Die stumme Tänzerin

Hamburgs erste Kommissarinnen Band 1

Helga Glaesener

(17)
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Beschreibung

Ein Frauenmörder auf St. Pauli, eine weibliche Ermittlungseinheit - und eine Spur, die nicht sein darf

Hamburg, 1928: Seit einem Jahr gibt es im Hamburger Stadthaus eine weibliche Kriminalpolizei unter Leitung der resoluten Josefine Erkens. Auch die freiheitsliebende Paula heuert dort an. Als eine Tänzerin ermordet und obszön entstellt wird, gelingt es Erkens, Paula und eine weitere Kommissarin in der bisher rein männlich besetzten Mordkommission unterzubringen. Angefu¿hrt wird diese Ermittlungsgruppe von Martin Broder, der gezeichnet ist von den Gräueln des Großen Krieges und der sich schwertut mit den «unfähigen Weibern». Doch die Frauen arbeiten mit präziser Logik und ku¿hlem Witz. Zunächst fu¿hren ihre Ermittlungen ins Rotlichtmilieu, als aber ein weiteres Opfer aufgefunden wird, keimt in Paula ein ungeheuerlicher Verdacht auf ...

Produktdetails

Verkaufsrang 9083
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.08.2021
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Dateigröße 2240 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783644008373

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Gelungener Auftakt einer neuen Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 24.09.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungstermin: 17.08.2021 368 Seiten ISBN: 978-3-499-00488-9 Autorin: Helga Glaesener Die stumme Tänzerin Hamburgs erste Kommissarinnen, Band 1 Ein Frauenmörder auf St. Pauli, eine weibliche Ermittlungseinheit – und eine Spur, die nicht sein darf Hamburg, 1928: Seit einem Jahr gibt es i... Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungstermin: 17.08.2021 368 Seiten ISBN: 978-3-499-00488-9 Autorin: Helga Glaesener Die stumme Tänzerin Hamburgs erste Kommissarinnen, Band 1 Ein Frauenmörder auf St. Pauli, eine weibliche Ermittlungseinheit – und eine Spur, die nicht sein darf Hamburg, 1928: Seit einem Jahr gibt es im Hamburger Stadthaus eine weibliche Kriminalpolizei unter Leitung der resoluten Josefine Erkens. Auch die freiheitsliebende Paula heuert dort an. Als eine Tänzerin ermordet und obszön entstellt wird, gelingt es Erkens, Paula und eine weitere Kommissarin in der bisher rein männlich besetzten Mordkommission unterzubringen. Angeführt wird diese Ermittlungsgruppe von Martin Broder, der gezeichnet ist von den Gräueln des Großen Krieges und der sich schwertut mit den «unfähigen Weibern». Doch die Frauen arbeiten mit präziser Logik und kühlem Witz. Zunächst führen ihre Ermittlungen ins Rotlichtmilieu, als aber ein weiteres Opfer aufgefunden wird, keimt in Paula ein ungeheuerlicher Verdacht auf … Zur Autorin Helga Glaesener wurde in Niedersachsen geboren und studierte in Hannover Mathematik. 1990 begann die Mutter von fünf Kindern mit dem Schreiben historischer Romane, von denen gleich das Debüt, «Die Safranhändlerin», zum Bestseller avancierte. Seitdem hat sie zahlreiche weitere erfolgreiche Romane geschrieben, darunter auch diverse Krimis sowie zuletzt «Das Erbe der Päpstin». Heute lebt Helga Glaesener in Oldenburg. Meine Meinung: Es handelt sich hier um einen Kriminalroman, der in Hamburg 1928 spielt. Man lernt hier Paula kennen, die als Sekretärin arbeitet und durch Zufall an eine Anstellung bei der weiblichen Kriminalpolizei im Stadthaus kommt. Ihre Eltern sind damit gar nicht einverstanden, da sie irgendwann die Leitung der Firma ihres Vaters übernehmen soll. Aktuell ist eine ermordete Tänzerin aufgefunden worden. Aufgrund von Personalknappheit wird Paula mit zum Tatort genommen und kann dort mit ihrem scharfen Verstand beeindrucken. So kommt sie mehr und mehr in die weibliche Kriminalpolizei hinein und ihr männlicher Kollege Broder fängt auch an, sie und ihre Arbeit zu schätzen. Ob es wirklich so möglich war, in einen anderen Beruf hinein zu kommen, weiß ich nicht und kann ich auch nicht beurteilen. Für mich war dieser historische Kriminalroman von Anfang an fesselnd und spannend, so dass ich sehr schnell durch das Buch gekommen bin. Alles in allem kann ich hier eine klare Lese- und Hörempfehlung mit sehr guten 4,5 Sternen aussprechen. Sofern noch weitere Teile erscheinen, werde ich diese auf jeden Fall auch lesen. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext und Infos zur Autorin : ©Rowohlt Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2021
Bewertet: anderes Format

