Skyward - Der Ruf der Sterne

Roman

Claim the Stars Band 1

Brandon Sanderson

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Beschreibung


Wo alle Chancen enden, beginnt die Hoffnung: das packende Science-Fiction-Abenteuer von Bestseller-Autor Brandon Sanderson über die Kraft der Hoffnung und eine zu allem entschlossene junge Frau

Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen.

Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ...

Mit Spensa hat Bestseller-Autor Brandon Sanderson eine ebenso einfallsreiche wie furchtlose junge Heldin geschaffen. »Skyward« ist ein Science-Fiction-Abenteuer in bester Blockbuster-Manier.

"Brandon Sanderson erzählt eine durchweg spannende Coming-of-Age Geschichte im Weltraum, dessen Ende noch sehr viele weitere unterhaltsame Seiten tolle Science-Fiction in Aussicht stellt. [...] „Skyward - Der Ruf der Sterne“ ist ein tolles Lesevergnügen nicht nur für junge Leserinnen und Leser, das sich auch ganz wunderbar als TV-Serie oder Kinofilm machen würde."

Produktdetails

Verkaufsrang 14792
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.08.2021
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 576
Maße (L/B/H) 20,9/13,5/4 cm
Gewicht 521 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Skyward
Übersetzer Oliver Plaschka
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52686-6

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Fantastische Sci-Fi Geschichte vom Meister der Fantasy
von booksurfer aus Ludwigshafen am 16.09.2021

Brandon Sanderson gehört seit den Sturmlicht-Chroniken und der Rächer Reihe zu meinen absoluten Lieblingsautoren und so durfte ich mir natürlich Skyward nicht entgehen lassen: Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den übe... Brandon Sanderson gehört seit den Sturmlicht-Chroniken und der Rächer Reihe zu meinen absoluten Lieblingsautoren und so durfte ich mir natürlich Skyward nicht entgehen lassen: Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen. Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ... Brandon Sanderson hat es auch diesmal wieder geschafft eine wunderbare Geschichte zu erschaffen die ein wenig an Drachenzähmen leichtgemacht erinnert, allerdings mit einem Rauschschiff statt mit einem Drachen. Was Anfangs wie eine typische Sci-Fi Geschichte daher kommt, bekommt Dank dem Autor einen neuen Spin und konnte mich von der ersten Seite an packen. Spensa ist eine richtig tolle Protagonistin, die ich von Anfang an direkt ins Herz geschlossen habe. Sie hat es nicht leicht, da ihr verstorbener Vater als Verräter und Feigling verschrien ist aufgrund eines Vorkommnisses. Spensa verfolgt dennoch ihren Traum Pilotin zu werden und lässt sich von nichts aufhalten. Eine sehr starke und taffe Protagonistin hat der Autor hier erschaffen, die sich im Laufe der Geschichte auch richtig toll entwickelt. Aber auch alle anderen Figuren sind gut ausgearbeitet und ich hab teilweise echt mitgelitten, wenn jemand aus dem Squad ausgeschieden ist. Mein Highlight sind aber definitiv Spensas teilweise störrisches Raumschiff M-Bot und natürlich die Schreckschneck die ich ganz besonders ins Herz geschlossen habe. Der Schreibstil von Brandon Sanderson ist anders als bei seinen Sturmlicht Chroniken. Hier lässt er sich nicht so viel Zeit und katapultiert uns direkt in die Geschichte. Actionreich und äußerst spannend begleiten wir die Charaktere durch die mit Plottwists gespickte Geschichte bis zum packenden Finale, das natürlich einige Fragen aufwirft und Lust auf Band 2 macht. Mit Skyward hat Brandon Sanderson bei mir wieder voll ins Schwarze getroffen. Mit seiner Mischung aus Sci-Fi und Coming of Age Story kann er vollends überzeugen. Das liegt zum einen an den liebevoll gestalteten Charakteren aber auch an der unvorhersehbaren actionreichen Geschichte. Ich bin schon ganz gespannt wie es weiter geht und freu mich darauf ab 01.03.22 in Starsight wieder mit Spensa, M-Bot und Schreckschneck das Universum unsicher zu machen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir für Skyward. 5 von 5 Sternen

Geniale Science-Fiction - auch für Genre-Neulinge
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2021

Sanderson hat sich zwar bisher hauptsächlich als Fantasyautor einen Namen gemacht, aber spätestens mit Skyward beweist er, dass er auch hervorragende Science-Fiction schreiben kann. Während des Lesens habe ich mich immer wieder an den Film Top Gun erinnert gefühlt, nur dass die Protagonistin mit coolen Raumschiffen und nicht mit... Sanderson hat sich zwar bisher hauptsächlich als Fantasyautor einen Namen gemacht, aber spätestens mit Skyward beweist er, dass er auch hervorragende Science-Fiction schreiben kann. Während des Lesens habe ich mich immer wieder an den Film Top Gun erinnert gefühlt, nur dass die Protagonistin mit coolen Raumschiffen und nicht mit stinknormalen Flugzeugen fliegt. Mich haben allerdings vor allem die liebevoll gestalteten Charaktere überzeugt. Der erste Band der Trilogie macht Lust auf mehr!

