Bewertet: Taschenbuch

Sternenwende ist der finale sechste Band der Gut Greifenau-Reihe aus der Feder von Hanna Caspian.  Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Droemer Knaur Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  Meine Meinung Das war es jetzt also mit der Gut Greifenau-Reihe. Ich habe in diesem Genre selten eine Geschichte ge... Sternenwende ist der finale sechste Band der Gut Greifenau-Reihe aus der Feder von Hanna Caspian.  Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Droemer Knaur Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  Meine Meinung Das war es jetzt also mit der Gut Greifenau-Reihe. Ich habe in diesem Genre selten eine Geschichte gelesen, die mich so mitgerissen hat. Bisher kam für mich nichts an die Sturmzeit-Trilogie von Charlotte Link heran. Hanna Caspian hat es mit den sechs Bänden der Gut Greifenau-Reihe geschafft.  Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich emotional mitgegangen bin: Trauer, Tränen, Herzschmerz. Von allem gab es reichlich.  Und mit dem Wissen, dass es so oder ähnlich tatsächlich abgelaufen sein könnte, zeigt doch wieder einmal, wie glücklich wir uns schätzen können, in der heutigen Zeit zu leben.  Auch historisch ist diese Reihe sehr gut recherchiert. Ich habe ja ein Faible für Geschichten aus dieser Epoche, unter anderem auch, weil es mich immer wieder erdet und mir in schwierigen Momenten zeigt, dass es viel schlimmere Dinge gibt.  Hinzu kommt, dass Hanna Caspian einen wunderbaren Erzähl-und Schreibstil hat, der einen immer bei der Stange hält.  Es passiert soviel, aber trotzdem kann man der Handlung immer sehr gut folgen.  Fazit Sternenwende ist der gelungene Abschluss dieser grandiosen Reihe.  Mit dem Wissen, was ab Januar 1933 alles passiert ist, wäre es sicher auch spannend, Katharina, Konstantin & Alexander durch diese Zeiten zu begleiten. 

Gut Greifenau - Sternenwende
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 03.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aus den anderen fünf Bänden bin ich bereits eine sehr angenehme und wunderbar lesbare Sprache gewohnt, die sich auch diesmal wieder durchgesetzt hat. Von der ersten Seite an konnte ich mir jegliche Situation, jedes Setting und auch jede Figur problemlos vorstellen, ich habe mich teils wie ein heimlicher Beobachter der Szenen gef... Aus den anderen fünf Bänden bin ich bereits eine sehr angenehme und wunderbar lesbare Sprache gewohnt, die sich auch diesmal wieder durchgesetzt hat. Von der ersten Seite an konnte ich mir jegliche Situation, jedes Setting und auch jede Figur problemlos vorstellen, ich habe mich teils wie ein heimlicher Beobachter der Szenen gefühlt. Es war nie eine Distanz da, man bekommt einen guten Zugang zu den Protagonisten und ich empfinde jede Handlung als authentisch und häufig kann ich Aussagen und Taten gut nachvollziehen. Das ist unter anderem ein Punkt, weshalb ich die Handlung als so mitreißend empfinde. Um der Erzählung mehr Vielfalt zu geben, wurde wieder ein allwissender Erzähler genutzt, der im Verlauf der Geschichte mehrere Perspektiven einnimmt und daher einen großen Überblick über die Figuren, als auch über die Ereignisse bietet. Mein Highlight war es hierbei, dass nicht nur die Familie von Auwitz-Aarhayn zu Wort kommt, sondern auch deren Angestellte die Möglichkeit erhalten, um ein bisschen aus ihrem Leben preiszugeben. Das bietet eine tolle Mischung, man kann sich von dem Zusammenspiel der Dienstboten mit der Herrschaft ein Bild machen und die Geschichte gestaltet sich abwechslungsreicher. Anhand davon wird ein kleiner Einblick in verschiedene Lebensweisen geboten und wird die Möglichkeit geboten, sich von der Gesellschaft ein Bild zu machen. Das mochte ich sehr gern, zumal die Handlung auf diese Weise immer interessant und lebendig bleibt. Die Spannung im Buch ist eine Wucht. Sie hält bis ans Ende an, erst hier werden noch einige offenen Fragen geklärt und erst danach findet die Saga rund um das Gut Greifenau ihr wohlverdientes und sehr befriedigendes Ende. Bis dahin ist es ein weiter Weg und sehr geschickt wurden immer wieder kleine Hinweise und Aussagen versteckt, die die Spannung nicht nur oben halten, sondern auch eine mögliche Auflösung von Konflikten und offenen Fragen bieten. Ich empfand die Geschichte meistens als nicht vorhersehbar. Immer wieder konnten mich die Figuren mit ihren Handlungen und Aussagen überraschen und oft hatte ich gedacht, dass sich die Ereignisse in eine andere Richtung entwickeln könnten. Oft lag ich mit meinen Vermutungen falsch, nur selten erwiesen sich meine Überlegungen als richtig, da häufig Wendungen eingebaut wurden, die absolut unvorhersehbar waren. Fazit Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich nach dem Ende des dritten Bandes dasaß und mir dachte, dass die Reihe ein famoses Ende gefunden hat. Mittlerweile kann ich diesen Gedanken gar nicht mehr nachvollziehen. Ich bin unglaublich froh darüber, dass Hanna Caspian noch drei weitere Teile geschrieben hat und ich somit noch viele Stunden in der Welt von Greifenau verbringen konnte! Mit jedem Buch wuchs meine Begeisterung und ich finde, dass dieser Teil die Übrigen nochmals übertroffen hat. Es hat einfach unglaublichen Spaß gemacht, all die liebgewonnenen Protagonisten wiederzusehen und zu schauen, wie sie sich entwickeln und was das Schicksal noch mit ihnen vorhat. Und dies vermischt mit den historischen Hintergründen ergibt einen großen Lesegenuss, der einfach nur gelungen ist! Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen ausgelesen, dann zufrieden beiseite gelegt und ich danke Hanna Caspian für all die schönen Lesestunden!

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