Pegasus 59060G - MicroMacro: Crime City

Spiel des Jahres 2021

(9)
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Beschreibung

Willkommen in Crime City, einer Stadt, in der hinter jeder Ecke das Verbrechen lauert. Verhängnisvolle Geheimnisse, hinterhältige Überfälle und kaltblütige Morde sind hier an der Tagesordnung. Die örtliche Polizei ist nicht mehr in der Lage, die Geschehnisse zu kontrollieren. Daher ist die Arbeit pfiffiger Ermittler gefragt.
MicroMacro Crime City ist ein kooperatives Detektivspiel. Gemeinsam lösen die Spieler 16 knifflige Krimilfälle, indem sie Motive ermitteln, Beweise finden und die Täter überführen. Ein aufmerksames Auge ist ebenso gefragt wie kreative Kombitionsgabe, um auf dem 75 x 110 cm großen Spielplan alles zu enträtseln. Als kleine Hilfe ist dazu im Spiel eine Lupe enthalten. Ein Spieler übernimmt die Rolle des Kommissars und ist dafür verantwortlich, die Fallkarten vorzulesen (rätselt aber türlich auch mit). Die Spieler wählen gemeinsam aus, welchen Fall sie spielen und der Kommissar liest die entsprechende Startkarte sowie die erste Aufgabe vor. Gemeinsam erkunden die Spieler den Stadtplan von Crime City , um ch und ch alle Fragen auf den Fallkarten zu beantworten. Das Spiel endet, sobald die letzte Fallkarte richtig beantwortet wurde.

Produktdetails

Altersempfehlung 10 - 99 Jahr(e)
Warnhinweis "ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Erstickungsgefahr!"
Erscheinungsdatum 23.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 4250231728075
Hersteller Pegasus Spiele
Spieleranzahl 1 - 4
Maße (L/B/H) 27,9/19,7/3,8 cm
Gewicht 485 g
Verkaufsrang 2
Genaues Schauen, Konzentration, Logisches Denken, Teamgeist

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
6
2
1
0
0

Wimmelbild + Falkplan = erstaunlich viel Spaß
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2021

Es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich Spiele sind, die als "Spiel des Jahres" ausgezeichnet werden. Klar, es gibt Spiele wie "Kingdomino", die nicht sonderlich der Rede wert sind, aber "Codenames", "Azul", "Just One", "Dixit", "Hanabi" und "Zug um Zug" zeigen, dass es nicht die eine Strategie gibt, ausgezeichnet zu w... Es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich Spiele sind, die als "Spiel des Jahres" ausgezeichnet werden. Klar, es gibt Spiele wie "Kingdomino", die nicht sonderlich der Rede wert sind, aber "Codenames", "Azul", "Just One", "Dixit", "Hanabi" und "Zug um Zug" zeigen, dass es nicht die eine Strategie gibt, ausgezeichnet zu werden - es hilft, ein tolles Spiel zu sein, und häufig sind Humor, eine klare Geschichte und Neuartigkeit hilfreich. Alle drei dieser Eigenschaften kann "MicroMacro: Crime City" für sich behaupten. Auf dem mehr als 1m² großen Wimmelbild sind diverse Kriminalfälle dokumentiert, die man lösen muss. Durch die Faltung ist klar auszumachen, welche Bereiche mit den Himmelsrichtungen gemeint sind. Es ist vor Allem erstaunlich, wie Johannes Sich es schafft, seine Figuren in ihrer reduzierten Größe trotzdem so viel Persönlichkeit zu verleihen, dass sie extrem wiedererkennbar sind. Denn das ist eins der Elemente, die dieses Spiel so extrem spielbar machen: Der Spielplan transzendiert die Zeit. Die gleichen Figuren werden zu verschiedenen Zeiten gezeigt, was hilft, den Tathergang aufzudecken. Gleichzeitig sieht man bei der Recherche schon so viele Situationen, die neugierig machen, wann man wohl auf sie stoßen wird. Bisher spielten wir nur bis Schwierigkeitsgrad 2 von 5, und das war alles recht leicht lösbar - was mir entgegen kommt, da mir häufig das Interesse fehlt, Sachen zu erraten, für die es keine Anhaltspunkte gibt (deshalb ziehen die "Black Stories" bei mir auch überhaupt nicht). Ich bin sehr gespannt auf die schwierigeren Rätsel. Zu zweit zu spielen, scheint mir ideal, da man so durch die Kommunikation mehr Spaß hat als allein - und auch manchmal weiterkommt, wenn man etwas selber einfach nicht sieht. Auf der anderen Seite bleibt man so aber auch involviert, denn die Gefahr, sich zurückzulehnen und lauteren oder schnelleren Spielern den Plan zu überlassen, ist sehr gering. Stattdessen sind es so Erfolgserlebnisse für alle. Ein Spiel, das meine Erwartungen extrem übersteigt - da würde es mich überraschen, wenn ich bei einem der anderen nominierten Spiele des Jahres aufschreie, dass die Zuteilung ungerecht war.