Ja, liebe Leserfreunde, ja, das ist wieder genau Meins: historischer Krimi, sorgfältig recherchiert, authentisch, ohne mit Geschichte zu erdrücken und dann - ganz, ganz großartige Frauenfiguren! Für mich der perfekte letzte Satz in dem Buch:"Ein weiterer Band ist in Vorbereitung"

Spannender Krimi aus den „Goldenen Zwanzigern“ mit überraschendem Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 17.09.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Ich bin auf das Hörbuch „Die stumme Tänzerin“ von Helga Glaesener aufmerksam geworden, weil ich Literatur fast nur noch höre, Krimis mag, ich das Titelbild sehr ansprechend fand und es mich vor allem gereizt hat, daß die Geschichte in einer mir ziemlich fremden Zeit spielt. Die Geschichte spielt in Hamburg im Jahr 1928 und ha... Ich bin auf das Hörbuch „Die stumme Tänzerin“ von Helga Glaesener aufmerksam geworden, weil ich Literatur fast nur noch höre, Krimis mag, ich das Titelbild sehr ansprechend fand und es mich vor allem gereizt hat, daß die Geschichte in einer mir ziemlich fremden Zeit spielt. Die Geschichte spielt in Hamburg im Jahr 1928 und handelt von Paula, einer Sekretärin, die durch einen lustigen Zufall und ihre eigene Courage auf einmal bei der Polizei landet und gleich bei der Ermittlung in einem Mordfall mithelfen darf. Leider stellt sich bald heraus, daß ihre Familie darin verwickelt sein könnte …. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, sie ist spannend und immer interessant. Alleine schon, wie es früher zuging … Paulas Eltern paßt es nicht, daß Paula bei der Polizei arbeitet, und als sie von alleine nicht kündigt, ruft ihr Vater mal eben ein hohes Polizeitier an, das er kennt, und kündigt für sie. Zum Glück kommt er damit nicht durch und Paula darf bleiben. Die Charaktere sind alle gut dargestellt, man kann sie sich bildlich vorstellen. Es sind viele interessante und individuelle Personen darunter. Schön der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen, nachdem es erste Startschwierigkeiten gab – die Zusammenarbeit mit „den Weibern“ kam zuerst bei den Männern nicht wirklich gut an, und dann hat Paula sich durch eigene Ungeschicklichkeiten auch noch bei ihren Kolleginnen in die Nesseln gesetzt. Aber das konnte sie wieder einrenken, und die Frauen konnten den Männern beweisen, daß sie „was auf dem Kasten haben“ und die Ermittlungen durch genaue Beobachtung und präzise Logik voranbringen. Was ich persönlich etwas überzogen fand, Paula nahm sich als „Neue“ und wohlgemerkt ohne jede Ausbildung doch recht viel raus und war teilweise wagemutiger, als gut für sie war. Und teilweise war sie auch (nett formuliert) recht gedankenlos, wenn sie in Gefahr schwebt, deshalb bei ihren Kolleginnen übernachten darf und dann ohne jede Information einfach eine Nacht weg bleibt. Aber das war vielleicht nötig, um die Geschichte voranzubringen :-) Das Ende hat mich dann wirklich vom Hocker gehauen, der Täter war jemand, den ich überhaupt nicht auf dem Radar hatte. Trotzdem war alles logisch und schlüssig erklärt und nachvollziehbar. Aber so soll ein guter Krimi ja sein. Was mir außer der hochwertigen Ausstattung der CD-Hülle sehr gut gefallen hat, war die Sprecherin – wieder einmal eine 1A-Leistung von Christiane Marx, die jederzeit den richtigen Ton trifft und Leben in die Geschichte bringt. Und auch sehr gut fand ich, daß jeder Track nur ungefähr 3 Minuten lang war. Super, wenn man gerade wenig Zeit zum Hören hat, dann schafft man immerhin zwischendurch mal 2 oder 3 Tracks, ohne daß man beim nächsten Mal erst einmal ein ganzes Stück nochmal hören muß, weil die Tracks so lang sind (ich kenne auch Hörbücher mit 10 Minuten-Tracklänge, schrecklich). Alles in allem ein super Krimi, der Spaß macht und einen mitfiebern läßt – und nebenbei gewinnt man noch viele interessante Einblicke in das Leben um 1928. Ich hoffe sehr, daß Frau Glaesener noch weitere Krimis mit Paula schreiben wird. Und ich möchte doch so gerne wissen, ob sie und ihr Kollege vielleicht irgendwann noch ein Paar werden – ein bißchen hat sich das schon abgezeichnet.

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