Skyward
von Aniya am 09.09.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seit Spensas Vater bei der großen Schlacht um Alta gegen die feindlichen Krell Reißaus nehmen wollte und dafür abgeschossen wurde, lebt sie im Schatten des großen Feiglings. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Pilotin zu werden, selbst zu kämpfen und die Ehre ihrer Familie wieder herzustellen. Es wird ihr nicht leicht gemacht, aber... Seit Spensas Vater bei der großen Schlacht um Alta gegen die feindlichen Krell Reißaus nehmen wollte und dafür abgeschossen wurde, lebt sie im Schatten des großen Feiglings. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Pilotin zu werden, selbst zu kämpfen und die Ehre ihrer Familie wieder herzustellen. Es wird ihr nicht leicht gemacht, aber sie ergattert einen Platz an der Pilotenschule. Kampflustig startet sie ihr Training, aber der Tod holt sie und ihre Teammitglieder schon bald in die Realität zurück. Sind Krieg und Kämpfe wirklich nötig? Wird das nicht alles völlig überglorifiziert? Ist es denn so feige, nicht sterben zu wollen? Was ist überhaupt wirklich bei der großen Schlacht mit Spensas Vater passiert? Und wer oder was sind eigentlich die Krell, die nie jemand lebend gesehen hat? Sanderson hat hier einen ziemlich tollen und zum Teil auch richtig spannenden Science Fiction Auftakt geschaffen. Protagonistin Spensa wirkt auf den ersten Blick wie das Klischee der "strong woman". Sie legt sich mit allen an, hat in ihrer Heimat – den Höhlen – kaum Freundschaften, will die beste Pilotin werden, verteidigt ihren Vater bis aufs Blut, ist tough, rau, angriffslustig und manchmal ziemlich aggressiv. Das Schöne daran ist, dass sich das im Laufe der Geschichte gibt. Sie stellt fest, dass sie doch nicht so emotionslos und kriegslustig ist, schließt tolle Freundschaften und trauert um die Gefallenen. Sie hinterfragt immer mehr Dinge, muss sich Fehler eingestehen, an sich arbeiten. Das macht sie menschlich, nahbar und einfach sympathisch. Auch alle anderen Kadettinnen und Kadetten der Staffel sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich war sogar richtig traurig, wenn es jemand nicht geschafft hat und habe bei jedem Kampf mit gefiebert. FM war mir da eine der Liebsten. Ich mochte ihre Haltung zur Regierung und zum Krieg. Spensa findet in einer Höhle außerdem zufällig ein altes Flugschiff, das technologisch ziemlich fortschrittlich zu sein scheint und eine etwas ulkige KI namens M-Bot mitbringt. Spensa und ihr Kumpel Rig fangen an, das Teil zu reparieren. M-Bot beschwert sich währenddessen gerne, ist aber eigentlich doch sehr umgänglich. Er vermisst einen Teil seiner Daten (also sozusagen seine Erinnerung) und mag Pilze. :) Obwohl ich die ausführlichen Flugstunden und die Kampfszenen mochte, dauerten sie mir manchmal etwas zu lange. Irgendwann kam dann immer der Punkt, an dem ich mir gewünscht habe, dass es mit der Story weiter voran geht. Zum Glück gibt es aber diverse Geheimnisse, die das Lesen bis zum Ende spannend machen. Zum einen ist da die Geschichte um Spensas Vater und die Frage, was tatsächlich passiert ist. Dann ist da M-Bot mit seinem verborgenen Wissen, auf das er keinen Zugriff hat. Wie kam er in die Höhle, wer war sein Pilot, was sind seine Aufgaben, was könnte er über die Vergangenheit erzählen? Und dann sind da natürlich die Krell. Ihre Technologie ist seltsam, aber überlegen. Dennoch greifen sie nie mit mehr als hundert Schiffen an, obwohl sie die Menschen ansonsten leicht überwältigen könnten. Und warum greifen sie überhaupt an? Wo kommen sie her? Und vor allem: was sind sie? Wie erwähnt hat niemand je einen lebend oder tot gesehen. Alles, was man von ihnen maximal findet, sind Teile ihrer Rüstung. Der Schreibstil ist angenehm, ich bin durch die Seiten geflogen. Wer also Science Fiction mit Kämpfen, gut geschriebenen Charakteren und Geheimnissen mag, sich dabei aber nicht an etwas langwierigen Szenen und einen Mangel an Weltall stört, wird mit diesem Buch Freude haben.

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