Ausgezeichneter Spielspaß?!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2021

Das Spiel des Jahres 2021 ist immerhin mal ein verdienter Sieger, so viel vorweg. Es hat einen einzigartigen Mechanismus, der zwar super simpel aber griffig ist. Auf einer Art Tapete gibt’s ein detailreiches Stadtbild mit diversen Kriminalfällen, die man aufspüren und auflösen muss. Für viele ist das auch ein großer Spaß, mir ha... Das Spiel des Jahres 2021 ist immerhin mal ein verdienter Sieger, so viel vorweg. Es hat einen einzigartigen Mechanismus, der zwar super simpel aber griffig ist. Auf einer Art Tapete gibt’s ein detailreiches Stadtbild mit diversen Kriminalfällen, die man aufspüren und auflösen muss. Für viele ist das auch ein großer Spaß, mir hat’s leider auf Dauer nicht so gefallen. Der Wimmelbildcharakter des Spielplans hat mich eher frustriert und in diversen Runden durchaus auch ab und an für Frust bei anderen Mitspielern gesorgt. Letztlich liegt darin für mich auch kein wirklicher Spielreiz, immer wieder einfach nur eine Szene zu finden. Was man entdeckt, ist unglaublich detailreich und launig, aber maximal für eine kurze Partie. Ich bleibe lieber bei Scotland Yard und jage meinen Täter durch das vernetzte London, wenn mich der innere Sherlock Holmes mal wieder packt, aber das ist reine Geschmacksache. Das Spiel selbst ist ganz klar gelungen und völlig zu recht ausgezeichnet worden.

Mit MicroMacro: Crime City kriegt man jeden an den Tisch! Zu Recht das "Spiel des Jahres 2021"!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2021

Als ich das erste Mal von "MicroMacro: Crime City" hörte, konnte ich mir wenig unter dem Spielprinzip vorstellen. Eine "Wimmelbild-Stadtkarte", auf der sich spannende Kriminalfälle erleben lassen? Das Spiel selbst hat in unserer Spielerunde dann eingeschlagen wie eine Bombe. Aber zu erst zum Spielprinzip: Auf einem 75 x 110 c... Als ich das erste Mal von "MicroMacro: Crime City" hörte, konnte ich mir wenig unter dem Spielprinzip vorstellen. Eine "Wimmelbild-Stadtkarte", auf der sich spannende Kriminalfälle erleben lassen? Das Spiel selbst hat in unserer Spielerunde dann eingeschlagen wie eine Bombe. Aber zu erst zum Spielprinzip: Auf einem 75 x 110 cm großen Schwarz-Weiß-Spielplan, der voller Figuren und Details steckt (Ohne Witz, es ist WIRKLICH wie ein Wimmelbild) müssen die Spieler nacheinander 16 unterschiedlich schwere und komplexe Fälle lösen. Jeder Fall besteht dabei aus einer variiierenden Anzahl von Karten, auf denen zum Einen Fragen zum Hergang der Tat aufgeführt sind (z.b.: "Wo wohnte das Opfer?", "Wo befindet sich die Mordwaffe?", "Welchen Weg nahm der Mörder/mit welchen Verkehrtsmitteln ist er geflogen?", "Was war das Motiv?" uvm.), zum Anderen auf der Rückseite der Karte die jeweilige Antwort gegeben wird. Einer der Spieler übernimmt hierbei die Rolle des Kommisars, liest die Fragen zu den Fällen vor und kontrolliert später, ob die Spieler mit ihrer gegebenen Antwort richtig lagen. ABER: Der Kommisar kann trotzdem durchaus mitraten. Wenn er jedoch die Antwort überprüft hat, und die Spieler falsch lagen, kann er bei dieser Frage nicht mehr mitraten, da er nun die Antwort kennt. Um auf die Fragen antworten zu können, müssen die Spieler den inneren Sherlock Holmes rauslassen und den Spielplan auf Hinweise untersuchen (Hierfür liegt dem Spiel eine Lupe bei, falls man genauer hinschauen möchte). Der Clou bei der Darstellung ist hierbei, dass jede Figur auf dem Spielplan nicht nur einmal existiert, sondern viele Male, und zwar zu verschiedenen Zeitpunkten ihres Tagesablaufs, sodass man wunderbar die Wege oder Handlungen von jeder Figur nachvollziehen kann, wenn man sie auf dem Spielplan mehrfach entdeckt. Sind die Spieler sich sicher, die Antwort auf eine Frage gefunden zu haben, zeigen sie dem Kommisar die jeweilige Szene auf dem Spielplan. MicroMacro begeistert in mehrfacher Hinsicht: Man kann dieses Spiel wirklich mit jedem spielen. Es ist keinerlei Spiele-Vorwissen notwendig und mit der Regelerklärung ist man nach 3 Sätzen durch. Es lassen sich auch wunderbar einzelne Fälle lösen, wenn man mal nicht so viel Zeit hat, da man nach jedem Fall aufhören kann. Und der Spielplan. DER SPIELPLAN. Es gibt SO viel zu entdecken, auch abseits der 16 Fälle! Diese Stadt hat soviele Geschichten zu erzählen, sodass man immer wieder etwas Neues erspäht oder Details bemerkt, die einem vorher entgangen waren. Will man alle 16 Fälle lösen, ist man definitiv einige Stunden beschäftigt (Je nach Zusammenstellung der Gruppe). MicroMacro hat zu Recht die begehrte "Spiel des Jahres"-Auszeichnung abgeräumt. Außerdem steht mit "MicroMacro - Full House" bereits Nachschub vor der Tür!


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