Caravaggios Schatten

Kriminalroman

Kunstdetektei von Schleewitz ermittelt Band 2

Bernhard Jaumann

(8)
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Beschreibung

Ein Gemälde, zwei Verbrechen – und ein düsterer Schatten aus der Vergangenheit: Ein neuer packender Krimi aus der Kunstwelt von Bernhard Jaumann.

Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz ist mit einem alten Schulfreund in der Gemäldegalerie von Schloss Sanssouci, als der plötzlich ein Messer zieht und auf ein Caravaggio-Gemälde einsticht. Was hat es mit dieser Wahnsinnstat auf sich? Von Schleewitz wird mit einem düsteren Geheimnis aus der gemeinsamen Vergangenheit konfrontiert.

Das beschädigte Meisterwerk – es handelt sich um den »Ungläubigen Thomas« – wird auf dem Transport in ein Spezialinstitut gestohlen. War das Attentat nur Mittel zum Zweck für einen Kunstraub? Der Attentäter schweigt eisern, während es von Schleewitz und seinen Kollegen Klara Ivanovic und Max Müller gelingt, Kontakt zu den Dieben herzustellen. Für die Rückgabe des Bildes fordern diese ein beträchtliches Lösegeld.

Ein Katz-und-Maus-Spiel um die Abwicklung des Artnappings beginnt, doch der Schlüssel zur Lösung des Falls scheint in Rupert von Schleewitz’ Jugendzeit zu liegen, die er gemeinsam mit dem Täter auf dem Internat verbrachte. Hatte der berüchtigte Kunstlehrer damals nicht ein Faible für Caravaggio? Und kam jener Lehrer später nicht unter fragwürdigen Umständen ums Leben? Immer tiefer gerät Rupert in den Strudel verdrängter Erinnerungen, während die Rettung des Gemäldes Klara in größere Gefahr bringt, als sie es sich vorzustellen vermochte …

Ein Krimi um Licht und Schatten, um Wunden und Heilung, um Zweifel und sinnliche Gewissheit.

Es ist kein Krimi, nach dessen Lektüre man sich nicht mehr traut, mit dem Hund raus zu gehen, sondern angenehm gebildete, raffiniert konstruierte Unterhaltung.

Bernhard Jaumann, geboren 1957 in Augsburg, arbeitete nach dem Studium als Gymnasiallehrer. Zurzeit lebt er in Bayern und Italien. Er schrieb mehrere Krimiserien, für die er vielfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman 2003 und für die beste Kurzgeschichte 2008. Für seinen Roman »Die Stunde des Schakals« erhielt er 2011 den Deutschen Krimipreis. 2018 erschien mit Der Turm der blauen Pferde der erste Band seiner Krimireihe um die Münchner Kunstdetektei von Schleewitz. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 06.05.2021
Verlag Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/3 cm
Gewicht 424 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86971-197-3

Weitere Bände von Kunstdetektei von Schleewitz ermittelt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Das Geheimnis braucht die Dunkelheit
von Gerhard S. aus Erlangen am 04.09.2021

Rupert gibt sich absolut tiefenentspannt. Aber hat er nicht etwas Gravierendes zu verheimlichen? Wartet nicht noch eine unangenehme Überraschung? Mehr Text? Jetzt ist gut.

Der Kunstdetektiv überzeugt hier nicht so ganz
von mesu am 23.08.2021

Der zweite Band der Reihe um die Kunstdetektei von Schleewitz ist nicht ganz so gelungen wie der erste Teil. Obwohl die Geschichte spannend beginnt. Von Schleewitz besucht mit einem Jugendfreund eine Gemälde Ausstellung. Dieser dreht plötzlich durch und attackiert das berühmte Bild von Caravaggio mit dem Messer. Er fügt ihm m... Der zweite Band der Reihe um die Kunstdetektei von Schleewitz ist nicht ganz so gelungen wie der erste Teil. Obwohl die Geschichte spannend beginnt. Von Schleewitz besucht mit einem Jugendfreund eine Gemälde Ausstellung. Dieser dreht plötzlich durch und attackiert das berühmte Bild von Caravaggio mit dem Messer. Er fügt ihm mehrere Schnitte zu. Der Freund wird verhaftet und das Gemälde wird zum Restaurieren in ein Spezialinstitut gebracht. Auf dem Weg dorthin wird es gestohlen und die Täter fordern Lösegeld. Die Geschichte ist plätschert anfangs so dahin und die Handlung ist schon etwas überzogen. Von Schleewitz agiert vorwiegend allein und es kommt diesmal kein Teamgeist auf. Irgentwie konnte mich das Geschehen diesmal nicht so ganz überzeugen.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2021
Bewertet: anderes Format

Im zweiten Fall für die Kunstdetektei wird ein berühmtes Gemälde von caravaggio zunächst beschädigt und dann gestohlen. Zufall oder hängen beide Taten zusammen? Auch wenn dieser Fall für mich nicht ganz so gut konstruiert ist wie der erste, lohnt sich dieser Kunst-Krimi!


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